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Nr. 16

Der Stetzrrier Anzeiger erschein! täglich, außer Sonntags. - Beilagen: Lktzevcr§amitt«nblätter;

Kteisblatt

für den Kreis Sietzen.

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Erstes Blatt

(68. Jahrgang

Dienstag, 2. April *9*8

uni-üümc von Anzeigen i dle Lagesnumnrer dis zum Nachminag vorher ohnejedeVerbiiidlichtett Seilrnvrclse: für örtliche Anzeigen 2bBi.,für auswärtig« 30 Är Reklainen Mt. 1. : bei Platzoor- fchrift 20 "/^ Lluijllllaa. Hauvtjchnitleiter: Au«. Goetz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: vankoettehr: Alig. woetz; Ttadt und

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possfcheckronlO:

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ener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

Erfolgreiches Vordringen auf Amiens.

MTD.) TrotzrS Hauptquartier. 30. MSrz. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Auf dem Sch lachtfelde nördlich von der Somme ist die Lage mwerändert. A-yette wurde vom Feinde gesäubert. Zwi­schen Somme m»d Avre warfen wir Engländer und die ihnen zu Hilfe geeilten.Franzosen aus Teilen ihrer vorderen Stel­lungen und nahmen Beaucourt und Mezieres.

Französische Angriffe gegen Montdidier scheiterten.

*

Die Franzosen hüben nunmchr auch mit der Zerstörung von Laon begonnen. Durch anhaltende Beschießung wurde iat Kathedrale erheblich beschädigt.

*

Leutnant Vongartz schoß seine» 32. und 33., Leutnant übet seinen 22. Gegner ab. ^

Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorsf.

(WTD.) Grobes Hauptquartier, 31. März. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Auf den Höhen ivestlich von der oberen Ancre wiesen wir englische Gegenangriffe ab.

Zwischen Somme und Oise haben wir im Angriff neue Erfolge errungen. Zu beiden Seilen des Luce- Baches durchstieheu wir die vordersten, durch fran­zösische Regimenter iserstürkten englischenLinien,er­stürm ten die im Tale gelegenen Dörfer Aubercourt, Han- gard und Demuin und warfen den Feind trotz heftigster Gegenangriffe auf Moreuil und die nördlich gelegenen WaldlZshen zurück.

Zwifthm Moreuil und Noyon griffen wir die neuhercm- geführten, im Aufmarsch befindlichen französischen Armee­korps an. Nördlich von Montdidier warfen wir de» Feind über die Avre- und Don-Niedenurg zurück und «stürutten die auf dem Westufer gelegenen Höhen. Mehrfach wiederholte Gegenangriffe der Franzosen westlich von Mont- didier, aus Fontaine heraus und gegen das eroberte Mesnil stotterten blutig. Fontaine wurde am Abend erstürmt, MeSnil in zähem Kampf behauptet.

Die von Montdidier bis Noyon angreifen- deu Truppen warfen den fteinö aus seinen frisch auf­geworfenen Gräben über Assamvillers, Ralsot und Hain- villers sowie aus Thiescvurt und Dille zurück. Starke Gegen­angriffe der Franzosen brachen auch hier zusammen. Das die Oise belierrschende Fort Renaud südwestlich von Noyon wurde im Sturm gerwmmen.

Bon allen Seiten der Front werben schwerste blutige KerlAstr des Feindes gemeldet.

*

8hm den anderen Kriegsschauplätzen nichts NeireS.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Grobes Hauptquartier, 1. April. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Auf dem Schlachtselde nördlich der Somme lebten Artil­lerie- und Mnenwerferkämpfe am Abend auf.

Zwischen dem Luce-Bache und der Avre setzten wir unsere Angriffe fort und nahmendieHö yennördlich von Moreuil. Engländer und Franzosen, die mehrmals vergeblich im Gegenstob anliefen, erlitten schwere Verluste. Oertlicher Vorstoß auf dem westlichen Avre-Ufer brachte uns in den Besitz des Waldes von Arrachis.

Auch gestern versuchten französische Divisionen in itiebr* frühem Ansturm die westlich von Montdidicr sowie zwischen Don und Matz verlorenen Dörfer und Höhen zurückzugewin­nen. Ihre Angriffe brachen bluttg zusammen.

Mt den Kämpfen der letzten Tage hat sich die Zahl der seit Beginn der Schlacht eingttirachten Gefangenen auf

Über 75 000 erhöht. ^

S&m den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste Generalquartienneister

, , ' ,* Ludendorsf.

* *

Die Abendberichte.

Berlin, 30. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Zwischen Somme und Oise machten wir im Angriff Fortschritte.

Berlin, 31. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Oertliche erfolgreiche Kämpfe zwischen Luce-Bach und der Avre. Gegenangriffe der Franzosen westlich und süd­westlich von Montdidier sind unter schweren Verlusten ge- scheitert.

Berlin, 1. April, abends. (WTB. Amtlich.)

Von dem Schlachtfelde in Frankreich nichts Neues.

Der Sonntag brachte uns nachmittags von der Heeres­leitung die beste Osterbotschast: auf breiter Front schieben sich, mit neuen, erfolgreichen Durchbrüchen durch feindliche Linien, unsere Heere nördlich und südlich von Amiens immer näher an diesen Hauptwaffenplatz der Engländer heran! Auch an den Feiertagen selbst wurde gekämpft, wenn auch nicht mit dem Einsatz der vollen Kräfte; es regnete und es galt, alles, besonders die Artillerie, bereit zu machen zu neuem, stoßweisem Vorrücken. Die Tage waren allerwärts nicht ohne tiefe Nachdenklichkeit. Die englische Presse hat den ganzen Ernst der Lage erkannt, und Lloyd George will tun, was er kann, nur zu halfen und zu retten und sich selber das .Herz vor drückender Verantwortung zu erleichtern: er hält eindringliche Werbereden. Das bitterste und dunkelste Oster­fest hatten die Franzosen. Efün Berichterstatter sagt, die Konferenzen und Gruppen der Parlarnentatter zeigten Zu­versicht; der einzelne aber sei durchweg Pessimist. Wäre strategisch und militärisch nicht alles so heillos verfinstert, so würden drüben die Herzen wohl schwellen vor Eitelkeit ob der lieber traaung des Oberbefehls über die vereinigten Heere an den General Foch. Dem alten Britenstolz wird damit ein harter Schlag versetzt. Wo bleiben aber die wirk- lichen Tröstungen und Hoffnungen für Frankreich? Ein Blick dorthin läßt uns fühlen, wie viel glücklicher und be­freiender doch unser Ostern war, trotz vieler Mängel. Bei uns brauchten nicht Millionen in ziugemanerten Kellern zu sitzen, während das in seinen Straßen verödete Paris bei traurigem Regen und krachendein Einschlag von Granaten an die Schrecwnszeit von 1914 erinnert wurde.

Die deutschen Zeitungen haben zum großen Teil nach­denkliche Betrachtungen auch über Zukunft und Ziele an- gestellt. Die alten Gegensätze regten sich noch, und wenn z. B. dieDeutsche Zeitung" wieder zu tvuchtig und miß­tönend auf die Trommel schlug, so fühlen doch aber die Prediger der politischen Romantik und des Pazifismus auf der andern Seite ganz von innen heraus, daß ihre Meinun­gen und Forderungen jetzt für das deutsche Volk nichts Bestechendes haben. DerVorwärts"" hat seircen Ofterartikel darauf abgestimmt, daß der Krieg zwar dieschlimmste Scheußlichkeit" sei, daß er aber dadurch nicht schöner werde, daß man ihn verliere, und daß mantrotz alledem?", trotzdem man den Notwendigkeiten der Zeit Genüge tue, doch im Herz-en internationaler Sozialist bleiben könne. Schwung­voller und eifriger schreibt der Abgeordnete Wolfgang Heine rmBerl. Tagebl."" über denSieg der Menschheitsidee"". Die da vorgebrachten Gedanken sind viel befremdlicher als die des vorwärts"". Wie seltsam berührt jetzt die kosmo­politische Phrase:Die Opfer, die dort fallen, bringen wir, bringen alle beteiligten Völker für die Zukunft der Mensch­heit."" Da ist es gut, daß die Begriffe durch ein vortreff­liches Wort des Feldmarschalls v. Hindenburg zurechtgerückt werden. Es war erklärlich, daß das Reichstagspräsidium sich glückwünschnrd an ihn gewandt hatte; alles übrige Antelegraphieren der obersten Führer durch Vereine und Korporationen ist in seiner Unüberlegtheit und Wichtigtuerei geradezu ärgerlich, da Hindenburg für dergleichen keine Minute Zeit übrig hat. Aber dem Reichstag hat er an den Osterlagen ein nachdenkliches Wort gestiftet.Der Brite und der Franzose dürfen nicht glrnrben, daß die neuen Blutopfer, die sie uns aufgezwungen haben, umsonst gebracht sein sollen."" Hncdenburg fordert im Namen des kämpfenden /Heeres den Reichstag auf, auch seinerseits für einen krast- ' vollen deutschen Frieden einzutreten,der allein uns fortan vor dein Krieg bewahren kann"". Er will also sein großes Werk nicht in erster Liniefür die Menschheit"" tun, sondern für unser Volk! Ein ehrlicher und gesunder. Standpunkt, ein Standpunkt, der um so stichhaltiger ist, als er nicht wie ein liebhaberisches Parteiprogramm vor uns geworfen wird, sondern als Ergebnis einer gewissenhaft wägenden Verantwortung. Wie kann sich manches in der Zukunft wenden! Wir werden späterhin die weittragenden Geschütze, die jetzt ans Paris gerichtet sind, nicht mehr allein be­sitzen, und derKöln. Ztg" haben alldeutsche Scharfmache- reien sick)er ferngelegen, wenn sie in einem besonderen Artikel aus die Wirkungen hinwies, die entstehen würden, wenn England und Frankreich nach dem Kriege über etwa je 100 Geschütze dieser Art verfügten! Wenn in Fra­gen der Friedensziele ein Mann Sachkunde und Autorität besitzt, so ist es Hindenburg, von dem wir wissen, daß er kein grobschlächtigerUeberpatriot" ist.

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 30. März. (WTB.) Amtlich wird vrrlauttmrt:

An der Piave-Insel Papadopoli wiesen unsere Sicherungstruppe!, einen italienischen Vorstoß ab. Auch sonst war die GescchtStätigkeit in, Südwesten lebhafter.

Der Chef des Generalftabes.

Wien, 31. März. (WTB.) Amtlich wird verlautbarl:

Zn Italien hält die lebhaftere Gefechtstütigkcit an.

Der Chef des GeneratstabeS.

Wien. 1. April. (WTB.) Amtlich wird verlautbarl:

An dem unteren Piave, im Raume von A s i a g o und im Lagi-Becken wurden italienische Crkundungövvrstöße abgcwiesen.

Der Chef des GenrralftabeS.

Der türkische Bericht.

Bon, 31. März.

Pal ästinasront: Am 39. und 30. März waren an der Avant alle Waffen rege. Lebhaftes. Krüllcriefeuer und eifttgq

Fliegettätigkeit begleiten die an vielen Punkten entbrennendes kleineren und größeren Jttfanteriekämpfe, deren Ausgang überall ein für uns glücklicher ivar. Am 29. März wurden nördlich wit Medschel Jabs zwei feindliche Kompagnien abgewiesen und die vor- geschobenen feindlichen Stellagen bei El Kasr von uns besetzt Von ims vorstoßende Patrouillen kehrten mit Beate zurück. Oestrich des Jordans wurden die Kämpfe mit den nach dott übergegangenen feindlichen Kräften fortgesetzt. Ueberall, wo der Gegner unser« Stellungen angttff, mürbe er blutig abgewiesen. Nach Aussagen einiger der bis jetzt genuulIten 50 Gefangenen verlor derFcind bis zn 5 0 v. H. Bor einer unserer Kompagnien lagen alletv 200 Tote. Am 30. vertrieben wir den Feind von UX Bupet.

Englischer Heeresbericht

Vom 31. März, 10 Uhr abends.

Nördlich der Somme hat der Feind heute seine Angriffe nicht erneuert. Es kam jedoch zu einer heftigen Artilteriebeschießung von seiten des Feindes auf versckftedenen Punkten der Front. Wir haben! im Verlauf lokaler Unternehmungen Gefangene gemaäft und Ma­schinengewehre erbeutet. Südlich der Somme entwickelte sich ein! feindlicher Angriff mit btträchtlick-er Kraft gegen Mittag im Süden der großen, Landsttaße von Peronne nach Amiens. Der Kampf dauert an den Ufern der Lys und der Avre fort, wo sich beide Teile gegenwärtig um den Besitz gewisser Waldstellungen und Dörfer stteiten. l

Französischer Bericht Dom 31. März 2 Uhr nachmittags.

Die gestern mit der^ nämlichen Harmäckigkeit fortgesetzkenj Kämpfe habe:, den Mißerfolg des deutschen Durchbruchsoe^icheÄ vom 30. März bestätigt. Zwischen Montdidier und Moreuil hat daZ französische Jnfanteriefeucr die ohne Unterlaß anstürmenden beut* säten Bataillone zusammengeschossen. Aloreuil, das von den Deut-^ scheu genvmmeir wurde, ist von den Franzosen wieder gerwinmeni worden, wurde wieder verloren, aber fchjließlhch drrrch?eine mit mV, dergleichlicher Tapferkeit durchgefuhrten BajonettansLirm unserr« fraTrzüsisch-brittschen Truppen, die durcheinander in denselben Reihen kämpften genomimen. Die Franzosen haben in dieser Gegend zahlreiche Gefangene gemacht. Zwischen Moreuil und Lassigny war der Mißerfolg der Deutschen, wie bestätigt wird, vvNständig. Ten Franzosen ist es gelungen, bis zum Rand von Ccnmysur Matz vov- zudringen. Die Elitcdivision, die Le Plamon genommen und gegen alle Ansturm versuche behauptet hat, hat 700 (5)efangerte gemacht^ Auf den Rest der Front stellenweise jAttilleriebeschreßung. Drei deutsä?e Handstreiche auf dem rechten Ufer der Maas haben keinerlei Ergelmis gehabt.

Don 11 Uhr abends.

Die Deutschen haben heute, erschöpft durch die blutige Niederx läge von gestern, nur lokale heftige Augriffe auf gewissen Punktes der Front Unternommen. Ilm Norden von Moreuil konnte der Feind keinerlei Erfolge erzielen außer in der Gegend von Hangard en Santerre, wo es ihm nach heftigen Kämpfen gelang, Fuß in diesem! Ott zu fassen. Zwischen Moreuil und Lassigny haben unsere Truppen nach neuen Berichten im Laufe des gestttgen Apencoutt und Le Miouchet wicdererobert, etwa 100 Gefangene. gemacht und 14 Maschinengewehre erbeutet. Heute haben sie im Verlaufe heftiger Kämpfe einen bemerkeirswetten Fottschtttt in der Gegend von Orvillers gemacht. An der Oisefront hat eine feindliche Abteilung in Stärke eines Sturmbataillons, die den Fluß bet Chauny überschritt, versucht, auf dem linken Ufer eine Brücken-, schanze zu erttchten. Infolge eirres heftigen Gegenangriffs wurd< diese Abteilung vollständig vernichtet oder gefangen genonimen^ Die Zahl der in unserer Hand> verbliebenen unvenvundetM Deutschen übersteigt 100. Unsere toeitloggenden Geschütze haben! einen Zug schwere Artillene in der Gegend von Laon mrter Feuer genommen und zerstört. Nichts zu melden auf dem Rest der Front.^

General Foch zum Generalissimus ernannt.

London, 29. März. (WTB.)Morning Post"" berich­tet: In voller Uebereinstimmung mit General Haig haben die'französische und die englische Regierung beschlossen, den General Foch zum Generalissimus der französisch­englischen Arnreen an der Westfront für die Dauer der gegen< wärtigen Operationen zu ernennen.

. Die französische Hilfe für die Engländer.

Berlin, 2. Apttl. We sehr die Gngläicder die fvanzösisthe Hilfe in Anspruch nehmen, geht darmcs hervor, daß btt der süd, östlichen Armee deS Feindes statt der Englärrder nunmehr lediglich Franzosen gefangen genommen wurden. Ihr sauberes Aussehen mid ihre tadellose Equipierung bewttsen, daß man sie unmittelbar nach ihrem Eintreffen aus Patts in den Kampf geworfen lyat.

Der erfolgreiche Vormarsch.

Berlin, 2. Apttl. T?e südliche Angriffsarmee setzt ständig ihren Vormarsch fott. Auch die beiden letzten Regentage haben ihre Operationen Wcht beeinträchtigt. Die wiederholten erbitterten Gegenstöße des Fttndes sind blutig ge-, schcitett. Ter Avre-Abfchuitt vor dem reckten Flügel ist fest in veutscher Hand. Die Brückenköpfe auf dem westlichen Backrufer sind erwtttett. Ein deutsches Korps stand vorübergehend der Urberg macht von fünf oder sechs sranzösisck-en Tivisiomnr gegenüber, di»- mit Tanks und starker Attiüette wiederholt vergeblich angttffech Tie Feindverluste sind nach wie vor ungeheuer.

Der Fall Alberts.

B e r l i n, 2. April. Ein in der eroberten Stadt aufgeftmdknei: englischer Befehl lautet: Albett ist um jeden Preis zu hüten.. Die Bedeutung dieser Stadt als wichtiger Straßen- und Eisenbahn- hwtenpunkt, als reich gefüllter englischer Slapttplatz recht sertigs diesen Befehl vollauf. Mattneinftrntette mit dem Regünents- Kommandeur an der Spitze, drang in raschen Sprüngen bis an das schützende Häusermver der Stadt heran. Die schwerste Arbeit stand taber noch bevor. Die ganze Stadt ivar voller Maschinengewehre. In httßem Straßenkampfe wurden die englischen Stützpunkte von der Flanke und im Rücken, gefaßt, die Bosotzwrg gefangen ge- NLwrnven. Mi dem Westrand der Stadt, wv in tiefem Bahnabschiütt die Englärider nrit frischen starken Kräften neue Stellen gen bezo cn hatten, entspawren sich wilde Kämpfe. Der dottige Pahnhst unh die Fabttk an der Chaussee nach Millerrwutt sind mit Maschinen­gewehren gespickt. Der Kampf kommt zum Stehn 'Es wird Nacht. Ble^rdendwttß steht der Vollnwrrd am Himmel. HÄt der Engländer den Westrand, so muß deutschersttts die Stadt aus gegeben lverden. Da gehen die ettchöpsten Leute nochmals zum Angriff votz, Gv-