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Erstes Blatt

168. Jahrgang

Montag. 25. Marz 1918

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SwUNngrrund-kuck u. Verlag: vrühl'schc Univ.-Vuch- u. Steinüruckerei N. Lange. Schriftleitung. Seschästsjtelle ».Druckerei: Schulstr. 7.

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sämütrch in Gießen.

Der Sieg über die Engländer.

peronne. Ham und Chauny genommen. Kamps in dcr Linie Le Translsy-Lombles-Maurepas.

Paris aus weittragenden Geschützen beschossen!

(DTB). Trotzes Havptyuartier. 23. März. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Unter ftüfjnniß Sr. Majestät drS Kaisers uufc Königs ist die Angrifssschlacht gegen die englische Front bei Arras, Cambrai und St. Quentin seit zwei Tagen im Gange. Auch gestern wurden gute Fortschritte gemacht.

Divisionen dcr Hcerecgrrwpe Kronprinz Rupprecht stürmten die Höchen nördlich und nordwestlich rwn Croisib- les. Zwischen FontaineLes Croisilles und Dioeuvres dran­gen wir in die zweite feindliche Stellung ein und nahmen die stier gelegenen Dörfer Daur-Vraurourt und Morchles. Starke englische Gegenangriffe scheiterten.

Zwischen Gonnelien und dem Omignon-Bach wurden die ersten beiden Stellungen des Feindes durchstosten, die Höhen westlich lwn Gouzeaucourt. Heudicourt und Villers- Daucon wurde genommen, im Tale des Cologne-Baches Roisel und Marguaix erstürmt. Erbittert waren die Kämpfe um die Höchen von Epehy. Von Norden und Süden umfc fatzt. mutzte der Feind sie unseren Truppen überlassen. Zwi­schen Epehy und Roisel versuchte dcr Engländer vergeblich in starkem Gegenangriff unsere siegreich vordringenden Truppen zum Halten zu bringen. Sie warfen ihn überall unter den schwersten Verlusten zurück. Die Höhen nördlich von Vermand wurden erstürmt. Wir stehen vor der dritten feindlichen Stellung.

Unter dcr Einwirkung dieser Erfolge räumte der Feind seine Stellungen im Bogen südwesllich von Cambrai. Wir sind ihm über Demicourt. FleSguieres und Ridecourt ge­folgt.

Zwischen Omignon-Bach imd der Somme haben die Korps der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz nach Erobe­rung der erittn feindlichen Stellungen den Weg durch den Holnorr-Wald und über die Höhen von Savy und Roupy erkämpft und drangen in die dritte feindliche Stellung ein.

Südlich der Somme duiMrachen Divisionen die feind-

Ä Linien und warfen den Feind im unaufhaltsamen Dör­en über den CwHat-Kanal nach Westen zurück. Zäger- -atailloue erDvangen oen üedergang über die Oise westlich von La Fere. Im Verein mit den ihnen nachfolgenden Divi­sionen erstürmten sie die mit den ständigen Werken von La Fere gekrönten Höhen nordwestlich von dcr Stadt.

An Beute haben biskser gemeldet: Heeresgruppe Kron­prinz Rnpprecht: 15 000 Gefangene. 250 Geschütze. Heeres­gruppe Deutscher Kronprinz: 10 000 Gefangene, 150 Ge­schütze, 300 Maschinengewehre.

An der übrigen Westftont dauerten die Artillcrie- kämpfe zwischen Lys und La Bassce-Kanal, beiderseits von Meims. vor Verdun und in Lothringen fort.

*

Osten.

Infolge der durch Neubildung des rumänischen Mini­steriums hervvrgerusenen Verzögerung der Verhandlungen wurde die Waffenruhe mit Rumänien um drei Tage ver­längert.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Großes Hauptquartier. 24. Mürz. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Die Schlacht bei Monchy-Eambrai-St. Quentin-La Fere fit gewonnen. Die englische 3. und 5. Armee und Teile der fierangcführten ftanzüsisch-amerikanischen Reserven wurden geschlagen und auf Bapanme-Vouchavesnes. hinter die Somme zwischen Peronne und Ham. sowie auf Chauny unter schwersten Verlusten zurnckgeworfen.

Die Armee des Generals iwn Below (Otto) hat die Höchen vvn Adonchy erstürmt und südlich Bapaumc den An­griff auf Wancourt und Henin nach Westen vorgetragen. Nordöstlich von Bapanme stellt sie im Kampfe urrrhie dritte feindliche Stellung. Starke englische Gegenangriffe wurden zurückgesch lagen.

Die Armee des Generals von der Marwitz blieb dem geschlagenen Feinde auf den Fersen und sttetz in scharfer Verfolgung noch in der Nacht vom 22. zum 23. bis zur dritten feindlichen Stellung in Linie Eauanconrli-Hurlu- Temleux-La Eosse-Vernes vor. Gestern früh griff sie den Feind erneut an und schlug ihn trotz verzweifelter Gegend wehr und dauernden feindlichen Gegenangriffen. Die Ver­einigung mit dem linken Angriffsftügel der Armee des Gene­rals von Vclow wurde erzielt. Zwischen Manancourt und Peronne haben die Truppen der Generale von Kathen und von Gontard den Uebergang über den Tortille-Wfchnitt er­zwungen und stehen auf dem Kampffelde dcr Sommesckflachl im Gefecht um Bouchavesnes. Peronne fiel. Andere Divi­sionen drangen südwestlich davon vis an die Somme vor.

Schon am Abend des 22. März erstürntte die scharf nachdrängende Armee des Generals v. Hutirr die 3. feindliche Stellung, durchbrach sie und zwang den Gegner zum Rück­züge. In rastlosem Folgen haben die Korps der Generale tarn Lüttwitz und von Octinger die Somme erreicht. Ham fiel nach erbittertem Kampf in die Hände unserer siegreichen Truppen. Englische Reserven, die sich in vcrzweifcltem An­griff ilmen entgegemvarfen. verbluteten. Die Korps der Gene'- rale t-on Webern und von Conla und die Truppen des Gene­rals von Gay! haben nach heißem Kampf den Crozat Kanal überschritten. Sic warfen eiligst von Südwester! zum Gegen- zmgrisr herangestchrte kranLöjiichL. englische mid americ

kanische Regimenter auf Chauny und ln südweslluher RuV tung zurück.

Trrwpen aller deutschen Stämme haben zur Erringung dieses g wattigen Erfolges ihr Bestes herg:geben. Dcr An­griffsgeist der Infanterie war durch nichts zu übertreffen. Sie hat gezeigt, was deutsche Tapferkeit vermag. Leichte, sckuvcre und schwerste Artillerie und Minenwerfer. rastlos Vorworts drängend über das Trichterfeld, trugen wesentlich dazu bei. den Angriff unserer nach vorn drängenden Infan­terie im Flust zu halten. Flammenwerfer taten das Ihre. Die Pioniere ze.gten sich im Kampfe und bei ihrer Arbeit in alter Höhe. Flieger und Ballone brachten der Fühlung wert­volle Meldungen, und sieggewohnte Jagd- und Schlacht- staffcln behaupteten in harten Kämpfen die Herrschaft in der Luft und griffen zurückflutende feindliche Kolonnen an. Kraft- wagentruppen. Kvtonn n und Trains arbeiteten rastlos. Die Verkehrspnnkte im Rücken des Gegners waren das Ziel un- serer Nacht für Nacht tättgen VonüiengesckMader.

Die Deute ist auf über 3V000 Gefangene und 600 Geschütze gestiegen.

*

An vielen Stellen der übrig n Westfront dauerten Artil- leriekäulpfe und Crkundungsgefechte an.

Don den anderen Kriegsschauplätzen nichts NeneS.

Der Chef des Generalstabes.

Ludendorff.

*

Die Abendberichte.

Berlin. 23. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Der erste Teil der Großen Schlacht in Frank­reich ist beendet. Wir haben die Sch l acht bei Mon chy CambraiSt. QuentinLa Före gewonnen. Ein erheblicher Teil des englischen Heeres ist geschlagen.

Wir kämpfen etwa in der Linie nordöstlich von Da-' paumePeronneHam.

Berlin. 24. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Gewaltiges Ringen um Bapanme. Kampf in der Linie Le TransloyComdlesMaurepaS.

Zwischen Peronne und Ham ist die Somme an vielen Stetteil im Angriff überschritten. Zwischen Somme rmd»Oi,e sind unsere Korps kämpfend im Vordringen. C ha u n y ist ge­nommen. Die Beute an Kriegsmaterial ist gewaltig.

Die Engländer verbrennen auf ihrem Rückzug fran­zösische Orte und Städte. .

Mit weittragenden Geschützen beschossen wirdieFestungPariS.

Die Ri'esenschlacht zwischen Sccrrpe und Oise ist für uns gewmrn-en! Das ist auch bei den -ungeheuren Dimensionen dieses Weltkrieges ein wuchtiges Wort! Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, daß die letzte Entscheidung im Stel­lungskrieg des Westens nur durch einen Front-Durch­bruch vollzogen werden könne, und bei Schlachten im ge­wöhnlichen Sinne, die dieses Ziel nicht erregen, denken wir in der Regel nur mit Grauen an das entsetzliche Massenster- ben, an die qualvolle Langwierigkeit dieses Krieges. Aber diese gewonnene Schlacht bei Monck)y-Cambeai-Sl. Quentin- La Mre geht doch über das bisher Erlebte getvaltia hinaus. Wir sehen die Front der englischen.Heere auf 80 Kilometer erschüttert und zerrüttet, und indem an einzelnen Stellen schon die dritten Stellungs-Linien des Feindes geworfen und durchbrochen wurden, sirid wir auf diesen 80 Kilometern be­reits etwa 30 Kilometer vorangekommen! Es sind bis gestern 30000 Gefangene und 600 Geschütze gezählt worden, aber diese Ziffern werden nach dem Wortlaut dcr neuesten Berichte weiter anwachsen, und besonders das er­oberte Material ist, wie es in den Meldungen heißt, noch ganz und gar unübersehbar. Es ist eine Niesenschlacht gewon­nen, die den Gegner aufs empfindlichste schwächen wird, und wie die in halbamtlichen deutschen Darstellungen verbreiteten Vergleiche mit früheren Offensivstößen ergeben, wird der Aus­gang dieses Ringens keinesfalls in der bloßen Tatsache sich erschöpfen, daß unser Vorstoß schließlich abgeriegelt wird. Das Ungeheure hat sich in kaum drei Tagen abgespielt, und bie Nachwirkung der gewonnenen Schlacht wird sich erst rroch zeigen. Sie hat die große Ueberlegenheit unserer Führer und Kämpfer über den Gegner erwiesen, und es ist nock> keiner­lei Anzeichen dafür vorhanden, daß die Engländer mit Hilfe ihrer Freunde das deutsche Vorgehen einzudämmen im Be­griffe stehim. Im Gegenteil, französisch-amerikanische Hils's- truppen sind bereits geschlagen worden! Unsere Heere stehen auf vorgerückten, neuen, ausgedehnten Kampfiinicn einem erschütterten Feinde ge^-fenüber und unsere Soldaten sieges­bewußt, in gehobenem Angriffsgeist die Gegner verwirrt, in Unordnung und Rückzug, den Durchbruch und den Bewe­gungskrieg fürchtend. Die Aussicht dieses Bewegungskrieges ist vorhairden! Der BernerBund" schrieb vor einiger Zeit: Eine in der Linie Arras-Bapaume-Peronne-Chaulnes an­gesetzte deutsche Offensivehätte Albert und Amiens zum Ziel, roo die großen Stapel errichtet sind, deren Verlust die Engländer in Gefahr brächte, den Material­krieg zu verlieren, auf den il-re Armeeii eingeschworen sind. Bricht eine bcnrtsche Offensive Ävischen Searpe und Oise auf Amiens durch, so zerreißt sie die englisch-fran­zösische Frorct an der Nahtstelle mrd bedroht das unter dein sttategischen Schich der EnglMider stcheilde Pari s". Nun, weittragende deutsche Geschütze haben, etwa 100 Kilo­meter vor der französischen Hauptstadt stellend, dieser bereits die drohende Gefahr lebhaft vor die Seele gerückt. Wir ken­nen Lindenüurgs Plan nicht, willen nicht, pb er aut dem

will. Es wäre denkbar, daß er nach der Erschütterung deS vom BernerBunde" angedeuteten Wege zum Ziele kommen englischen Heeres ganz überraschend nod) an einer anderen Stelle zum Durchstoße ansetzt. Wir warten mit Vertrauen und feiern mit dem Kaiser, der die siegreichen Tage mit allen Zeichen weittragender Erfolge bekleidet hat, das bisher Er­rungene! Soll doch auch Hindenburg selbst, nach einer Mit­teilung eines Berichterstatters, nach dem ersten Angriffs­tag schon geäußert haben:Es geht alles, wie es gehen soll, ich bin zufrieden." Das Erhebende an den jetzigen Vorgängen ist, daß unsere militärische Führung des endlichen Sieges so sicher ist! j

Wir stehen vor neuen Tagen schwerster Spanrrung. Unsere Feinde beurteilen, so weit es sich bis jetzt übersehen ' läßt, die deutsche Offensive mit den vieldeutigsten Vermu-. tungen. Ein englisches Blatt meint, es sei der Ausfluß der Verzweiflung, daß Hindenburg so znschlüge, wir könnten nicht mehr länger durchhalten und müßten das Letzte ver­suchen. Ein anderer Engländer hat die gegenteilige, ettoas schmeichelhaftere Ueberzeugung, unsere Oberste Heeresleitung wolle nur die letzte englische Novemberoffensive wettmacheu und das alte, vom deutschen Heer preisgegebene Gelände zur Herstellung des deutschen Prestiges wieder besetzen. LeereS Gerede, beides! Wir wissen und ahnen, daß in diesem Früh­jahr die große Harrptentscheidung im Anzuge ist! r

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Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 23. März. (WTB.) Amtlick) wird verlantvartt

Im Westen wurde ein großer Erfolg errungc«. An den übrigen Fronten nichts Neues.

Der Chef des Generalstodes.

W i e n, 24. März. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:

Der Erfolg im Westen reift weiter aus. Zm Osten und in Vcnetten nichts Neues.

Der Chef des GeneralstadeS.

ver Sieg im weste«.

Berlin. 23. März. (WTB.) lieber 4 t»m erst« «stÄgreiHnß Großkam vftag der deutscherr Offensive gegen die englische Front ist zu berichten:

Der Nachthimmel rötet sich stammerch von dem MündungS- feuer tausender' deutscher Geschütze. Der Engländer antwortet nur ffchnmch. Gaswolken die sich auf seine Batterien senken, tun ihre Schuldigkeit. Um 8 Uhr 40 fallen die Minenwerfer ein. Eine Stunde später begimrt der Sturm. Die Stimmung ist wildenk- dchlossen. Die Infanterie tritt an; überall kommt sie gut mrs den. Gräben. Die ersten Wellen haben karim Verluste. Um U Uhr ist die Linie HargiconttPvntru erreicht. Die Lust ist dick von Nebel, untermischt mit GesclZotzgeruch und Gasschwaden. Die englische Abwehr verstärkt sich: Gegenangriffe wettxm mrgesctzt. Tanks koin-t men herangerassclt. Man sieht stellenweise keine zehn>ritt nx'it, aber der deutsche Angriff geht weiter. Die englisä)en Artillerio- Schutzstellungen werdär an zahlreichen Stellen überschritten. Zm Rlnissoy-Walde werden allein vier Batterien gerwmmen. Gegen Mittag weicht dcr Nebel. Die Luft schtvirrt von Fliegerir Die ersten englischen Gefangenen kommen nach rückwärts, erst kleine Trupps, dann immer mehr. Bleich erschöpft, gebwäZen berichten sie: daS deutsche Trommelfeuer hat verheerend gewirkt. Die Gräben sinh voll Toter. In den Arülleriestellungetr liegt die Bedienung vergast über den Geschützen. Die Engländer haben den Angriff an dieser Stelle nicht erwartet, zum mindesten rechneten sic auf einen späte­ren Zeftpunkt. Die Ueberrasäping ist vollkommen gelungen.

Berlin, 24. März. (WTB.) Tie Ent s che idung in der Schlacht MonftchCambraiSt. QuentinLa ge re wurde'durch dos rasche Ueberrennetl der dritten Lttellung her>^ beigcfübrt. Südlich Bernes l-atten die Engländer am 22. Diär) ebeti erst <rus Amiens eingetvofsene Kräfte in diese Stellnng tvr^ geworfen. Die Truppmr waren hruin in Stellmrg, ihre MaschuienH gewehre noch nicht twrgebracht, als sie der dentfche Angriff über^ rannte. Am 23. März verzo;) sich der Lkebel ftüher als an den Vortagen. Die Engländer wlck-en an der ganzen Front. Zkvar verteidigten ihre Nachhutmr jede Hügelkanrmlmic. Aus reder runieni. Stellung wurden sie in knrzar Zeft ge.rwrfew Tie Ueberlegenheit der deutschen Führer und Truptzen inacht sich in vollstcni Maße geltend. Tic englisckrc s^ldartillerie «opferte sich, um den Rückzi^ z-u decken. Ihre Batterien fuhren auf wenige 100 Meter vor best deutschen Sturmioellen auf. Im rasenden Schnell fehler verschossen sie ilne Munition und versuchten dann auf näälste Entfernung auszciproven rmd abzufahren. Jru Schrapnellfeuer und Maschinen^ getvehrfeucr blieben zal)!lreiche Batterien liegen, andere wittdent mitsaint der Bespairnung erbeutet. Ebensonenig hrlftn Geycn^ angriffe dcr englischen Tankgeschwader. Geschütz» und flltticew, werfrr Feit er setzte die meisten mißer Gefecht, ehe sie in Wirkung traten. Ein Tank, der in die deutsche Frrfanterielinie eingclirolchny war. wurde buwft die kühne Dat eines' llntevofsiziers mrschrdtich gemacht Dieser spvang ans dmr Tank imd erledigte die Bedie^ meng mittels Revalverschüsse durch das Lcftlvcki irr der Decke de« Tanks. Südlich Peronne wurde am Namittag die Somme erreicht: gleichzeitig drangen widere Wteümrgen gegen Peronn« und nördlich davon vor. Hier unternahmen die Englärvder ema| Cst^gtirarigrist aus der Stadt heraus. Ihre Konrpagnien rambtm such icbvch zur Flucht, als die Deutschen chren entgegcnstürmten^ Peronne brennt. Wvs hier die Frrrnzoseic in mütnanicr Arbeit nach Räumung dcr Stadt durch die Deutschen >weder ans» gel«ut haben, zerstörte der Engländer vor keinem Abzrlg 'iilvt ^er Tlbzug ging überhastet vor sich Reiche Beute blieb allent^ l)lrlben zurück, dludonwblle mit englischer Stälen jagten krrrz vonn ANgrifi dcr Tautschalr ans der Stadt. Znnschm den zurück rveickienden Kvnrpagmen falnen Tanks, die kaum neue ?ürgr-iff« inelfr n»agcn. Deutsche Sch l a ch t st a f f e l n begleiten den Rück» zrig. Ihre Bomixm und Maschnirengeroehre säterr Dvd rrird Ver> roirren. Tie englischen Flieger nahmen keinen Kampf an und bogen ab, sobald sie ^ie derttsthen Imrdstchrer sichteten.

Berlin, 23. März. (DTB^ DasMi7itä>-Nwche7rbl»rtt* meldet bie Besörlxwung dcS Geiteruls der Jnjantcric v^ Bühy

Lmu Eenevalodcrften,