bntff bes modernen StädiereckM und wies darauf hin. daß wir in Deutschland Mar kein einheitliches Gemeinldcrecht besitzen, daß ober in allen fcutfdjen ©tottctt Städte- und Larebgemeü'dcvrbtmir- jgon bestehen, welche nur den Männern das aktive und passive Wahlrecht zu freu VertveterkörpersHaften in Preußen unbilligen. Als zu Beginn des vorigen Jahrhunderts in Preußen Freiherr von Stein daß Gemeinfrerccht einführte, mag der Ausschluß der Frauen vom Wahlrecht zu den Körperschaften der Verwaltung berechtigt gewesen sein. Die Bevölkerung in Deutschland lebte größtenteils vom Ackerbau, und die Verhältnisse waren auch noch recht einfach. Hterit« sei aber «doch ofsensichtlich. daß mit der ganzen E>rt- vulLurig irnserer sozialen und ErwerbsverhAtniffe die Frau ein Recht erworben hat, gleich dem Manne mitzuarbciten an den Aufgaben in,der kommunalen Verwaltung in Stadt und Land. Oberbürgermeister Westerburg-Kassel habe im preußischen Herrenhaus auch offen zugegeben, daß der Ausschluß der Frauen vom Gc- meindewahlrecht sich überlebt hat und daß auf diesem Gebiete Wandel geschaffen werden müsse. Zwar besitzen in mehreren deutschen Staaten wie Bayern, Hohenzollern, Weimar-Eisenach usw. Frauen unter gewissen Voraussetzungen das Wahlrecht für die kommunalen Vertretcrschaften, doch können sie dasselbe nur ansüben durch einen männlichen Bevollmächtigten. Dieses Wahlrecht der Frau ist aber nicht etwa allgemein, sondern ist nur zuerkannt, wenn ein gewisser Grundbesitz und eine entsprechende Stcner- leistung vorhanden sind. Die FrauenorganisLtionne für das Frauenstimmrecht haben sich von Frankfurt a. M. ans bemüht, scstzn- stellen, daß in einer Anzahl Dörfer im Taunus 1228 Frauen Stimmrecht für die Gemeinderatswahl nach der Landgemeinde- ordnung besitzen. Es bedurfte feiner großzügigen Agitation, um von diesen Frauen 400 zu veranlassen, das Stimmrecht auch aus- zuüben. Es ist überhaupt ein Verdienst der Frauenorganisationen, das Frauenstimmrecht für die komnmnaten Wahlen in Fluß gebracht ^u haben. Die Gegner wenden dagegen ein, daß eine ernstliche Bcschältigung der Frauen mit politischen und sozialen Fragen den Charakter verderbe und zu unangenehmen Reibungen zwischen Mann und Frau führe. Frau Apolant erklärte, daß, wenn die
Politik den ChaWkter der Männer nicht verderbe, sie auch dem Et>arakter der Frauen keinen Schaden tue. Ebenso hinfällig sei der Einwand, daß die Politik eine gefährliche Reibungsfläche in der The erzeuge. Auch tzler gegnerische Einwand, daß die meisten Frauen politisch unreif sind und die Mehrheit derselben das Wahlrecht gar nicht haben will, ist nicht durchschlagend. Man hat die Männer auch nicht gefragt, ob sie das Wahlrecht zu. den Gemeindevertretungerl haben wollen, als man es ihnen gab. Wenn auch nur 5 Prozent aller Frauen bereit sind, das Ge- meindctvahlrecht ausMüben, so ist es ein Unrecht, cs diesen vor- zucntl-altcn. Nach der Berufszählung von 1007 waren bereits 9'/, Millionen Frauen in Dcutschlaild berufstätig. Während des Krieges hat sich die halbe Frauenwelt im Berns bewährt. Im Jahre 1918 waren in Deutschland allein 11 000 Frauen als Waiseupslegc- rinncll tätig, sie konnten aber nick-jt an den Sitzlungen des Go- mcinderats teilnehmen, sie hatten das Recht, Bormündcrinnen zu sein, hatten aber nicht das Recht des Vorschlags eines Dov- mrundes. Bayern, Baden, Neuß machten allerdings Ausiuhmen: dort läßt man die Frauen als Waisenräte zu. Im Großherzog- tum Dessen verfügte der Justizministcr, auf Antrag der Stadt Ossenbach, Frauen, allerdings nur mit beratender Stimme, zu den Sitzungen des Waisenrates zuzuziehen. Ebenso liegt cs mit bei Armen- und Schul pflege. Die Großstädte halfen sich, indem sie Frauen zum Beispiel in der Armenpflege und Schulpsleäe in die Deputationen beriefen. Noch der: schulgesetz- licheu Bestimmungen in Dessen ist die Berufung einer Frau in die Schuldeputa'.ion allerdings nicht zulässig.
Als bezahlte Beamtinnen im Gemeindedienst haben sich die Frauen in Deutschland durchaus bewährt, wie allgemein anerkannt wird, z. B. als Schutpslegerinnen, Polizeiassistcntiunen. Wohmmgspslegerinnen/ in der Armen-, Trinker- und Tuberkulosen fürsorge usw. Durchgreifende Maßnahmen, um die Gleichberechtigung der Frauen mit den Männern in der koinunmalen Verwaltung herzustellen, sind nicht erfolgt. Man hat bisher in feinem deutschen Staat ihnen das gleiche Stimmrecht wie den Männern für die Gemeindewahl zuerkannt. In der Berliner
Stadtverordncten-Versammlmrg hat sich nun neuerdings der Oberbürgermeister für die Gewährung des Frauenstimmrechts für die Gemeindenxthlen ausgesprochen. Die Freisinnige Volksparte« !-at im preußischen Abgeördnetenhause unter Billigung deS Zentrums und der Sozialdemokraten-einen Antrag durch den ^lbgeord- n-eden Cassel gasucllt, wonach zu hoffen ist, daß das Frauenstimmrecht für die GemÄndan in Preußen Gesetz werden wird.
Tie Frau hat ein Recht, das attioa und das passive Wahlrecht zu den Gemeindevertreiungelr zu verlangen, und es muß ihr üu Interesse dar Allgemcinlx'it auch gewährt werden. In den Staaten Schweden, Norwegen und Dänemark ist dieses Recht den Frauen gegeben und die Erfahrungen., die man dort auf den verschiedensten Gebieten der kommunalen Tätigkeit, in denen die gewählten Bürgerinnen tätiix waren, gemacht hat, werden durchcais günstig be- urteilr. Tie Kommunem und die politischen! Parteien der skandinavischen Staaten l-abcn durchaus wichtige und heilsame Anregungen durch die Frauen erhalten. Ter Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt a. M. hat sich jüngst im Magistrat rückhaltslos für die Gewährung des Gemeinde-Stimmrechts an die Frauen ausgo- sprochen: auch Oberbürgermeister Dutlo-Ossenbach und andere Stadtoberhäupter vertreten den gleichen Standpunkt. Ter Kr« lmt uns aus verschiedenen Gebieten gelehrt, wie notwendig es ist, alle Kräfte für das Gemeinwohl heranzuziehen, die Verhältnisse nach dem Kriege werden aber zweifellos dazu drängen, Luch den berechtigtere Forderungen -der Frauen naherzn-tveten.
Frau Oberstleutnant Naumann, welche die Versammlung leitete, erklärte, daß in Gießen Frauen nur in der Armenp'lege seitens der städtischen Verwaltung herangezogen würden Mit Ausbruch des Krieges habe man anch Frauen in den Kommissionen für Kriegs für sorge und zur Lösung der Crnäh-rungssragen herangezogen.
Beigeordneter Emmelins entschuldigte das Fernbleiben des Oberbürgermeisters in der Versammlung; er selbst wmdc aber Veranlassung haben, die Gesichtspunkte, welche die Rednerin zum Ausdruck gebracht habe, dem Oberbürgermeister mitzuteilen.
Mitteldeutsche Creditbank.
Einladung
zur 63. ordentlichen (üeiiernlver'ammlung.
Die Aktionäre unsrer Bank werden hierdurch zu der am
Sonnabend den 23. Mürz 1918, vormittags 11 Ubr in unsrem Bankgebäude Reue Mainzerstraße 32 dahier staltfiudenden dreiund- sechzigsten ordentlichen Generalversammlung eingeladen.
Eegenktände der Berbckndlung find:
1. Vorlage des Berichts deS Vorstands für daS Jahr 1917 mit den Bemerkungen des Aufsichtsrats,- Befchlußsassung über die Genehmigung der Bilanz und Gewinn- und Berlustrechnung per 31. Dezember 1917, sowie über die Verwendung des Reingewinns.
2. Entlastung deS Vorstands.
ß. Entlastung des AtlfsichlsratS.
4. Aufnchtöralswahlen.
5. Aenderung des 8 18 Abs. 1 der Statuts (Erhöhung der Höchstzahl der Aufsich.sralSnütglieder).
Die Aktionäre, welche au der Beschlußfassung in der Generalversammluckg teil- nehmen wollen, haben ihre Aktien spätestens am Montag den is. März 1918 bei einer der nachstehend verzeichneten Stellen oder bei einem deutschen Notar zu hinterlegen: in Frankfurt a M. bei der Mitteldeutschen Creditbattk, in Berlin bei der Mitteldeutschen Creditbank oder bei der Bank des Berliner Kgsseu'Bereius, tu Baocu-Bade»;, EWen, Fürth. (Sichen, Hanau, Hannover. Hildesbeim. Karl-rube, Köuigsberg i. Pr. und Mainz bet den Filialen der Mitteldeutschen Creditbank, in München bei der Niederlassung der Mitteldeutschen Creditbank und der Firma H. Ansbä-kse-, in Nürnberg und Wiesbaden bei den Filialen der Mitteldeutschen Creditbanr, soivie bei den an andern Plätzen befindlichen Wechselstube-« und Niederlassungen der Mitteldeutschen Creditbank, in Codlenz bei der Firma Leopold Scliamaun. in Cöln bei den Fir cn L. Heß & Söbne und Leopold Seligmann, in Hamburg bei der Firma M. M. Marburg & Co., in Leipzig bei der ^Uae- meiuen Deutschen Credit-Auttalt ("Abteilung Becher ^ Co.), in Meiningen bet der Bank für Thüringen vormals B. M. Srrupp Aktiengesellschaft, in Stuttgart bei der Firma Doertenbach & Co. G. ra. b. H.. in Tübingen und Hechingen bei der Bankcommaudite Siegmund Weil. Bei diesen S ellen sind auch die Eintritts- karten in Empfang zu nehmen. Im übrigen wird auf die 88 28 bis 30 des Statuts Bezug genommen.
Frankfurt a. Dt., den 28. Februar 1918. 1464V
Der AnfsichtSrat der Mitteldeutschen Creditbank.
Richard v. Passavant-Gontard. Joses Baer.
Hole! Fürstenhof
Mente Donnerstag 1470
Eonzert
Letztes Auftreten des Herrn Brandenstein.
An unsere werte Kundschaft!
Die hohen Flaschen, und Rohprodukten- preise, sowie die hohen Spesen zwingen uns, ab 1. März für Wasser- u d Limorraden- Flascheu 40 Psg. Flaschenpfand zu nehmen, ebenso müssen die Limonaden- und Wasserpreise erhöht werden. Die Flaschen find unverkäuflich und werden zum selben Preise zurückgenommen. ^
Die Mineralwaffe - u. Limonaden- Fabrssgüten und -Händler.
Gardinen
1178a
für Wohn- u. Schlafzimmer und Küche, abgepaßt und am Stück;
weiß, creme und farbig zu mäßigen Preisen.
Muts ßirnmer in. Ache
«n> Zubehör zu vermieten.
«_Neustadt 8.
Mansarde Wohnung zu Herrn. Kais v -Allee 18. 090,7 Möbl. 8imiucv zu oerm. 09599 ttavlansggsse 14,1.
T G ES U*C H E** ‘*j
. Bon ruhigem, kinderlosem Ehepaare ^Staatsbeamten)
3 -Zimmcr-Wohn ing
gesucht für Anfang Avril o'd. später. Angeb. m.BreiSnng. unter 1458 an denGieß. Anz.
ccrxnocoscococccmxrx^^
Ein Laden
Seltersweg, MäuSbnrg od. Kreuzplatz, für Zigarren geschäft geeignet, gesucht. Schriftl. Angeb. unter l4»8 an den Gießener Anzeiger. a nmxtcaxx Doaxsxa x a rx Q
| STELLEn'a NG E \ÖtF|
Hagel-
versichkrnng a. G.
In landwlrtschaftl. 5kreisen bekannter u. beliebter Herr gesucht zurGewinn. von Versicherungen in dortigen Bezirken gegen Provision und Tagegeld. Schriitttche Angebote unter 1283 an die Ge- s chäitssteUe des Gieß. Anz.
Militttsr. iltcrcr Mn
an Hobelmaschine zu bald. Eintritt gesucht. 1415
Änclrsas Euler
_eteinürahe 7.
© ä v 1 1! e v
tüchtig im Gemüse- und Obstbau, alsbald gesucht. 5lrieg0' beschädigter bevorzugt.
Heil- nud Bstegcauttalt _ Gieße». _ 1135
Slfi&tflcit Hiiisbütsthtn
sucht KoAiUUr«! ftiiUltr.
Arbeiter
für dauernde Beschäftigung gesucht. 1471
Lotz, Kohlcnhandlung.
Gesucht
älterer Älrbeiter
für meine Sandgrube.
Wilhelm Ceipp LII», 1460 Ludtpigstr as;c 28.
Ordentlicher, fleiitiger
2lrbeiter
für Garten- u. Lagerarbeiten für dauernd geiucht 1354a Marburg er Straße 20.
Jiinzktkr, WWsjt
wird gesucht. 1487
Georg WallenselS Marktpl . 2 1. Telepl ou 942. If « t x.
Flotte Arbeiterin, die selb- üändig arbeitet, sofort nach Marburg gesucht. Angebote mit Gehaltsanspr. evtl, bet freier Station unter 09601 an den Gieß. Anz. erbeten.
Tüchtiges Mädchen
oderunabbängigeFra«, auch tagsüber, und jüngerer HarrSburschcn sofort gesucht. Zu melden BabnlrosstraßettOu. 18., Gießeacr Handelsschule.
Scrciffriniifn jjt[.
J. ü'arm&ß
Zigarren llfieniabrik 1 483 Schilterstr. 18. _
Waschfrau und ein
Hausmädchen Z
gesucht. Hotel Schütz . Zur Führ. e. kittd.- u. srauenl.- biiral. Haush. >v. ein auttänd. äll.Attgrh., evgl.,40 I., Wtve., oh. Auh. n. auSgeschl.,a. ehrenhafter Fam., m. gut. Etups., d. g. koch. k. u. a.HanSarb. übern.. Qcfndit. Spät. Herr, nicht ausgeschlossen. Schriitliche Angebote unter 09056 an den Gie tzener Altzeiger erbe en. Suche tüchtige 0 Ü 0 Ü 1
Uerkiiuferltl und Kehrmüdchen
LLntüaus küsotlsr. Züü.,slilib Mdüialölcii
zum 15.März ob. 1. Avril gesucht. Zu er fr. i. d. Geschäfts- stelle des Gieß. Anz. 09059
Unter der wissenschaftlichen Kontrolle des vereid. Geric ts- und Handels-Chemikers Professor Dr. Heinrich Becker, Frankfurt a. M.
Sii[ , würbe
von vorzüglicher lleschafTenhelt.
Cbemisclie Fabrik Br. Kasi g. ff; Fraakfnrt a. M. zur Hesse in Leipzig, Zeissighans, III. Stock, Stand 254.
llÖOsB
Auch *<• ^2. S “I*tr* Auch
jugendliche! ils UvilO jugendliche!
Arbeiterinnen 3ä
sowie
,D
1 !
für Süddeutschland gesucht. Zu melden bei
Aktien-GesellschaftfürHoch- u. Tiefbauten, vorm. Gebrüder Helfmann, Frankfurt a. M. ------------------kieue Mainzer-Straße 43--------------
Ein auf der Schreibmaschine (Underwood oder Continental) und m der Kurzschrift durchaus bewandertes und zuverlässig arbeitendes
Fräulein
zum Eintritt spätestens anfangs März d. I. gesucht. Bewerbungen von Anfängerinnen zwecklos. Angebote erbitten U54 D
Buderus'fche Eisenwerke, Wetzlar.
Stfsiot y p i s 11 n
(keine Anfängerin) zum möglichst sofortigen Antritt, spätestens 1. April, gesucht.
Schriftliche Angebote mit Zeugnisabschriften, Neferenzaufgabe und Gehaltsforderung an
J3äxi.nin$Gi: Gr.m.b.H.,
(«Hessen.
1482
M. MstSkt,
57600 Schulstrahe I,XI.
Suche zuverlässige?.sauberes Allein mAdchcn. (Selbständiges Kochen nicht erforderlich.) Meldungen 12—4Uhr od. nach? Ubr abds. rras L.r. Kasfclsr, Fraukiurler Str. 44.
Mistes SicüSilÖdicn
per 1.Avril od. früher gesucht Ti-zü S'arBaxn Ssmaiarscklag Bahuhofftrasre 44.
Zu meiden zwischen 6 und 8 Ubr abends. 1484
fiub. Mdlbe-i
für Küche und Hausarbeit z. 1. Avril gesucht in kleinen HanSbalt. 1419a
Fraa TörläBflS&scM»äaülr.a®!h,
Marburger Strafe 20.
Suche z. 1 Avril, eml früher cbrlichcö, fleihigcS
Alleinmädchen.
Frau L. Wilson,
1405 Alieeürane 12.
.ft c d) f ii die tt tti ü ii fi) f n
cfunb und brav, z. 1. März esucht. . 1186
ttsii- u. Filegeanstall.
Ich suche zum 1. Avril ein
tüchtig. Mädchen
für die .Küche. 1394
Iran Bankdirektor König
S üd-S lnlage 17a II.
Orck. Wüüeksa gesucht. Ge- lcgenh., d.Kochen z. erlernen. 09644 Müblstr. 31,1.
Fimliks Mädchen
sofort oder später gesucht.
Frau Ludwig Webrum 1461 Creduerstrafie 16.
MsitKe» s!Z Äiishilsc
für sofort gesucht. 1459 Baer, Ifiebigstraße 3.
Züiiß. Mädliiktl llksuckt.
Bäckermeister Rübl 09638 Niarktplatz.
Dienstmädchen
für Landwirtschaft gesucht. 1473 Franttbl.Ebelstr.32.
\ STEL
LLENQi* SUCHE
ÜJ
SohrelbffeliUfft
der auch läng. Jahre a. Buchhalter 'ätig war u. im L Om, .Kraukeukasseu- u. Invaliden- wesen kundig ist, sucht vnss. Stellung pr. 1.4. ev. a früher. Augeb. u. 1481 a-d. Gieß. Au^.
Tücht. SvrvlerkrüÄolll sucht Stelle, Übern, auch Hausarbeit. Schriftliche Angebote unter 09654 a. d. Gieß. Anz.
Lriilljkill 20J. alt. s. Stelle
bei Zabnarzt, Photograph oder ähnlichem. Schriftliche Angebote unter 09653 an den Gießener Slnzeiger erbeten.
Maufi
von Alteisen, Lumpen. Papier, Flasche«.
LonisRolhenbrrM.
Televh. 176. Neuenweg 2L
KONTORISTlIf
mit gnt.Kenntn. in eins. Buch fuhr., Stenvgr. u. Maschinen schreiben s. Anfangsstellung Schrift!. Angebote unt. 0964. an den Gieß. Anz. erbeten.
ZiiugcS MWeir
welches Kenntnisse in kauf- männ. Fächern besitzt, sucht Lehr- oder Anfangsstelle per 1. Avril od. später. Angeb. unter 1427 an d. Gieß. Anz.
BanrfoissGliölerin lÄ'nu'r
kanfmännischemBureau oder Kontor. Ang. ankrusSrawL. l-sidgsLlvru, Bahnhofstr. 133.
VE^r
kTu
FE
1 Paar Pferde
Füchse lNufieni, zu verkaufen
KreiSabdeckerei im Garbenteich.
Ein reinrass., fprungsühiger
BogelSberiitr ßuditbufle
sieht zum Verkauf bei Karl Christ, (ftrttnberalH.) 09520 Neustadt 6t.
Drei fprungfäbige
LiiMcütliIer Zuchtdiillen
haben abzugeben 1424
v»1L L8r:d»rp.
Eine trächtige Ziege zu
verkaufen. Zn erfragen t. d. Geschäflsst. d. Gieß. Anz. °* iS *
Äwt®
8/16 Landanlet tKupee), ohne Gummi, für billigen Preis, Ät. 2400, zu verkaufen. Schr. Ang. u. 09641 an den G. Anz.
Lö Ztr. Dilkiviirz
Kann Söhne Weit-Anla g e 38, Kontor. Fast »teuer Tisch u. 1 Sitz- badcwanne zu verknusen. Näheres in derGeschäflSstelle des Gteßene r^lnzei gers. Bettdecke mit 2 Kopfkissen zu verkaufen. Näheres Marburger Str. 111.
Platzmangels halber zu ver- kansen: 1 v1»vr».2»k!»pphetl, Loks, riLLd n. N?.cHtsc'jrza'i. Zu erfrag. Hlarbistr. 25.
H u tt d
kleiner oder mittelgroßer Rosse zu kaufen gesucht. Angebote mit Preisangabe unt. 09640 an den Gießeüer Anz.
Garten.
Ein Garten zu mieten eventl. zu kaufen gesucht. Angebote unter 1388 an d. Gieß. Anz.
5—Ö Mark i 2 C 3
pro Pfund zahle ich für
tintige kämmte
Frauenhaare.
Süftkind, dieuenweg 29.
zahle ich für gebrauche Möbel aller Art. Kaufe auch ganze Haushaltungen.
L. Rosenzweig,
oo6is 1 SelterswoR 58 1,
P*VE R S *C H *1*E pIe'n ES^j
)ung.Landwirt
evang., 27 Jahre, mllitörft^ ivunscht ein Mädchen vo» Lande mit etwa 10—15 Mive Vermögen zwecks Heirat kennen zu lernen. Schriftl. Angebote mit Bild untsr 09588 an den Gieß. Anz. erü
2 Jg.Baytaa höh. St., Freund-
bd. blondu.v. ang. Aeuß.,20u. 21J^ wünsch, in. akad. geblld Herren t.Briefw.z.trel. Ang. m.Bild n.1463 a.d. Gietz.A»Ä. Voläsvs 2 MsäQUIo» v. Bahnhof bis Elektrische und von da bis Plockstraße verloren. Wiederbr. erhält Belohn. Ab- zugeben am Polizeiamt. °—* Herr sucht krivstnvt,rr!chl in
M slhinkitschltibett.
Schriftl. Angebote unt. 09649 an den Gießener Anzeiger.
Für einen 16jübr. Schüler einer höheren Lehranstalt wird fi Ostern ante Penfio« gesucht. Gewünscht wird Zimmer für denselben allein. Schr. Angeb. m. Preisangabe unter 1477 an den Gieß. Auz. Schön. knPp«Ikol»kon«r em- zutansch.geg.8vdrallk,V»»»d- liseh o d. 8o ks. Lloic kstr. IS. I. Mil dem Unterzeichner der Erklärung in der Beleidigungssache deSZHerrn Postschaffners Diebl dahier bin ich nicht identisch. 1474 Jcau Fckert BiSmarckstraße 1L
Nehme hiermit die über
den Eleklromoutettr Becker aus Bieber verbreiteten Ge rückte als unwahr zurück.
VAM_ E. Schlicht.
StröhiiQte
zum Umpressen
erbittet schon jetzt
J.Heilbronner
MarktstraSe 17Rillergasse 8
il-
von Anligiittälew Möbeln, ganzen Einrichtungen, Alt- eisen, sowie allen von mir gcjllhrten Artikeln. 78
llouis kotkönder^sr.


