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*nicht teifne&men. S«kk ,st der Grhnme Lrqaiionsrat von der baye- rächen Geiandtschan in Berlin, von Schorn, abgcordnet, oex oererts ötc Reise nacy Rumänien angetreten hat

1903 1908 an der bayerischen

nu^SSz^ r l " D«tersbnrb, Dann wurde er der bayerischen ^Mndtschatt beim Qurrrnal zngeteilt und wirkt seit 1910 als erster Reseratsbeamter bei der bayerischen Gesarchtschaft in 52®- wurde er zum stellvertretenden Bundesrats vetwNmachtlgten ernannt.

Die neue polnische Regierung.

23 /E3M. Nichöamtlrch.) WieKurier Wrrszaski melder, ordnete der Rogentschastsrat die Bildung r vrvvrsorr schon Negierung an. An der Spft^ der eut w i mi st aatlichen Organe imtum Sektiv-nschefs stehen, welche unter Forlitz ernc-Z i«r bisl>ori.gen Münster einerr Rat bilden. Ms &**% Ä )yom Regentschaffsrat Unterrichrs- m ! n S ct .wtraiwn m Aussicht gonviNmrn, welcher das Unterrichts-- inuusbernum meilerserkt. Roch wahrend des Provisoriums, das

Die italienische Kammer.

#_. S^r. (WTB.) Reuter. Die Kammer

der Regrerung nach den Reden Sonnirws und Orlan- i? 1 * gegen 44 Stirnmen ihr Vertra ue n aus.

2 o> Febr. LautAg. Stesani^ erftäxte Sonnino KJ?? X. mmer ' dass tn der letzten Tagung von Versailles der O^rste gnc&tat restgestellt habe, och er in den tünchten Erklä- rmrgen Hertlings und Czeruins nickrrs habe finden formen, rvas Nai den ^mäMgteu Bedingungen der alliierter! Regierungen % dorMeirumg in das; seine einzige Zslick-r sei, ÄS partncdigo^ ,>-mi,etzung der militari) cfeu Anstrengungen der auumat zu ircy-rn. ^annr.w lache bezüglich der irälunnschen ^legszrete. Un,err ethischen Gründe sind an sich klar und qo ysihcft vurch bic italienische Seele der unerlästen Länder.

Die ZwangSrationieruttg irr London.

23 -^ r - MTB.) DasAlarm«« Handelsbiad London, ba'n am Montag in London

urtc* btet bxi rüuf mlgrenzenden Bezirken die Zwanas- ratronrerung von Fleisch, Butter und Marga­rine 7U Wirksamkeit tritt.

Arrgarn und Dentz'chrand.

A-U ?'& ) ASg-ordnetenh-uS.

dm emrz btt p&attc nSer das Bndgetvrovi,'orium ßtr jvanMömmtte L--tereuyi das ^Worr. Er er- örterte die Idee der wirtschaftlichen Annäherung an Deutschland ; ?or dem SCricge ist brr Gedanke der rvirt-

ausgeraucht, der aber nicht verwirttickck werden b £ bl / : ^au-setmng hierfür gewesen ist, M~r, Die Staaten E rhre Everamtöt viwzrcht..m und eine einheitliche Souveränität imiKn" Der Minister befaßte sich sodann mit der ^werligrmg der irrigen Amfasning mi dem Cboraltcr ber Prast- "1^5 ZMarnrnMfchM ber auf Präferenz :/ an l aggrwjchc Tendenz. Wffr vertreten Mlüftzn der Poms« tab Versailler Konferenz «5 naä L '^^Nchchluv ein wirtschaftlicher l L^i der cm einem wirr-

C&i J c -,^? et / lgt Ä M tragen haben wird.

Si ^.^T'ft-Erwlese^ üaß Dentschland schon vor dem Kriege

hat day Hie Praferenzziele, welche ^^Did den bmachbar^n atuittschen Staaten bieten, keine An-

sollen. In diesen: Sinne ist auch ^r.UkramL entwarfen twrboS: vgn d erart abgerafeter Artikel wrrd«mch m jedem anderen Friedens- Vertrag ausgenommen werden." '

I^es wlitische und volkswrrd' iiugarn aus eine Annäherung an Deutsch- ^5-brn, ^rso !ft Deutschland durch alle politischen und Volks- w^chastlschm Interesstn mrs ent Bündnis mit uns angewiesen.

m "< unmv . »vdchsetseitigen Interessen, "^E°--n Interessen bildet die

^ ^ Wimtox : nwbccfcflte^fbbarai die Auffassung, bic in der bntz Ungarn, mc Deutschland Getreide

Vvrteil, wrr kSnntert aufrichtig Mitgestchl eTNpfmden. Nr den Nieder­gang der französischen Seennrllchaft. 1914 Et« die französische .Lantelsnvtte 2 1 / i Millionen Brrg., 1916 immerhin nrny 2,2 Mil- lronen, aber Gnde 1917 gab sie der lücdeniaaLssekret-Lr Lemery in

Mmmer mitSaum" l 1 /, Millionen Brtg. an. Die Bcrtuste .Fair May" vvm Januar ivarh einem Aufsatz S Rousner mehr als doppelt so hoch wie 1916, nämlich

699 048 gegen 8l8b80 Brrg. Meül im lebten Jahre wurden; demnach 28 vvu .hundert des Frieeensbestarrdes vernüAet und seit Krwgsbegirm beinahe die Svaffte. Ohne Unterstützung durch 1,8 Mil­lionen englischer urch 0.7 Äcill'vonen neutvaleu,Brtg. körnrte du' sraw- zösische Regierung nicht im entferntesten ihren Schiffsraum bedarf befriedigen. Interessant ist die Tatsache, daß England rroch vor einem halber: Jahre Frankreich mir 2 Millionen Brtg. aushelfmj Lonnte. Bon ven oben genannten Millionen Brtg. hat E>:gland Fr ferne eigenen dringenden Zwecke im Lache des letzten Lwlbmhres /M O-tOZBrtg. FurüchrcKogen und unrd u'nbo.rmher;ig weitere Kür­zungen, folgen lassen, deirn Was kümmern die englischen Ma>.daber ^leiten der ffanMischen Rohstoffversorgung, wenn der u.-Bavt-Krreg rhre eigenr-e EimuI/ruTirtschaft mit denr Fiftanl-men« bruch bedroht.

Ein ruhmreicher deutscher Hilfskreuzer.

Berlin. 23. Febr. 6GTB. Amllich.) S. M.S- 5) il fskreu­ze rWolft" ist nach 15>monatrger .Krrlrzsahrt durch ixm Atlanti- tcheir. ^indischer: und Stillen Ozean dank der tfervorTragenden Füh- rung seines Kommandanten, Freg-attenkavitans Nerger, und der gcänzeirden .Lelsrur^g seiner Besatzrm.g glüällch nn.) erfolggekrönt in me Der mal - irntrfgefcbrt. Das Schiff hat den 'Seeversehr zu unseren Hemden durch V^rnichsuing von Schiffsraum und Ladung nr schwer­ste Werse geschädigt. Mehr als 400 Angehörige von Besatzungen versenkter Schiffe, darunter die versrstie- ixcmten Nationalitäten, insbesondere auch za1)lreiche farbige mrd werße cnglisctie Militärpers«rrn sind durch S. M. S. ,.Wolr" nach Deutschland nberMNchrr.

Außer mehreren vvrr bewasftreten TÄNpstrit erbersteten Ge- schlitVi bat S. M. S. ,,Wolf" große Mengen von. wertvollen! R o h stoffen: Gumm^, lbnpfer. Messing, Zink, Kakaobohnen, Kvpr« usw rm Werte non vielen Äcillionen Mrrr? müsebracht. Nähere 'Angaben weiten noch veröfseilllicht.

Der im Fcbr'uar 1917 vm: S. M. S.Woff" auNDchrachtc und ala zweiter 5)iffs5reuz-er anAgerü,tete englische DampferTn r r i- den Namen Iltis" erhielt, hat unter Führung des crfhtit Offizutrs S. M. S.Wolftb KapitänleutNMü Brandes, erfolgreich uu Gosf von Wten operiert, bis er durch englffche Streftiräste gestellt und von dar eigenen Besatzung versenkt wurde, we ,ich tu Stärke von 27 Köpfen in englisä)cr Gefangenschaff be- ffnc-et.

Dieie unter d-en iclWierigstei: Verhältnissen ohne jeden Stutz­punkt und^ohnr Verbindung- mit der .Heimat durci>geftü.hrte Kreuz­fahrt M. S.Mols" stellt eine ein^gartige Leistung dar.

Ter Chef des i'ld-rniralstaoes der Marine.

Ei» großer eugLifcher HauDersgerciLZug zum Teil nutergegange«^

s« tfeS ;s

ÄÄ tn

^ be^-'inlnlichk ('irtrcihemcnneii an - ? -'h: i$x*ve$>tbüiM(ie, ab<fsbcn können."

Ä^» b «r, ^ber ha: Svndelsmiinstcc mmirenb

bc§ ^tzrm ^ Aufenthalt-es rn Verlrn perhandelte, äwies Deuffchstnd om große-, Entgegenkommen.Es besteht die Hofffruno^ "daß Vaprervertorgung im Innern unmöglich ist. Deutsch' [ loiti) xnts durch bic Pap-Erbelieserumg beistehen wird " !

mei^ M tam ^ Budg-Wwvisonum im Mge-

GroMsrzsg Adolf §riedrich von NeS?enbnrg-Stre?itz f.

5rici>ri * vH

gebrich VI. loar am 17. J-irni 1882 als f^ n ^Lwlf Friedrich V. m Neustrelitz ae&ocaL

^ r^A- m E Brimesfm von Anhalt Durch ^ K ^ V ^ e r ^ t ^ T rr l }P li l Ul ^ awu ' ' eine Hannovers ixe PrinZ-essin d« vvr .wahres.rff. füarb, war er mit dem englische:, K'omg^haus verwandt. Lerne Steve <&dmfbc c Marie ist die Gattm des ^ livvgere, Jutba, !>lc des Kron-

PrnMn zxltiiU) von Mvntsnrgro.

r . ^Thronfolgerfrage des verstorbenen fjffiok-

. <rrnDrich von MecLelrbuvg-StrÄitz sagt das B T ^n-'Tv 1 ? ^Vige^ vegievcnde Gwßher^og Friedrich

^u - l-crui Thronfolger werden rürrtc v'jL^ %jai .^rtKvmtürüez unter eine aemernsamr Re- Meru^g tont» mixten Tec eigentliche Thwmfolaer wäw bS

ben ntn q chm llntertanenpLrbmrd getreten ist, und somit unter den ge«mwarffyen BerWtnrssen vLr der ZLnfolge

Der Seestieg.

Nene U-BooL-Ersolge.

Berli«, 28. Febr. fW.D. Amllich.> Nene U-Boot-Lriolac r^veillu^, Mi-fftelmoert 22 000 Brtg. Ein etwa 60M Tinnen gnc&bcc, be'/txifrn^er, tief belabener Frachtdampfer mit Passt, gier deck Z^rstö-vec- und Kschdampferbedcckuilg, der betoaffrreie, tfz\ tKfatene Transportdampfer ,Maior" (2700 Brtg.), aus einem stark gesicherter: GelmtMg herot-sgeschosson. Unter den übrigen. vm> ffmüen Schiffen knmix der bsvvffnLLe, erst 1917 erba^ ramt« hfä DamtfttBllle de Bewrm" ßMestellt wmd«-, ^ mff (Ar- En von Dakar rsach Marseille imtmv^ war. Der Kapitän des Dampfers wurde -gchanKen geuomnveii.

i Der Ghef des 7ldmivalstahes der Marine

lW.B Nichtamtlich.) Nanrenllich der neu

ttfxuzte und schon afixbcc verrenke Dampfer .Mlle de Verdun" ib

me fraMmyijt fett Kcr-gsbvArrm verfolgt. Ww eS nichl wchrr

KopenHagen, 22. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Die knesi- grn Blätter Een aus Bergan, daß ein großer englischer -V 6 n o c f s gel e x 1 ju ix Dor^ einer Katastrophe betroffen lwreen ffx Montag früh verließen 29 SaMe, imb z,var 18 svandmavxfche unb 11 englische, im Geleitzug England auf der Reife nach Norwegen. Der (peleitzrxg aeriet aus See in einen furchtbaren Sturm. Am Mittwoch morgen ereignete sich das erfte Unglück. Ein dänischer Tampfer v-erschLr-aud vlö'tztül^ smd zuellnrde.Schlpe smxden er,re Anzahl 'Wracksencke und die um Hilfe ruscude Beladung. Es war aber ammöglich, sie Ku retten. Nach dm WrachrLckexr zu iMeßen. handelt es sich um den dänischen DampferGeorg" Mittiooch xrachmittag versank plötzlich der fluche ^Dampfer ,,-^rrowgate", am selben Abend der schwedisch^ ^ampfer n^oern ^. Arxch ein anderer schwedischer Dampfer ging ver^ovQi. Wahrend der qmm Reife wurden weder Unterseeboote noch Kne^Me gesichtet. W wird daher nicht angenommen, vast die Lchiffse verierrkt -worden seien. DieHarco-wgate" ist untergeganAM., weü sich die Ladung tz-ersckwbeu hatte. Bon den 29 schiffen des Geleit Zuges sind nur acht in L^L^rngetroffen und später noch zwei in Stavanger emgelau^en. Dton hoffr aber, daß es noch einer größeren Anzahl L-chiffe gelungen ist, emen englischen «oder schottischen Nothafen i^ix crrci^cjt,

Englische Vcrtetzrmg der norwegischen Neutralität.

- ^^ a ixt a, 23. Febr. Der deutsche Dampfer V i a r- von der G^ellschaff Argo in Bremen ist a-n 22. Februar Uhr vormittags bei dem Buholmen-Feiter, wie die leiden cm Bpw gewesenen norwegftckMr Lotsen bekunden, in .solcher Nähe von Vanv, daß die MemcHen dort gesehen werden konnten, durch em imoAanntcs englisches Kriegsschiff gekapert und weillv-arts wcHgestrhrt worden. Die Lotsen versichern aufs bestimm- &Ue, oan bei: Dampfer innerhalb der norwegischen Ge- ? a iL e c ^Mbmckst wvrdeir sei. Das gleiche Schicksal ereilte bnt Mrtschen Tanrpser Düsseldorf, der vvn Narwik mit Kies- ladmxg xmterwegs war imd ebenfalls am 22. Februar beim Bu- Iwlmen-^euer, innerhalb der norfm'gischen Derritorialgrenzcn, non erlern englischen ^chskreuzer gekapert wurde. An Bord dieses vaaren außer der deut,ck)en Besatzung vier Norweger zvEx Matrosen und zwei Zollbeamte, die beim Vuljolmen-Feu-er gelandet worden sind. Die nonoegische Regierung har dem Ver- ivehmer^n-ach eine sofortige llntersucchmg eingeleiket und ein beson­deres Lchif, nack- oenr BuhKmen-Feurr zwecks Vernehmung des .VeuckturmWärters entsE. In beiden Fällen kann nach bon Aus- Mnr der an Bord gewesenen Lotsen b.'in Zweifel beste dm, daß wrlmu) |id) wieder einmal eine flagrante Verletzung der nonve- gischen .Lviuvercrmtat hat MschjuLden kommen lasstm.

Das Schicksal der rnssischerr FloLte.

^ Amsterdam, 24. Febr. Nach einer ULeldmrg des Mg Hmrdclsbl aus Äonvon ist man in englischen Marinekreisen mn der rus fischen Flotte besorgt.Dailn GrcchhW bchauptet, vast sie in die Hände der Deutschen fallen werde. In der Ostsee brsÄxden sich vier russische Stacht schiffe einxge ^Kreuzer. und etwa vierM Don>edöichxer.Tailp Mail" schreibt, das; ixch fünf russisch Dreadnoughts in der Oststx, be- Das Blatt hüll es nicht fftt auSgesMrssen, paß die ^ch^rrzmeerflvtte das Schicksal der Osdsteslotre teilen \vezte , r l ?' 25. Febr. Dem L. A. wird aus Stockholm oerickitet.

x d<- 1 [^ en . Flotte, die in den Lräfen omj mtö Hclffugsors letzt rvicL-erum eingefroren ist gMb.-^wegrmg lerrscht. Diese Fl.^tr besehc cm? vierDreadnou-sts' Mex Sckftachckl-eNj^rn, vierz<chu Dvrpedol«»oten sonne der russischen ^lsingsors wird von allen Laubseilen her l^rrk befestigt. Ciornebvrg wiä» russischerseits gevämnt.

^ ^er Hauptansschutz fordert loeiter die Beseitigung oder wenig- jvens die MÄdarurcg der Stoche des strengen Arrestes. Ävch >ollen alle Mannfchafte,i ein Recht auf Urlaub t.-oben. Die Unabhängigen So-ialdeniokrat<m verlangen eine Denkschrift über die L/trasrechtspslege im H»er und Marine während des Krieges.

Abg. Stückleu (So^.): Die E.ttlassung der ältesr-en Jahr­gänge muß xnm endlich erfolgen. Dxe Militärvenvaltung l>at bbz° ln-r dre Beschlüsse des Reich'tagcs. nicht beachtet. Viele von den Zenten sme» sckwn 50 Jahre alt und für die Verteidigung absolut ü- . brmichm, sie liegen nur in Lazaretten und lüften

viel Geld. Vielfach tverden diese Mannschaften auch unnötig ver- ' B., um die Grenze nach Oesterreich-Ungarn hermttisch

abzuschließen. Es lernten leiert L»underttausende von älteren Leuten. Neigemacht tverden. Leider gibt es noch immer Leute, die jahrelang ^.^urlaxch erhalten l-aben. die OfftzierSburschen fahren dagegen n^hrina.^. m ^ahce nach Hause, arm der Frau tzauptmann Lebe::--- inirtel z-u uberbnngm.

- ^ ller - Meiningen sFortschr. Bp.): Die Jahr--

süssen im bedingt zurückgezogen werden. Bayern r,?/- alle Jahrgänge in bk Heimat »uräkEqemwmnai. In in l erklärt worden, daß nur noch ettva tausend

Ä 4 3; 48;ahrxge Landltürmer an der Front ständen. DaL

m exne oirect sali che Angabe. Viele Offiziere behandeln die So!-- Twf> als Staatsbürger, sondern als Söldner. o«rn T^r^r^ ^negsmini^riums werden an der ssront > ocartet. Am mepten lüdet der Mittelstand. Das Offizier-

! \ m n jünger. Die Urlauböslagen sind berechtigt. Auch

?? Damst-msahrten mißbraucht worden. Em Erleben ist cd. die VoliSuerttetung und dm ^-berste §>eere^i.citung Fegeneinauder auszuspistlen

rvoJZ^ 1 -I? §^?bergt Man sollte nicht Hoffnungen er-

w*l der ZahrgÄm- der milüäriftfien 8®w ab. E Ä der ZnrikE.Etz.rn-, miS der ,.-ni!>er!b-n Linir

^ >^chren, b\e d« B gftrn des Krieges als Lan>- sturm e:ngeDogen iwd. }vnb fetzt 4.2 Jahre alt und sollen nach der- Bc.iugung dos Kriegsmimsloriums r-on der Front zurückMgcm. wcroen. (W.'derfprnch des Abgoordxveten Tr. Müller-Memmg^ch ^oiahrigcn werden schvn jetzt zurückae^gen und allmäUi't. gech mmi henmter xnxt den Jahrgängcfi. Wie kann rnem da be-

, arg |Ä'fe a ?,»a«g-

üb-rNs?m.bHwüh ^0 *" ® Wlt fpri& tMm!

©cnccal o. Langermann: Eine Statistik über die Strafe remtspftege tm.Heere während des .'iaieges können wir nicht txn ^ H a,tc SU grove Belastung mit Arbeit zur Folge haben <^^'^renge .Arrest kann nicht abgeschafft werden. Er tritt ^ LW- Bt i k r ^ ne - Serrchxlichen Verfahrens. Es rmrd ober. fct,t bie Verfangung milderer Strafen ernwgen . Abg. Prinz S ch ö n a i d> - (i a r o I a t u 'natD \bx<sfo seine Be- ?us Wer dre iMrm-gen öeö &mcrxd c. Wriesb«.; chNjicktlich der Axstaubsgewahrnng

L^ÜS.' M-.tümrb«,M« äfftet bn

Hibr- (WTB.) Da; UntersrrbaotDer. nvuillck ist nach emer Meldung der Agence Havas bisher nicht an seinen Stützpunkt zurückgekehrt. Es war vor Einigen Da gen zu einer Kreuzfahrt ausgelaufen.

Mb. Deutscher Reichstag.

132. Sitzung, Sonnabend bm 23. Februar, vvrm. 11 Uhr Vizepräsident Dr. Paasch« o-öffn-t die Sitzung.

Exnige Reck-mungssachon werden erledigt.

3 des Kriegssteuergesetzes

toirb auf yvntrag des Abgeordneten Dr. Sndekum (Soz.) »wn der Tages-ordrrmrg abgei'etzt. ^

^ MiNtarisches.

tu rletzt bann der Bericht des Hauytaustckrusses

über Mllxtarffch? -tngelagenheiten. Ein Antrag Dr. Müller- Mexningen sFort,chr. Bp.), Fe h r en bach (Ztr.). Tr. St r e sel a .^ (uotl.), S l ack len lSoz.) ersucht den ReichsSmrtzler, Sorge H r ^Effung ber Jahrgänge 1899 uxrd 187^ ^ Zurückziehung !)ecjenigim Mann­haften de. LiarchsturmL, die seit ^iegSbeginn imausgesetzt im Felde

, . J w^rd der Sache kern Gefallen getan. In den Kriegs-

l a es eist chaft en sitzen noch immer tnclc Leute, die eingezogim svorden tönnren, die/mit Brlllwnten geschmückt, die Kmxvees erster Klasse vevöllerm, &ie feilten es lieber anmal im Schützengraben ti-ct r-J 1 ' Mtl«ffe»en Leute sollte man ihrem Beruf wieder zu- mraj bunkert dw Landwirte. Sfcfc werden durchaus nL Lei oex ll riajjlcvertex ^mg. bevvrz,lg.r. aber änc gewisse Rwllicht nun genommen werden wegen der Bslksernii bnmg

W-r.««r.Aichkn iSatflfr ?rraft.): Wem. Väter unb ^ö^rte rn der Fvont stehen, Äann xuus; rmbc.oircgt der Vater zurück- /E" Lciue, die vier- bi; fünnnnli^r Ä,?f" stnd. mchtE h,n«rtz^schickt werdcu. Bei d>-r Urlaub^rte,,!.-^ w,rt> der ?Mrt,eIskn.d nicht >,"irüqenü ^rücksichtiM Rhsscr fUmtbl,. ©,r,.i tortwrt feftmft über dir (Sujet-- 1 ht i-, Strmrsbtrt«f!eM im öcctc. Der Redner bringt dmm noch »ablreiche Betchmerden vor tiüer die Beü-nr«uiW de,^ Sob.

> rf**? JJ 11 urt0 über den Schleichhandel mit Lebensneffdeb,

durch die. C/ffmem

©merai Scheuch: Aus pEscheit Gründen finden Wieder ernziehuiigen nicht statt. (Lachen bei den Unabh. So».> Aber wtt zxebm solche L^ute ein, die -eklamiert sind, aberftdi dann al# Herausstellen. (Lärmen der Unabh. Sl^.) ist im Kriea« rchsvlut tmzEffg andere xvn der Aroeft^lrhZten. CMfaffl) Für die Lcmd-wrrtschaft k-nften loir alles, was möglich wir, getan um ihr bic nötigen Arbeitskräfte zuzusühren. Bei der Berschiebunä der ^r^M-atigenen Vorfahren wir mit der gröstben Vorsicht. Wir muss«i me oörjckue-den.en Iitteresfen Mgoneinandor abwagon. Au^ Kriogsgostlffchasten können wir nicht wehr viel ** 3aW 6 e«

iw ei £'i^ r ObcrM<i,N«mt Schnitz betont, chrß die Aarl'»er.

»nnirmm'skrmm? flch Estü-ck-q mir bm ^f rSPhttfät»er)wdfimfl b«fm, Uno fit Pie-

Itecö ort tm ^ n ^ er n hl er vorgetragen .bat.

\ m 5f- frommer (fonf.): Rach solcher Hetzrede wie die des ! ^ nian'ich fragen, vb min überhaupt'im'

Mfl t, 3 ?. 11 ftnd empört über solchc varwlon^- Cs ist em Gift, das hier ausgespritzr wird, braven Soldaten zn untergraben. h,1^n f^^i® )U,lrr - , r^ b ? ^ SWen Ausnahmebehand- teffunT ^ast-Lothmngern Bei UrtaufeerteiUmg und bei der Ent-

^...z eine Anzahl vvn Bofchwerdt-.l

^rrsgrmg auf Revision bn tebikb* SxY? ßI ^t. n l --0^ ^^-orwentton ist dervorge.gangr7n ans zahlreiche:: Klagen badischer Ähratsangrhöriger, die in preußischen Reaftnsr- lern gedrent haben. Tie Militärs sollten sich nickt zu sehr ärgern wenn die svsldaten sich an Abgeordnete wenden.

Wriesberg: Wir habcm uns benrÄht. dou ba- ^Auhelfen. Tcr Unfug des Bc^ahlens des > cm -er wttck rücksichtslos misgerottet worden. In einem Millroivenl^er komxon natürlich MiststLnde vorkommexl. Tie Rede ! des Adgeordneton Zchssel tvar aber eine Beleidigung fth- unser O'ff- tterko^rs, pic ich mit aller Entschiedenheit zurückweisen nn'ch ^er Vcriuch, emen Gegensatz zwischen Ofsnieren unb SJkamfd/aften her.

MLS te » ^ *«* «* <&

ALg. Tr. Vaas che (natlst Lammt auf eine Beschwerde r>E

Sw* srt^ASsS^

85 WSÖS.* Ä ~ s &

Ml i S«., : D» Mch km begrt'-ndÄm Br.

uns sch'.üchlich ratr die öffmt-

lrche Kritik Heer nn Reichstag übrig.

°LJx fyJJ 1 Ä verschiedene Angriffe des Vorredners h 2 n AbdruckHetzer" versteht. -iZr-epraswttlt Paasche bemerkt, er werde sich ->as Stanod. ^mum der Rede de? Abgeortmeten Schöpflin Üommrn Lassen und i dann eventuell Remchur schaffen. ^

y ^ Ner -MointnW» (Fvrtschr. Bp.>: Dir Tr- Jo 1 ^ Dal ckvost imb rvSckst vvn Stunde zu

Etmide Dom AÄgeordnedm Rhssol war es nNr darum wbm '^kmbje<ren tmS auf mfffttn. Widerspruch Stet Redner wandte sich dmm noch gegen den Abgeordneten

dvuscho ntft den Abgeordneten Schövllür wegen seiner Aeußerung Wer Unocal v. Kesse? zur O^imT

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