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Am 11. d. M. verschied nach langem, schweren» Leiden, das ihn immer wieder zwang, seine Studien zu unterbrechen, mein lieber einziger Sohn

Gottfried Sivrirrghans

cand. pb&rni. et stnd. med.

In tiefer Trauer:

Frau Hulda Sirringhauü

geb. Schröder.

Düsseldorf (Gartenstr. 102), 12.Febr. 1918.

Die Einäscherung hat in aller Stille statt- gesunden.

lim

Heute entschlief nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden

unsere geliebte, treue Mutter

Frau Margarete Rauch Witwe

Im 64. Lebensjahre, wo hl versehen mit den heiligen Sterbesakramenten.

Die trauernden Hinterbliebenen;

Jakob ttanch Familie Rath

Gießen, den 1& Februar 1918. Familie Raab

Familie Stein und Enkel.

Die Beerdigung findet Freitag. 3 Uhr nachmittags, auf dem Neuen Frieahof statt. 12M

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer be­troffenen Verluste unseres TöchterchenS sagen wir herzlichen Dank.

Familie H. Schomber.

Gießen, den 16. Februar 1918.

Für die vielen Beweise herzlichster Teil­nahme bei unserem schweren Verluste sagen wir nur auf diesem Wege innigsten Dank.

M 413 Im Narnen

der tiestrauernden Hinterbliebenen:

Frau Edith Steinebach»

Zweck der Stiftung ist. Einrichtungen zu schaffen und u betreiben, die der Erholung und Kräftiauna hessischer krieaer in einem Erholungsheim dienen. Wenn oder solange zu dem Bau eines Erholungsheims noch nicht ge- schritten wird, können von den Erträgnissen der Stiftung Mittel zur Veritigung gestellt werden, um bessischen Ziriegern Erholung und Krästiouna ihrer Gesundheit in anderer Wetse zu ermöglichen.

Anträge zur Ausnahme in die Stiftung können bei der örtlich zuständigen Kriegsbeschädigten > Fürsorge- stelle, in Landgemeinden auch bet dem Bürgermeister mündlich gestellt werden.

Nähere Auskünfte erteilen die Grosch. KreiSämter. Bürgermeistereien und die KrtenSfürsr'rgesieUen des Landes, sowie die Geschäftsstelle der Siitung, Kanzlet der Zweiten Kammer der Landstände in Darrnstadu

2i 5 tf I c r,

Erster Präsident der Zweiten Kammer 1219V der Landslände.

Ftöberc Bürgerfcbulc zu jVfidda

(mit VorfcbulkUffc).

Die Anfnahmo neu Hntretendei* Schiller findet ffloii as den 8. April 1918, von 912 Uhr,

auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten statt. Vor­zulegen sind dabei: Geburtsschein, Impfschein und letztes ScnulZeugnis.

Wir empfehlen den Eltern dringend, die Kinder im Interesse ihres For kommeus in den höheren Klassen möglichst frühzeitig unserer Anstalt zuzulühren. Die höhere Bürgerschule befolgt den amtlich«» Lehr­plan für die Realschulen.

Der Unterricht beginnt erst um 9 Uhr (Schluß 1 Uhr), um auch den auswärtigen Schülern den Besuch der Anstalt zu ermöglichen.

Anmeldungen werden bis zum 10. Mflrz au das Rektorat erbeten.

Weitere Auskunft wird gern erteilt.

Nidda, den !7. Februar 1918.

Bekto. at der Höheren Bflrserschule.

I. E: Lauckhard. 1220D

Wir empfehlen:

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Schade&Füllfabe, Giessen

Bahnhosstr. 2«. [ 1I34 a] Ludwigstr. 20.

- v 2 ' Schachtel

Soita-griifrpflppiter", *> ®.««55 «nt

Danksagung.

Für die viele herzliche Teilnahme und die reiche Kranzspende bei dem lür uns so schweren Verluste unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

FrauLouiseFrankWwe.geb. Blöcher

sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Dis trauernden Hinterbliebenen.

09406

Giessen, Leipzig, Frankfurt a. M., 18. Februar 1918,

Wohltätigkeits-Veranstaltung

zi fasle« der MMiiW» fc UgsHlgli

Samstag den 23. Februar 19J8 Anfang 8 Uhr Hotel Fürstenhof Anfang 8 Uhr

Bunter Künstler-Abend

nitwlrkende:

EJrna Faßbender, Opernsänger!», Frankfurt-Main. Rudolf Weisker vom Großh. U ( *ft h ater in Darmstadt (Humorist isc.heGt**angs vortrüge und Deklamationen, Klavier» sc erze), Josef Garnis vom Opernhaus in Frankfurt-Main (HeitereLieder zur Laute), Ohr. Grimm, V entriloquist Am Flügel Kapellmeister KarlKremer, Frankfurt-Main. T , Prel»e der Pltttae:

I. Platz Mk. 3, II. Platz Mk. 2, (numeriert). 3. Platz Mk. L

Der Vorverkauf findet statt:

bei Challler, Neuen weg, ISorst, Zigarrengeschäft, Selterswe*. 1154

Wirtschaftliche Vereinigung Kriegsbeschädigter, Gießen,

LICHTSPIELHAUS.

Wir bitten das titl. Publikum, nach Möglichkeit die Por* Keilungen von 4 6 und 68 Uhr wegen des zu erwarten­den Andrangs in den Abendvorstellungen besuchen zu wollen. Das Programm llt in den Mittagsvorslellungen ungekürzt.

ISO

Frisch gewässerte

Stockfische

sind eingctrossen.

J. M. Sclißliiof,

Marktstraße 4. 298

CieOener Usodelssoliols

Bahaholafraßs 88.

Beg'nn des neuen Schul- jahres Anfang AprU 1918.

Geschlossen durch* geführte BaläJajres- osd Jabresklaaaea d.geprüfte Handelslehrer Besond re. Kurse für An­wärter der Beamtaalasf* haha (Post-, Telegr. und Eisenb.).

Anmeldungen rechtzeitig nol wendig. Prospekte frei. (1218

//J /cf/i

JlßZ^

and Damenabtellnnc:. Mittwoch den 20. Fedr.: U«(el rOfHtenhof.

Leitung:

Hofrat Hermann Steingoetter. Freitag den 22. Februar, abends 7'/, Udr:

lÄWW!Ml»!Lt

Oi'.Wösps

Lustspiel in 3 Akten von Rod. Benedix. 1L)1c

Oiefiener Konzerl-Verein.

Sonntag den 24. Februar 1918, nachmittags 5 Uhr in der neuen Aula

21245c

Corneiis Bronsgeest

Königlicher Hofopernsänger aus Berlin.

Am Flügel Herr B.Tabbernal.

Programm: Schubert, Franz: Die Winterrei;e.

Kintrlttekftrten: M. 3.. 2., 1., 0.50. Studentenkarten (numeriert nur gegen Ausweis im Vorverkauf) 0.75 M. bei Ernst Challier, Muslkalienhdlg. (Telephon 671) und abends an der Kasse.

Zum Eintritt berechtigen die für das 7. Konzert ausgegebenen Karten.

UeberschuS f. Kriegswohlfahrtszwecke.

Kaffee Astoria *

Heute Mittwoch, von nachm. 4 Uhr ab

Familien-Konzert

Empfehle vorzügliche Torfen und Waffeln.

F&ii»sleirali©f Giessen.

Heute Dienstag, abends 8 Uhr 1256

Familienkonzert

unter Mitwirkung der Gesangshumoristen

Prl. Lnlln Erb und Herrn Braiidenstein.

für Wohn-u.Schlafzimme und Küche, abgepaßt um am Stück;

weiß, creme und farbig z\ mäßigen Preisen.

\U?odehaus Qafomon.

krltz [lowach

Trotze Busualii In ,m a

Stores, fialbitores, Scfteibenldileler, Bettdecken, Draperien

und sämtlichen Gardinen = Zutaten.

Gebrannter Kaffee

(Eriav)

bette Qualität (leine Rühen), 9V a Pfund Vostpaket Mk. 2V., franko Nachnahme nur an Selbstverbraucher versendet 1243

I. M. Schulhof,

Marktttr. 4. Tel. 119.

Mpriitc Nrtskrailkeilklljse lZitßt».

Die noch rückaändigen Beiträge zur Kranken« und Invalidenversicherung sür den Monat Dezember 1917 können noch bis zum 28. d. M. 1918 ohne Kosten bezahlt werden. 1252D

Gießen, den 18. Februar 1918.

Allgem. Ort-krantenkasse Gieße». _ I. A.: H. Fourier. _

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Bermögen des

Schuhsabritanten Ernst Reinhold Reitsch in

Gictzen wird nach erfolgter Abhaltung de- Schluß­termins hierdurch aufgehoben

Gießen, den 12. Februar 1918. 1235B

_ Großherzogliches Amtsgericht.

Bekanntmachung

Der Voranschlag der Gemeinde Münster für 1918 Rj. liegt vom Freitag den 22. Februar bid Donnerstag den 28. Februar 1918 aus unserem Geschäftszimmer zur Einsichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können bei uns Einwendungen gegen ihn schriftlich od mündlich zu Pt otokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, -u der auch die Ausmärker herangezogen werden. ' Münster, den 18. Februar 1918.

Großh. Bürgermeisterei Münster.

Gontrum. 1250

Holzversteigerung

indenWaldungenderGemcindeRuppertSburg.

Donnerstag den 21. Februar U I., vor» mittag- 19 Uhr anfangend, werden aus dem Distrikt Buchwald (GeräumS, WeideS und Elster­berg) versteigert:

Rutzknüppel Rm.: 7^ Eichen (2,5 Mtr. lang), 6 Fichten (3 Mir. lang); Scheiter Rm.: 178,7 Buchen; Knüppel Rm. : 153 Buchen, 34,3 Eichen. 2,3 Kiefern, 30,6 Fichten; Ast°Reistg Rm.: 14 Buchen. 5 Eichen; Stöcke Rm : 44,4 Buchen. 5,5 Eichen, 35.8 Fichten.

Nadel-Reisig abteilungsweise.

Zusammenkunft beim Pflanzganen an der Straße RuppertsburgRöthges, im Buchwald.

Ruppertsburg, den 14. Februar 1918.

Großh. Bürgermeisterei Ruppertsburg.

__ Lehr. _

Holzversteigerung

Montag den 25. Februar l. I. werden aus den Distrikten Zuhaag, Krunnnstrauch und Atzwald verneigert:

Stämme: 2 Urtdbc 3. Kl. -2,4ö Fstm., 6 dcsal. 4. Kl. 4,95 Kstm., « desgl. 5 SH. = 3,89 Fsim., 25 desgl. 6. Kl.--- 7,12 jjttin. Derbstangen: 24 Fichten =2,79 Fstm.

Rm. Sebeiter: 14 Buche, 2 Eiche. 14 Fichte; Knüppel: U2JiBucbe, 78 Eiche, 40 Kiefer 36 Fichte: Knüvvelreisig: 48 Buche, 10 Eiche: gewöhnliches Reisig: 478 Buche, Eiche: Stöcke: 4 Buche, 2 Eiche, 20 Kiefer, 30 Fichte.

Zusanr.nenkunft vormittags 9 Uhr auf der Strahe GrünbergLindenstruth am Eingang in den Wald von Grünberg aus. Beginn bei Nr. 16. Das Holz im Aywald wird nicht vorgezeigt und ist vorher etnzusehen. Näheres durch Forstwarr .Kinkel, Harbach.

Grünberg, am 15. Februar 1918.

Grottl,. Oberlörtterei Grünberg« 12838

Diittger - Bestellung.

Tie Stadt Gießen ist in der Lage, künstlichen Düw« gcr (Thomasmehl und Kamit je zur Halste gemischt) zum Preise von etwa 3,20 Mk. sür den Zentner, aus- zugeben. Wer Dünger beziehen will, hat siinen Bedarf bis zum 27. Zebruar 1918 dem Städtischen Lebens­mittelamt, Zimmer Nr. 14, schriftlich oder mündlich anzumetden. Bei der Anmcldmig sind anzugebcn:

1. Zu- imd Vorname, Berus und Wohnung fStraße und Hausnummer) des Bestellers.

2. Bestellte Menge nach Pfund.

3. Zu düngende Fläche nach Quadratmeter.

Verspätete Meldungen können nicht berücksichtigt wer­den. Ein Anspruch aus die Zuteilung besteht nicht; Kürzung des angemeldeten Bedarfs bleibt Vorbehalten.

Ter Zeitpunkt der Ausgabe wird besonders bekannt­gegeben.

Gießen, den 18. Februar 1918. 12468

Der Ob--"üraermeister (Lebensmittelamt). _

Saatkartoffel-Bestellttiig.

Diejenigen Einwohner, die ihre Saatkartoffeln vor! der Stadt Giesten beziehen wollen, haben ihren Bedarf bis spätestens 2S. Zedruar 1918 mündlich oder schriftlich dem Städtischen Lebensmittelamt, Zimmer Nr. 14, an- zumelden; auf je 100 Quadratmeter sind 40 Pfund Saatgut zu rechnen.

Bei den Anmeldungen sind anzuaeben:

1. Zu- imb Vorname, Beruf und Wohnung (Strass und Hausnummer) des Bestellers.

2. Ob Früh- oder ^pätkartoffel-Saatgut gewünscht wird.

3. Bestellte Menge nach Pfund.

4. Zn bebauende Fläche nach Quadratmeter.

Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt

werden. Bestimmte Sorten Früh- oder Spätkartoffebc können nicht bestellt werden. Ein Anspruch aus die Zu­teilung besteht nicht.

Ter Zeitpunkt der Ausgabe sowie der Preis der Kartoffeln werden besonders dekanntgegeben.

Giesien, den 18. Februar 1918. 12478

Ter Oberbürgermeister (LebenSmitttiamt).