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richten: Anzeiger Sietzen.
*68. Jahrgang
enerAnzei
General-Anzeiger für Oberhessen
Montag, *8. Lebruar *9*8
*68. Jahrgang
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Der Waffenstillstand mit Rußland abgelausen. Der englische GeneraljtabZches zurückgetreten.
WB6.) Trotzes yarrptauarller. 16. Februar. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
ä einzelnen Abschrritten Artilleriktätigkeil. die sich in mpagne zwischen Tnlxrre und Ripont am Abend verschärfte. Kleinere Unternehmungen unserer Infanterie in Flandern und östlich von St. Mihiel hatten Erfolg.
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Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generalauartierureister Ludendorff.
(DM.) Trotzes Hauptquartier. 17.' Februar.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz R npprechl.
In Flandern und im Arrois vielfach auflebender Fener-
fampf.
In kleineren Gefeckrten bei Cderisy und südlich von Marcoing wurden Gefangene gemacht.
Heeresgruppen Deutscher Kronprinzund
Herzog Albrecht.
Bei Tahure und Ripont. auf dem östlichen MaaSufer And im Sundgau zeitweilig rege Gefechtstätigkeit.
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Unsere Flieger ftchen in der letzten Nacht Lsiüwn. Dover. DstnNrchen. sowie feindliche Srestreilkräfte an der französischen Nordküste mit Bomben angegriffen.
Oestlicher Kriegsschauplatz. Großrussische Front.
Der Waffenstillstand läuft am 18. Februar 1918,12 Uhr Mittags, ab.
Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generakauarnermeifter Ludenbors f.
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Die Abendberichte.
Berlin. 16. Febr.. abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Berlin. 17. Febr.. abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Die Feststellung unserer Regierung, daß der Waffenstillstand mit Rußland abgelausen und am 17. Februar »nieder der Kriegszustand eing-errcten sei. enveckt die gemischtesten Gefühle. War es denn überhaupt noch ein Krieg, den mir mit dem östlichen Naclchar halten? Nein, er war langst geschlagen, hatte um Waffenruhe ersucht und war in allerlei Tauschhandel mit unseren Soldaten ei.nge treten. Der größte dieser Tauschhändel dreh e sich um den Frieden, und der von Herrn Trotzki beliebte Sck>ack>er rechnete zu stark mit unserer Langmut imb beinahe gar nicht mehr mit dem Linder den Verhandlungen stehenden Schwert. Aber hinter oiesem Friedens tauschchandel stand noch niehr, nämlich alle
erdenkliche Kraftanstrengung der Vdarimalisten, ihr Revo lutwnsideal iveiter ausznbreiten, auch in die Grenzlande, die sich unabhängig erklärt hatten- P ötzlich erkannten lvir
die ganze Tücke dieser Fri«>ensscl)Qcherer: sie wollten „weder Friede noch Krieg"' mit uns, sondern nur Zeit und Gelegenheit, ihre eigne Macht zu festigen. Sie entwandten sich dem äußeren Krieg, um desto kräftiger an das Uinsturzproblem zu g Herr Der „stolze K.i-g. der Ehrgeiz macht zur Tugend", wurde zu einem uusauberen Feldzug, Kühnheit wurde zu Frechheit. Und jetzt sehen wir in den ehemals russischen Ostseepvovinzen das düstere Gc-
K ber maximal!frischen Ge.ixrlther.schoft in einer er- enden Sä^amlosigt'eit einherge!)en. Die blutigsten Greuel spielen sich, da ab, die von allen Banden frommer Scheu losgelöste PöbelherrsäMst macht sich bceit Sie wütet besonders dort, wo wir nach dem Fneben einen wirlschaft- lichen mcd freundlichen Anschluß bestimmter Völkerschaften an die Aentralmächte erhoff.en, und diese Pöaelherrschaft ^ißt mit sinnloser Hand die Sicherungen ein, die unser Kriegsziel sind. Kann es da noch Waffenruhe mit d-^n Bolschewisten geben? Nein, sie käme nur ihnen zugute. Wir wollen wieder völlig freie Hand behalten, bas verkündigen unsere Amtsstel.en als Ergebnis ber neuesten Beratungen rm deutsck-en Hauptquartier. Und irun werden
— tn twlcher Form wissen wir noch nicht — '.vohl gewisse Hilfsaktionen für die bedrängten Gebiete des Ostens ein- setzen. Die Rechtsfragen find für alle Welt geklart, und
weim wrr neulich bemerkten, im Osten habe der Krieg auf. gehört, der Wiederaufbau beginne, so bleibt dies zutreffend auch für die neueste Wendung der Dinge.
Gegen Wejten wird noch grimmiger Krieg hcrrscl-eu Dort entfch.idet noch keinerlei Politik, sondern nur der rein militärische Gedanke Dies hat die D^sailler Konfe- renz mit allen ihren Beglei.ergebnisscn ansge.pvochrn. Die Gegner haben dem ..Obersten Kriegsrat"' eriveicerte Befug,risse eingeräumt, mü> daS Reuter-Bureau, das uns heute Un fRMinU deS englische GoneralsLabschefs Kv-
bertfon meldet, erfahrt dwm ganz offen, alkcr- dtngs sei in der Zuständigkeit deS Oberbefehlshabers der englischen Truppen durch die neue Vereinbarung etwas gestrichen worden. Um Robertsons Emp.'indlichleit zu schonen, stellte man ihm die Wahl, ob er GeneralsdabSchef bleiben oder als Mitglied dem obersten Kriegsrat angehören wolle. Robertson erklärte: keines von beiden, und zog sich verstimmt zurück. Lloyd George aber will zu dieser Neuordnung der Dinge demnächst im Unterhause weiteres sagen. Man fragt svch: warum hat er es nicht bereits in den letzten Tagen getan? Uns kann es ganz recht sein, wenn unseren Hauptgegnern aus diese Weise der Drang und Zwang im Nacken sitzt, der sie dazu schiebt, wohin sic nicht wollen, der ihre Selbste sicherheit erschüttert und die Tage des jetzigen Diktators zählt.
Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.
Wien. 16. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlaurbart:
Keine besonderen Ereignisse.
Der Chef des GenrralstabeS.
Wien, 17. FB»r. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Keine besonderen Ereignisse.
Der Chef deS GeneralftabeS.
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Der Waffenstillstand mit Rußland abgelaufeuk
Berlin. 16. Febr. (WTB. Amtlich.) In einer amtlichen Mitteilung stellt die Koistrliche Regiermig fest, datz die Petersburger Rrgiermrg durch ihr Verhtlten den W a ffe n - stillstand tatsächlich gekündigt hat. Diese Kündigung ist als am 16. Februar erfolgt auzusehen. Die deutsche Regierung hat sich demgrmätz nach Ablauf der vertraglich vor- gese!)enen vier; h ttägigen Kündigungsfrist freie Hand nach jeder Richtung Vorbehalten.
Tie Beschlagnahme der Bankguthaben in Rußland.
Stockholm, 18 Febr. Tie P^eesbu^ger Telessea' 'hen-Agen- tirr meldet: Nach einem oerö seullichlen Erluß rcrcrfari alle Guthaben von den alten Pränevtbanken <ruj die nationale Staatsbank der russischen Republik übcrtraigcn aus Grundlage völliger Beschlagnahme. Alle Bankaktien werden für ungültig erklän und die Zahlung der Dividenden arusgehoben.
Ter rote Schrecken.
Direktion der srmnsch-n WattesaSrik in Aokekna nnnffc vor der Fabrik ersch)ssOt. Die Wütwe eines der Ernrordtten bat au, ben Knien um die Leiche ihres Mannes, erhielt sie aber ent nach aajt Tagen. Aehrliche Gewalttaten werden aus allen Teilen des Landes bercchtet. wo die Rote Garde die Ob-e-cchrnd hat.
Stockholm 16. Febr. (MDB.) Die zweite frnntscho Expedition .die um V?3 Uhr nachts zurückg kel,tt ist. führte 60d Passagiere mit Tie Rotchr Garden hatten diesmal kerne Fernö- seligkeit gezagt. Eine dritte ExrEtion iit wahcsä>ernlich.
Hilferuf der uk ainischen Delegation.
Nach einer Berliner Meldurrg des WTB. hat die ukraini» scheDelegation inBrest-Litowskder deutschen RerchS- rogierung eine Erklärirng an das deutsche Volk übermittelt, bid u. a. ans führt:
„Die freudige Nachricht vom Friedensschluß mit dem Viev- bund am 9. Februar hat uns nicht den Frieden gebracht. Der Feind unserer Freiheit ist in unser Land eingebrochen. um noch einmal, wie schon vor 254 Jahren, mit Feuer und Schwert das ukrainische Volk zu unterdrücken. Vor der ganzen Wett e> klaren wir. daß die Petersburger Kommissare lügen, wenr^ Uc von eitt?m Aus tand deS Bol in der Ukraine sprechen, daß sie iuuvtt, roeim )tc Die Zentralraoa, das Parlament iu-r ukraintt» scheu Volksrepublik, das aus ukrainischen Sozial!,cen be,teht und weitgehende soziale und demokratische Reformen ins Leben qe^ rrlfen hat, eime Raida der Bourgoocsve nemren. Dir Petersburgs) Kommissare haben die Reste des russischen Heeres von der Front zuruckberufen, um sie heimlich gegen die Ukrairw zu werfen, mit der Absicht, unS zu berauben, die Getreide Vorräte nach dem Norden zu schassen und das Land zu mrteriochen. In Wolhynien und an anderen Punkten sammetti wrr neue Kräfte, um uns den immer neu von SLorden herandrüirgenden Hausen entgegen zu stellen.
In diesem harten Kampfe um unsere Existenz sehen wir im$ nach Beistand um. Wir sind davon überzeugt, daß das freie und ocdwmgsliebende deutsche Volk nicht glerchgülttig bleiben wird, werrn es von unserer Not erfährt. Das deutsche Heer. daS in der Flanke unseres nördlichen Feindes steht, besitzt die Macht, uns zu h5fen und durch scknen AngrZ ff unfeve itördliche Grenze vor dem weiteren Eindrvrgen des Feindes zu schützen. Dies ist» waS wir in schwerer Stuitbc zu sagen hatten, und wir wissen, daß unsere Sttmme gehört werden wird.
Estnische Hilferufe an Deutschland.
Berlin. 16. Febr. (A.B. Nichtamtlich.) Die bevollmächtrgten Vertreter der estnischen KleingruttÖÄesitzer der Kreife Dorpat, Fellin. Pernau und des Dorpater HausbesiyL-o-Bererrrs sind in Danzig ein ge treffen und haben die deutsche äregierung inr Namen aller estnischen Kleingrundb-esitzer Nord-Livlands um Hilfe gegen die Schreckensl>errs6aft der Maximalisten um sofortige Besetzung des Landes durch das sisgreick?e deutsche Heer gebeten. Ebew» so l>aben die Hapsaler Deutschen uw) deutfclnfreundlichen Este« gestern Mtgesaridte an die deutsche Heeresleitung mit der Bitte um schnellste Besetzung des Landes gesandt, da sonst alles verloren ist.
Kristiania, 16. Febr. (WTB.) Die Blätter veröffentlichen ansfülirlickiie Telegramme über die Schrecke:isl,e<ntschaft oer Roten Garde, die in Finnland die Lo-fung ausgab, alle Bürger über 12 Jahre zn töten, tvas sie an vielen Orten bereits systematisch! ürs Werl gesetzt haben. In Hel sing so cs begann die Rote Garde, jetzt auch Frauen uno Kinder zu ermorden, die außerdeni uiefacfj dem Hungerdode preisgegeben sind, da die n? en Gardisten alle Eß» und Trinkwaren be-xlstognahmeit. obwohl dadikvch die Zivilbevölkerung der nötigsten Lebensmittel berallbt wird. Tie Zustände in Helsrngwrs werderr von Augenzeugen als unsagl'ar und fürchterlich geschildett.
Riga, 15. Febr. (WTB.) Nach hier eingettvffeiten Nachrichten sind bis zum 10. d. M. 3 0 0 Deutsche und viele deutschfreundliche Esten verhaftet worden. Alle Lebensmittel wurden konfiSziett, so daß die Ernährung der beute scheu Frauen und Kinder kaum mehr möglich ist. Hunderte der Verhafteten sind in die Kasenratten nach Krvnstxrdt übergefübtt. Das Leben der Verhafteten uub Nichtvmchasteten, die schon lang« entwaffnet find, schwebt stürrdlich in allergrößter Gefahr, da die Maximalsten die Verhafteten als Geiseln gegen Deutschland verwenden wollen und unter den Nickstverhastet^ ein Blutbad anzurichten drohten. Durch einen Maueranschlag wird der baltische Adel, Männer vom 17. Jahre an und Frauen vom 20. Jalwe an, für v o g e l f r e i erklärt.
Riga ,16. Febr. (WTB.) Tie Schreckensherrschaft der Roten Garde verbreitet sich Über ganzen bisher unbesetzten Teil Livlands. Die meisten Hobesitzer sind auk-geraubl von Haus und Hof verjagt. Proletarische Komitees herrschen. Hungersnot steht unmittelbar bevor, da die von den Gemeinden eingerichteten Berpflegungskomitees nicht rrel auSAchten können. Vielfach riß man schon dve Strohdächer ab und verbrauchte sie als Viehfutter. In den Kirchen finden Tanzne-guügen der Roten Garde statt. Die Einwohner sind mrüeioafftwt und nicht vrganisvett. Widerstand ist daher unmögih. Mit Ausnahme der Revolutionäre erwartet in Liolrnrd alles mit Sehnsucht das Eingreifen der bewaffneter, Macht, mm der man die Befreiung des Landes von dem täglich unerttäglick-er westderrden Terror erhofft.
Stockholm. 16. Febr. (WTB.) ,,Sbc'ckholms Tagblad"' bringt neue Einz^lh i en über die Schreckensherrschaft der Roten Garde in Finnland. Danach sch int der Plan anarchistisä?er Elemente direkt brraus auszrrgehen. alle Bürger» licheir bis hinunter W,m 12 .Lebensjahr zu ermord^.'n. Nach Schilderung eines Redakteurs in „Aftmrbladet", der soeben aus Hel- singforS Kurückgekeba-t .erhalten die Aufständische, in Süd- Fimrlarrd ihre Befehle unmittelbar cms dem Smolnte-Jnstitut. Ihr ganzer Plan scheürt dnnnf auszugehen. die Bürgerlichen regelrecht auSzarhungern, indem sie vm, .Hans zu Haus ziehen und alle Vorräte, die ste finden können, wegschileppen. Der finnisch Berichterstatter von „Soenska TacMadet" meldet, daß in Helsin g s o r s täglich unzählige Mordeh ganaen werden Wer nur elwas b.'klei.iel iit, }chweb ti LebenSa.suh . Tie D,ten werden oft schecklich verstümmelt vo g^suw-en. Dre Verwanden können oft l4e Leichen ihrer Angehörigen nicht zurttckerhalben eher sie müssen dafür be^chlr-n.. Ein bdso:Geres Liiht aus die entsetzlichen Ber- hältrnsse wirft die kürzlich m einer Zeitung veröffentlichte Anzeige, daß Rente LeichnÄestchtMMgen mehr stattenden Urnuft. Die ganze
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Die Rückkehr des dcutichcn Ausfchuffes auö Petersburg.
Berlin, 16. Febr. (WTB Amtlich.) Die deutsche Kommission und dieKvntm^sionen der verbündeten Staaten hüben Petersburg gestern verbissen und h-.mte rnorgen aus dem Rückwege die deutschen Linien passiert.
Tie Zurückziehung des öfterreichrsch-uugarischcn -lusfchuffes.
Wien, 16. Febr. (WTB. Nichtamtlich) Infolge der derzeit in Rußland und zwar speziell in Petersburg herrschenden Anarchie und der dadurch bedingten Unsich-rheit hat sich dev Minister des Aeußern veranlaßt gejehen, die unter Führung des Getreralkonsuls pon Hempel in Petersburg befind.iche Kommission zeitweilig a b Z n berufen. Die Komnüffion hat heute die deutschen Linien südlich Tünaburg überschritten und bo- ftnidet sich auf der Reise nach Wien. Sobald die Sicheri)>eirsverhrsp. nisfe in Petersburg es gestrMen, wird sich die Komurission miedet dahin zurückbegeben.
Ein PermittlungHanicbot Oesterreichs in Petersburg?
Bern, 16. Febr. (W'.B.) Nach einer Meldung dos „TempS" aus Peiersburg erklärt man rn maximalästischan Kveisen, die österreichisch Rcgüwmig habe den Vvlksbeauswagten angeboren, auff politisch,n und wirtschaftlichem Gebiet zwischen Nordrußlanv inii) der Ukraine vermitteln. Wftvr lxrbe sich verpflicheh. die Kiewer Rada pi bebeitteitbcn ternioriuten Zugeständnissen an die Petersburger Regreriuig zu r>erai'lassen und dagegen lxilongt^ daß t^lnisch ftA»geordiwte den Unierl-andlungen über die sft-oet»?,- den Fragen benvoimen dürften. Der Rai der ÄvtLlommisstrrL hat« nach erregter ^Sitzung das Aingsbot abgelehntt
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Der kurkändifche Landcörat.
Kowno, 15. FrSr. (WTB.) Wie die KorrespondeTiH D. ans Mit au meldet, hielt der kurländische Landesrat beute seine erste Sitzung ab, die der Verwaltungschef v. Goßler eröftncto und in der nach Besprechung der Armen- und Krankenfttrsorge auf dem Lande zroci Anträge einstimmig mrgenommen wurd'.'n. betreffend die Umrechnung des russischn Rubels in M<rrk»välnu„g bei der ErfMung alter Rubelforderungen und die Benunsachnng der daS Wirtschaftsleben und den Verkehr hcmmeirdcn Verordnungen
Der englische Generalstavschcf Robertso» zurückgetreten.
London. 16. Febr. (WTB.) Amtlich englisch Meldung. S,r W , ll i a m Robertson ist z u r ü ck g e t r e t e n. Zu seinem Nachfolger als Chcs des Generalstcch-s mürbe Sir Henry Wil - s o n ernannt.
London, 16. Febr. (WTB.) (Meldung deS Reuterschn Bureaus.) Das Prefsebrrrean meldet: Die Ei-i^lterimg der Ausgaben der dauernden niilitär-ischen Vertretung, die durch den olx-rsttne
Krwgsrat bei seiner Icftcn Konferenz beschlossen worden hat


