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nchreu. Anzeiger Sieheu.
Erstes Blatt chr. Jahrgang tzamstag. 22.
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Samstag, 22. Dezember W
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General-Anzeiger für Oderhessen
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Eine neue Rede Lloyd Georges.
607 OW Tonnen im November versenkt.
wochrnrliSbüü
Aller Augen wandern mit den Fricdensunterhändlern nach Brest Litowsk; aus alle Fälle werden sich dort schwerwiegende Entscheidungen vollziehen. Denn wenn es auch noch ungewiß ist, ob Lenin und seine Vertreter an der Spitze Rußlands sich) lange werden halten können, soviel ist doch sicher^daß bei den Verhandlungen neue Voraussetzungen sür das Schicksal Rußlands geschaffen werden und daß, so tatkräftig sich auch eine etwaige Gegenbestrebung geltend machen mag. daS Einvernehmen der Unterhändler diese Gegenbewe- gung in gewissen Schranken halten muß. Es ist doch zun: Beispiel so gut wie ausgeschlossen, daß irgend ein Kaledin oder Kornilow eine neue Offensive gegen unsere Fronten einleiten könnte. Die Entente wird es ja an Bemühungen nicht fehlen lassen, allein, sie wird in Petersburg wenig Handhaben vorfinden. Da haben sich nun plötzlich im Süden, in der Ukraine, überraschende Ereignisse vollzogen, die eine ganz neue Lage zu schassen scheinen. Lenin, der Förderer des Friedens, hat nach Kiew jenes Ultimatum gerichtet, wonach Krieg
chen Großeussentum und Ukraine eintretcn wird, falls die Ukrainer sich nicht sofort zur Herrschaft der Petersburger ^Regierung bekennen und aufhök^n, die Gegenpartei des Ko- sakenhetmans Kaledin zu unterstützen. Die zweitägige Frist ist verstrichen, die Ukraine hat bisher nicht geantwortet, und so scheint zwischen Süd und Nord der große Bürgerkrieg zu entbrennen. Es wird sich nun noch darllm drehen, die Gründe und Bedingungen der ukrainischen Bewegung genauer zu erkennen. Bisher steht nur fest, daß die Ukraine Kaledin direkt und indirekt unterstützt hat. Ob sie die gleichen Endziel, wie de.r ehrgeizige Kosakenführer verfolgt, das ist in Zweifel gehüllt. So sehr es den Anschein hat, als wolle die Kiewer Negierung von der Friedenspolitik Lenins nichts wissen, so unbegreiflich wäre es doch, welches Interesse fte leiten sollte, den Frieden mit den Mittelmächten nicht zu wünsszen. Deutschland und Oesterreich-Ungarn werden doch wohl der Proklamierung der Ukraine zum selbständigen, von Rußland losgelösten Staate noch viel weniger widersprechen, als Lenin es getan hat. Englische Einflüsse scheinen sich hier einzumischen und gewisse Gegensätze der Ukrainer zu dem Leninschen Radikalprogramm für sich auszunutzen. Die Austeilung sämtlichen Grundbesitzes z. B. paßt dem ukrainischen Bauernstand nicht, und in der ukrainischen Rada, dem Parlament, ist der Arbeiter- und Soldatenrat nur schwach vertreten. Die auf militärischer Basis aufgebaute Volksgemeinschaft der Kosaken geht bei ihrer Opposition ursprünglich vielleicht von ähnlichen Gesichtspunkten aus. In der Phantasie Fes Volkes spielt dabei wohl noch der Glanz des Zarentums eine gewisse Rolle, und so ist es gekommen, daß die Entente noch einmal eine geringe Hoffnung hegen darf, aus dem russft ichen Sonderfrieden werde nichts werden. Die Aussichten dieses seltsamen Bürgerkrieges in Rußland sind aber unberechenbar, die englischen Meldungen über bereits einsetzende Kämpfe im Süden sind vielleicht verfrüht, und wer weiß, ob der vielgenannte Kaledin nicht eines Tages ein gleich rühmloses Ende nehmen wird wie sein Vorgänger in der gleichen Rolle., Kornilow.
Am Donnerstag haben die Vertreter der Reichstags- Fraktionen mit dem Reichskanzler und dem Staatssekretär d. Kühlmann verhandelt, der sodann als deutscher Bevollmächtigter nach Brest-Litowsk abgereist ist. Es heißt in einer halbamtlichen Wolff-Meldung, die Vertreter aller Fraktionen hätten den von 'Kühlmann vorgetragenen allgemeinen Richtlinien zugestimmt. Vermutlich hat es sich da wieder riitn dehnbare Begriffe gehandelt. Am 3. Januar soll der Haupt ausschuß des Reichstags erneut zusammentreten. Wir sollten meinen, daß es fortan nicht wieder zu solchen Krisenstimmungen kommen könnte wie im Juli. Hertling und Kühl- m,mn sind ja wirklich keine Eroberungsvolitiker und Kriegsverlängerer, und gegen die Art, wie der Reichskanzler unmittelbar ttndj 1 der letzten Rede Lloyd Georges es abgelehnt hat, mit Männern solcher Gesinnung jemals zu verhandeln, konnte auck> die Reichstagsmehrheit nichts einwenden. Das Wort ist freilich) wieder verschieden ausgelegt worden. -Von alldeutscher Seite wurde daraus gefolgert, daß Herd- Ilmg von Haus aus zur Verständigung mit England sich habe bereit erklären wollen, und daß darum diese Ablehnung Lloyd Georges eher das Gegenteil als ein Zeichen von Stärke
Selbstbewusstsein wäre. Wir sind anderer Meinung. Es
mmerhin in diesem Satze uird in der Hinzusügung, der Aöeg im Westen wäre uns gewiesen, eine unverkennbare Festigkeit und Entschlossenheit. Die Stimmung der Engländer und Franzosen ist heute nicht mehr so gehoben, als daß sie hier üt eine falsche Auslegung sich verrennen könnten. Der Ausspruch) Hertlings war vielleicht auch geeignet, der 'mit uns verhandelnden russischen Regierung den Weg zu weiffm, damit sie von unfruchtbaren Anstrengungen, die Londoner und Pariser Diplomatie zur Teilnahme an den Verhandlungen zu bewegen, Abstand nimmt. Mas nun mit Hilfe 'gtbestiulinnngsrechles der Völker für das deutsche Reich aus dem Osten herauskommen wird, hängt von der Geschicklichkeit und Ueberzeugungskraft unserer Diplomatie ab. Mit einem gerechten Selbstbestimmungsrecht verhält es sich) ähnlich so wie mit einem Wahlrecht. Die bloße Kops- L'hl kann M*ri nicht entscheiden. Für die deutsch-baltische Ostmark wir bei den Verhandlungr"! mit den Russen
Gesichtsputzs.. ^inzusetzen, die keineswegs nach gewaltsamer Eroberung ausschen, aber sehr wohl das Recht begründen,
dieses Land in ein näheres Verhältnis zu unserem Reiche zu bringen. Auch die Entschädigungs- und Finanzfragen liegen etwas komplizierter, als mancher Theoretiker meint. Man denke nur an die russischen Auslandsschulden, über deren Erledigung in Brest-Litowsk gesprochen werden kann. Viele Gelder sind in Rußland ausschließlich für englische Zwecke verausgabt worden; die Schlußfolgerung da.ra.us zu ziehen, ist nicht allzu schwer. Wenn der Äregeswille in uns aufrecht bleibt und keine Katzenjammerftimmung den Reichstag mehr übermannt, so werden sowohl die Deutsche Batep- landspartei wie der neu gegründete Volksbund für Freiheit und Vaterland, der die Mehrheitspolitik verteidigt, in ein ruhigeres Fahrwasser der Agitation einlausen.
(WTB.) GroßesHauptqnartier,21. Dezember. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
In Flandern blieb bei dichtem Nebel die ArtiHerietättg- keit meist gering. Nördlich von der Straße Mern—Menin trat am Nachmittage erhebliche Feuerstejgerung ein. In erfolgreichem Erttmdungsgefecht südlich von Hollebeke wurde eine Anzahl Engländer gefangen.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Bei Hyrchach. südlich von Altkirch. fielen bei gelungenem Vorstoße in die französischen Linien 31 Gefuitt in unsere Hand.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Mazedonische Front.
Keine größeren .Kampfhandlungen.
Italienische Front.
Siebenmal stürmten italienische Kräfte gegen die von den österreichisch-ungarischen Tnrppen in den letzten Tagen erkämpften Höhen westlich von Monte Awlone. dreimal gegen den Monte Pertira an. Alle Angriffe scheiterten unter schweren Verlusten.
Gleiche Mißerfolge hatte ein feindlicher Angriff auf Monte Solarolo.
Lebhaftes Feuer hielt während der Nacht und am frühen Morgen in den Kampfabschnitten an.
Der Erste Generalguartiermeifter Ludendorff.
*
Der Abendbericht.
Berlin, 21. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
*
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Dien, 21. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Waffenstillstand.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Oestlich der Brenta stürmte der Italiener nach heftiger Artillerievorbereitung siebenmal gegen unsere Linien bei Ost il Lepre. dreimal gegen jene südwestlich des Monte Perttea. Sämtliche Angriffe wurden rmtrr schweren Feindverlusten restlos abgewiesen.
Der Chef des Generalstabes.
»
Der türkische Bericht.
Konstantinopel, 20. De^. (WTB.) Amtticher Toye^-
bericht.
Palästinaftont: Iw rechten Abschnitt hielt sich die Artillerie- tätig keck in mäßigen Grenzen, bei El Tire war sie lebhafter. Nordöstlich von Nebi Samrdil versuchten die Engländer im Morgeir- grauen und Nachmittags sich einer von uns besetzten Höhe zu bo- mächtiger!. Beide Angriffe wurden mck erheblichen Verlusten für den Feind abgeschlagen. Feckidliche Fliegerbombenwürsc aus Jv- riä>o waren ergebnislos. Im übrigen schränkt an der ganzen Front stürmisches Wetter die Flugtätigkeit ein.
Kaukasusfront; Ein Waffenstillstand zwischen unseren urrd den russisä)en Truppen tzmrde abgeschlossen.
Die zriedensverhandlungen in vrest-titowsk.
Berlin, 21. Tez>. MTB.) Die „Nordd. Mlgm, Ztg." meldet; Ter ReicMcplAler hat den Staatsmmister Dr. Hclf- f er ich zu Mstrirg diei'w Adonats bemrstragt, die vorbereckerrdcn Arbeiten der ^inzeiluen Ressorts für den wirtschaftlichen Teil der Fr reden sver bandltcu gen mit Rußland einheitlich zusamuumzusassen. Dr. Helfserich hat diesen Auftrag anaenlonnnen. Neuerdings hat der Roichrkcrnrler diesen Auftrag auf die Gesamtheit der MrtschaftSfragen, die bei oen Friedens Verhandlungen mck allen gegen uns im Kriege stunden Staaten zu regeln sein werden, ausgedehnt. Herrn Dr. Helfferich ist für die Bearbeittmg dieser Fragen der (Mefcimc Oberreg,ierimgs- vat und Vortragende iliat im ReichÄoirtschastsaint Albert zugeteilt worden. Tie Diensttaume Dr. HÄffcrichs, die sich zur Zeit nock) im b)vbäude des Reichsantts des Iirnern, Wckl)elinstr. 74, befinden, werden demnäM nack) dem Hairse Unter den Lindeit 78 vevlegt.
Berlin, 21. Dez. (Priv.-Tel.) Wie der „Berl. Lr>k.-Anz." ineldet, reiste der Staats sekret är dos Auswärtigen, von Kühlmann teute nacht kurz nach 12 Uhr nach Brest-Litowsk ab.
Minsk, 21. Dez. Generalgouverneur von Beseler ist zur Begrüßung des Staatssekretärs von Kühlmann in Warschau am Bahnhof angekommen. Er fuhr im Sonderzug eine Strecke mit.
Brest-Litowsk, 21. Dez. Der österreichisch-unga-' rische Minister des Aeußern Graf Czernin und seine Begleitung sind gestern abend hier eingetroffen.
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Die Polen und die Friederrsverhandlungen.
Berlin, 21. Tez. (WTB.) Der polnische Ministerpräsident richtete an die kaiserliche Rogierung und die Rlegierurrg voü Oesterreich-Ungarn die Bitte, Vertreter der polnischen! Regierung zu den bcvoiüehenden Friedensverhandlungen mit Rußland zulassen zu wollen. Zur Bespreämng hierüber wird Ministerpräsident Kucharzewski mit Staatssekretär v. Mhlmann auf dessen Reise nach Brest-Litowsk zusammentteffen. Anschließend begibt sich der Ministerpräsident, der an ihn von dem Reiä-skanzler ergangener Einladung Folge leistend, nach Berlin. 5t'uä>arzüoski wckd am Samstag den 22. Dezember morgens, begleitet vom Chef des polnisrfren politischen Departements, dem Grafen Rostworowski, in Berlin eintresfen.
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Aus Rußland.
Petersburg, 21. Dez. (WTB.) Meldung der Petersburger TelegraplMr-Agentur. In der Frage der diplomatischen Pässe besuchten gestern die Konsuln von Frankreich, England, Belgien rrnd Dänemark das Kommissariat der auswärtigen Angelegenheiten. Fortan werden alle Schmierigkeiten bei der Äisstellung der diplomatischen Pässe beseitigt sein. Tie Kuriere des Volkskommissars der auswärtigen Angelegenheiten werden ohne Belästigung durchgelassen, ebenso wie die Zküriere der Eittente und Neutralen. Sichwermerke sind für alle unumgänglich notwendig.
London, 21. T^. sWTB.) „Morning Posp^ ersäwck aus Petersburg vmn 10. Dezember:JnTaschkent endete der Konflikt zTvischen den Bolschewik! U7td Abteilungen von Kosaken und Kadetten der milckärischen Schulen mck einem Siegeder Bolschewik».
ü^eheimvertrag zwischen Rußland und Japan.
Rotterdam, 22. Dez. Laut N. Rott. Cvur. wird dem Daily Telegraph aus Petersburg gemeldet: Die Sowjets veröffentlichen den Text eines Geheimverlrages, der am 3. Juli 1916 zwischen Rußland und Japan geschlossen und von Sasonow und Motono unterzeichnet ist. Beide Länder verpflichten sich darin zu einem Offensivbündnis gegen jede Macht, die versuchen würde, in China die politische Vorherrschaft zu erlangen. Es tvird keine bestimmte Macht in dem Vertrag genannt, aber offenbar handelt es sich um die Vereinigten Staaten. Der Vertrag läuft bis zum Juli 1921. * * *
Die französischen Offiziere in der Ukraine.
Petersburg, 20. Dez. (WTB. .Nichbrnttlich.) Meldung der Petersburger Telegra-pl-en-Agentur. In einer Unterredung mck dem französischen Botschafter Noulens lenkte Trotzky die Aufmerksamkeck des Botschafters ans die peinlickZe Lage der ftanzösisch^l Offiziere in der Ukraine. Tvotzky fand es unmöglich, daß fvanzösische Offiziere mit der Rada Beziehungeir Unterhielten, welche die Truppeit be£ Sowjets entwafffrete und offen die gegenrevolutionären Kniffe Ka- ledins unterstützte, der die russische Front desorganisiere, indem er ohne vorhergehendes Eckrvernehmen mit dem Hmwtaiiartier ukrainische Truppen fortsühre, die zum Schutze der russischen Front in Ruucänien besttmntt waren. Ter Botschafter bemerkte, alle französischen, den Missionen in Rußland zugeteilten Offiziere erhielten ausdrücklichen Befehl, sich in jedein Falle zurückzuhalten urrd sich mcht in die inneren politischen Kämpft ernzumischenl Im Falle von bewaffneten ZusamUimrstößen zwischen per Rada und Truppen der Negierung des Sowjets tverde dte Rolle der Ofsiziere der Krieg^- missiml auf einfache Zurückhaltung im Kwnpft beschränkt werden. Fern.er wurde die Frage b&> Lüustausches diplomatischer Kurier« zwisckZen Rußland und Frankreich erörtert und eine befriedigendo Lösung erreicht.
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Freilassung von nach der Moldau verschleppten Angehörigen der Mittelmächte.
Bukarest, 21. Dez. (WTB.) Gestern ist in Bukarest der erste Zug mit mrgesähr tausend Angehörigen der Mittelmächte eingettofftn, die von der rumänischen Regierung während des Krieges nach der Moldau verschleppt wurden. Die Rückkehr erfolgte durch die Front. Meckere Nückttanspotte folgen in zweitägigen Abständen. Die Zurückgekehrften werden vorerst in Seuc^n- sperrlagern drei Wochen zurückgehalten, um eine Verschleppung von Krankheiten zti vermeiden. Die Militärvenvaltung sorgte vor, daß den in biefeu Lagern Zurückgehaltenen jede mögliche Beguenckichkeit geboten ivird. Das Abkommen mit der rum»mi- schen Regierruig über - die Freilassmrg der verschleppten Angehörigen der Mittelmächte betrifft bekanntlich alle Personen ,vcib- liäien Geschlechts, alle Priester, alle Zivilärzte und männlliche Deutsche unter 17 und über 45 Jahren, männliche österreichisch- ungarische unter 17 und über 50 Jahren, fenxrv alle Militär- dienstuntauglichen.
Lloyd Grorge über ben Nahrungsmittelmangel.
London, 21. Dez. (WTB. Hdcklüamckichi Lloyd Georg« hielt gestern, bevor das llnierhairs ckt die Weckmaänsftrien ging eine Rede, rn der er sich Mpkächstj nrjck denr 's'äahrungonnuclnrangelj beschäftigte, ün, lodarrn die allgenreme inÄckäviscire Lage zu '^ffer und zu Lande zu, beleuchwn. Zrvei llmsift-üde saien es. führte er aus, die in jüngyrr Zeck die Schwierigkeiten nur dem Nahrungsmittel markte ernst ^stattet ÄtaL. nämlich baß Fehlsclüagrn der Hoffnung. cuiS Dtinanmrk mrd Holland Butter urrd Mnrgarrne zu erhalten, »und dre Tatsaäzv daß ^r ^brun«^ mittelmangel bei den Alliierwit größer ftr, als man tvrtzer ■«»-.


