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Telephon 1079.
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und sorstwirt- schastlichen Berufögenossenschaft für da« Großh. Hessen sür das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. bis 29. Dezember d. I., aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in daS Kataster ausgenommen ist oder nicht, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungssrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen BerusSgenossenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Dors-Gia, den 12. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei.
Kühl. "w
Bekanntmachung.
Das Unilagekataster der land- und sorstwirtschast- licheu BerusSgenossenschast sür das Großherzogtum Heffen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 b,S zum 29. Dez. d. I, aus der hiesigen Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist. sind innerhalb eines MonatS nach Ablaus der Offen. lcgungSfrist bei dem Vorstande der land- und forst. wirtschaftlichen BerufSgenoffcnschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Trais^orloff, den 15. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei TraiS.Horloff.
B o r m a n n. gigg
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und forstwirtschaft- lichen Berufsgenossenschasl sür das Großherzogtum Hessen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 bis zum 29 Dez. 1917, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß einBetrieb in da« Kataster ausßenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Borstande der land- und forstwirtschaftlichen BerusSgenossenschast in Turmstadtzu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9065
Stangenrod, den 14. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Stangenrod Groß.
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Bekanntmachung.
DaS Umlagekataster der land- und sorstwirt- schastlichen BerusSgenossenschast sür daS Gr. Heffen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 16. Dezember biS zum 30. Dezeinber 1917, aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in daS Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen. sowie dagegen, wie er veranlagt .ist. sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungssrist bei dem Vorstand der land- und so-snvutschastlichen BerusSgenossenschast in Darm, siadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Reinhardshain, den 13. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei NeinhardShain.
Graulich. 9 l20
Bekanntmachung.
DaS Umlagekataster der land- und forstwirtschaftlichen BerusSgenossenschast für das Großherzogtum Heffen sür da« Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 bis zum 29. Dezember dieses JahreS. aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in daS Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ,st, sindlnnerhalbeines MonatS nach Ablauf derOffen legungSsrist bei dem Vorstande der land- und sorft- wirtschaftlichen Berussgenoffenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
HaUenrod, den 13. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Hattenrod.
Rock. 9118
Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Naokrlofct, daß mein innigatgeliobter Gatte, unser lieber Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
August Kehl
im Alter von 38 Jahren nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden gestern sanft entschlafen LU
In tiefem Schmerzt
Margarete Kehl geb. Decker
und Kinder nebst Angehörigen.
Gießen (Schützenstr. 7), den 15. Dezember 1917.
Die Beerdigung findet Montag den 17. Dezember, nach mittags */»2 Uhr, statt. 9130
Bekanntmachung
Da« Umlagekataster der land- uud sorstwirt- schaftlichen Berussgenoffenschast sür daS Großher zogtum Hessen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. bis 29. Dezember d. I., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungssrist bei dem Vorstande der land und forstwirtschastlichen Berussgenoffenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Beuern, den 13. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Beuern. _ Walther. _9115
Bekanntmachung.
DaS Umlagekataster der land- und forstwirt- schastlichen Berussgenoffenschast für daS Groß. Herzogtum Heffen für daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines MonatS nach Ablauf der Offen- legungsfrist bei dem Vorstände der land- und forstwirtschaftlichen Berussgenoffenschast in Darmstadl zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9117
Lauter, den 13. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Lauter.
__ Ass.
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und sorst- wirtschaftlichen Berussgenoffenschast für das Groß- Herzogtum Heffen sür das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dezember 1917 bis 29. Dezember 1917, aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kaiaster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Vorstande der landwirtschaftlichen BerusSgenossenschast in Darm- stadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche wnnen keine Berücksichtigung mehr finden.
Reiskirchen, den 12. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
__ Wagner. _ 5084
Holzsubmiffion.
Aus den Waldungen der Gemeinde Beuern soll folgendes Stammholz im Wege schriftlichen Angebot- vergeben werden:
I. Eicherr-GtSmme.
1. Kl. 60 und mehr Ztm. Durchm. -» 1,70 Fstm.
2. „ 50-59
Ztm.
Durchmesser ---> 1,32
w
3. „ 40—49
„
, -- «.VS
4. _ 30—39
. --- ».«6
2. Ftchtc«-Gtä»me.
Los I.
2. Kl. 40—49 Ztm. Durchmeffer = 5,—
Fstm.
3. „ 30—39
ft
„ ----- 80,—
fl
4. , 25—29
If
„ -- 50,-
f
5a. „ 20—24
ff
, = 40.-
5b. „ 12—19
tl
, = 25,-
LvS II.
tt
2. Kl. 40—49
Ztm.
Durchmesser «*■ 5,—
Fstm.
3. „ 30—39
ff
. * 60,-
4. „ 25—29
V
, - 50,-
1
5a. „ 20—24
u
« — 40,-
5b. „ 12—19
II
. — 25,-
Los NI.
4. StU25—29 Ztm.
Durchmeffer ----- 10, —
Fstm.
5a. „ 20—24
If
n “ 20,—
5b. „ 12—19
H
, =100,-
n
3. Ktefern-Ltämme.
3. Kl. 30—39 Ztm. Durchmesser ----- 1,61 Fstm.
4. „ 25—29 .. .. — 0,80 *
5. „ 12-24 , „ = 1,50 „
Die Angebote sind getrennt nach Holzart, Sortiment und Klaffe, innerhalb der Lose, pro Festmeter, bis zum Donnerstag den 20. Dezember 1917, nachmittags 2 Uhr, bei Unterzeichneter Bürgermeisterei einznreichen, wo alsdann die Er öffnung stattfindet. Die Berkaussbedingungen, denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, können bei uns eingesehen werden. Etwaige Abweichungen im Festgehalt bleiben Vorbehalten.
Eine Zusammenrechnung innerhalb der Lose fttttrl nicht statt.
Beuern, den 14. Dezember 1917.
Großh. Bürgermeisterei Beuern.
_ Walther. 9116
Bekanntmachung
Die Beiträge zur Landwirtschaftskammer für das Rj. 1917 können in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkasse bezahlt werden.
Gießen, den 14. Dezember 1917,
Der Stadtrechn er: M ä ser.
Beka n ntmachung
Daß im November d. I. sättig gewesene 4. Ziel Gemeindesteuer und Kanalgebühren kann noch bis ein schließlich 5. Januar 1918 otnte Kosten an die Stadt- lasse bezahlt werden. Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles noch im Rückstände sind, werden hiermit ge nt ahnt, die Abgabe bis zum geuamtten Tage zu entrichten. Vom 7. Januar an beginnt die Beitreibung, wodurch Psünduugskosten eiltfteben. Ueberweisungen im Bank- imb Postscheckverkehr müssen am 5. Januar 1918 ebenfalls bet der.Stadtkasse gittgeschrieben seiit, andent- falls die vorgeschriebenen B^trribmrgskosten erhoben werden. 9093B
Gießen» den R Dezember 1917.
Dar CfaitaMpter: Müler.
Städtischer Eierverkauf.
In der Woche vom 17.—22. Dezember d. I. werde» an die BezuaSberechttgten gegen Abgabe der Etermarke Nr. 21 Eier abgegeben und zwar an die Bezirke 1—6 je 3 7-12 je 2 Stück.
Gierbandluna Steinreich.
1. Bezirk Montag, 2. Bezirk Dienstag, 3. Bezirf Mittwoch, 7. Bezirk Donnerstag. 11. Bezirk Hreitaa, 12. Bezirk
Samstag.
Molkerei Gebr. Gcieb.
Bezirke 4, 5, 6, 8, 9, 10 in den für die Burierabaabe bestimmten Verkaufsstellen an den hierfür fejtgesevten
^ fl °£>er Preis beträgt 40 Pfennige für das StüL Vorlage der Auswei.ökarte ist erforderlich.
Giehen, den 14. Dezember 1917. 9108B
Der Oberbürgermeister (Lebensmittellrmt).
Nährmittel-Ausgabe.
Die bei den Kleinhändlern der Stadt Gieße» bestellten Warerr für Dezember 1917 können von Montag den 17. d. M. ab gegen Borlaae des Be- stell-'Ausweises z-nr N Zrmittetkcrrte und Abgabe der Nährmittelmarke für Dezember (12) i n Em pfan g gfr- nommen werden. Einzelne abgetrennte Nährnn tteimar k» ohne den Bestcllausweis sind nngülttg und berechtigen mcht zum Bezug von Waren.
Es entfallen: ^
1 Auf die aelben Karten (A) BW Grmm» 6i4>- penfabrikate.
2 Auf die roten Karten (B) 500 (Sfetomtt Grieß.
3. Auf die blauen Karten (6) 125 Gramm Teigwaren: 90 Gramm Graupen.
Mit dem 31. Deze m bKr 1917 verücrrn die Nährmittelm arken 12 (Dezember 17) ihre Gültigkeit. Wer bis zu diesem Zeitpirnktr die Waren nichk abgeholt hat, verliert den Anspruch dcrctruf.
Die Kleinhandelsgeschäfte haben die in Empfang Ae- nommenen Nährmit.tclmarken 12 (Dezember 1 7) zu sammeln und getrennt nach Farben unter Beifügung eirter schriftlichen Mitteilung über die Anzahl der Marken an das Städt. Lebensmrttelrrmt abzuliefern.^ Me nach dem 31. Dezember 17 nicht abgehotten Wa> ren sind dem Städt. Lebensmittelamt bis zum 3 niinr 18 schriftlich an Anzeigen. Nichteinhat Frist, fatrne Unregelmätzigkeiten bei der Abgabe Ausschluß von der Verteilung der Nährmittel zur
Der Kleinhandels Höchstpreis für das Pfund Grieß beträgt 32 Pfennig, sür das Pfund Gerftengrmipen und Gerstengrütze 36 Psermig, für Teigwaren (Wasserware) das Pfund 64 Psennig und Auszugsware das Pfund 90 Pfennig. Klein Handelsgeschäfte, die die sestnesetzten Köchswreise überschreiten, haben außer ürastechtlicher Vev- folgung den Ausschuß von weiteren Zuteilungen zu gewärtigen. 90958
Gießen, den 14. Dezember 1917,
Ter ilH-erbürgermeister (LebeirSmittelamt).
a-
eser
den
Abgabe von Gänsen.
Die Stadt Gießen ist voraussichtlich in der Lage, Gänse an hiesige Einwohner zur Ausgabe zu bringen. An jede Familie wird nur eine Gans abgegeben. Wer eine Gans beziehen will, hat tües auf dem Städt. Lebensmittelaml (Zimmer 12) uitter Vorlage der Lebensmittel-Ausweiskarle anzuntriden.
Die Abgabe der Gänse wird in jedem eMzekam Falle durch besondere Mittellung den Bestellern be- kanTttgegeben: die Gänse sind abxuholen nrtd bei Emp- fang M bezahlen: der Preis, der sich auf nicht g«nr 4 Mk. für das Pfund stellen wird, roird mitgeteitt.
Ein Anspruch auf die Zuteilung besteht rricht; bei der Ungewißheit über die Zahl der zur Anlieferurra kommenden Gänse kamt eine Verpflichtung dafür, daß jeder Besteller eine Gans erhält, nich übernommen werden.
Gießen, den 13. Dezember 1917* 90948
Der Oberbürgermeister (Lebensurrttrümty.
Städtischer WshnrtngHnachineir Gletzen.
West-Anlage 31, Tel. 2054.
Essindzu vermieten:
2 Wohnungen von 7 Zimmern, 5 Aotznuugen von 6 mern, 2 Wohntmyen von 4 Zimmern, 3 Wohnungen vo»
3 Zimmern (2 mtt Laden), 1 Wohnung von 1 Zhatmrr, möbliert, 1 Zimmer mit Kammer, 2Zimmer unter Mid- benutzung der Kückie. 2 Ladenräume mit je 1 Zirmner, 2 Ladenräunve, 1 Ladenraum m. L>ntterräum«t, 1 Fabnkgebmche, 1 Lagerraum, 1 Lagergebäude mit Bureau räumen, inehrere Lagerräume, Stalluna und Heuboden, 5 möblierte Zimmer, 2 nebeneinander liegend,
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&iaai. wröeusnachweis giessen.
<,o.»B Weft.Anlage 31, Telrph. 2054.
E4 können eingestellt werden:
a) bei hiesigen Arbeitgebern':
1 Gärtner
1 Pferdepfteger, 1 Gärtner (Aushilfe), 2 Erstndreher, b Schlaffer, 1 Gerbermeister, 1 Lederzurichter. 1 Schelm nex, 2 Sattler, evtl, auch für Hcbnarbett, 1 Buchbinder, 1 Küfer, 8 Heizer, 1 Schneider, 2 Schuhmacher, 20 Hi."^ arberter für Eisenbahir. 10 Bauarbeiter, 2 Vorarbeiter
lU rit y i ^ Cll) — . — _ . 1 /ßv ' . -JT . r t "v • .
b) bei auswärtigen A r beitgebern:
1 Gärtner, 30 SÄosser, 2—3 Monteure und HtlfSrnon- teure, einige Bohrer urrd Fräser, 20 Hilfsarbeiter für Industrie, 8 Arbeiter für Sttrnbruch, einige Zimmer- leutr und Stellmacher, 15 MechanÄer, 8 Dreher, 5 Schreiner, 6 P^tographerrgehilfen, 70 gesunde Arbeiter, 15 Streckenarbetter, 3 Tagelöhner.
Für die Etappe:
jugendliche Arbeiter, Sckirechgehllstn und dergLirben.
Es s u che n Arbeit:
lObergärtuer-, 1 Baute chncker, 1 Drogist, 1 Bnckchalter UrBankgeschätt. 1 HandlurtgSgebilfe. 1 kr^M»- schrater Buchhalter sucht Nebenbeichäft^ung. 1 ÄrreaugÄst, 1 junger Schverbgehttse. ******
i . Weibli che ÄbteklunK »et hiesigen A rbeitgebern: 8TmnsdnL»chen. 7 Lauffrauen. 10 Mädchen für Bdbn° brenst, 2 Stenotyprsttnrum.
., ^bei auswärtigen Arbeitgebern- 4 landwirtsctZaftl i rf)e Mädchen, eine Anzahl Mädckien «ck, Frauen m eilte MunittonSsabrik.
Es suchen Arbeit:
1 Telephonistin, 1 Sckmeiderin für Herrenrvnsekttoa
rinnen (1. die Buchführm» LKhtt. ISm'achlchrerrn, rnnge Machen, die juniJJf Masckmtenschrerben erlernt haben, ILvchm wr -ViliiM erner Kantine oder LaHarett. " m
™ Tür das besetz te Gebiet werben °e Maschinen chrerkn-mnei, St.nwtt,p, stimme 17 1 derrnnen. 14 Helferinnen für Mdrendienft.
^Füi dasGroße Hauptquartier:
^rstVe S»enottEinnen. MaftMn^Lck»ErHmat.


