8r. 285
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Erstes Blatt ^67. Zahrgang Dienstag. 4.
Gietzener Anzeiger
Dienstag. 4. Dezember \9\l
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Krantfurt <lHL U696
General-Anzeiger für Oberhessen
Eine allgemeine wastenstiWanöryerhandlung
^ ^ mit den Russen im Gange.
(WTD.) GrohkS Hauptquartier, 8. Dezember, (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
Nach heftigem Trommelfeuer bei mondheller Nacht griff der Engländer gestern früh mit starken Kräften unsere Stellungen bei und nördlich von Pas scheu darle an. Thüringische und hessische Truppen warfen den Feind in schnei-
S Gegenstoß zurück und machten sechzig Gefangene. Nach fr der Angriffe flaute das Feuer ab; es nahm anr Abend vorübergehend wieder erhebliche Starke an.
Auf dem Kampffelde bei C a m b r a i war tagsüber nur in wenigen Abschnitten die Feuertätigkcit lebhaft. Am Abend griff der F'-i'-o nach starker Feuersteigentng Mischen Jnchy und Bourlor- an. Im heftigen Nahkanrpf wurde er abgewiesen. Ein englischer Teilangriff bei La Vaouerie scheiterte. Im Gegenstoß wurden neun Geschütze und achtzehn Maschinengewehre erbeutet.
Die Zahl der seit dein 30. November gemachten Gefangenen hat sich aus sechstausend, die Beute an Geschützen auf
hundert erh ht.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
In den Begonnen wurden in erfolgreichen Unternehmen Gefangene cingelrracht.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Die lebhafte feindliche Tätigkeit im Thanner-Tal und iin
Emrdgim hält an.
*
I» den letzten drei Tagen verloren unsere Gegner im Luftkampfe und durch Abschuß von der Erde sielenu' dzwanzig Flugzeuge und Mei Fesselballone. Leutnant Müller errang seinen 35., Leutnant von Büww seinen 27. und 28Wrnd Leutnant Bongnrtz seinen 25. und 26. Luftsieg
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
yn zahlreichen Abschnitten der russischen Front ist von Division zu Division örtliche Waffenruhe vereinbart worden. Mil einer russischen Armee im Gebiet von Pripjet bis südlich der Lipa und mit mehreren russischen Generalkommandos wurde Waffenstillstand abee Mosen. Weit re Verhandlungen sind im Gange. Eine russische dlbordnung ist in dem Befehlsbereich des Generalfttdmarschalls Prinzen Leopold von Bayern zur Herbeiführung eines allgemeinen Waffenstillstandes eingetroffen.
Mazedonische Front.
Keine größeren Kampfhandlungen. *
Italienische Front.
Nichts Neues.
Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.
Der Abendbericht.
Berlin. 3.Dez., abends. (WTB. Amtlich.)
__,_von Eambrai örtliche erfolg
Von den anderen Fronten nichts Neues.
Dor zweite Dezember dieses Jahres ist ein großer historischer Tag, der sich ab-hebt ans der kämpfevolten und freilich historisch gleichbleidend bedentungsvotten Zeit. In das langjährige Sturmwetter von Haß und Krieg ist ein Stillstarch gekommen, ein freundlicherer Sormenblick hat sich aufgetan. Wird er Bestand haben, das erstarrte Europa an einem Punkte, wieder zu erwärmen beginnen? Wir dürfen diesmal die besten Hoffnungen hegen. Mehrere Meldungen über Waffenstillstandsver hm Ölungen stehen neben-in an der. Davon erscheint als die wichtigste, daß das russische Ober- kvmmando selbst Parlamentäre ins deutsche Hauptquartier Ost entsandt hat, um dem Willen der neuen Regierung gemäß der Waffenruhe den Weg zu bahnen. Der Wechsel im russischen Oberbefehl hat sich wie es scheint, ohne Schwierigkeiten vollzogen. Duchonrn, der Mann Kerenslis. ist abg?.reten, der Fähnrich Krylento, ein Günstling Lenins und Trotzkis, hat seine Stelle eingenommen. Ein Fähnrich tritt an die Spitze des Heeres; ein Zeichen, daß der russische Militarismus einstweilen bankerott geworden ist. tveit. mehr infolge der deutsä-en Waffensiege, als der russischen Revolution, die ja auch nur sich durchsetzte, weil die Generale des Zaren mit ihren Heeren geschlagen waren. Aber neben dieser Hauptmeldung erfahren wir' noch, daß große russische Frontteile den Wafsenstiltstcurd selbständig ^geschlossen haben. Wir deuten dies günstig, als einen B«vei.s dafür, daß an der gesamten Front der Friedenspolitik der Maximalisten kein Widersrmll) mehr erwachsen ^rrd. Einem neuen Auwkra.ten nach den: Maße des Großfürsten Nikolaj elvi sich würde jeder Hebel zur Anbahnung eines Wechsels der Verhältnisse fehlen, er mußte ja geradezu erne Welt aus den Angeln heben, um wieder ein krieae- nsäies Regiment zu begründet:. Vorbei, die Kugel ist rm Elen.! Bedeutet der Waffenstillstand mit den Russen auch uvch nickiit den Frieden, so bedeutet er doch eine ganz gv- lvalttgr Cr leichte ru,ng unserer militärischen und politischen erneu großen und sicheret: Schritt zu dem für uns 'EgreichLn Ausgang des Krieges.
Die Ent>ent.e-Drplomatie sitzt ans einem halb durch- Wü^en Aste. Nacl> einer neuesten Meldung weilt der eng- ***fl)£ Botschafter Buchauan noch in Petersburg, tatenlos
und gedankcniarm. Er liest dort, wie alle Welt, die der ösfentlichden Geheimdokumente, und die Massenproteste geigen das Sondervorgehen der Maximalisten, Oie unter seiner Führung in Rußland und an t^n russischen Fronten in letzter Stunde noch, wirkungslos, verbreitet worden sind, werden ihm außer dem diplomatischen vielleicht auch noch den körperlichen Hals brechen. Interessant ist, daß ein Sprecher Amerikas jetzt in Petersburg der Wortführer der Entente geworden ist! Dieser Gesandte Wilsons, General Johnson, scheint sich vorsichtig mit den Tatsachen ab finden zu wollen. Amerika liefert den Russen nichts mehr, aber es will noch eine letzte Ber ständigung mit der neuen Regierung versuchen, womög litt)- durch Versprechungen die Waffenstillftandsverhandlun- gen einstweilen aufschieben. Eine ähnliche Mission, wie sie einst-Fürst Bülow in Rom zu führen hatte, um das Fahrwasser Giolittis offen zu halten. Allein General Johnson knackt damit leere Nüsse. Die Verhairdlungen haben be gönnen. Nach einer Meldung des „Petit Parisien" (siehe unter letzte Nachrichten!) herrscht in Washington äine ge- liude Verzweiflung, und man hegt, wohl auch in Paris und London, die schlimmsten Erwartungen. Ist es nicht bezeichnend, daß dieses französische Blatt ganz offen die Befürchtung ausspricht, einer oder der andere Verbündete (womit wohl nicht nur Rumänien, sondern auch Italien gemeint ist) könne nun, von Angst gepackt, sich bewogen fühlen, gleichfalls vorzeitig an den Verhandlungstisch zu springen?
In der Tat, jetzt kommt der Friede von selbst, er kommt, wie Ludendorff sagte, um so eher, je günstiger Misere Kriegslage wird. Dieken Satz will auch der „Bor wärts" mcht ansechten. wohl aber fritifiert er ablehnend beit Zusatz Hindenburgs: „Deshalb wollen lvrr jetzt nicht mehr von'. Frieden sprechen, er ist noch eine zu zarte Pflanze, um ans bk Dauer bk Berührung zu ertragen/ Der „Vorwärts" stellt die an sich nicht unberechtigte For derung auf, die. Hertling, Payer, Kühlnvam: möchten sich als Staatsleiter bert Heerführern ebenbürtig erweisen. Solange aber, nach Hindenburg, das Wort Friede nicht unnötig genannt lverden soll, bleibt das Feld zu den Verhandlungen unseren Heerführern. Und glücklick-erweise stehen an ihrer Stelle nicht, wie in Rußland, Fähnriche, die Politik, machen müssen, weil ihnen die Masse aus der Hand genommen worden ist.
Der österreichisch-,rngarlsche Tagesbericht.
Nichtamtlich.) Amtlich
wird
Wien, 3. Dez. (WTV verlautbart:
In den letzten Tagen wurde an vielen Abschnitten ber russischen Front von Division zu Division, von .Korps zu Korps Waffenruhe oeeeinbart. Im P r i p j e t - G e b i e t h it die russische Armee mit dem gegenüberstehenden Kommando der Verbündeten einen formellen W a f fe n st i l l st a n d ab- geschlossen. Eine rnssischr Abordnung durchschritt gestern unsere Linien, um mit den Bevollmächtigten der verbündeten ~ . , ., ^ Heere einen Waffenstillstand an der ganzen russischen Front
Südwestlich von Eambrm örtliche erfolgreiche Kampfe. Mnubakmen *
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Auf dem italienischen Kriegsschauplatz und in Albanien nichts Neues.
Der Chef des Generalstabes.
waffenstillstandrverharidlungkn mW Rußland.
Berlin, 3. Dez. (WTB. Amtlich) Am 26. Noveiiiber hatte der Volkskommissar für Kriegs- und Marineangelegen- hciten den Hi'chstkommandierenden der russischen Armee Kry- lenko durch Parlamentäre anfrngen lassen, ob dcr deutsche Oberbcfrhl.htber zu sofortigen Waffensttllstandsrnrhrindlun- gm bereit sei. Noch am gleichen Tage antwortete der Ober- befehlcch'ber Ost. Prinz Leopold von Bayern, daß er bereit imd bevollmäckstigt sei. mit der russischen Obersten Heeres- leitimg über einen Waffensttllstand zu verlyrndeln. Es wurden sodann mit den Parlamentären Ort uiid Zeit vereinbart. wo sich eine mit Vollmachten versehene nissische Kommission mit einer entsproäMiden bevollmächttgten Kommission der Gegenpartei treffen sollte. Die russische .Kommission hat sich am 2. Dezember nachmittags 4 Uhr 36 Minuten an der verabredeten Stelle eingefunden, um sich unverzüglich zu den für die Verhandlungen in Aussicht genommenen Orten zu begeben. Don ist sie am 3. Dezeniber nachmittags zu envaNcn.
Berlin, 3. Dez. (Priv.-Tel.) Der „Berl. Lokalanz." meldet aus Stockholm: Rach Petersburger Telegrammen bieten die Botschafter der Entente ihr Mög-llchstes ans, um m letzter Stunde die Pttersbnrger Friedensschritte zu oerhin-^ dern. Sie ließen ifren Pvotest in Millionen von Exemplaren drucken und versuchen ihn an der Fvont zu verteilen. Ter Rat der Volkskommissare gibt bekannt, daß er hierin eine ungehörige Ernmichuirg in Rußlands inneres Leben erblickt.
Berlin, 3. Dez. (WTB. Amtlich.) Am !.Dezember ist mit einer russischen Armee Waffenstillstand fiir die Front rwm Südufer des Pripjet muh, Silben bis südlich ber Lipa vereinbart wordan. Mit dem 2. Dezember 1917. !0 Uhr abends, wurden in diesem Abschnitt die Feilwseligkeiteu eingestellt.
Es sind Abmachungen getroffen worden, die sich auf den Verkehr zwischen den beiderseitigen Linien. ' ruppen verschiebungttl, StelLLud:rbeiten i:ufc Fffegertäsigkeft be ziehen.
Für die Künbigung der Waffenruhe ist ein Zeitraum von mindestens 48 Stunden festgesetzt, vor dessen Ablauf dir Feindseligkeiten nicht beginnen dürfen.
* * *
weitere Geheimdokumente der Entente.
Stockholm, I.Tez. Wörtliche Wirber gäbe eines C h i f fr e- telegram ms des Generals Sänke witsch in Paris andevKrie.gsminister:
Ich bitte um Uebergabe emer Kom? an den Generakstabschef U7ü> Chef des Stabes beim HöchstkommanLsteveuden. Ich halte mich sür verpflickrtet, Sie über Nachstehendes zu miormieven: Seit im-* ferer Revolution hat sichl das Verhalten Frankreichs unS gegenüber wffentlick., geändert, weil die zeitweilige Schwächung unserer nnlila rischen Hilfe unsere Verbündeten zwang, die Hauptlast der Operationen zu übcwnehmen, was für sie aus Erwägungen für die Zi^- kunft ungelegen kommt. Der Mißerfolg der englisch-französischen April offensive nötigte die ffanzösische Notierung zu eitler besonders scharfen Beuttestimg der Lage der Dinge in Rußlarv) von der Parlamentstribüne herab, um darin dem Lande gegenüber für den 9Rißersolg eine Rechtfertigung zu finden. Seit jener Zeit verkleinern französische Regierung sowolil wie Presse sehr konseonent die positive Nolle Rußlands, inrb sie finden in .äner solcheil Politik einen Ausweg für die offenkundige Kriegsmüdigkeil im Lande. Ter von mir gen'achte Versuch, die französische Allg-nneinhit durch die Pressb über bie Gruppierung der gegnmäschTN Slreitkräste und über den Umfang der feindlick>en Stteitkräfte an unserer Front zu orientieren, zeitigen keine Resultate, beim die Mehrzahl der Blätter lehnte die Veröffentlichung ab. Tamil zugleich wurde das Stteben osfenkuudig, die Rolle der Vertretung Rußlands zu verkleinern/ denn alle Fragen, betteffend die Beteiligung der Ätnerikäner am Kriege und die entsprechende Verteckung der Mttel und Kräfte wurden von Frankreich, Englrmd und den Vereinigten Stvatrn in Paris und London ohne Zuziehung unserer militärischen Vertreter cutschieiden, die Frage bttr. das weitere Schicksal der Saloniki' arinee zur Beratung votr Paris nach London verlegt unter Be-- teiligung der gleichen Konfeventen, ohne die rnsfischcn militärischen Vertreter. Tie Frage bett. das militärffche Geheimnis, wurde gemeinsam mit den Engländern ausgoarbefttt, aber ohne unser Ern Verständnis, ja sogar ohne uns zu informieren. Tie neuen Direkt tiven. betreffend die strategischen Ausgaben der fmnzSsffchen Frrmt, die seither in hohem Grade eine passive ist, wurden gleichfalls ohne unsere Zuziehung und Jnfvrmativn unserer'Vertreter ansgearbeitet, aber otpve unser Einverständnis, ledoch gemeinsam^ nfft den Englättdern.
*
Amerikanische Anknüpfnngen mit der russischen Regierung.
Berlin, 3. Dez. (WTB.) Die ruffische Funkspruchstation Zarskoje Sseso gab am 2. Dezeinber .nachmittags .sollenden Znüffpruch:
An Me!
Gestern, den 1. Dezember, b^ückve General Johnson Libek der amerikanischen Mission, den Kameraden T r v tz k i im Smolny-Jnstitut. Der General erklärte, er könne angenblicllich raxf) nicht int Nameit der amerikanischen Regiertntg sprechen, da die Macht des Rates noch ifiäK anerkannt sei. Er sei ixLoch erschienet, um Verbindungen anzuknüpfen, die Ärge zu klären und Mißverständnisse aus dem Wege zu schaffen. General Johnson erktmdigte sich, ob die neue Regierung bestrebt sei. den Krieg gemeinsam mit ihren Verbündeten zu licnrDieren. Der General meinte, die Verbündeten würden am 2. Dezetnber an den Verhandlungen kaum teiltrehmen können.
Kamerad Trotzki gab dem General in finden Wotten Anf- klärrmg über die Politik des Rates im Kampfe für den allgemeinen Frieden. Aus erneu Umstand legte der Volkskommissar kür auswärtige Angelegenheiten besonders Gmücht. nämlich aus die öffentliche Behandlung aller bevorstehenden Verhandlungen. Tie Verbündeten könnten jede Phase der Entwicklring der Friedensverl^ndlungen verfolgen und demzufolge auckr in einem späteren Sladörm jederzeit sich den Verl)and- lungen anschließen. General Johnson fiagte. ob er diese Ant- nwrt seiner Regiertrng übermitteln dürfe, imd erklärte zum Schluß: ..Tie Zeit der Proteste trnd Drohungen gegen die Macht des Rates ist vorbei, falls diese Zeit überhaupt ie be'banden hat." Weiterhin fragte der Gerteral. ob der VoWkommiffar aus einer Erkläramg über die vorgeßcklenen Zwischenfälle (Pnotesberklänmg von Angehörigen der ameri^kanischkn MÄitärmiffimr) bestehe. Kamerad Trotzki crklätte, die Formalitäten der Angelten heit seien belanglos und durch die Erklärung des Generals erledigt.
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Zur Pariser Konferenz.
Bern, 2. lDez. (WTB.) „Petit Parisien" schreibt zur Pariser Konferenz: „Durch> den russischen Abfall ist das Sck,wergewicht des Krieges vom Osten nach dem Westen verlegt worden. Eine Nauauffbell.ung der Pläne ist notwendig." „Matin" Erlangt, daß die Konferenz den Staaten Rußland.', die die zn- künftige Konföderation Rußlands bilden werde::, wie Polen und der Ukraine, alle nvttoendigen Garantien für die Znktmft geben müsse. „TempÄ" verlangt in Uebereinstimmung mit versckiedenen Blättern die Organisation der wirffchastlickxcn Waffe oer Wli- ierten gegen Deutschland. Das Blatt sagt: „Die Blockade ist die Waffe der Gegenwatt, die Ausschaltung von dem Bezug der Roh- toffe ist d« Waffe der Zukunft. Die jetzt zu tteffenden Maßnalnnen werden einett unberach,enbaren Einfluß auf den nächstjährigen Feldzug haben. Mehr als je ist die Zentralisierung aller Alliierten! räumlich wie zeitlich rtotwendig." Das Blatt begrüßt die kurze Ansprache Clemeneeaus als eine erfreuliche Auffvrderurrg zutn Handeln. „Oeuvre" und ..Ecko de Paris" erkläret:, das Transport- pvoblent müsse von der Zßotrfercnz besprach,an und geregelt werden Die Rücksch,lä><w in Rachland erfordern die Mitwirkung der Ber- einigten Staaten dringlicher als je Diese hänge gröfftentei't votr der Transpottfrage ab. „L'Homme Libre" schreibt: ..Di» Konferenz ist das wiichigste Datum des Krieges. Der Einfall irr Italien und die Llusstaltuug Rußlands als Milftärnracht öffneten uns die Augen. Politisch;«, wirtschaftlich und nrilitärisch, zu Lande und zu Wässer ntuß die Ber-eiitheitlr-hmtg erfolgen."
Bern, 3. Dez. MTB.) Die gatrze französisch« Presse erklätt itt den letzten Taget:, daß angesichts der Vorgänge in\


