Ausgabe 
26.11.1917 Erstes Blatt
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Kr. 278

M. Jahrgang

Ter -trhener Anzel«»

erscheint täglich, ander

Sonntags. - Beilagen:

OteßenerFamttienblätter;

Kreist latt

für den Kreis Kietzen.

vezngspreir: monatl. 1 Aik., viertel­jährlich 3 Mk.: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 9) Pf.; durch die Post Nit. 3. viertel« jährl. ausschl. Bestellg.

Fernsprech - Anschlüsse: sürdieSchristleitungl12 Verlag,Geschäitvstelleül AnschriftfürDrahtnach- - ....

r,ch,kni»nzkig,r«i.k«n. swtinngrrunddruck u.Verlag: vriihl'scht Univ.-Vuch-u.Steinöruckere! «.Lange. SchristleitMg. Geschäftsstelle ».Druckerei: schulstr. 7.

Montag, 25. November M?

postfcheettonto: Zrankfurt a.M. ltb8b

eneral-Anzeiger

Herhessen

Vankverkehr: Kewerdebank Kietzen

Annahme von Anzeige«

i die Lagesnlimmer bis zum Nachmittag vorher.

Zrilenpreise: für örtliche Anzeigen 20 Ps..fürauswärtlqe 25 Pf., b. Plalzvorschrtft 30 P»., für Reklainen 75 Pi. bzw. 90 Pf., nebst 20°/retlerung?ius^lag. Hauptjchriilleiler: Auq. Goeg. Verantwortlich für Politik u. Ienitlewn: Allg. Goetz; Stadt lind Land, Vermischtes u.Ae- richtssaal: W. Aieyer; Anzelgenteü: H. Beck; säinllich in Gießen

Die preußische wahlressrmvorlage.

(DTB.) Großes Hauptquartier, 24. Nov. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe KronprinzRupprecht.

Bei gesteigerter Artillerietakigteit inFlandern wech­selten Feuerwellen von größter Heftigkeit mit rußigem Zcr- störungsfthietzen Mischen den von Boesiughe auf Staden und von Ypern ans Routers führenden Balten.

Südwestlich von Cambrai suchte der Engländer er­neut die Entscheidung.

Starker Feuerkampf auf der Front von Queont bis Banteur leitete die Schlacht ein. Ein starker Angriff ans Jnchp brach vor dem Dorf zusammen. Mocuvres wurde in erbitterten Kämpfen gegen mehrfache Anstürme zähe ver­teidigt.

Bon besonderer Wucht war der aus B o u r l o n. Fon­taine und La Folie gerichtete Stotz. Einer dichten Welle von Panzertraftwagen folgte tiefgegliedert Infanterie. Ihre Kraft brach sich an dem Heldenmut unserer Truppen'und mlter der vernichtenden Wirkung unserer Artillerie. Den unter schweren Opfern tun* langsam auf Bourlon Boden ge­winnenden Feind traf der Gegenstotz im Angrift bewährter Truppen und warf ihn aus Dorf und Wald Bourlon wieder hinaus.

In mehrmaligen vergeblichen Anstürmen gegen das heiß umstrittene Fontaine und den Wald von La Folie er'chöpfte der Feind seine Kräfte. Dieselben Truppen, die am Tage vorher bei der Erstürmung des Dorfes ilnen g änzenden An­griftsschneid erwiesen, strben sich gestern ebenso standhaft und tapfer in der Abwehr- ge'chlagen.

Dreitzig allein vor Fontaine zerschäben li g"nde Panzer- kmftwagen geben ein Bild über den Einsatz der feindlichen Kräfte.

Starkes Feuer hielt auch wahrend der Nacht in einzelnen Kampfabschnitten an. Unsere Artilleriewirknng hielt nächt­liche Borstötze ge^n Rumilly und südöstlich Masnieres nieder.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

An vielen Stellen der Front erhöhte Tätigkeit der Fran­zosen.

*

Seit dem 20. November verloren unsere Gegner im Lust­kampf und durch Abwehrfeuer 27 Flugzeuge.

Rittmeister Freiherr von Ri-ckfthofen errang seinen 62.. Leutnant Freiherr von Richthofen seinen 26.. Leutnant Bon- gartz seinen 24. Luftsieg.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Keine grötzeren Kampfhandlungen.

Mazedo n ische Front

Das Feuer lebte Mi chen dem Prespa-See und Monastir sowie im Eernabogen aus.

Italienische Front.

Westlich von der Brenta und Mischen Brenta und Piave «heiterten italienische Angriffe.

Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Grotzes Hauptquartier, 25. Nov. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe KronprinzRupprecht.

In Flandern steigerte sich der Artillerickampf am Nachmittage zwischen dem Houthoulster Walde und Zand- voorde zu grotzer Stärke. Ein englischer Borstotz an der Strotze YpernMenin scheiterte.

Auf dem Sckflachtfttde südwestlich von E a m b r a i spiel­ten sich heftige, aber örtlich begrenzte Kämpfe ab.

Gegen Iuchy setzte der Engländer starke .Kräfte zu neuen Angriffen ein. Viermal stürmten dichte Jnfanterie- wellen.vergeblich vor. Ihre Verluste waren be anders schwer. Im Gegenstoh gewannen unsere Truppen mehrere hundert Meter nach vorwärts Raum.

Nach heftiger Feuerwirkung griff der Feind am Abend Dorf und Wald Bourlon an. Unter dem Schutze von Ne­belwolken drang er bis zum Dorfe vor. Die zum Gegenstotz angesetzten Gardefüsiliere warfen in erbitterten nächtlichen Kämpfen mit blanker Waffe den Feind in seine Ausgangs­stellungen zurück, während pommersche Grenadiere am Rande des Waldes ebenfalls den Ansturm zum Scheitern brachten.

Nach dem Mitzlingen eines Frühangriffes auf Van- teur erßolglen dort am Nachmittag nur schwächere Teil- vnrstötze.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Die Tätigkeit der Franzosen blieb auf der ganzen Front rege. Starke Erkimdungsabteilungen stählten gegen unsere Linien vor: der Artillerie- und Minenwerferkampf war im Besonderen nordöstlich von Eraonne. in mehreren Ab­schnitten der Champagne und auf dem östlichen M a a s - nfer gesteigert. Eigene Stoßtrupps brachten von gelunge­ner Unternehmung westlich von Beaumont Gefangene ein.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Oestlich von S t. M i h i e l und namentlich im S u n d - üau verstärktes Artillerie- und Minenwerferfeucr. Im Dolde von A p r 6 m o n t und bei A m m e r z w c i l e r wur­den stärkere französische Borstötze abgewiesen.

Oestlicher Kriegsschauplatz imd

Mazedonische Front nichts Besonderes.

Italienische Front.

Italienische Angriffe zu beiden Seiten des ^rrntatales gegen den Monte Portica brachen vor un­sren Linien zusammen.

Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.

Die Abendberichie.

Berlin. 24. Nov.. abends. (WTB. Amtlich.)

In Flandern starker Artilleriekampf vom Hout- houlster-Walde bis Berelaere. Südlich der Scarpe gesteig rte Feuertätigkeit. Englische Angriffe auf die Dörfer Juchy. Aloe uv res und Banteux sind verlustreich gescheitert.

Aus dem Osten und aus Italien sind besondere Ereig­nisse bisher nicht gemeldet.

Berli n. 25. Nov.. abends. (WTB. Amtlich.)

In Flandern und südwestlich von Cambrai leb­hafte Feuertätigkeit in einzelnen Kampfabschnitten.

Aus dem Ostufer der Maas sind fränkische Angriffe Mischen Samogneur und Bcaunwnt im Gange.

Erfolgreiche Kämpfe im Gebirge Mischen B r e n t a und Piave.

'®*** = *^*^^ ,<? i

fti/ftencoyct

v* feinek

******« o j i

Annm

Cdnfetng^\ .Hoye/ies -ofCrryot

[ forri/TCOurt

flesqu/eres

CrereCi

ypfCOUft

tfevrincoui

i/JersA

idntcux,

hTem'ire

/fdriten

Frapqucrlk

QfleudicQi

Andhuife

totesstet

1 umpiftr r o o

'HSurre/lQ

*/c Tom (tote

,&t'ttemorrt\

'MryV.i

7r£L:Q/1

\floetm9 cSreincourt 0

/yn/es\

foremn

ffmi/ry

r je eosquer

0 teutePo

r*oantonztl.-A "Bonner

I 'p*

. > - Monie r

° uobie /nie

° Gonnelieu

^ A 151

filiers-Guislsin

/ °

* ^5 I Hnnrtfi

Suyencouri

mLmrL

fYTBnöZO

Obs Schlachtfeld südwestlich von Cambrai

. Nun fiolt endlich auch an die icm stritten sie innerpolitische Frage, die des preußischen Wahlrechtes, heoangetreten wer­den; gestern ist die neue Vorlage im Wortlaut veröffent­licht worden, wir teilen die wichtigsten Besttmmungen im vorliegenden Blatte mit. Es war seit langen Jahreir immer wieder mit Recht wiederholt worden, daß das a.te Klassen- wahlshstem ungerecht und veraltet sei. Nrcr über das Maß der zu treffenden Neuerungen war man verschiedener An­sicht. und die Rechte stennnte sich gegeir die Einführung des Reichstagswahlrechtes. Das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht ist nun in der neuen Vorlage enthalten, allerdings mit kleinen Einschrärrkungen, die uns aber ganz richttg den besonderen Verhältnissen Preu.ßens Rechnung zu tragen scheinen, also z. B. die Einschränkung, da.; für oen Wahlberechtigten dreijährige Staatsangehörigkeit und einjähriger Aufenthalt in einer Gemeinde gefordert werden. Die Auffassung, von der hierbei die Negierung ausgeht, spiegelt sich in folgenden Sätzen der Begründung:

Die Staatsregierurrg erachtet cs gerade in dem Augen­blick, in dem sie diese Vorlage eiirbringt, für ihre Pflicht, fest- zustellen, daß das Abgeordneten s-aas in den langer Iahrzeharterr seines Bestelrens den staatlichen Notwendigkeiten voll gerecht ge­worden ist, daß seine Arbeit an den hohen Entwickelnngszustand des preußischen Staates ihren reich bemessenen Anteil beanspruchen darf. Aber es wäre Unrecht, aus diesem Werturteil die Notwendig­keit zu folgern, daß an der Grrmdlage. aus der bisher das 9lbgeord- netenl/Lus beruhte, nicht geriittett werderr darf. Es ist wahr: Was Preußen mit Hilfe seines Landtags in mehr als einem halben Jahrhundert in Gesetzgebung und Verwaltung geleistet l)at, l-at srch in der Widerstandsfähigkeit des Vaterlandes gegenüber deni Ansturm einer Welt v-on Feinden bewährt. Aber der Krieg hat die Tüchtigkeit und Zuverlässigttit des Bütes in einem Maße in die Erscheinung gebrackch und gehoben, daß feilte Beteiligung an den Staatsgeschäften nicht an den Leisttngen der bis^rigeu Volks- verttetnng, sondern an seiner Fähigkeit zu erweiterter Mitarbeit gemessen werdeu imiß. Aber gerade dieser Maßstab führt zu der Anregung des Mmittelbaren, gleichen urrd geheimen Wahlrechts und damit zu einer grundlegenden Veränderung der Volksvertretung.^

Man will also dennenen Geist" nicht lvie eine Beo- nichtnMsflnt loslassen und nnruhigen Aposteln, die bald da, bald dort wob-nen, Zügel anlegen oder sic überhaupt sernhalten. Auch, daß die Wcchlkreiseintrtluwg nicht völlig

nmgewor-sen wurde, wird den Widerspruch der äußersten Linkeit heraus fordern. Im großer und ganzen aber nruß man doch sagen, daß den neuen Rechtsgcdanken, die der Krieg hervorgchobeir hat, (genüge geschehmc ist.Staat und Reich haben," so heißt es in der Begründung weiter,zsu> zeit restlos die Kraft und den Willen jedes einzelnen für die öffentlichen, die vaterländiscksen Iwecke ohne llnter- schied und ohne jede Rücksiäft auf physrsche und wirtschaft­liche Veeinträchtignng in Arffpriuh nehmen müssen. Der Wert dieser allgemeinen Arbeitsleistung und Opfer gestattet überhaupt keinerlei urteilende Bemessungen. 5)och darüber stehen, jedem Maß entrückt, die Verluste kostbarchl Mensä-en- lebe ns, die nntersäftedslos unheilbares Leid ans arm und reich sgelegt haben. Das dem BaterlaE geflossene Blut, diese letzte und höchste Leistung, die der Staat vom Bürger fordert, ist größten unermeßbaren Wertes. Die preußischen Männer, die es auf dein Felde der Ehre vergossen, haben Zeugnis abgelegt dafür, daß die dem Staat gebrachten Opfer alter Bürger eines gleichen Wertes' sind, oaß der Staat auf den UntersckMd öffentlick-er Geldleisttrngeu künfttg Abstufungen der polttischen Rock)te nicht mehr grün­den karrn."

Hoffentlich wird der preußische Landtag das Gesetz schnell und ohne große Streitigkeiten erledigen! Dann ist kein Grund mehr vorhanden für die vorlauten alleinigen Pächter derVolksfreundlichkeit", über ,chunkle Mächte der Reakttvn" sich aufzuregen.

Auch das Herrenhaus wird in seiner neuen Zu­sammensetzung nach dem vorliegenden Entwurf von neuzeit­lichen! Geiste ausgehen. In der Begründung heißt es:

,^Jm Wechsel der Zeiten blich das Herrenhaus nicht mehr das, was es sein sollte : ein Spiegelbild derjenigen Faktoren, aus denen Entwicklung und Bedeutung des Landes beruhte. Die führenden Männer des .Handels und die Leiter deutscher Banken haben Welt­ruf gewormen. Der Handweiüer stand hat sich in hartem Kantpf mit der fortschreitrmdcn Jndusttialisierung des Gewerbes in seiner Bedeutung beliauptet.

Dagegen erscheint es gerechtfertigt und angezeigt, wie bisher so auch in Zukunft den bedeutenderen preußischen Städten eine be­sondere Vertretung zutcü werden zu lassen. Tie bisherige Art und Weist der Vertretung im Herrenbause in der Form der dauernden Verleihung des Pr äsen tations rechts an einzelne bestimmte Städte hat unverkennbar Mängel: manck>e Städte, die sich im Laufe der Zeit einer gewaltigen Entwicklung zu erfreuen gehabt haben, die ste in die Zahl der großen und Großstädte.versetzt hat, entbehvew meses Rechts gegenüber erheblich kleineren, die auf einer früherer» Stufe der Entwicklung stel)en geblieben sind. Das Ziel, die größe­ren Städte stets durch ihre tüchtigsten Oberhäupter im Herrenhause vertieren zu sehen, wird besser erreicht werden, wenn die Leiter der bedeuterrden Stadtgemeinden ihre Vertteter im Herrenhause selbst aus ihrer Mitte präsentieren."

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien. 24. Nov. (WTB. Nickftamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Zwi'chen Piave und B r e n t a und in den Sieben Ge­meinden füfrrte der Feind q-ftern obermals starke Kräfte zum Gegmangriff. Alle Angriffe zerschellten unter schweren ita- lienifckien Verlusten.

Sonst nichts Neues.

Der Chef des Generalstabes.

Wien. 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Jtalieni'che Angriffe beiderseits der Brenta unL gegen den am 22. vom Grazer Schützeuregiment Nr. 3 er- stürmtm Monte Pcrtica zerf<Ellten an unseren Linien.

Im Osten keine besonderen Ereignisst.

Der Chef des Gencralstabes.

Der Entwurf einer neuen preutzischen Wahlgesetzes.

Berlin, 25. Nov. (WTB.^ Ter Enüvuvf eines Gesetzes betteffercd die Wahlen zum Hause der Abgeordneten bestimmt:

8 1. Wahlberechtigt zum Hause der Mgeordneten ist leder Preuße, der die Staatsangehörigkät seit wenigstens drei Jahren besitzt rmd das fünfundzwanzigstc Lebensjahr vollendet hat, rn der preußischen Gemeinde, in der er seit einem Juhre seinen Wohnsitz oder Aufenthalt hat. In Gemeinden, die in mehrere Wahlbezirke geteilt sind, tritt der Wahlbezirk an die Stelle der Gemeinde.

Jeder Wähler darf nur an einem Orte wählen.

Für die zuni aktiven Heere gehöttgen Militärpersonen, mit Ausnahme der Militärbeamten. ruht die Bercckstigung zum Wählen.

8 3. Jeder Wähler hat eine Stimnrx.

§ 9. Tie Abgeordireten gehen aus unmittelbaren Wählen hertwr.

s.{-Jy n r - / «TT 0 , VltuBC, DvT oas

dreißigste Lebenswahr vollendet hat. nicht gemäß § 2 vom Recht 3ii wählen ^ausgeschlossen ist und seit wenigstens drei Jahren preußischer Staatsangehöriger ist.

- erfolgen durch verdeckte Stimmzettel Ab-

wefelche können tit keiner Weise durch Stellvcrttetcr oder sonst an der Wahl tetlnehnren.

. J* Gewühl t ist, wer mehr als die Hälfte aller im Wahl- / ^ ^ ^ übgevrdnetenstelle abgegebenen gültige» Stimmen

lap solute Sti m menmehrheill erhalten hat. Ergibt sick knne absolute Stimmenmehrheit, so findet zwischen denjerngen beiden Kandidaten, lvelche die meisten Stimmen erhalten haben, eine engere Wahl statt : bei dieser Wahl ist jede Wahlstimme, welche auf erneulrirdereil. als die in der Wahl gebliebenen Karididaten! fallt, ungulttg. Bei ^>ttmmengleichlieit entscheidet das Los.

§ 24. xic Walslbezirke bestehen aus einem oder mehreren Stadt- oder Landknasen. Größere Kreise föimeu in mehiiT W>obl bezirke geteilt werden.

;^tc Itbgrenzung der Wahlbezirke und die Verteilung der Ab- Eoronktcu <auf die Wahlbezirke bleilreu gemäß den geltenden ge-> fetzlickMi Vorschichten mit chlgonden Maßgaben bestelM :