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Ä8aM. sütz. aus dem aesädrt«^ ÄttrL z-u 'ffMeu
MßoE-chesse! ist nur der Xafo des Söneüä'jüljcerß toii) rvahrsllx'M- lidj von zwn inerteren no6, oermiftimt >Lr Aftern ui btffLawu trie atlM Jrflidjttren «ruf ihren Posten verkxn-' *n. Verletzt tmiiW 14 fobaitt bamn einer \d$\\Kr, der jedoch L^n^efaln ist! yr-ÄÜ der Erosion -ehrten alle Arbeiter
v«— - -- — — - rv ™. «•*■• wij Betriebes zurück und
nattn gemecnlmn nnt der MbrMLuerwcün-, du; fo-fbet m t Stelle *«.« »*»"*«£« mü> MWrifipmacn'un. ötehut* aSSSa es, eure wertere AnSdcstvrnna Bnrnde^ M bsrhdtdenr "
- Die derb. Mm 2| No» Grube „TOertbfhmt". ru der ' fn ^£r 1 k. 9dw "' ,OT,S> in,t * 8>te SSclttranu ajiann«*umtm wie-
her m «ernev genommen.
'l 4 ^ D^e St^kv^rdneren haben den Bttraa von Du den Ktojüen der Etttiourfstzaarixitung
Rhem—Mxrm—Tonuu -.Eanals hcttüligt — Für die Be- WfsMg von >>olz laucke crn wsikwm Berra-r von 3«X> 000 Mark ^ K^rononer Zart für den gleichen! Zmak 600 000 M*rr[xpnt^f^t worden rin*>..— Der inaner ^krafMbalm-'MttenneselIft wurde die erteilt, die
,Mrprelse tex*kku\den Sttatzenbahn um 5 Pfennig m erleben, o das, m Subim der Fahrpvers für kleine Strecken 15 Pfennig, ,üc grösst^ Strecken 20 W-imiK betragt. Die Alktien bei- Straßen- smd Jä ft mmtllch t m Besitze der Stadt Hanau. Weiterhin -mnbe «r Straßenbabn-A-krtena-eletlichrft die Gen-evnngnng ert'iki m Duftmbme des -rMwsports mm Mvs^ütern. Für di? Be- örderung von Vahngüteni kommren tu Betracht: Kolchm. Holz ^ütnmnrtel. Auch die Befördernng der Postsachen vom Postami ;yami n«ch dem .vauptbotznlrofe mrd »urück soll durch die ete'ttisctx* Ztvaßenbahil erfolgen.
Gietzener Strafkammer.
_ ^ Gießen, 23. November.
. Ter wegen Drebstabls u. a. von d^r hiesigen Straffammer irctt 6 Salrcen 1 Mcmat Zuchthaus vorbestrafte Hotcldiener Anton K.von Klotertz in Sstilefien, zurzeit dahier m llntersuchungs- h-st. ist angeklagl und geständig, als rückfälliger Tieb in bn «Wart# vom 16 auf den 17.-Juli b. I. in Nieder-Mörlen dem Gastwirt d. daselbst 2 Enten und 2 Stallhasen im Gesamtwert von 70 Mk ^stöhlen zu habien. Tie Enten und.Hasen will er an ein Hotel in Bad^r-auheim, dessen Namen er nicht angeben kann, für 20 Mk oertaust haben. Das Gericht verurteilt den AngeNagten unter Zubilligung mildernder Umstand;' zu 7 Monaten Gefängnis, welche ?7toLse er alsbald als reclrtSkrästig Mrerkannte.
Tie 19jährige Fabribarbeiterin Elise I. in Butzbach ist an- cxeNagt, im Dezember 1916 oder MN diese Zeit zu Butzbach als Schwangere ihre Frucht abzutreiötzn versuck)t zu haben. Tie Angeklagte batte mit einem Soldaten ein Berhältnis, das nicht ohne folgen blieb. Aus den Rat ihrer Schwängerers kaufte die Angeklagte in der ApotlTeke römische Kamillen und krank den daraus zu- '?er«teten Tee. DrS Gericht verurteilte die geständige Angellagte Mgen versuchter f>ibtreibung unter Zuullligung mildernder Um- 'tände zu einen Monat und 14 Lagen Elefängnis. Ihr Liebhaber -mrd wegen Anstiftung von: Militärgericht abgeurteilt.
Bei der im März l. I. stattgelwbten Getrcidenacktzchau durch -cke Kommission fmt der Landwirt Qtto H. in Eckardebaru 2 Säcke ^aser im Gewicht von 210 Pfund verheimlichr l^w. nicltz an- ^irs«ben, die später dann von der Komnüssion auf einem neben oet Sffjeuertmno befindlichen Bodenraum entdeckt wurden. Gegen töttfnn dieser hall' zu geangenen Strafbefehl über 100 Mk. erhob ; Einspruch und wurde die Strafe vom Schöffengericht Ortenberg auf 20 Mk. ermäßigt. Gegen dieses Urteil verfolgte die Staatsanwaltschaft Berufung, um eine höhere Strafe z-u erzielen. Das MchtSmittel hatte auch Erfolg, denn die Sttafvauuner erhöhte die wm Schöffengericht ausgesprochene Geldftvaft auf 40 Mk. eventl.
8 Lage Gefängnis.
f. Die Jakob Heinrich K. Ehefrau von SWel \mb bereu Toch- rer find vom Schöffengericht Vilbel von der dlnklage der Unter- chlagung freigesprochen worden. Es wird ihnen zur Last gelegt, vor Weihnachten 1910 in gemernschaftücher AusMrung eine der ^
August W. Ehefrau zu Vilbel gehörig Gans im Werte von 20 Mk.. die sie im Besitz hatten, sich rechtswidrig angeeignet zu haben. Auf die von der StaatsanwaUickiast gegen dieses Urteil verfolgte Berufung hob die Strafkammer das Urteil auf und belegte die beiden Ängellagten mit Geldstrafen von je 25 Mk.
Spielplan des Gietzener Sladtthsaters.
Smmtag 25. Buov.: Geschlossen. Dienstag 27., ?l/z: VoWvvrst. „Das Wintermärä-cil". Mittwoch 28.. Schüler Vorst. Bolkstw.
„Tie Braut von Messina". Donnerslag 29^. 7y 2 : Gvo. Pr. Ur- mlffülwg. Gastsp. v. Eug. Klöpfer v. Neuen Theater in Frks. a M. ,,U\$ aieclj-t auf die Frau". Samstag l.Dez., 8: In Bad-Nauheim. Neuheit! „Perleberg". Sonntag 2., 3y#; Gem. Pr. (erm.). „%tt Kiönigin der Luft", l 1 /*; Kl. Pc. „Tie verlorene Tochter".
Spielpian der vereinigren Hranffurter Stadttheam.
Gvecichour.
Sonntag 25. Nov., 4: „Parsisal". Montag 26., 7y 2 : Volks- twrlt. „Tie Zauberflöte". Dienstag 27., 7: „Rigoletto". Mrtt- wock) 28., 7: „Ter Freischütz". Donnerstag 29., 7: „Der fliegende Holländer". Freitag 30.:-Ojeschlossen. Samstag 1. Dez., 1: „Der Troubadour". Sonntag 2., 3: „Die Rose von Stamlml". 7: „Eosi san ttttte (So maä-en's alle)".
Lchausplelhaur.
Sonntag 25. Buov., 3: „Ivhanni^feuer". 7: „57ämlet". Montag 26., 7 . 1 / 2 : „Tavid". Dienstag 27., 7 1 / s ; „Frau Suttner". Mittwoch 28., 71 / 2 : „TycHcrwtts Erben". Donnerstag 29., 7^/.: „Die verlorene Tochter". Freitag 30., 7V»: ,,Frau Suttner". Samstag 1. Dez., lij t : „Meiden". Smntag 2., 3'/^.- „Könige". 7Vs: „Der Zeirtaur".
Das Lied von der hessischen Treue.
Ich kenne ein Land: es zieltet der Strom
I'n leise rarisäienLen Wellen
Ti^rch Rebengelttche von Dom zu Dom,
Tie sajiigen Boeren schwellen. —
Das Auge schweift üler Wälder und Hötzr, Ueber Wiesen und Aehrenge ilde:
Mein Heunattwnd, wie bist du so schön.
Tu Land voll Herire rmd Milde.
Tort raget ein Fels, so ttotzig mrd valuh,
< Biel Stürme sind drüber gegMigen In Winterfrösten, in Sommers Tau>
Voll Wolkerl düster umlMigei^. —
Hoch ragt ec empor in Sonne und Sturm,
t n Nebel und Himmelsbläue,
4e Lande schirmerrd, ein sester Turm,
Ter Fels der hessiscl-en Treue. —
Ein Quell entsprudelt den: Felsgestein, Urnleuchiet vom Morgenstrahle,
Er quillt aus der Tiefe so laicter rmd rein Und fließet m Bächen zu Tale.
Wo die Hütte steht und die Birke sich wiegt, Mo bk TrerE wolMN am Herde,
Da rauschet die Quelle, die rrimmer versiegt: Tie Liebe zur Heimaterde! —
U7V MN errimgi: ^u iVrst es im (Lttrrrn,
Du l-örst es im stiauschen der Welle,
Es tönet in Mocken von Turm zu Turm,
Es flüstert im Rieseln der Quelle;
Tn Horst es Hm GM, Du hörst es ün Schmerz Beseligend immer auf'S neue:
Das Kingende Lied mit der Stimme von Erz:
Dc^ Lü-d von der hessischen Treue! —
Theodor Walter.
teilte Nachrichten.
(WTB.) Grobes Hauptquartier, 23. Nov. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Ru pp recht.
Bei gesteigerter Arttllerietütigkeit in F l a n d e r n wechselten Feuerwellen von grötzter Heftigkeit mit ruhMM Zer- stönmgssckftehen zwisthien den von Boesinghe auf Staden und von Ypern auf stloaters fühlenden Bahnen.
Südwestlich von Cambrai suchte der Engländer erneut die Entscheidung. ^ ,, '
Starker Feuerkampf auf der Front von Qurant bis Vantcur leitete die Schlacht ein. Ein starker Angriff auf Irrchy brach vor dem Dorf zusammen. Atocuvres wurde in erbitterten Kümpfen gegen nlehrfache Anstürme zühe verteidigt. , ^
Von besonderer Wucht war der auf B 0 ur l 0 n. Fo n \~ taine und La Folie gerichtete Stotz. Einer dichten Welle von Panzerkrafttvagm folgte ttesgegrirdert Infanterie. Ihre Kraft brach sich an dem Heldenmut rmferer Truppen und unter der vernichtenden Wirkung unserer Artillerie. Den unter schweren Opftrn nur langsam auf Baurlon Boden go Winnenden Feind trrf der Gegrnftvtz im Angriff bewährter Truppen und warf chn aus Dorf und Wald Dourlon wieder tMaus.
In m-chrrnaligen vergebtichrn Anstürmen gegen das heitz umstrittene Fontaine und den Wald von La Folie erschöpfte der Feind feine Kräfte. Dieselben Truppeir, die am Tage vorher bei der Erstürmmrg des Dorfes ihren glänzenden An- griffsfchneid erwiesen, haben sich gestern ebenso standhaft und tapfer m der Abwehr gelchlagen.
Dreißig allein vor Fontaine zerfchosfen liegende Panzer-- kraftwagen geben eül Bild über den Einsatz der feindlichem Kräfte.
Starkes Feuer hielt mrch während der Nacht in einzelnett K7ampfabsAmitten an. Unsere Artilleriewirkung hielt nächtliche Vorstöhe geyen Rwnilly und südöstlich MaSnisres
nieder.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
An triftet Stellen der Front erhöhte Tätigkeit der Fnm--
zosm.
-»
Seit dem 22. Novetnber vertorm unsere Gegner im Luft- kämpf tmd durch AÄochrfeuer 27 Flugzeuge.
Rittmeister Freiherr von Nttlfthofen errang seinen 62., Leutnant Freiherr von RichtlZoftn feinen 26., Leutnant Bon- gartz seinen 24. Lustsieg.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Keine grötzevert Kampfhandlungen.
Mazedonische Front
Das Feuer lebte Mischen dem Prespa-See und Monastir sowie im Eernabogett auf.
Italienische Front.
Westlich von der Brenta und zwischen Brenta und Piave scheirerterr italienische Slngrisfe.
Der Erste Genera l quart lermeister Ludendorff.
Buchanan abgereist?
Bern, 23. Nov. Nach deni „Journal de Geneve<^ hart der englische Botschafter Petersburg verlassen.
r -
' Statt Karten.
Greta Graulich Adolf Nachtigall
z. Z. im Felde
Verlobte.
Gießen, im November 1917.
07861
LINA WEQERL
PETER DIETZ
»
z. Z. in Urlaub
Verlobte
lieh, 24. November 1917.
07295
J
WILHELM VOLK LINA VOLK
geb. Drommershausen Vermählte
Gießen, den 24. November 1917.
07355
Kaiser- u. WMank siirHttr \i Flatlk.
Wrihuachtsstadcn 1917 !
Vom lö. bis rum 42. November einichlieblich gingen solgendc Tuenden ein:
») an der Kasse des Note« Klreures: Iunq-KleiN'Linden M. 5.—, Martnoverein Gießen M. SvFrau Gebeimerat Nieqe! Pt. 30.-, stondaetictus- rat Lclniitzlvabn M. 25.— Weinhändlor Küchel M. -tb.—
^ berbatmasiisteul 'öeinstadt M. 5.—; k) bet der Gewerbcbank:
. . Frauenbund bet Deutschen Kolonialclesollschaft M.100- , Keliiricl, Bierau'Wiescck 'lü. 20-, A. Z. M. 5.-, Cbr Schmidt II. M. 5.—. Piosessor Frttzfche M- u.—, ^g. Becker M. 5.—, stoniS Fuhr M. 5.— ;
e) bei der Mitteldenisd en Kreditbank:
> _ Lberbriraenueister Keller tzlt. 50.—, B. S. M. 10.—, Hch. Schmidt »V.. Ovtiker M. 10.-, Heinr. A. Iunter 3.-, Professor Dr. Beite M- 20.-, ft. B. Pi. 15-, M Frau Dr. Fest M. 10.-, Ed. ftrurmu
U) bei der Bank für Handel und Industrie: m ^ Holtmann M.^WO.—, B. G. 5.—, Dorothea Stohr B' h B. M. W--' k^rau Lehrer Hübner M. 5—, ^^bcr, Forstmeister n. D- M. 10.—, Johannes Fen RtOert. Postdireklor t. % m. 10 . , COcritnu^' 20.-, H. (f. Pt. p.-, Th. Haubach
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Um eine bessere Verteilung der der Stadt Gießen zur Beriltgung stehenden Wiidiuengen durchführen zu können. ,otrd folgendes beüimmt;
§ 1. Wer Wild von der Siadt Gießen beziehen will, hat MoutaaS die Fleifchtnarken. ans die er Wild zu eut- nehmeil beabsichtigt, in der Stadt. BerkarrfSstelle, Neu igdt Nr. 27. gegen Aushändigung des vorgefchriebenen Bestell- ausmeises abzngeben.
tj 2. Tie Menge Wild, die ans die einzelnen Zleisch« marken (‘/i„ An eil» entfällt, nsttd jede Woche nach Maßgabe der Anzahl der gbgelteserten Marken und der vothandeuen Wtldmengen bestinnnt.
^ 3. Svtveii die vorhandeneWildtnenge znrBeltefernng sätntiicher Marken mit Wild nill't aiksreichl. wird an S eite von Wild Schlachtvieh-Fleisch m der fifv die allgemeine Fleisch Verteilung in der laufeudeit Woche se!tge,etzterlPre„ge
4. Die BerkaufSpreW für Wild werden in der Ber» kauf'sstelle angeschlagen.
5. Der Verkauf des WildeS aus eirund der abge- lieferten Marken findet SamStaas gegen Rllkkgabe der auSgegebenen Bestellnu-Mucifi‘ statt.
6 II, Nicht rechtzeitig abgelioli.:Wildmengen unterliegen der freien Bersüg>!Ug de.- S lädt, iü-beuömittelmmö.
8 7. Vorstehende Bestimurungekt treten am 21. d. M.
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