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X67. Jahrgang
Samstag, 2 \
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Banfverfe^r: Sewerdetzank Sietzen
Zwttlin§srL»börnS ». Verlag: Vrühl'sche Univ.-Yuch-r>. ZteinönrSerel N. Lanze. §chr!ftle!tuny, Geschastsftelle u. Druckerei: Schulftr. 7.
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die löflrtnummet Uli . zumNnchminaa vorher. f Seilenpretfe: für örtliche Anzetaen 20 Bi.. für a u S w ä r l i g e 2b Pf, b. Platzvorfchrift 30 Pf., für Reklamen 7b Pk. bzr». SO Pf., nebst LO*/,TeuerungHßufct)laH. Hanotschriflleiler: Rag. Goetz. Verantwortlich für Politik u. ircuiLleio»«: Auq. «Mocij; Staöt imb Land, Vermischtes u.®e- richtssaal: W. Meyer; Llnzeigenteä: ft. Beck;
sämtlich ,n Aietzen,
waffeHUstülid vom russischen GZerhesehlZhüher abgelehnt.
Totensonntag.
SckNn «rrb eteL ist es, daß wir in den Aerstrenenben
Weisel dos alllchfticl-en Lebens anfere Feier stunden imb Gfotenftasjc eingtieHeril Do mcrbcn dem „flüchtigen Sohn tet ©tiutbe" im Gesettfck>iftsleben die Rnkfepnnkte zu- gedeckt, urck eine heilige Ordnung leitet uns aus unstetem Walten zu veckKem Besinmii ^rvar wird den meifteni Rten- frfjm etwas mnn Geben ton am -düs Schussal und am die Toten in all rlxre Tage hinetngeru^dvn, und ein ledhaftes Gefühl, ein'üdbnoältigender (>>eHu.nte' ist cm keine Stunde gebuirden Aber das TKHürfnis, zu betten, n»as crcken gemeinsarn ist, mit altem Bo-tk zu feiern, was im Leben scl)ün uird würdig, riclz»tul»ggebeud und bedeutungsvoll erfunden wurde, das ist do<ch rrvch etwas mehr, es führt uns zu besäMU sicher Sitte irud sdrder't den Kulttcr- und Staarsgedrmkerr. Wir dauern mrs die unsichtbaren Dome, in die >oic hinenisckM-tten, wenn die gemeinsame Gedenkstunde g-rkommon ist.
Der DvverrsornNag war ims immer ein hehrer, andachis^ voller Tag. Da lud jeder einzelne seine teueren Verblichenen bei sich zu Gasts. Kr neuem Leben erstaird, was veattttingen und verlängert war. lind rvenu Liebe und Treue e'.vig und Mvcrgeßtich waren, da uinwiltertc es uns wie die S immui'g imr den alten Grabstein, von dem Antersen herrül) zu erzählen wußte, der ferne Himmel rückte näher, lind bei flaue Mv?rd blickte Dabei wieder wie ein Antlitz Gottes auf die Erde herab.
Zum viertem Male ist heute im Kriege ein gleicher Tag kMeergekehrt. Der itchUische Charakter des Festes hat ftd? m einer großen, vatorlandisctien HeerjäMt ans gebreitet Es bvnrmt das imermesüich gvosje Hwr d^r Gefallenen ru UnS zurück, und es giät ein Wiede^e!>eu in der Heimat, bei dem wir vor ihnen wie ihre SclMldner stehen, die ihre Pflicht noch nicht bis zum Errde getan haben. Gerade in diesen Tagen erlahreu wir so recht, was die Toten uns gewesen sind und waS sie für ums getan haben. Da säuselt es nicht wie müde Erinnerung, sondern da bcanst es um uns wie ein neues gewaltiges Leben, das des ÄchickftttS ungeheuerlichste Macht mit sich trü^t Die Welt steht in ei wem Weichen, wie es noch kein Läerblicl,er früher mit- erlebt hol. Die Erde dcchhkU von, Fatle unserer Feinde und von der Wucht der Siege DeatscichiTids. Da wird cruch der
Totensonntag ein Tatz stürmeicher Kikunft, und wir geloben den Toten, daß wir nicht säumig sein motten bei dem großen Werbe, für das sie sich geopfert haben
Als sie noch lebten uuo als fie starben, da waren wir ein verlästertes Volk, dem im Gebrüll der Gegner die Vernichtung gerveissagt rvurde. Mit übermenschlicher Kraft wurde Da. gekämpft, und die Hände, die sich uns heute aus eb«rr andern Welt cmdgegenstrecken, gehören zu unseren Rettern. Wie anders hätte sich alles gestalten fixmuen! Wir denken zurück an die Worte des friiHeren Reichskanzttws v. T>ethmann Hottweg, mit denen er voll ü^rströ-menden Gefühls die Treue, den Mul, die Tatkraft des Volles rühmte. Wir sind noch ein gutes Stück lvciter geschritten, rndb heute, da wir lebhafter fühlen, daß lvrr Äeg und baldigen Frieden haben »vcrden, suid mrser Dunk und unsere Bewunderung doppelt groß.
Der gewaltige Sturm der Geschichte hat uns neue Maßstabe für Freud urld Leid gegeben. Wer grämt sich darüber, daß wir die Lustbarkeiten dis (Daumens drangeben müssen, tver geht nicht heiter nrit unmodisck>em Gewand und glanzlos geglättetem .Kragen, wenn ihm dafür das Herz gestärkt ist mit den überlegenen Kräften und Tugenden seines Volkes! Tenn das ist's, was uns zumeist beglücken würde, wenn mit der DLehrunig des Reickies, mit der Sick)e- rung seiner Ansprüct)« an die andern Völker der alte Geist der Väter'aufrechterhalten Miete. Abscheulich sind die gegcn- sützliäien Sct)i'agworte vom Volk von Sedan und vom Volk von Weimar. Wir wollen beide vereinigen mit einem unzerreißbaren Bande, und unsere Dick)ter sotten nick-t wieder klagen über Deutschlands innere ,Zerrissen heit. Hörten wir nic^t einst Herders klagende Stimme: „Der freien Deutschen Geist, une lange soll er sein ein Eetlingsgeist? Der freien Deutschen Lied, wie lange sott es sein ein Paw-Geschrei?^' Die Toten sollen uns mahnen und leiten. In ihrer Nähe gibt es keine Gefal)r eines sich überheb entern Crotermrgs- orangos. Wir bauen das neue Deutschlmrd nicht mit Steinen und Quadern aus der Fremde. Haus und Feld belebe der Sinn des Vergangenen, und das Unvergängliche hüten uns die treuen Toten des Krieges. Kein lebender Parlaments- ni schuß vermag gleich ihnen über unsere Nationalschätzc zu niarhen. Lebendig sollen sie, die in der Blüte der Jahre hin- .veggegangen sind, unter uns weilen, wenn es uns versagt stt. ihnen als Angehörigen der anderen Welt die Gräber zu Ichmücken.
Großes Hauptquartier, 23. Nov.
(Amlllch.)
Westlicher Kriegsschanplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rnpyrccht.
^ Flandern erreichte der Feuerlampf nur in den Rachmikwgsstnnden größere Stärke.
Auf dein Schlachtfrlde südwestlich von (5aurbrai waren Vweuvres. und Fontaine die Drennminktr des gestrigen trvmpfkS. Gegen Rkoeuvres und die westlich' anschlief;cnden ,f,^?"ngeu nmr.te der Gegner mehrfackr verredlicb an.
Anfang.Erfolge wurden dnrä; unsere (^genjtöße 'vett g em ichr.
Auf beiden Seiten von Fontaine und mrs Fontaine heraus ft'ihrte der Engländer starke Kräfte gegen unsere Linien vor. Es kam zu erbitterten Nahkänwfen. in denen der Feind unterlag. In ang-iffsfrichnn Draufgehen nmrf ih i unsere Infanterie zurück und erfftirmte das Dorf Fontaine. Der Wald La Folie wurde vom Feind ae'äutert.
Gegen Rnmilln. Bnnteur mrd VendAtille gerichtete englisch'' Angi-iffe k-r'ck^en l>erlustre-ch zusammen.
Niederfckftesiche und pommer'chc Tnwpen h^ben an dem erfolgreicli-en Ausgang der g-strigen Kämpfe tefonderen Anteil.
Während der Recht blieb der Artillericknmpf nur in einzelnen Absthnitten d''s Schlachtfeldes stark. Seit dem frühen Akorgcn sind am Südrand vor: Rwruvres neue Kämpfe im Gange.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Bei guter Sicht lebte das Feuer zwichen Vauraillon und Enwnne, in der Champagne und aus beiden Maa^ ufern auf.
OestlicherKriegsschanplatz und Mazedonische
Front. ' _
Keine größeren Kampfhandlungen.
Italienische Front.
Im Gevirge yvichen Yrcnta und Pmve für uns günstig fq^chrci;cnäe Kämpfe. An der unteren Pi.wk nichts Neues.
Der Erste Generalquart ermcistcr Ludendorsf.
*
• Der Abendbericht.
Berlin. 23. Nov.. abends (WTB. Amtlich.)
An der Schlackstfront südwestlich von Camdrai ist ein erneuter englischer Duechbruchsversuch unter sckfiverstni DeiInsten fiir den Feind gescheitert.
Im Tften keine gri'ßeren Kampft-andlungcn. Aus Italien nichts Neues.
*
Der österreichisch.ungartsche Tagesbericht.
Wien. 23. Nov. (WTB. Nichtamttich.) Amtlich wird verlautban:
An der unterenPlave blieb die Lage unverändert. Zwischen der Piave und Brenta verliefen die Kämpft günstig.
Airf der HiMläche dir Sieben Gemeinden lksten erfolgreick?e Borstvße lm'erer Truppen auf fcinMicfrcr Seite Ostreiche, mit großer Heftigk.it geführte Gegennngrifft aus, die zum Teil durch Feuer, zum Teil im Nal>kamvft ate geunchrt wurden. Die Italiener verloren mehrere tausend Gefanaene.
Dom OestLick-en Kriegssckmuplatz nichts zu melden.
Der Ctef des General stab es.
Der bulgarische Bericht.
Sofia, 22. Nvv. (WTBÜ Makedonisch Front. Wcst- lick), Viwlja mrd südwestjlicki Lviran ftbhiftes Artittericfeuer. Unsere Llngrifssabtccknn^erl dmwvn in bvcsN7ck»>beire srr,Gliche Gräten nördlich Vitolia uaifi> in der Nähe von Takd-eli ein und brnäflnr verschielxwes Kriegs'maleria'l ecu.. Ter te?uticlie Leulrumt von Eschwege, der gesiern seirven 20. Lustsicy davantru^ rrmrdc vom feindlichen Atevehrseirer getvofftn mid büßte in bat Lüften ruhmvoll fein L eben ein. Die bulgarische Armee, die seit jeh^r die großen Wiafftntaten des unverg<lerchliclMr Helden im Lufckamps hocl> einschätzte, wird ihm ein teures, mrvergängliäixs Gedächtnis tesvabren.
Do b ru d scha-»Front: Bei Tulcoa und Jsaccva daB gewohnte Artillerieftuer.
Der tstrklsche Bericht.
Kon ft an tinopel, 22. Nov. (WTB.) Amtl. Tagesbericht.
S ina i f r o n t: Nack den Gefechten bei G o y a und B i r cs Saba leisteten unsere Truppen bei den roeileren Operationen mehrfach Widerstand und brachteu dem Feinde Verluste bei. Zur- Keit stehen unsere Truppen hiittcr dem ?lndftlia- und Abu Ledscha- Mschnitt U7id anschließend ettva in der Linie Tschenanly— Bet Lifta—Karjetel—Jnab Safa; weiter südlich stehen sie mit den Patrouillen des Feindes in Berührung. Zu einem ernsten Gefecht kam es erst vorgestern wieder. In breitn: Front und mit der Absicht, beide Flügel zu umfassen, griff der Feind am 20. November eine unserer Gruppen an. Mehr als eine Kavalleriedivision und mehrere Jnsanteriebrigaden, unterstützt durch Artillerie und Kavallerie setzte der Gegner ein. Ter Airgrrfs scheiterte auf der ganzen Linie. An unserem recküen Flügel wurde der Angreifer durch das geschickte Eingreifen unserer Reserven in der Richtung Bet Likja flankiert und zum Zurückgehen- Lvezwimgen. Mehrere Maschinen-- gewelire tmd (befangene blieben in unserer Hand. In der Front nmrtel'. alle Angriffe abgescl)>lagen und eine llmgelMNgÄteweguna gegen unseren linken Flügel frülMitig verhindert.
Sonst keine Ereignisse von Bedeutung.
Englischer Bericht au- Palästina
vvm 22. November: Nördlich von Jaffa ist kiebrc Aenterung der Lage eingetrereir. Am 19. Noventber w»rrde Kurvet d Lenab (5 Meilen westlich von Jerusalem) lvn JnfcnUerietruppcn der Territorialarmee mit dem Baivnett erobert und LMa, das ei'lickre 5 MeUen rvciter nordiveiUich Ibgi, von sckZottischeu Truppen eingenommE. Gestenr waren unsere berittenen Tmppelt 4 Meilen westlich der Straße Jerusalem—Sichern in Fühkuaig inst dem Feinde. __
Die Kampftage an den Fronten.
Berlin, 23. Nov. (WDBF Der englische Durchbruchs dersnch in der Richtung Cambrai ist nach dem üblichen ersten zilvr Riegel gewordenen Anfangterfvlg
tvoß Einsatzes ungezählter frischer englischer Divisionen und trotz gruppen weiser Verwendung von mehreren hundert Tarcks blutig ge f d>e 1 1 er t.
Der dritte Tag dieser Schlacht uxrr ein voller Erfolg der deutschen Trltppen. Der Feind versuchte am 22. vember sowohl im Norden wie im Süden die Einbruckie stelle durch erbitterte Angr-iffe neuer Reserven zu erweitern und gleichzeitig in Richttu,g Cambrai lstcvon zu geunnnen. (^ogeri den Ort Mocuvres uieb die westlich anschließenden Stellungen ftrhrte der Feind von l Uhr nack-mittagS ab wiederholte erbitterte starke Arrgriffe, die meist schon in un-serem Feuer verlustreich zusamrnenbrackien, an einzelnen Stelleir im Gegenstoß abgi-fchlagen tvurden. Das Dorf selbst blieb.in llnserer .Harrd. Den Hmepdangrisf führte der Feind südöstlich des Waldes von Bourl-on beiderseits des Dorfes Fontaine. U'tter außerordentlich hohen Verlusten brachen hier die feindlickMN Massonemgrisse zusammen. Stad) erbitterten! Kantpse stürmten die deutscl)en Tnrppen den Ort Jvu- taine selbst, den die Engländer am Vortage urtter schwerett Opfern hatten besetzen löuuen. Auch weiter südlich gcrvann unsere tapfere Infanterie Gelände und verrrftb den Feind völlig aus dem Walde von La Folie, der voll von Hausen eu.glifcher Gefallener ist.
' Im Süden des .Hairptkampsseldes griff der Feürd mit starten Kräften gegen 9iumilly und BaMeux an. Hier jchei- ter-ftn restlos die englistchon Angriffe, wie etensalls ein weiter südlich geführter Teitangrifs. Die Verluste des Feindes an allen drei Kant Pf tagen sind außerordentlich schüve? die neue Offensive der Engländer auf Cambrai ist ein B weis dafür, daß der englischen Obersten Heeresleitung a mählich die Erkenntnis ausgegangen ist von der Stärb w Unüberunndtlchlkeit der deutschen Flanderris-vont und t UnmögliäMt, dort ihr «ntfä^eidendes operatives Ziel, i deutsche U-Boot-Basis zu erreiclstm. Sie ist Mgbeick Eingeständnis der schweren dauernden Niederlagen, bij i an Zahl und Material vielfach überlegene britisck)e H, in Vwrnvonatigen andauernden Groß kämpfen trotz Eins, von iveit mehr als 1 Vs Millionen Mmru unter ungecheurnr Massenopf-ern im Kampfe um die deutsche iteBooteBafis im flaudrifck>en Sumpfgebiet erlitten hat. Um den Eindruck dieser fortgesetzten R'iederlagen abzuschavLchen, macht die engliscl)-e Pre,se mit dem lokalen Getändegewimc in Ricte tung Cambrai eine al'es Maß übersteigende ReName, die zugleich die rvirklich großen Erfolge der MittelmäckM in Italien in SclMten stecken sock.
Auf der übrigen Westfront an einzelnen Stecken lebhaftere Artillerie- und Patvouillentätigkeit. Während eigene "Patrouillen Gefangene einbrächten, wurde nach er- l-eblicher Feuersteigerung zwtsciien Fraucvurt und Juvin- oolrrt ein erneuter franzch'ftcl)er Vorstoß für den Feind vev. lustreich abgewieseir.
In I t a l i e n sind zimsck)en Brenta rmd Piave für uns günstig forlsckMcileirde Kämpfe im Gange. ?ln der Piavc selbst haben die Italiener- ihre Arnckerie nach Gesmrgenen^ anssagen durch französische Batterien verstärkt, die rück- srchtsl-os Ortsck-aften, Schlösser und Mrchen beschießen Muhende!talienische Dörfer zersatten in Trümmer, unersetz. liche KrmstsclMe werden vernichtet.
Ablehnung des WaffenstittstandeS durch den russischen Oberbefehlshaber.
Nov. (WTB.) Die Anweisung der marinmlistt- schn Machthater m Petersburg, einen W a f f e n ft i 11 ft a n b ein- autelten, ift nach an der Front ausgefcmgencm Funkspruch vom Oberbefehlshaber dos russischen Heeres abgelehnt worden.
Trotzki an die Botschafter.
Petersbur g 23. Nov. (P.-T.-.A.) Erklärung an die Bot- schaftcr: Herr Botschafter? Ich habe die Ehre. Ihnen mit diesen Becken mrtzuteilen, daß der Kongreß der (^ieneralräte der Ar- Soldaten mtb Bmierrmbgeordneten ganz Rußlands am 26. Oktober bzw. 8 November eine neue Regier,mg der Republik ? e6 !^ t .rl at ( 5 die, der Rat Ixt Soir^uftrngten banteilt. Wladrmir Illttsch Lenln rft -um Vorsitzenden der Regierung bestimmt worden. Die Politik ift seiner Sorgfalt an- vcrttmlt, der ich zum Bcmistragten siir die auswärtigen Angelegenheiten bestimmt bm. Indem ich Ihrer Aufmerksamkeit, Herr Bot- schafter folgenden vom Kongreß der Generalräte der ?lbqeord- neten gebilligten Wortlmit unterbreite, der die Vorschläge für einen m T Jc C ? ? 1 ,/ Vu d und für einen demokratischen, auf dem der lknabhängrqkeck der Völker und ihres ReckNes ihre Entwickelung selbst ziu bestimmen, gegründeten Frieden ohne Annexionen imd Kontr.bntionon enthält, habe ich die Ebre, Ihnm vorznschlagen, das kwvaume ScktriftMck als amtlichen Vor ch"^ eines sofortigen WasilEUstandes an allen Fronten und eine« jo ^^ücn Emttckts m Friedensverhandlungen arvusehen. Die R^- gier-lmg der RepElk ganz Rußlands macht diesen Bor^ sä,lag allen Völkern und ihren Reaieruna^« Wollen Sie, Herr Botschafter, die Versicherung ter vollkommenstes van Irittn brr «mm, br? ^rrnlrfttf lrm Tr a”™ zösischen Volke tchenmtteln, das sich nicht wi,-b wnnm ">-ch fcietxn m »rvlavcai, wie übii<im« ftitm-nbm imb tn.rch das ClcmctH'l easchüpstan SWlIW. Der beauftragte für auswärtige Angelegenheiten. Trotzki.
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** London: Ein braWTofel ^^^dfleEirg teiS in London eingetroffen ist. 8^. den Höchftkommandierende^
r U s 0n 1 n 6 e f c B t haben, tveil er sich nnngerte, die Per Wassttl^illstand i-inKuleiüm. An seiner Stelle wurde der Fähnrich Krhlenko ernannt Rotterdam, 23. Rov. Aus nnxD fettet;


