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Italienischer Heeresbericht
IxruE* Rü ckzn"s^VWagend des gestrigenTages Stellunaen snre n nach bestimmten
Stellungen fort. Der Abbruch 5^/ saLTi? Kr n nach bestimmten
italienische Hauptquartier
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Stellen des Landes BerlegenheMm oder Schwierigkeiten zubereit
Glückwünsche de- bulgarischen Parlament».
(WTB Nichtamtlich.) Meldung der bulaa- ,70... • f f " ^ . der Präsident die neuen großen Erwine der
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«ln «ngriff in Lripolltanlen.
^tfcn & ffiSI“ m Tm»litani«r durch Araber und
Die Kriegs«»,gaben Englands. «London^ OktlWTL, Urttordcn^ Bei Beginn der
Anm-rw°ch? ine erwrderlichcn Gelder liefern Ban
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2J&' «“ ""«ren. me hock nicht nur Gnalmrd sa^n, alle alliierten Re-nernngen die sehr vornehme W-n'e iu fcfcäivit <n",. r . atrtafnmg hatten, m der die Regierung der Bevernia^Ä 'b"Untcrstützirng bei Cmkckisen in diesen^'"and! geloben I«be. ..Es ^rr ein offenes A-beiEi^ dak bis An>^
in den Krieg mttrat die Methode der Fnmnzicrirng unserer dorttgen Einkäufe und die Frage des Wechselkurses nicht nur eine ernste, sondern fast unlösbare Ausgabe war. Die Gesamt- S.^ ^r.^Äo'^bas halb« Kriegsiahr 43V, Millionen hsund, das sind 239 000 Pfund täglich Die Frage der Aufbringung von Piehrermrahmen durch die Besteuerung ist geprüft, aber verneinend beantwortet worden. Fast die ganze Mehrausgabe saut -aut dav Krieg^amt, nämlich 39 Millionen, während die rest-
mäßig teilen * narben ^ ör * ric UIt ^ das Munitionsamt fast gleich-
ülD fort: Die Hauptursachen der Zunahme mu,sen gcfuutu'n werden m der Preissteigerung der Waren und Sff .^'-'^uehrung unserer Streit kr aste, die wir im Ausland
Flugdienstprogramm, das im lvesend- ,r l L*!?♦* Berückichtt^ung der Bereue bru na des Personalbestands^;« h^/tPS: 0 < 9 XX dre FlugHeuge selbst mdyt mit einschloß. so- ^U" n der Große der ^ahl der indisch lt Truppen in Mesopotr- ^dttch rn der Vorwärtsbewegung unserer Truppen in Flandern!. Dl^bÄrentet eme Mel-rarrforderung für unsere Eisen- rmd Brucken usw Als Beispiel führte Bonar Law an. Entfernung zwischen der Eisenbahnverbindung nud den ^enku Lnrien tu großem Umfange durch AutomobiltranS- w^dei: müsse, lvas für ein l)albeS Jahr 5 Millio- ^"dftrrch mistet.habe Bonar Ümo schloß: „Am 29. September. nrJ^ Unanrhalblahres. stand die Nationalsrimld auf
Dnmd. Aber von dieser Summe sind wir berech- .mh iS!? n fS!^ ü * n “üfe Mircrten unb Dominions ab^nziel>en, unb üimt fftt unicre Mlnerten 1100 Millionen und für die Do- Tei?^ ^ ^ lionen Pfmch Wir find auch berechtigt, einen jEufJ*? 19 ° . Dkl Irenen Pfund betragenden K!riegSauSgab^ der .rh e PjT u l l Q». namlid) 66 Millumen, lÄuziehen. Die tatiächiich auf 3000 Mllionen dtund. Bonar Law stellte tne englische und deutsche ckrnanzlage nnandm: gegenüber und führte w^S, daß .stredit- ^ ^Q Q.^lwnen vom Neid^tzag angenommen '^OHjen meil. und daß otefc Bewilligungen nicht die Borschüsse Z” Ff Verbündeten Deuti cÄMws ein schließen würden. Englands ^ber um 1 700 000 «einer als die Deutsch- r< Jä* 2**?^ erwähnte dann die Höhe der Steuereinnahmen
tzab Dttirsdüands erhöhte Kriegsbv. der Verzinsung seiner Schuld England kömre «wr bit Anspannung nicht unbegrenzt tragen, aber mcht der Geldmangel werde England ver- F^' den Krwg zu gewnrnen, da England die Ansprrmung lmlger ertragen könne als seine Feinde.
Das Unterhaus nahm die Kreditvorlage einstimmig an London. 31. Okt. (WTB.) Unterhaus. Im Laufe der Kredrtberatung federte Noel Buxton Balfour auf, eine Ev- llber ferne Politik m Bez/ag auf die internationalen Ber- anderrmgen abzugeben, dre m Oesterreich-Ungarn, Bul-
vor sich gingen. Balfour gab zu daf^ wenn ünrklbd'l wie Duxtvn annehme, Veränderungen in Oester- rerch-Ungarn rn oer MrUiitung der Demokratisierung vor sich gingen. das.nn sehr wü kommeneS Zeiq-n m der Wftmt nner gesimÄ Freiheit wäre. Aoer er lehne es unbedingt ab, eine Erklärung abzii- 225?/ ^ me 'vlclx- Vermutung ftfü&e. Alle wünschten
ü. ^ f lIt ntue J .^.u r o v a zu sehen, ein Europa ™ kem ®fcnrent ■einer Mkunttrgen Zwietracht vorhanden wäre das sich aus unbefriedigten nationalen Bestrebungen ergeben müßte'
Lr wolle nickt werter gehen, als er bereits gegangen sei in der Feib- ^u^and« Hoffnungen imd Wünschen. Burton Me gewunAtt, daß DManen dreien strreg überdauern solle. Aber Biilgarren stehe tm Felde gegen England und habe sich dafür entschieden, der Feind von Nationen zu werden', düe si.dwrlich ange- nommen hätten, daß es durch starke Bande der Dankbarkeir an sie
■<Wp ffc§"" ll Ä' wünstl^. daß Bulgarien aus dam Kri-ege ohne Kränkung herauokmmne, wbil eine Kränkung die Ur- 7 ü r to -'. a^b-e es andere Nationen, von dene.tz er (Balfour) ininificke. daß ne ohne Kränkung aus dem .Kriegs, hervorgingen, nämlich Griechenland, Serbien und Nn- m aü icn. Das sind unsere Verbündeten. Sie kämpfen tapfer und bringen große für dre gemeinsame Sach.e. Sie kämpfen ans ^ LL.-UÄ uach tttatotta TOrtmnfl förm>S
te auf ber ©nte d^s LichW gegen die Finsternis. Lassen wir s.'e aus dem Krreg ohne >lua.ikung hervorgehsr. Me Balkanstaaten wurden unter dem Druck der Türkei zermalmt. Jeder einzelne von chncn hat iüssetben jsrf-faritm für die Freiheit mit Europas Unter- ^&S! faTTl ^ Af. haben il-ve Unabhängigkeit.. Autonomie und
nicht unwürdig und mph dein Fortschritt, den sie auf jedem Gs- biete der Zivilisation gemach: haben. Jln seinem^ Punkte nur ver»» sagten sie. Statt einig za sein, ^wie man gedacht, durch die gemein- saine Enrmerung an die Unterdrückung, der sie entronnen ffcttfl verstanden sie niemals, in Freundichuft und Frieden miteinander zu leben. Ich freue mich, daß diejenigen BglkansMaaten, die jeßt untere Verbündeten sind, durch die stsärksden Bande der Freundsihaft nicht nur an dre Ententomächte, sondern auch aneinander gebundeH sind. Ich leugne ni-cht. daß mir kein politischer Wunsch hinsichtlich dreier Gebiete mehr am' H!er!-en liegt, als daß alle Nationen, welche Freunde lern ! litten im k^i» Offv«»» *««»
y cT' v !.* L iam w n liegt, ais oasz auc Nationen, ivelchle Freunde sein sollten, auch in der Tat Freunde sind. Aber wir sind noch nicht ziu dem Punkte gelangt, wo dies Sache einer prab- ttsa-en unmittelbaren Politik wird. Wi!r befinden uns mitten im Krieg. In dem Kriege 'haben rmr Allsiiecte und den Alliierten such tmr durch sedes Band der Loyalität verpflichtet. So sehr ich daher auä) wünsdse, daß Bulgarien aus diesem Kriege ohne Kränkung hervor gehen möge, darf Pesch, die sie Nicht kr änkung nicht erkauft werden durch Berr-at an denjenigen, die alles, lvas sie haben, zur Unterstützung der Sache der Alliierten dargebracht haben und die bereit smchmit uns bis zum Ende zu kämpfen.
^ie Kreditvorlage wurde sodann, wie bereits gemeldet, an» genommen.
Die Zustände in Rußland.
Tie Rede TeresttschenkoS.
Stockholm, 30. Okt. (WDB. Nichtamtlich.) Meldung der Petersburger Telegraph7n->Agenttlr. Teresdtchenko führte in seiner Rede iwd) aus: Deutschland ist ein erzeugendes, aber kapital loses Land, deshalb könne es nicht die Gebiete fruchtbar machen, kolonisiert l>al, die daher für Deutschland mir Handels^- märkte send, ungeheure BecLen, in die es den Ueberfluß seiner Be- völkerilng wirft. Diese Politik wendet Deutsdstand besonders Rnß- 7 gegenüber an. indem es uns von Westen her zu isolieren! sucht; aber nicht durch Amrerionen, sondern durch friedliche Trennung politisdjer Einheiten, die wirtschaftlich schwach sind und nach Deutschland hin gravitierend wurden. So würde Deutschland einen Watt schaffen, der Rußland vom ganzen Westen' abscbneidet uub dre Drohung einer Bererniaung Rußlands mit den ' W^sb- mamten beseitigt. So würde die friedliche Durchdringung unseres Tandes mit deutschen Waren und Arbeitskräften erleichtert werden. Uns diesem Grunde legen nicht nur die Abgeordneten der gemä- )silften Parteien des deutschen Reichstages, sondern auch gewisse
Vertreter der sozialdemokratiscl^n Hlwheit "'dein Problem der eben erwalpiten Einheiten mit autonomer Politik besondere Be-
- um. u-ü-w^uuntti. vuiuu wriüuiÄTrc ioa»
o^rung beu Nadchem Deutschland mehrere russisd-e GM-ete be- mt hat. sucht es sie derart zu organisieren, daß sein Einfluß sich c. Errege äußern und sie ihm als Stützen gegen! .Dktzland dienen. Es svird irgendwo vielleicht damit Er- m 5 trZi- allgemeinen wird es einen Fehlschlag erleiden,
vtur die Wcederherstettung der zerrütteten russische,l .Industrie kann das Land vor dieseni Anschlag bewahren. Wir müssen bedenken, daß der Augenblick des Kr«gssch'-"sses ange'ichts de,- gogeriwärtiaen Ätlbustrie ürsi <t ß-nvr c lichheke enwird. uecer 10 Millioiren Mann werd n von der Front und weitere Aiil-- ttonen aus der Kriegsgefangenschaft zurückkommen, die nicht alle die notwendige BeschStt'gung finden werden. Glech^i ig wird die wieder geöffnete Grenze Ströme deutscher Waren hrein- lassen, die dre Märkte überlluten und auf lanee Zeit die Entwicklung- unfern eigenen schöpferischen Kräfte beeinträchtigen werden. Olme - ^.zagste Tendenz zu einem SonderzollabkcnmnLn, ohne nnpe- reallsttsches Programm wird es notwendig sein, daß alle Klassen, besonders aber die ^lrbeitersührer, besondere Zurückhaltung an den -vag legen. Was die Bedingungen betrifft, .die die Entwicklung mv> brenschen Kräfte sichern und am wenigsten unsere wirt- MftUche Unabhangigkett mitasten und uns einen Ausgang zum frnen Morr gewährleisten würden, ist der günstigste Weg sicherlich o«, der uns an unsere Verbündeten bindet, da die deutsche Pvlttr? uns gefährlich ist und wir uns im Kriegszusbrrkde veftnden.
Wr müssen daher den Krieg in enger N ebereinsti m- urungmit unseren Bundesgenossen weiterführen und gleickKeitig zusanimen mit ihnen im innigsten Zusammenhang die Fragen über Krieg und Frieden und eine tätigere Znsammen'- arbeit rn diesem Krieg ausarl^iten. Das ist der ttrlpruug dev Pariser Konferenz, die dem Abschluß ihrer Arbeiten nahe ist und deren Aufgabe von Lloyd George genau Umrissen wurde. Es werden sich?rlich auf ihr Gesichtswruckte aufgestllli, die, wie Lwyd George erklärte, das Ende des fürelnterlichen B' neraießens in Um ressen erscheinen lassen iverden. Uni jedes Mi ccrständnis zu beseitigen, muß id) hinzuftigen. daß diese Konfercuz besonders die Gesamtheit dieser Frage erörtern wird, daß aber Rußland aiif ihr nur eine einzige Einheit darsftlllen mutz. Wenn unsere Regierung eine Koalitionsregierung ist, muß dies sich auch in den. Gedanien äußern, die Rußland dort Luseinanhersel-en wird Das ist übrigens leicht zu v-erwircklichen, wenn die Stauf -v:-:". -csinütig! sprechen und auf der gleichen Grundlage, när.i . - i tim her
Interesse des Vaterlandes, stehen.
§eekr!eg.
Nene U-Boot-Erfolge.
Berlin, 31. Okt. (Amtlich.) Neue U-Boot-Ersolge im Ae rm elkanal: 17 000 Br.-R.-T. Unter den versenkten Lichiffen befanden sich zwei große Passagierdampfer, von denen einer bewaffnet war und, nach der lvährend des Sinkens erfolgten Detonation zu urteilen, Mnnitionsladung führte.
Der Chef.des Admiralstabs der Marine.
. Z r- v . , UA . r uuuuuujitrigrexr,, ÄUI-oNUMiö und
Eelbstregrerung und sie zeigkrei m fast jä>er Hinsicht, daß sie ihrer
Udine.
-- Rotterdam, 31. Okt. (Privattel.) In der zweiten O ktoverwoche hat em d e u t s ch e s N n t e r s e e b o o t im Ka- nal einen aus Amerika kommenden, bewaffneten etiG- l'ch en Danrpfer mit folgender Ladung versenkt: 135
Udme ist dre größere und wohlhabendere Schwester Eividal-ä ebtx der geschichtliche Glan; von Eioivale ist älter iltron* an gefärbt als der Udines. Erst als die ffto&a blc
e r reid>1 l>2tte. trat Ubin’c das Erbe ^ Run wurde ne dre Hauptstadt des italienischen ^ bis k^rtte geblieben. Nicht, daß llfcinc sich ^5^^"^^s^chElichen Stammbaumes rill neu könnte SBSJXL'tiS“ boben den besd-erdreum Hügel, bet hier aus d" m tfladjicntttt sich erlebt, befestigt. Es ist derselbe den nock lvi.t
ImLfiS?! ? /ff n }*" ^ en h^rum die Stadt sich nach und nach
DmUdine:en freilich, die im höchsten Grade lokal- «'L btt tteberlgerungen ihrer Stadt mit lebeudch-
^ nüchterne Entstehungsges ch ich: e ilncr
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Kfaten emöerto6t “ und damit war fortab sein Schickjal mU
und taftm SSeS* ^t^sfAÄ 9 '. ^blieben
L .^ziamsche Paläste, venyianisch^ (Ätik^v^nelianiE Hattenbautcn Uhrtürme und Kir^n iack) tdnnacfe und bis zum Anfälle des Lmi^s an
Söme auf dem.Hmiptplatze : all dies gemahnt an die Lagunenstadt stille Roja-Kanal, der sich mannigfach gewunden durch
'A LfwL&ty r t T T - ta I fr ^ C1C Erinnerung. Wenn man auf dem llltcn .Uartte steht, ,o kann man sich angesidsis dieser Bogengänge und Spltzbogenienster gleich nach Venedig versetzt glauben. Ten .^citlelpunl: der «tadt hat von je der Platz gebildet, der sich unmittelbar am Südfuße des Schloß Hügels ausbreitet. In alten ru d !?l rr "T n - ac ! } UM die Stadt verdienten venezianischen Contareni - gut geschichtlich Piazza Eontarena. aber nach 1870 hat er natürlich in reuen Biktor-Ernannels-Matz um- gÄMift werden müssen. In seiner Erscheinung aber ist er sich glüalichcrwrese gleich pMt&n. Die schöne, elegante Säulenhalle me der wuchttgc Uhrturin überragt, darüber auf dem Hügel die brret gelggcr e Front des Kastells und im Hintergründe der zier- liä-el Glockenturm der, Schloßkirche: das gibt zusammen ein Bild, das sich auch im Reichtume sialienischer Stadtbilder mit Ehren behaupten kamt, ueberhaupt bildet ubine an Sehenswürdigkeiten J5 C mal L? K . r dLadilvodl auf den ersten Blick ansehen mag. Der,Palazzo (iüncv valid), der so «sch M Bild deö Dogen- pal°ste- m unseren Geiste wuchrnft, ist nicht mehr der alte Oreginal-- bau von 1457, sondern nach einem Brande neu wieder aufgerichtet -- allerdings lurtcr getreuester Wnl-rung der alten Bauforenen Aber Udines Dom reicht noch bis in die romanische Zeit zurück die zahlrerd<n Paläste verkünden die heitere Festlichkeit veneziani- ■irticr Lebensführung, imd bet erzbischöfliche Palast ist ein schönes Brespiel des Barocks Seme innere AuSschnÄckung gehört zu den kostbarsten kimstlere,chen Besitztümern-der Freauler Hauptstadt- m dre- Reno-lstzrure hat hier Giovanni da Udinr, später aber Tie^ Polo au der Aiksschmi'lckung der Hallen und Säle des Palastes ne* imb bcvmber* Tiepvlos Fresken sind llülanzstücke feiner mresterlidien, überlegenen und bb-msprül-enden Schmnckkunst
Goivanm da Ubine, der Schüler und (üelßlse RnffaelS, der Erneuerer ber Grvie»ßenMalerei, ist bat bsrützmt«fte der Stabt tu deren Gestlsickste cs aber an gnosten Namen keincÄpegs fehl:'
im orzbisclMichen Palaste Pius VI., später Napoleon I. emamicU 1 . gewohnt - ob die Chronik ttdrnes später tfeert junnfielt Ga len, vom dritten Viktor Enianuel und ^ Rühmens machen wird? Tic Vergangenheit der Stadt
grelft noch in ihre unlmttelbare Gegenwart lebendig hinein ^as Aimtlrea ist freilich 1751 von Beneditt XIV auf- gchoben uwrden, aber die Erzbischöfe von Udme führen noch h^ auf drei heutigen Tag etwelche Patriarchenrechite erblich rveiter^ An hohen Festen tragt ihnen, ivenn sie zur Tomkirck' ziehen m, mf mnfKm Zelter reitender WMfet W ÄKS und im .vockamte in hn uxu. vJi.
Liw Hochamte in der Christträcht hält dre: Diakon wäh^rech des N ^ang^lnmi^daS <sch!vert in der Hand als Symbol
de'r .Aussigen iErchen GerichL»'^/ LLarck^ik WEturm^de^^s^Ee^^7 fS«
ta die" sich ni.d>t lrecht wiaber vergißt. Zu Füßen liegt
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älch r. drimten aus d.nn Merrato Beeckün c
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