0 Gedern, 28. Oft. Für Me 400jShrise Gedächt- eier der Reformation ist von den kirchlichen Körperschaften eine nmfangreicktz: Fcstfolgc ausgestellt worden. Am 28. Ok- itvder findet in der Kirche eine Vorfeier statt, biei welcher ein Ledentender Kanzelredner, Pfarrer Veesenmeyer aus Wiesbaden, sprechen wird. Am 31. Oktober, vormittags 10 Uhr, folgt ein Festgottesdienst mit anscÄießender Pflanzung einer Luther-Eiche, abeirds um 8 Uhr ein Bortrag von Sekretär Brune/ans Tarmstadt über „Deutsche Soldatenheime in Kurland und in Polen". Im Gottädienst des 4. Nove:nber wird der Ortsgeistliche die Lokalgeschichte berühren und von der „Einführung der Reformation in Gedern" roden. Ein In g e n d g o t tes-- dienst am Nuchmttaig soll dann die Festtage beschließen.
Der Offizier-Stellvertreter- Heinrich Becker, Sohn des Land- und Gastwirts Lorenz Becker in Schönhausen bei Gedern, erhielt das Eiserne Kteuz 1. Klasse: das Eiserne Kreuz 2. Klasse sowie die Heffisckjc Tapf er kcrts Medaille besitzt er schon seit längerer Zeit.
e. Rainrod, 29. Okt. Auf dem Felde der Ehre fiel der 24jährige Heinrich Eckhardt: er war Inhaber des Eisernen.
. Kreuzes 2. Klasse und der Hessischen Tapferkeitsmedaille.
** Ulrich st ein, 29. Okt. Nachdem sich nunmehr gleichzeitig drei Aerzte für Niederlassung im oberen Bogelsberg interessieren, wird langgehegten Wünschen der Bevölkerung des Bezirkes damit wohl bald Rechnung getragen. Auch werden sich die Schwierigkeiten des vorigen Winters im Bedarfsfälle nicht mehr Wiederholer. Es .bestehen zurzeit noch Zrveh'el, ob sich der zweite Arzt in Ulrichstein selbst oder in Bobanhaus'M II nieder lassen soll. Darüber müßten sich noch die beiden Gemeinden selbst äußern.
Kreis Fricdbcrg.
4t Friedberg, 29. Oft. Tie Hessische DapferkeitsMedaille erhielt der Funker Vöhl.
e. Butzbach, 28. Oft. Lehrer Otto Weber wurde zum Drzeßstdwebel und Offiziersaspiranten befördert.
St-arkenLurg und Rheinhessen.
I Darm st adt, 28. Okt. Am. nächsten Montag, den 29. Oktober, begeht der Vorsitzende deS hessischen Landesvereins vom: Roten.Kranz, Generallerrtn. Jvh. Korwan, seinen 70. Geburtstag. — Am 1. skdovember feiert der Vorstch?r des städtischen Lcih- amtS, Rechnungsral Wilch Paul, sein 50jährige Dienstjubiläum. Hessen-Nassau.
' na. Elsoff, 29.Oft. Unteroffizier Schilling erhielt das Eiserne Kveuz erster Klaffe.
— Frankfurt a. M., 29. Oft. Dve Uraufführung von Kaisers sünsvktigem Schauspiel „Die Koralle" im Neuen Theater fand am Samstag sehr freundliche Aufnahme, obwohl die Dichtung — als solche ist sie zweifellos anzusprechen — roenig Leidenschaft ivrd Kraft aus strömt und mit mancherlei, seelischen Widersprülcherr bekmitet ist, .Die vollendet schöne Aufführung , ließ die mancherlei Schwächen und Unrlarheiteir übersehen, die oft ergreifend schöne dichterische Sprache dagegen um so lichter und prachtvoller erscheinen. Szenerie und Regie waren Meisterwerke des verantwortlich zeichnenden Spielleiters H. H e l l - .mer. Gleich meisterlich gestaltete sich auch das Zusammenspiel der Künstler, unter denen Eugen Klöpfers Milliardär leuchtend tausragte. Georg Baiser durste vom dritten Akt ab jedesmal zum Schluß vor der Rrunpe erscheinen und sich beim! Publikum für die w«rmherzige Ai'/,nähme seines Werkes bedanken.
ra. G r äve nwies b a ch , 29. Okt. 2Luf den Nebenbahin- stvecken Wetzlar—Grävenn i >ach und Weilbarg—Grävenwiesbuch wird vom 1. November ab 0 m Zugverkehr an Sonntagen bedmitend .eingeschränkt. Es fahren nur noch früh morgens und abends je ein Zug in jeder Richtung.
X Hanau, 29 .Okt. Ein berühmter Gelehrter, der geniale Begründer der physikalischien Chemie und unübertroffene Geschchts- Vi' r öcr Chemie, Hernücmn Kopp, iHarde vor 100 Jahren, ai l 50. Oktober ,1617, in Hanau -geboren. Sein Vater war ein; ^chr gesuchter Arzt stmd nicht unbedeiltender Naturforscher, der Au den Gründern der WettenuEhsm Gesellschaft für die gesamte Naturkunde gehörte. Ueber die wissenschaftliche Bedeutung Hermann Kopps, der bekanntlich auch längere Zeit in Westen gewirkt hat und mit Lickbi-g bis zu dessen Tode irr treuer Freundschaft verbmrden
war, wird in diesen Tagarr von berufener Seite berichtet werden. lZ-ur Erhaltung seines Gedächtnisses in weiteren Kreisen wird von der Deutschen Bu rchen-GeselffckZaft für angewandte physikalische Chemie an feinem Geburtshausie in Hanau und von anderer Seite an seinem Wochrcharrfe in Heidelberg eine Gcdenckrafel angebracht werden. Leider hat die Ermittlung das ^Geburtshauses in Hanau längere Zeit in Anftmuch genommen, so daß die Tafel zum 100. Geburtstage Hermann Kvpps selbst! nichit angebracht.werden konnte.
**K-a hl a. M., 29. Okt. Ein Opfer der Kartenschlägcrei wurde in denr Dorfe Greth>en die 62 Jahre alte Witwe Herben rann. ^ Durch die ungünstige Mitteilung «einer Karten schlägerirr hatte sich die Frau in den Wahn ein gelebt, sie ^wüvde eirrmal lebmrdig begraben werden. Um fokfem vettneintliclien Schicksal zu entgeherr, erhängte sich die abergläubische Frau in ihrer Wohnung.
][ Marburg, 29. Ott. Die ihresige Bäckerinnnng hat mit der Stad t ein Ab komm eit dahingehend getroffen, daß von einer Berwiendung von Kartoffeln beim Broibacken vorläufig abgesehen urrd das Gaoicht des Brotes von 2000 ans 1900 Gramm herabgesetzt wird. Ms Ersatz erhält die Bevölkerung pw Kopf 40 Pfd. Kartoffeln mehr zugebilligt. Erst vom 1. Febvuar ab, wenn richtiges Kartoffelmehl zur iBersüignng steht, soll dieses zur Verwendung gelegen. — Die Zett, ihr der aus den Wvchewmärkten sich ein Kraut- rvagen an Iden anderen reihte rrüd die Bevölkerung sich dort nach Belieben ihren Bedarf kaufen Lnrnt-e, ist vorbei. Jetzt wird das Kraut rrreiftens von Iden Landlerrten in Säcken den Bestellern uiv mittelbar in die Wölmung gebracht, während der größere Teil der Bevölkerung,- wie jetzt wieder der große Andrang zeigte, auf das Kraut angeoniesen ist, welches die Stadt:, soweit jedesmal der Vorrat reicht, .in Mengen Twn 10' Pfund auf den Kopf verteilen läßt.
** Oden'Hausen a. dLahn, 28. Okt. Dem Unteroffizier Ludwig Rohrs heim, Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse, Iwmde die Heffifche Tapferkeitsmedoille verliehen.
ra. Steden bei Runkel, 29.Okt. Der Flugzeugführer Vize- seldwebel Gras mach er wurde mit denr Eisernen Kreuz erster Klaffe lausgezeichnet.
Fc. Weil bürg, 29. Okt. Die Stadtverordneten beschlossen einstimmig die Errichtung eitles Elweufriebhofs. Sodann nmrde gutgeheißen, daß 25M Raummeter Hölz in dear städtischen Waldungen geschlagen und Mit der Fällung am 5. November begonnen werden soll, um der: Einwohnern bei dein lKiohlenmänge! Heizmaterial zu verschaffen.
ra. Vom Westerwald, 29.Okt. Ein bekannter Westerwälder, Matthias Zer faß, starb im 98. Lebensjahr. Er war ciircr der letzten, der bei festlichen Gelegenheiten in der alten Trieri- schen Tracht mit Schnalleufchachen, kurzen Samthosen und dirnkel- blauem Itock Kirchgang hielt.
ra. Werdorf (Dill), 29. Okt. Für den verstorbenen Gemeindevorsteher Keiner >vürdc Landwirt Wilhelm K l a e r als Oberhaupt der Gemeinde gewählt und bestätigt.
Gerichi»sKal.
I. Darmstadt, 2tz. Okt. Erft 16 Jahre alt und bereits einmal bedingt begnadigt ist der Schreiber Otto Reichert von hier. Weil er neuerdings zweimal mit einem Nachschlüssel in die gleiche Wohnung eindrang und dort hauptsächlich Kleider stahl, nmrde er nunmishr zu. einem Jahr Gefängnis verurteilt. — Ein Onkel lmb zwei minderjährige Neffen, Arbeiter in Lampertheim, wurden bei einem Felddiebstahl erwischt. Sie hatten eine:: Sack abgeschnittener Kornähren bei sich. Das dortige SäMeugericht verurteilte den Onkel zu 2 Monate Gefängnis, di- Neffen zu je 100 Mk. Geldstrafe. Die Strafkammer fetzte die Strafen herunter. Ter Onkel erhielt 100 Mk., die Neffen je 50 Mk. Gcldsttafe.
KP. Frankfnrl a. M., 29. Okt. Die Kaufleute Joseph Leinberger und Arthur Schott hatten vier Zentner sogenanntes beschlagncchmefreies Auslandsmehl den Zentner zu 85 Mk. erworben und zu 165 Mk. alsbald weiterverkauft. Das Schöffengericht verurteilte sie ivegen Preiswuchers und wegen Pveissteigerrmg durch Kettenhandel zu je 300 Mk. Geldstrafe, wozu für jeden rwch weitere 60 Mk. wegen .Handels ohne Erlaubnis und Nichtanmeldung des Mehls ünnnren.
Lpielplan der Gietzener Ltadtthea^rs.
Drms«a». 30. Okt., <chdS. 7V»: Dr. («ntäft?«). ,.Di-
Bluthochzeit". Freitag, 2. Nov., abds. 7Vs: BvlkSprerß. „Kater Lampe"! Samstag, 3 Nov., abds. 8: In Bad-Nmiherm. NeulMt! „Die Königin der Luft". Sonntag, 4. Nov-., nachm, ö 1 /«;
„Das Glück im Winkel". Abds. 71/2 ."Gew. Pr. (erm.). „Du- Blut-
VevrnksÄ-tes.
*. München, 29. Okt. Eine reiche geschichtliche FuirdgruSe^ die seither nickst: zugänglich war, dürfte in. oer nächsten B^t erschlossen werden, die Tagebücher Ides K önigs Ludwig des Bor 50 Jahren, am 24. Oktober 1867, reiste der König nach dein Süden ab. Er sollte seine Hauptstadt -m'cht Wiedersehn:, der -rvd- ereilte ihn am 29. Februar 1868 in Nizza'. In sieben versiegelten Koffern hinterließ er seine Privatpapi-vve, darunter 246 eigenhändig geschriebene Tagebücher; sie befind.tti sich im k. Hausarchw verwahrt und dürseu. nack) seiner testan vcn 1 rrischen Verfügung echt 50 Jal)re nach seinem Tode veröffentlicht we.rdem Dreier uennm läuft in vier Monaten, 'mit dem letzten Februar 191^, ao. Aus den Büchern darf man unter andere:n Aufschlüsse erwarten über di?' M7gebliche Rettung Bayerns durch Frankreich. (1743), uno übe: des Königs Haß gegeir Frankreich u:ü> dessen Begrubedung, vrel Reiies über Napoleon, der Ludwig als Kronprülz bekeirmtlich erschießen, lassen wollte, usw. Wie üuffassend der Inhalt sein muß, g-ey : ans de:: Worten des königlichen Autors selbst hervor, t\i sich über dmie Tagebücher äußert: „Gar nichts habe ich verschvvegtp'. den ganzer» Rdenschen muß man aus Memoiren Leimen lernen."
*
:! ' Ein unbekannter p 0 l n isch - lateini s chx' r T i tcr ist von Franriszek SiedlecA in der Baseler Bibliot'hel' entdeckt! worden. Dort stieß, der Forscher in der Abteilung der Hand>chrffte« Mts der Reformationszeit auf ein /Gedi.ch eines ^bisher unvv- kaimten Diichters Namens Nikolaj Krakowski, also eines MkolatM ,aics .Krakau. Das Werk scheint eine inLeoessante Bereick-erimg d-eos polnischen Literatur jener Periode darzusvell-eir und wird nach einer' Mittcittmg derun Wien erschettvenden Wochwischrift „Polen" demnächst mit feiner geschichtlich-literarischen Einleittmg von Jan Pietrzycki im Druck erscheinen.
* S ch i f f s d 0 ck s aus Beton. Einen neuen Fortschritt im Betons.chifsbau, der Hauptsäckstich von der rvorwecsischen Foutgnev- Sbahl-Beto:u-Sckiffswerft in. Mose bei Christiania cingeführt wurde., bedeutet die Kvnstniktion von S:hwinundocks aus Beton. Das- crste dieser Docks ist vor kurzenr von: Stapel gelaufen. Nach, einem» Bericht des Prometheus stellt das Betondock Achs ungefähr halb so teiver wie ein Stahldock v>on der gleichen Größe, dabei wird seiml Lebensdauer wahrscheiTchich, länger sein. Dieses erste Botondock ist für eine Werft in Christicnria bestinnnt. und schon jetzt wurden: mehrere andere Docks derfelb-en Konstruktion in Auftrag gegeben. Der Hauptvorteit der Bernn-ndung von Betondocks liegt darin, daß das Docken der Schiffe dadurch bedeutend verbilligt wird, weswegen nian die Schliffe öfter docken kann, was wiederunn für die Dauerhaftigkeit der Fahrzeuge selbst: sehr wichtig ist. Auch die Preise für die Ausbesserungsarbeiten erscheinen durch den (Gebrauch aon. Betondocks herabgesetzt.
Amtlicher Teil.
Betr.: Die Feier des Reformativnsfestes.
An die Schulvorstn^rDe des Kreises.
Wir machen Sie nochmals dare.rci eunnerksani. daß den evangelischen Lehrern und Sckuilkindern Gcle ee.ch.it gegeben, werden muß. an den Festgottesdiensten zur obigen Feier teilzunehmeu.^ Der Schulunterricht hat deshalb ftir die etAArig. Lehrkräfte und Schulkinder auszu fallen.
Gießen, den 27. Oktober 1917.
Grv ßherzv gliche Kr ei s schul ko m uft ssion Gießein I. B.: L a u g er m a ir «t.
rBES&vJtcwoat: :ras»sf.vwsrrw xr?sw:-«ir:«rxaw 5 Co^!^-^ra»tBaBa: % -?j..arg-^r«r. ■ 11 ■ iif—i'üi i im
Rektor und Send der Ludwig;-Universität
laden die Bürgerschaft der Stadt Gießen zu der am
GtLsder \9\l f Vormittags \\% Ahr pünktlich
in der Neuen Aula stattsindenden
Feier des VierhrrRöertjährigen
Gedenktages der Reformatisn
ein.
79481)
Derhessische Landesgewerbe-Verein istbestrebt, den gewerbetreibenden Mittelhand und das Handwerk auch dadurch zu fördern, daß er für die Heranbildung eines leistungsfähigen Nachwuchses sorgt. Es gilt Vorsorge zu treffen dagegen, daß zahllose Kinder gefallener, invalider oder bedürftiger Kriegsteilnehmer aus Mangel an Mitteln als ungelernte Arbeiter ins Leben treten. Es-gilt auch dafür zu sorgen, daß Miuelstaud und Handwerk durch den uns angesagten Wirtschastskamps hindurch nicht ohne brauchbaren Nachwuchs dasteht. »
Hier hilft die Kriegspatenschafts-Versichcrung!
Durch Abschluß einer Bersorguugs-oder Ausbildungs-Kapital-Bersicherung zugunsten eines bedürftigen Kriegerkindes stellt der Kriegspate die erforderlichen Mittel sicher, die für das Kind eine Ausbildung oder Fortbildung ermöglichen. Auch' der Ortsgewerbe-Bereiu in Gießei! wirbt 5rriegspaten. Er wendet sich an -seine Freunde mtt der Bitte, die Zukunft des gewerblichen Älittelstandes und des Handwerks und.in erster Linie auch die Zukunft derunschuldigen Opferdes Krieges Durch Nebernahme von Kriegspateuschafts-Bersicherungeu zu fördern. Der Ortsgc werbe-Verein wird selbst die Verwahrung der Versicherungsscheine und die Verwendung der Versicherungsleistungen in die Hand nehmen. Er nimmt Erklärungen der Uebecnahnle von .Kkiegspatenschafts-Versicherungen entgegen und wird mit einem Ausweis versehene Personen zu solchen Mitbürgern schicken, bei t-enen er ein warmes Herz und eine Förderung seiner Bestrebungen erwarten können glaubt.
Der Ortsgewerbeverern in Gießen <e. V.)
Prof. Br. ävaudmitUer. 7 o9«n
Wegen Ersparnis von Heizung und Beleuchtung haben wir unsere Arbeitszeit geändert.
Unsere Schalter sind vom 1 . November bis 1 . April
vormittags von 8'/ 2 bis 1 Uhr nachmittags, außer Samstags,
von 2 bis 3 Uhr.
geöffnet
Gewerbebank zu Gießen
e. G. m. b. H. 7V6V
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. 6 wurde heute bezüglich der Firma Eisenwerk Haiger. Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Gießeu, eingetragen: Das Statut der Gesellschaft ist am 27. Juli 1917 abgeändert worden Als weiterer Geschäftsführer ist Kaufmann Siegmund Ostwald in Coblenz bestellt. Jeder Geschäftsführer ist berechtig!, allein tue Gesellschaft zu vertreten.
Gießen, den 25. Oktober 1917. 78UJ3
_ Grobhe rzogliches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Frankfurter Detektiv-Zentrale und Privat-Auskunstei, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Frankfurt am Main, Zweigniederlassung Gießen, eingetragene Die Zweigniederlassung ist erloschen.
Gießen, den 23. Oktober 1917. m6 B
__Großh erzogliches A mtsgericht.
Bekanntmachung»
t . I" unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Wilhelm Meyer, Wiescck, ein- getragen: Dem Kaufmann Carl Dehe in Gießen ist Prokura erteilt.
Gießen, den 24. Oktober 1917. rntß
Kwßherzogliches Amtsgericht.
pp m ftocMiiiirmig and alle fianileisläciier
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für Einzelfficher __ Mk. 10.—
für Kuise nÄ-c'h bes. Vereinbarung.
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