Ausgabe 
19.10.1917 Erstes Blatt
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Progrom in London.

^Okt. iMDB. Nichtanttlich.) Wie jüdische und JTOtW* Satamgen bericht, haben am 24. und 25. September in London rastend, unmittelbar vor dem iirbifrt^en Versvhnungsfest, Pwqromortrge .luSlchreitunken gegen die Juden lurttgefunoen.! KiAe bilden, nrnli ru bischer .Herkunft, und selbst jüdische Soldaten ^vcrden vom Pöbel, dem sich auch -englisch Soldaten arrgeschLvsson hrMen, miichandell. Die Fe i Mersch,:-ibeii vieler jüdi>4<r Häuser nnn> - einflem'ilLqen und die jüdisckxn Basjanlen beschimpft und ve» ^upelt JhrT nnt Mrche gelang es der Polizei, schlimmere Ans- Ichreitungen uiid P Binder ungen zu perhüten. Befanntli.h hatten, vvr einigen Advnatan auch, in Leeds p5ogronmrtige antisemitische mi&wzcitu iuic;t slattgcfunden. Die Sclmld daran trägt die stistema- nscho Hetze gegen die vufsi.'ikch'n Juden, »m England. die die reaktiv-! uaven englischen Zeitungen, vor allem die Nvrtbottffs-^Zresse in der lehte/i Zent betreiben. Di-esAben Zettimgen juchen aud] letzt bim MNSich.rrilungen in London zu rechtfertigen, indrnn sie behaupten,

- Inden hätten die englißch-n SoVdaten beschimpft und so.rar <tuj nr geschossen, was aber die jüdischen Zeitungen in Eriglant» aiS eine glatte Lüge bezeichnen. Charakteristisch ich daß bis setzt nur ein einziger Teilnehnier an den: Poog rpml ze.rr Bestrafung gezogen/ ^Eroe uiid zwar ist dies ein sschjAz-ehnjähriger Jimge, der zu einer Geldstrafe 'von 40 Schillingen verurteilt wurde.

Da- Kabinett Boselli.

Rotterdam, 18. Okt. iWTB.^ Nach demNieuwe Rotter- dmnsche Coirvant" meldetDaily Telegraph" aus Rom vnn 17. Ok- toher: Verschiedene Abgeordnete sind mit deni Kabinett Boselli, deu s,e zu alt finden, unzurfieden. Im Innern des Kabinetts rierrscht nicht rmrner volle Ueb-eveinstimnrnng. Einige Minister ohne Portefeuille hält man für überflüssig. Eine M i n i ft c r l r i f e ist sehr wohl möglich. Weim sie mitviit, wird jedoch keine Ber- andeumg m der Leitung des Krieges und in bcu Beziehungen zu den Bundesgenossen eiartreten, da die ftrife einen rein Parla­mentärs schm Charakter haben wird. In politischen .Kreisen hält man eine Kombination Orlando Sonninv-Ritti für wahrscheinlich. re ^ ' 18. Oft.Popvto d'Italia" meldet aus Nom, der Enwrnck der gestrigen Mmmerl'itzung gehe dahin, daß die Tage des Kabinetts gezählt seien) es seinem Schicksal nicht mehr eittnnnen könne. WieSecolo" berichtet, werden über die ragedes Ministeriums verschiedene Ansichten lant. Das Unbehagen allgemein. Es sei unmöglich, heute sch>n ein erldgültiges Urtett aogeben zu wollen, da die Debatte lang werden dürfte.

w^ r 5' ) Der interventionistische unabhängige

LwKralist ^.abrrvla erklärte rn der gestrigen Sitzung der K'am- E r, gegen me R, giermig ftimmen zu wollen. Er begründete Dt3 mit der wachenden Einmischung der militärischen Minister unö Menrungs Verschiedenheiten gegariiber Sonnino Das so- genannte nationale Ministerium fühie sich trotz der außerordent- lul^n Vollmachten ohnmächtig und habe zu sich selbst kein Per- Mauerte, da f/Ae Regierung aus dieser umeren Schtvache die Machtbefugnisse des Oberkommandos über Mmsse Promnzen im Norden und Süden erweitert halie. Die ^ruim sei nur das Ministerium einer interventio­nistischen Koalition. Bin Bespvechmg der S t o ck h o l m e r Kon-

>ich Labriola heftig gegen die Paßverweigerung, Zwtlck^nrufen kam. an denen sich auch b^ligre. der & verstehen gab. daß der Borumrf, Italien sei gegen Stockholm ausgetreten, falsch sei

der ,!*?* ?' d-r Mstrigen Sitzes

JJF ^^ ^ >u e r behandelte der Sozialist En- Ä E^E^Utung des italienischen Volkes und führte

^scheidendes milüäri- m* Uedergerm^ ergeben habe, und daß d.e Iortdauer des .Krieges Ärrvpa m den Znstvnd der Barbarei zurückversetze. Ferri jorderte unverzüglich in dem Rate der Ver­bündeten cw gememfcmf Aktron oorzus chla aen WV

Fricdrnävkrbon d. hsfUl ^ b *F Krundtoge bei Surbenmoni bei

kMch flrffeirfntiafn territorialen Zugeständnissen gerecht.. Ersetzung der .Knogsschäden,, Vorbereitung der Garanlie 2<uZ ^ n ^ ltirnff /. Abschattung der obligatorischen Dienstpflicht

Mifaaaw freien mn ^7 loW. bieJtalitijimmfl bet Abkommen burch

n von Wirtschaftskriege»ach

rttrvdensscÄuß. um Europa aus die Rectü-.- grundlage der demokvatisclien LdttwicÜung zu führen.

* *

Die Lederversorgung i» Frankreich.

Z 28 . 2 -®-) Hatms°Meldung Ein Erfaß ftellt b*e mbuffndl«! kaarfmainnschei, Anlagen die sich mit

-->»!»-"» mS»h. s .»!

Holland und Amerika

^ Londo«. ^ OV (WTB. NiMamtlich) Eentral New4 meldet aus Datlnnaton. daß die mederlänbische Reqmriina bn\ 9lr?

baten soll, 400 TOtnS mfeiVSi^ \h*ifrfw Schchsianm außerhalb ber K rieo s - ö n e -u unter bei B^mmua. baß die BeiÄnjcheu Staats ' biohsiotte an die N«derlande liefern. Die betreffenden schiffe befinden sich m amerikanischen Häsen * * *

Frltvertrilunit in Dänemark.

NeoeÄ^ha-en l O MTB. Nichtamtlich, Ueber bic fcwnncn. Es gilt als fidjtr, baß"sowM^ür'Butte? wie"iir"^u

& uSS äÄäs th aSÄÄ Ä» i(l b-nmAst 1K

llöifcr in Konftantinopel.

äs» s

den Frerhettsbügel, )vo er die Gräber Malm,^

©i-^uitg auf Montag amMderrrurnen. Der Vorschlag munde einstrmmig angeiunnnven.

Seefrfeg.

Neue Il-Boot-Erlolge.

Berlin, 18. Okt. (MDB Anrtlich.) Unermüdlich Tag N7id Nacht tätig, erzielten deutsche und österreichisch-unga­rische Unterseeboote im Mittelmeer neue große Er­folge. 13 Dampfer und 4 Segler mit über 40 000 Bruttoreg ist er tonnen wurden versenkt. Im beslonderen wurden die Transporte nach Italien entpfindlich getroffen. Ein Unterseeboot vernichtete allein vier trach italienischen Häfen bestimmte Kohlendampfer mit rund 15 000 Donnen Kohle. Unter den versenkten Schissen waren die bewaffneten englischen DampferJriston" (3221 Tonnen),Sanwen" (3689 Tonnen) undKirriemvor" (3296 Domren) und die griechischeu, im Dienste der Entente fahrenden DampferNikolaos flöoussos" (2421 Tonnen) und Konstantinos EmbiriLos" ^2611 Donnen).

Der Chef des Admiralftabes der Marine.

Berlin, 18. Okt. (Privattel.) Der in der gestrigeir Meldung der Wmiralität envahnte Kapitänleutnant F o r st- m a n n, Kommandant des U-Bootes 39, befindet sich mit feinem Boote bereits feit Arrgust 1915 im Mittelmeer. Er versenkte insgesamt 1 4 8 Schiffe mit znsam- m e n 4 1 1 0 00 Tonnen, darunter vier Trrtppenlrans- portoampser.

Washington, 18. Okt. (WTB Nichtamtlich.) Reuter- mewung. Amtlich wird mttgeteilt, daß ein amerika­nischer 4. o r p e d o j ä g e r anr Dierlstag in der Kriegs- zone torpediert wurde. Ein Matrose lvurde getötet, ^ U1 fi^ exivun ^ e ^ beschädigte Schiss kehrte in den Hafen

Prerrtzischer herreuhaur.

23. Sitzung. Donnerstag, 18. Oktober.

ty ra j A r n i m Boitzeitburg eröffnet die Sitzung ,* 4 e,1Ter f Ansprack-e, in der er die Angriffe des Prä-

^ oV on al1 ^ unfern Kaiser mtb unsere Regierung mit rra st vollen ^cknten zurücüvies uiw betonte, auch dessen Noten ff,® ''licht gelingen, einen Ml zwischen die soolMlzollern- rJr , r T .^ r öaö deitttche Volk zu treib?,i. Wir können nur einen 'S 1 trfi-U'ljen, Ixrr dam deutschen Reiche freie Bahn auf dieser slerde uno den Meeren gewährleistet. Die Titanenarbeit an der H,T rcw lir o ) t ' ,ir ^"Boote trägt ihre Irncht und scl-afft der deuticlren Eiche Luit ngd Lickfl. (Beifall. Nie zuvor hat der Landtag der .Nonorchre twKnncc\o gewal tigert Ausgabe gestanden, tvie dies-

2^7 ' ^Si B^^Ese fassen zum Heil Preußens und seiner Krone! «Bersall.)

^"6 ehrt dann das Andankcn der inzwischen verstorbenen Mitglieder (u. a. v. Jriedländee-Fuld, v. Sch mol lex).

.chu den Nahrungs Ausschuß wird der frühere LlUidwirtschafts- minister v. S ch o r l c m e r genrählt.

L °° m Abgeordneten hause abgeänderten Entwurf eines

schatzungsamtsgesetzcs berichtet Gebeimrat Ebbing- Yaus-Bonn. Pr'rloge wird nach kurzer Aussprache mit eini­gen Aenderungen angenomtnen, muß also an das ^Abgeordneten i>aus zurück.

genommen^^ m ^ rbfnin9 der Stadt schäften wird an-

(u t des Schutz Verbandes für deutschen

^ 1 töTI ^ durch Uebergana zur Tagesordnung erledigt

Aach (^ledrgung eimger Bittschriften vertagte fiel) das Haus.

Hevr v£L> x £l ?. 1 J?^! 1 die nächste Sitzung Nicht

vor Ende November stattffnden rverde.

Aur dem Reiche.

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Nach wwiijwuuiiH uniiau üer Sultan bem Knis--,' wart des Gvotuoeiirs EnvS'' !-> * ch , liegen-

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««4 dem bulgarische,, Parlament.

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SÄteÄ SrtÄttatT®S? r ff .s°«^.ch>s

OTweru,^ seDstmfsSffeu se"*bi/D-bat^über^ic^da^n

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lullten Woche zu antoorim mb ersuchte d??Äranje. tte

Berlin, 18. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) In der-heuti­gen Sitzung des B u n d e s r a t e s> gelangten zur Annahme: Der Enttours ebner Bekanntmachung über die Vornahine erner Volkszählung am 5. Dezember 1917, der Entwurf einer Bekanntmachnüg über die Beitraaserstattung nach § 398 des VersichernngSgesetzes für Angestellte, und der Entwurf einer Verordnutig über Kleie und Getreide.

Berlin, 18. Okt. (WTL.) Vom Reichsverband der Ost preußenhilfe wurden Generatfeldmarschall v. Hinden- bürg anläßlich seines 70. Ofeburtstages 100 000 Mart für Wohlfahrtsz'ivecke rn Ostpreußen zur Verfugurrg geste.lt. Der kyeldmarschall nahnt diesen Betr'ag mit Dank an und be­stimmte, daß die Summe für den weiteren Ausbart der land­wirtschaftlichen Lehranstalt für KrressSbeschädigte in Allen- stein verwmdet weroen soll.

Berlin, 18. Okt. (WTB.) Die Zeichnungen auf die ! \ e e ^ ^ regsarrlei h L » werden Donnerstag den ly Oktober, mrstags 1 Uhr, geschlossetl. Die Meldungen oer Verniittlungsstetten laufen aber bei der Rrichsbairk in Berlin fo V, ^ r?c^tags ein und tverden daselbst in der

Nacht auf SantSlag zufainmeugeftellt. Frühestens mrLaufe des Samstag kann folglich ein vorläufiges Ergebnis bekamtIgemacht werden. Sollten vorher ^hlen genannt

so beruhen sie auf Schätzungen und Berniütmrgett ohne sichere Grundlage.

Der sozialöemokr.gtilcht' Parteitag.

... W ü r z b u r g 18. Okt. Heute sprach S che i d e m a n n l$V b/e nächsten Ausgaben der Partei Ec führte u a. mlS- Man hatte sich sehr geirrt, iverm man geglaubt hätte, die Anerkennung der Vaterlaudsverlechiguug mache die Ar- berterschaft zunt Aauoueusutter des Imperiatisurus. Sie ^ , bt ^ mit am Tisch« sitzen uni farbeautQen ftcUen. Dre ^^lalbcmofratte ist butaj deu Krieg eine Parte-' gewordeu mit den: Anspruch aus Macht im Staat. Deutsch- land wird eril demokratisch-parlamentarisches Staatsrvesen

serit. a>n; lue eben au* den nächsten Wahlen so gestärkt der- vorgehen, daß wir es uns nicht werden leisten können blog Opposttron zn sein. Wir werden kmnpsen müssen mn die entscheidend^ Macht im Staat um che Remmm« selbst. Wir werden bereit seit, u.nssm

ins Praktische umMsetzc,,' ^ Ärregc ivinmt, wird also keine rein so-in lrstlsche Wirtschaft sein, aber unsere Orgauisätioneu werden eme ganz andere Rolle spielen. Das Z,el ist. die Bolks/rast ^ bme möglichst lDhe Stufe der Produktivität zu heben S^hlarafsenlandleben geben, aber man darf auch) keinen Raubbau mit Menschenkcaft treiben. Datier nach f r flc . c jft Sozialpolitik! Der Begriff des Arbei r abci au ^ bl>n Handarbeiter Die Sozwttsmus dräng! sich unter den bestebenden Verhaltmssen dem Staat auf. Dam gehört a Mr!?

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trieben zu sichern, wird unsere vornechnste Aufgabe sein. Air ^ren 1914 noch zu schwach, künftig müssen wir es können. Das Volk selbst muß in allen Ländern Hüter des Friedens ' clt J- Was ihm entgegeiifteht, muß ausgerottet werden. Wir sollen künftig mit England kämpfen um die Seele der Welt mit Mitteln des Fortschritts und der Kultur. (Frkf. Ztg.)

Sozialdemokrati'che Verfasftmgsanträge in der bayerischen

Kammer.

München, 18. Okt. MTB. Nichtamtl.) Der FrnMtz- ausschuß der Kammer der Abgeordneten beschäftigte !ich heute mit den s v z i a l i st i s ch e n V e r fa s s u n g s - A u tr tigert betr. die Aufhebung der Kammer der Reichsräte, me Acnderung des Landtagswahlrechtes, den Ausbau der Gesetzesmltiative des Landtages, die Einführung des ein whrigen Staatsvoranschlages, die Beseitigung aller Stan­desvorrechte der Standesherren, die Abschaffung und Auft hebmrg der Privilegien des Königs, die Trennung von Kirche und ^)taat usw.

Abg. Dr. Süßheim (Soz.) begründete eingehend die Anträge und ersuchte, ihuen stattzugeben.

Ministerpräsident G r a f H e r t l i n g gab auf die An- trage die wlgende Erklärung ab: Die Staatsregierung hat es sich stets angelegen sein lassen und betrachtet es als eine ihrer wichtigpen Aufgaben, die (Gesetzgebung und die Verwaltung den berechtigten Forderungen der Zeit anzupassen. Unter diesen Genchtspunkten ist auch, wie bereits in der Kammer der Reichsrate mtgekündigt, ein Gesetzentwurf in Vorberei­tung, der die zeitgemäße Ausgestaltung und Zusammen- setzung der Kammer der Reichsräte anbahnen soll. Der Ge- ictzentwurs koird in möglichster Bälde dem Landtage zu­gehen. Jeder Antrag und jeder Anregung, die auf einen den Zettverhattniiien und Zeitbedürfnissen Rechnung tragenden organ l'chen Aufbau des Verfassungslebens und der Gesetzgebung gerchtet sind, wird von der Staats- regiernng jederzeit einer eingehenden Würdigung und &!}£?? Prüsuttg unterzogen. Die sozialdemokratischen .rutrage icooch, die der .Kammer per Abgeoroneten vor- Uegen, Kielen nach verschiedenen Richtungen auf eine völlige Umgestaltung der geschichtlich gewordenen und bewahrten Grundlagen des bayerischen Staates ab. Die Staatsroare- rnng kann daher von diesen Anträgen, soweit sie ein zu- sanrmeng ehöriges Ganzes dar stellen, kern dem Staatsinter- Mittel für den zeitgemäßen Ausbau ba bayerrschen Versaß ungsgesetzgebung erblicken, und daher o.vie in nähere Erörterungen einKutreten, an dieser Stelle nur ihren grundsätzlich ablehnenden Standpunkt betonen

tl&i 5^3^ u lb wünsche, die sich im schien der l! U bewegen, werden dagegen, wenn sie ber verschiedenen Ressorts vorgebracht werden, seitens der

finden Cmt entsprechende sachliche Würdigung

fLib^nn^' Pkr.), Dr. Hammerschmidt

l^ib.) und ^peck (Ztr.) gaben Erklärurrgen ab, die sich im ^.llpemeineu denerr be$ Ministerpräsidenten anschlosscn. U. a

Pfe U? )id> sur die Beibehaltung und die Erkoeiterunä der Ersten Ka mmer aus. y

£ia&t tttafcanb.

Gießen, den 19. Oktober 1917. eifynunq. Verliehen wurde dem Assistenz-

chLn^chen^An^ «°lowun tznS Lieger.

Beförderung. Der Unteroffirier d Res Heinrich

ä Äm «-U-«. '»"* mm

«.teS ll&iÄS'Skti!;

^'Wf und MnSchst die Reginnrngsvorlage beft batJBaWnefeb, sowie die ffriegsteuewns^fagen flir di«

MrV T 1l^ !?stehen etiva 20 Gegen- jtai.de ans der Tagesoronkmg. H

ftürFe l trfUr ^. f !Ü n 8 der Zweimark.

Lr & * daran erinnert, daß die Frist für oie

der Zweimarkstücke am 1. Ästuar 1918 ?blauftt Bon diesen Zeitpunkt ab verlieren die ^ttmarf- Elgcnschaft als gesetzliches Zahlunqsrntttet Alle

^L's^ ^.weskas,en sind ^m7rkfL

<- ^ ^ a h ^ einem Stall tine$ hiesiaen

tut^ sind m letzter Zeit 10 Meerschveinclwn abtrönden ae- gegen sachdienliches nimnrt die Lriminalpolizei ent-

gegebenen Blenenzuckerbezubsfcheine . verlieren' mit dem

funarrfJ ^-V^ re ^^rgkeit. Die Fmker, roelch-e ihre Be­zugsscheine bisher noch nicht eingelöst haben, müssen dieses nachholeu, da nach dem 31. Oktober Bezuasscheme mcht mehr angenommen werden und mit eimn nackträa lichen Ernlo-sung keinesfalls zu rechnen ist.

1017 ') d «> r r. r Verbesserung svon Weißwein Meugru zur Beniimu-g Mellt ^rdru tönnav i£a Krti« im

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