brr West Dte llnterfrrüdhmLi 5>rr nifftfrf’pri Revolution.
1 ffnCbcrt bofcaiteit auf fOuftot ber IQtraubmto eines der m^rmjrcn^-n Sauber und ntftte die ttor eine neue RaHe-
I0 g *? r rau r Wl»»i8en fUerilcn. Deshalb richte die vouwrrpr .'cne » onpenerr», tnbem fite dm ©vixrnfe'n einer interna foP laiMinhumi ^jcjnxn* bejtiiftt, einen Appell an die Dem»-- lyxx xi irr «mnzen Welt, #u den FttedenSanstrengmrgm der rnssi vevotiittoik beizuttagen. Das Btircan der Konferenz berate dann. üLer den Appell. Nachher gab dar Präsident folgende l 2 rai 5f lw: ®tf oenuKfratifcf'/e Konferenz bestätigt den festen der ganzen rnssischsn Demokratie, für die Verwirklichung ern«s Friedens ohne Annexionen und Entschädi-« gnrrg Kn kämpßvr, und drückt den JWfi aus, bofa dieser Wille m em oji Manifest «uSgedrückt wird, dessen Wvttlaut vom Prcte ndemn der Konferenz festzusetzen ist, das $it diesem Zwech durch iVeNEr aller an der Oonstvenz beteiligtet Parteien ergänzt E^ns^l. Die Konferenz nahm mit allen Stimmen gegen etr^ Ä vrf«chibag an unter dem Ruf: (B Liebe der interna fonatc, Friede!
Die Erste Sitztmg des Parlaments wird am 6. Oktober im RatchauSsaale Hatlsurdan.
lvefe^'l^gen. nach Holland in den letzten Wochen äußerst erschwert, und bei dem ohnedies schon so außerordentlich schweren Mangel an Kohle in Holland ist dieser Ausfall drrekt bedenklich zu nennen. Mit dem Abschluß des Kohlen-- abvonnnens^ ist einer äußerst peinlichen Lage, die durch die Haltung Treubs hervorgerufen worden war, ein Ende gemacht.
Ein deutsch-holländischer Streitfall in der Scheldemündung.
Die Landtag-Wahlen in Finnland.
H>elsingfvrs, 6. Okt. (MDB.) Meldung der Peters b arger ^lographew-Ageirtur. Das Ergebnis der Land tagswahlen am Ende des zzveiten Vages wur: Sozürl- demotraten 45 Poozeirt d^r Gesamtst mrmen, büvgerlichie Par teien 55 Prozent.
Die ErnahrungSkrage in Frankreich.
6. Okt. (WTB.) Lyoner Blätter melden aus Parrs: Dw Kammer erörterte gestern verschiedene Jnter- peUatTNren über die. Verproviantierung Frank- r ei^hs. Dubois bestritt die Richtigkeit der vom Ver- prvvrDttterungsMtnifter angegebenen Zahlen über den Ge- lreidebeoarf, der in Wirklichkeit viel größer sei. Das jetzige
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***** A«1aß zu großer Verschleuderung,- es wäre besser,
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^00 Gramm gutes Brot herabzusetzen, als .G rEHtt schtochtes abzugeben. Der Verproviautierungs- mMchter gab zu, daß in Paris das Brok besonders schlecht >ei. Er werde nunmehr einheitlich die Ausbeutung des Mehls m ganz Frankreich veranlassen und nötigenfalls die Mühlen m ^Staatsbetrieb übernehmen. Abgeordneter G o s n i e r Mrsierte die Maßnahmen bezüglich des Schlachtviehs- be- .onders würden viele Pferde unnütz geschlachlet .Der Acker- bamnmtster wurde ersucht, anstatt vier Millionen Doppel- z^r-tner Saatgetreide rnindestens acht Millionen zur Ver- stlgimg zu stellen.
Berlin, 7.Okt. (WTB. Nichtamtl.) Ueber den Zwischen- Sche l de m ündnn g am 25. September, in reswn Herlam ziver deutsche Flugzeuge von lwlländischeu Seestteit- Ä^wMteu und zur Internierung eingeschleppt, außerdem ern deutscher Fl«ger schwer verwundet worden war, erfahren wir von zuständiger Seite folgendes: Am 25. September nachmittags neunte tun von einem Flugmeister geführtes Marineflug zeug bei emer Unternelnmmg m Ser infolge Motorschadens umkehrcn und ^stierte vor der Sck>eldemündung mit Kurs auf Zeebrügge. Dieser Kurs führte frei von der nach holländischem Anspruch gezogenen
veutscher Reichstag.
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Die Skandalgerchichten in Frankreich.
6 ‘ (WTB.) Meldung der Agence Havas. Er Abgeordiiete Turme! ist verhaftet worden.
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®* W€ hnttändische Tänzerin in Paris hingerichtet.
^ 0. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Kata Hawy,
dm hottaudische Tänzerin, ist in Paris unter dein Verdatest ixx Spronage standrechtlich erschossen worden. Sie ist cre-- tö'tei worden, obwohl das gerichtliche Verfahreri ihre Schuld ^ttcht hat erwersen kömren rrnd obgleich sogar Pariser Blät- t<r^ für sie gesprochen haben. Sie ist getötet ivorden von 'Serben Regunmng, dre emst Miß Cavell, die enqNsche ^pwrrrn., dre ihr Vergehen eingestanden hat, zur Märtyrerin !!)^kch^lte und ihre Hinrichtnng der deutschetu Nation als <nn Art mrerhortester Barbarei zum Vorwurf gemacht hat.
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• ^.22. Sitzung. Samstag den 6. Oktober, ,11 Uhr.
^ Mrs der Tagesordnung stechen die so z i a l d e m o t e a i i ( d)en ^ch^5^^^klationeri über die alldeutsche Llgitatio-^, die teeutschc Vaterlandspartei und die einseitige AuK» uvmig des Vereins- und Verscnninlungsvechts durch die stellvei> IreteiDen GaiteraWommandos.
Abg. Landsberg Soz.): In Friederiszeitm ist das Ein, Vrrvgen erner politischen PwipaArnda m das Heer nicht gedulde» worden, dieseii Grundsatz scheint man jetzt im Kriege zuMmsbe» enter^ -Lattei aufUntgebem. Der alldeutschen Agitation stielst maitz srennonch gegenüber', sie wird drrrch urizählige Kanäle dis .Heer geleite., irud zroar uMer Mitwirkuna der Vorgesetzten B-'lstrden ^chon der Nanre der neuen Partei (Oebeutet fetbte A-Mnaßmr» gegenüber allen an'-eeen derstscl-eu Parteien. Man versucht wieder! me t 'euuer der - m veri ttegenen Ideen als Vaterlands feindlich zu d-'-nchuew r L-pitze der Partei stellen Männer, dir bis'« intet dem Kr oten nicht zu leiden hatten. Wir lasten irnt? bS:
-sd von niemand nehmen. Sie nrüßtm sich doch m ’ €1U ' i>a ' ? Teutschlmid, so groß auch jriue Kraft ist.
offen — so ncnß die F-rne gestellt werdc-n iS hr rramg, ttnts und un Zentrum) — nicht der gwrzen Welt lin oiLn-ren kann. Immer wieder ist der Ter mir i, cm der.i sich verwirk!ite>m sollten, hinaus geschoben, rf“ • 0, ‘ CI - 1 ^blnngsunfähiger Schuldner einen Msel prolongtei-r. (Große Unruhe recksts.. Es gibt anders
Erwerb des Erzbeckeris vvii Lmrgwy. t° n (^hr richstg.! links)) Wir können uns
^^rÜ Ur Pr ^ oclingt, den Zusammenschluß -der
gite®!*]®"' A.B-k^-KspmM wolf«, auch
^.V'lL^LrT 1 ^^chstag ergangen. Man versucht, den steift des 'alschen. (Großer Lärm recksts.) Glocke des Wlan hat von einer Schmacb-Friederts-.
L^ProchM: auch den Fall rorf
)d^ren Belewrguugen der Reichstagsmehrheit benutzt z-ahlrercbe Beispiele an, in denen Militär ^S^^^horden chren Eirrsluß zum Eintritt in die Baterlou^, Ec^d genmcht hatten und andere Fälle, in bmei. militä-- ^n ^^Edcrdes Reichstages beleidigt hätten
mrfz h, d- von scheide mann und den anderen Lüm--
mels. Ni emem Gefangenenlager wurde qe'agt. Erzberger und §n^^!ÄFehorten ins Zuchthaus. Ten Vogel abgeschossen btt em gemütvoller ^oWntmtu, her seinem Erstaunen Ausdruck aab, ^cherdemaun über den Haufen geschossen habe, bie Kranken versuchte nian noch emem V* Zfmmermanns heranznkommen. Ist unserem. ssV lmd alle Parteien vertreten. Deshalb darf unter keinen
werden, die verhetzercd fon eiuschrute ^ Reichskanzler mutz gegen diese Agite-
Die französische Presse und die Rede Ezernins.
- (WTB.) Die Rede des Grafen Cze r-
rnn wrrd von der französischen Presse heute in längerem Ausfuhnrngen wiedergegeben, besortewrs werden oE Sähe über den Wirtschaftskrieg und den Friedensloitten teefterreich-Ungarns hervorgehoben. Aber rnrr wenige Dlät- ver besfoechen die Rede, natürliche in a b l e h n e n d e r und a bfäll iger Weise. „Petit Parisien" erklärt, Graf te^ernttt Hute sich, seine Gedanken klarzulegen. Der sprin- ’^.5 UITft sei, i>b Oesterreite>-U.ngarn das Mclst der Natto- rralrtaten nach Wilsons Grundsatz gutheißen lverde. Solange r hierüber ste)weige, müsse man seine wieder-
hstten Erklaruirgerr als Fallen betrachten. „La France" "f ^ lmr uns von seiner Rede voller Geschick- un ® Hinterlist nrur den Wunsch. Oesterreich-Ungarns, stywett znm Frieden zu gelarrgen und die Freiheit der Meere E dNeeresfteiheit, die uns in diesem Kriege tLorterre grfrt, neben derren die Vorteile der Mittelmäteste
JjEP’r' "^dmp s" befaßt sich eingehend mit der ...ede und sucht ste rn allen Punkten zu widerlegen. .Oester- .er.^.Ungarn werde frredensfreu.ndlich, weil es überzeugt !w, daß man es schonen toerde. Diese Auffassung des Grafen ]£ nUl ^^och Vergangenheit und Gegenwart allzu
Die Ernte in Italien.
Nichtamtlich.) Das italienische -andwrrtgteiaftsmrmfterrum gü,t folgende Zahlen über Ernte bekannt: Weizen 38 Mlliorren 40 Durchschnittsjahr: Mais 23 r inxb ^lte znsanmren 2 Millionen
IV’V m Doppelzentner gegenüber 3 Millionen 450 000 -vppelEtttner, Reis 3 Millionen - .300000 Doppelz^ntnei ungefähr tenc 1916; Bohnen 3 Millionen bOOMO Doppel- l^ ll J^E'ß^Q£ nil beT 4 Mtllionen 600 000 Dopdelzentner Für Kartoffeln mck Erbsen fällt die d^jährige CE LL Mittelernte, die 16 Millionen Dvpvel-<m.tner gf uad li/, AMimren Doppelzentner J. al^enb ,.. m?en Provinzen Obentallens di« Cr^te rtkerstebgt, war sie in Mittelttal,en »Mrlrch. rn Sudrtalven noch geringer. »
«« -«kttsch-holländisches »ohlen-Abkommen.
GveiAe der uieberländischen Hoheitsgewässer. Bor der Schelde- mundung wurde das Flugzeug, da der Motor au fing zu brennen, ouandung gezwungen, rwd zlvar anßerhalb der von der holländischen Regremmg beanspruchten Hoheitsgewäffer. Beim
ärtnSif Nugzeug aber gegen den
chttMien Brno berdoehen und ist stuf der LiZasseroberfläche iwck. ein Ätuck vorwärts geste)losseu, wo es gelang zu ankern. Der Anker ist «rmr lnnerl«lb.der iwn der hvlländisteien Regicrrmg beanspruchten ^.eegrenze gefallen. Das Flugzeug ivurde bald von den Larch- 0115 beschossen und schließlich von einem l-olläudischen Wachtfahrzerrg angerusen mW als interniett erklärt. Der Flugzeua- hat der ^nternrerrmg widersprochen und verlangt, daß eine Entstehung der vorgefetzten hvlländischerr Behörde ein- .-uholen wäre Daraus rst aus Vlissingen ein Torpedoboot qe-
brachte das Fahrzeug müsse zunächst ^Ubschleppt werden. Tiefer Ent,che-ldung l-aberr sich die deutschen £335* t?rbebaltlrch der Erledrguna von Regierung zu Regierung ^lügt. ^.as Flugzeug war mzwrschen in Zeebrügge vermißt, und s5t^tN^tere Flugzeuge zürn Suchen mrsgeschickt. Diese sind chte außxrhalb der von Hollarw beanspruchten Seegrenze ge- Kor dennoch von holländischem Land aus beschossen Sw? n ' ?cr Führer eines dieser Flugzeuge ist dann auf das st^vergegangeri, um mit bern holländischen Torpedoboot rS mbulT £ F- treten Berm Versuch, in Richtung Zeebrügge aufzusteigen, svobei eoensalls holländisch.'s Seegebiet nicht berubtt K'oden rst, wurde das Flugzeug vom Tors>edvboot verfolgt rmd s^nss^bU. Mannschaft aut kurze Entsernurrg mit Gewehren be- chossen Hl'ibei maße ein Vi-eflugmnster getroffen und brach schwer verioufoet zusammen. Das Flugzeug, das vom tulyrenöeu Sw? §^?poii gebracht wufoe, mürbe von Dem bollcurdi-
sck,en Torpedoboot gerammt. Der Dorpfookornniandant sagte zu stug^gfohvenden Offoier, daß er iirteuniert sei, wogegen dieser protestierte. ^Er bemühte sich dann, an Bord des lwlländisck^n Torpedoboots, um eiriwmcdsrei dein Schifss-ort feststellen zu lasseii doch wuruen hierzu keine Anstalten getrosten
Entgegen den bisher vorlie.wuden ho'lländisckren Blätter- tzA'M' ^ dci, Borfvll »mir Teil wesmttich anders schildern. «- demnach f°lMna«S,1. D« holländischen Lanübattenci, Nug^Agr „her der Scheldcniündrmq beschossen daö d,«s« das von der holländische, Nechermi!, bmul," che Seeterniorium berühr! drcheir. 2. Eines der Flua^e angeblich innerhalb der von Holland beanspruchten Grenze aß tdiiibct Imt soll, ist in Wirklichkeit außerhalb derselben gttandet mw durch höhere Gewalt über die Grenze getrieben worden Ein £ ö \^ e s• Fntermerung lag demnach nicht vor. 3. halb de-, hollandistenen Hvoetesgewässer hat ein bolländisches Torpedoboot ein deustches Flugzeug beschossen, den Flugmeister schwer verwundet und das Flugzeug selbst mit dem führenden OssszieÄ tmderrc^lstlich -aufgebracht. 1 w,n5lc “
SBic wir von zuständiger Stelle erfahren, sind die nötigen bin- Schritte zwischen der deutschen rmd
^ dl-rg-legmheii inznäschm och-
Kri--Smi»iker von Stein, Eine Agitation zti Kweckm imrb weder von mir, noch von der Heevcsleittni« l Duldet. (Lachen bei den Sozi.) Es hat gewiß schon
große Muhe gekostet, dre paar ustbedeutenden Beispiele zu,am - en- (Sturmrscher Wersprrrch links; Zürnst bei Än SrI fob ^ Urwuhe. Präsident Tr. Memps: Es ist unmöq-
^'^Ä;??Lungen so w^terzuMren. Ich bitte, die Zwischm- .^k^lten.) Eme Aufklärung m der Armee hat von Anfang geht aber nach ganz andere:: Zielen, die rveiter- als der frische Bewegungskrieg in dm überging und die Lasten in der Heimat sicb schwerch bemerDar machten, Tie Lügen des Feindes, in denen w teüf™ bl £ fw 05 ^schwbt, waren um den ganzen Erdball qe- mußte riber die Ursachen des Krieges ausge- S Ä x? m ” Folgen einer Niederlage. (Sehr riclstig! rechts^ Auch die Verhältnisse in der Heimat, die er axn Urlaub \n n^^r- 07 ? ä'ußaude wiedersah, mußten ihm klargelegt werden. S Ä? r ,l<1 £ lteistiger Nahrung (Zurufe bei
g™ ^ ad; . D^o.^ Große Unruhe, Glocke des Präsidenten).
r l7 l Maße zuteil geworden. Die OlA-rste
HeereÄeittmg hat selber allgemeine Richtlinien heraus ge gelten
Ud: Vorträge, Zeitungen, Thea- ^ L \ mo ' 'S Ä> Ä e Grenzen von impulsiven Nattiren über- (AEbN wurdeii, ist sofort emgegrissen. Bon Politik war keine
Ir' \ Okt. Das K-o h l en a bkorn m e n M-isch^n ÄfßLilÄL aU u unb H'okla lrd ist nun endlich zustaitee lmt> deutschen Fvrderuugeu in beiMg auf dem Kohlenprers und die Kredite anqe- wordem Holland erhält nronallich 250 000 Dvn- ui* 1 Deutschland und kann sich die ihm noch
e K- t^ ani) ^schaffen. Die n«dertä!n- oyche^ OcblNe. die die Kohlen von England holen, 'verden
mcrtien bie ntederlcuidtscheu Sänfte mit 'Zullast nach Eng-
l«d fahren Deutsck^d aestattet fe^er^ie Ausfuhr v^ Sta^und l^s^ nach HoLrnd, soweit diese beidcu^(Mter undLahlreiche Ztidu striez rvei ge absolut dedawerlich, daß die Verhandlungen, d« dewert^ ini 4 3^1 1 dauerten, so lanige verschleppt wvr- £?l t £ a * > ' u jS "Erttlrch die Erklärung des Ministers baß, solange er Minister sei, höhere ÄÄ?n, die Verhandlungen <mte aupxjte geM.rd.cte, Durch dissie HältuuZ ivurdsu dre Kohlte
Peru rmd Deutschland.
Amsterdam, 8. Okt. Aus Lima wird gemeldet: Der peruanische Kongreß besctstoß fast eiustinmiig, die Beziehungen zu Deutschland abzubrechen.
Die Kämpfe in Ostnfriktr
London, 6. Okt. (WTB.) Meldung des Reuterschen Brrveaus. ^s ^fogsmrmsberfom berichtet aus Osbaftika: In dem Mbern kuru-T a l wird der Feind der sscb ans Narrgarro 35 Meilen sü^sllich Liwalk uri^L? v^n lrufereu Truppen verfolgr. Iin Westbezirk hatte untere Ko [ov *ß' ^ vom Ruhudte-^Hfe verrückt, einer: Punkt er - veLcht, der flldlnh von Mäher>ge nach Mpondas fi'chw.
diese Lüge hatte kurze Beine.
e l (SvA.st welcher gerufen hatte, der Kriegs- mimster kneift, wird vom Prästbenten zur Ordnung gerufen.
. Tr. H e l s s e r i ch: Der Kriegsminister hat bi«
mder Interpellation gestellte Frage beantwortet. (Widerspruch ^ Rerchskanzler ist sich mit den mili- baruber eirng dag die 'Polittk nicht in die Armee werden darf. (Lachen links.) Damit ist der Nahmen 1u - ^ a »tö^tatiofeit gezogen, gewiß aber hängt viel vom Zaktdes einzelnen Vorgesetzten ab. Werden Mißbräuche bekannt, ^^^e^^l^wttteru Auch den Beamten imrß gestattet sein, sich mnerltzilb der gesetzlichen Grenzen politisch zu betättgiM Allsei- ttge Zilstimmung), aber kern, Beamter dtirs seine Ämtsstellung oazn uttßbrmlchen, daß er enif Personen, die ihm unterstellt sind ^^..^^o^^ongig fühlen, m politischer Beziehung einen Truck • Gs geschieht aber!) Mißbräuche sind zwest ^ .'ucht so hcmfig wie hier von Herrn %. Landsberg de- WEN ist Der Rttädkanzler, als dessen Stellvertreter - l1t S! lt Arbeiten überlastet, diese Interpellation H ]! ra ^ue Beranlafsung sein, hier zu erscheinen. lWidei> ^ cÄ-. fLFch bin Manns genug zu antworten. (Un- Ä wSV 0eT r ÖT r a ?^ bei Kl-iegsziele in der nächsten Woche
wird der RenckManzler selbft anttoorlen.
^Besprechung der Interpellationen wird auf Antrag dcs Abgwrdncten Ebert (SvH.) beschlossen.
^p rc.• ? b 0 . Tn (Zkr.): Am Gegensatz znm Kriegsminifter
Nennen, daß der Mg. Landsberg eine Frill«' d^Enal ttir die Bel-auptunglm der Interpellation vorgebracht hat Auch nur frnd zahlreiche älinliche Fälle gemeldet worden Jade SS m 1 ^ ltlan zugunsten oder ungunsten einer politischen Pattei
da,re große Ostfahren mit licki bringt. ^Elrttsche Armee wäre das größte Unglück für das Ens und ^s^MpLvcherr Das lehrt uns Rußland. Hindeubnrg gehört • ^ke, keiner einzelnen Partei (ZuschNinnug ' S>meit
eine Aufklärung in der Armee nvd.oendig ist,' muß sie sich von jeder Polemik fern halten. Wir halten jede direkte ober indirekte amtliche Bagnnsttgurvg der Vaterlandspartei für diirchaus unzulässig Ter Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg hat gesacrt die Vater- ber. Mittelpunkt Kr alle treuen Dmstchen sein, die b rte) feine intern,attonafett Ruck.ichten sich leiten lassen. Wenn da.
und das Zentrum hin gewiesen sein ÄMf ,lll ' c ^ CIlliC nroive Dnmimltesit gewesen. Die deittscbe BaterlandsMrtei ist zur Bekämpfung der Reichstagsmelwsteit be- gr'Eet ivordtti. Daß solche Partei regieningsseitig gefördert wird, müssen wir uns ganz entschieden verbitten.
Der «eich»kanzler an der Westfront.
Berlin, 7. Okt. (ALB) Der Reichs ta nz-ler iit
ab«» &45 llhr nach b«u Bc|kn «äft ^
Thoms (natl.): Wir stehen der neuen Parteigründung ,Eg Mutual »iter, nur und mindestens ebensogut ewe Vater- ten^.'patttt, wre hm Neue Partei gründun g. Es sind nicht mir Rattoiialiberale, ländern auch Zentrumsangehörige und Fortschritte llrin hellen Haustn der neuen Pattei bei getreten. Die dtengrüu- düng ist mcAs m^eres als eine Antwott auf das Treibenstte^ Plenicheiials alldeirttch und schwerindnstttell zu beschimpfen der ^ir^^^^E^lsh^eßrirlg dos Reichstages abteftrrt. Der Titel „^rterfnn^partei ' ist alleMngs nicht sehr glücklich.
.. -, i ® 1 ö rnl r l®? 11 !-): Der Mgoordnete LaiE»sberg l»rt von alldieupckZer Agitafo» und behördlichen Mißgttsstv ° )nf ollzuvwl Bew-eise bafr’iv anzuführen. Es famt sich
Jfts Ä 5 V*» **• S.Ä ;h£iS
asÄteMM» L-^-r»»«
^'JSSÜZ * u imt oe^uacn, indem fo emc Brvschü« dos AbMoutmeterr Dcwsid über seine Rede in SckxL-


