Ausgabe 
25.9.1917 Erstes Blatt
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Gestern nachmittag verschied sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber und treu besorgter Mann, Vater, Bruder, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Wilhelm Reuschling, Maurermstr.

im Alter von 65 Jahren.

In tiefer Trauer:

Familie Reuschling nebst allen Angehörigen.

Heuchelheim und im Felde.

aSWHHUHnM

H Schwarz -Weif! -Theater, Seltersweg 81.

Programm vom IMenstacr, 25., bis inkl. Freitag, 88. Seg>t.

Stuart Wefotos

neuestes 13. Abenteuer

Detektiv-Schauspiel in 4 Akten. In der Hauptrolle:

Ernat Reicher

der Liebling der Damenwelt

7127

7147

Die Beerdigung findet Mittwoch den 26. September, nach

mittags um 4 Uhr. statt.

Danksagung

r -,^ ür die herzliche Teilnahme an dem unS so schwer betrogenen Verluste, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen wir auf diesem Wege unfern herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

SrauEmmaLaub Wwe. nebst Kindern.

Gienen, den 25. September 1917. nr.QTP,

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Zucker-Abgabe.

. Tie Ausgabe de? Zucker' aus die Marke Nr 33 /«Älgt Vom 2 6. September 1917 ab creaen Bar- «a Vhmg und Ittiifaiw der Bestett-AuSlveisc '

Es mrtTofcti «cf die ÜJWle Nr. 33 7 50 Gramm

;Stu aer.

L b^rM bUt Bkstellauslveife bcr Firmen:

fl. Emil Fiphbach, Selttrsweg 24,

von der Verkaufsstelle H. Driesch, Selterstveg 70.

)2. öufc. .Hel,ne. Wullttrsttaße 5, i von der Berkriifs stelle Gebr. Michel. Walltorstraße 29. 'S. ^vhmm Seidel, Ludwigsplatz 13,

von der Verkaufsstelle Hrch. Reuter, Ludwigsplatz'4. »4. Karser-TBvqerie E. Noll, Roonstraße 2, wll der Verkaufsstelle Karl Rudersdorf, Msmarckstr. 7 'mtt Zucker betidcn

^.DZer dis zum 3 0. September 1 9 1 7 den Zucker Mcht akgeholt hat, verliert den Anspruch darauf ' ÄLeinhandetsgeschäste lchben die Bestell-Aus tvc ist

°*u ic 100 mMndelt bis längstens 3. O kto be r 1917 L^ensmittelamt abzuliefam, sowie die TOdjt cboriwltm Zuckermengen schriftlich anzuzeigen.

Nrchtemhalrunp dieser Frist sowie Unregelmäßigkeiten bti der AbMbe des Zuckers haben den Ausschluß vou der Zuckervertecknng Mr Folge.

' Gießen, den 24. September 1917. 71306

__ Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).

Seisen-Berbranchsrcgelnng.

I Auf Gnlnd der Äussührungsbesttmm ungen zur Vcr- kiordnung über den Verkehr mit Seife, Seifenpulver und 'anderen fetthaltigen WasckMitteln vom 18. April 1916 taro vom 21. Juni 1917 wird unter Aufhebung der Ae^nnvntachung vom 18. AuMst d. Js. für die 'Stadt jGreßen folgendes besttmmt:

8 1.

L Wrederverkcmftr, die fetthaltige Wasckxmittel unmittel­bar mr Verbranck^r abgeben, lmben die bei der Abgabe pam wub Seifenpulver gesammelten SeifeNab schnitt- ,des abgclaufenen und laufenden Monats getrennt nach sZ^nen- und Seifenpulverabschnitten bis spätestens zum ,8 ledes Monats dem Stadt. Lebensmittelamt

Bef chlagnahme von Ei che ln und Ka st a n ie n.

Tie Ernte an Eicheln und Kastanien ist zum Zwecke der Gewinnung vou Oel und Viehfutter beschlagnahmt und an die Bezugsveremigung der deutschen Landwirte abzuliefern. Zur Förderung der Einsanrmlung und Er- rcichung einer möglichst vollständigen Ab-lieftrung ist für die Stadt Gießen eine Sammelstelle im Hofe des Stadthauses errichtet tvvrden, bei welcher die von Privaten geernteten oder gesammelten Früchte Mittwochs und Samstags in der Zeit von 1 bis 2 U h r mittags abgelicserl werden können.

_ Es wird daselbst das Gewicht der abgelieferten Menge festgestellt und für das Kilogramm bäum frischer, schalen­trockener Kastanien 10 Pstmrig und für das Kilo­gramm waldfri scher, schalen trockener Eicheln 13 Pfennig vergütet.

Tic Besitzer von Kastanienbämnen und die Einsamm­ler von Kastanien und Eicheln werden hiernach ausge- fordcrt, die von ihnen geernteten oder gesammelten Früchte zu der angegebenen Zeit abzuliefern. Ter erste Llblieferungstag ist Samstag, der 29. September 1917.

Gießen, den 24. September 1917. 71316

Ter Oberbürgermeister: Keller.

Verwertung der Walnußernte 1917.

Großh. Ministerium des Innern» hat bestimmt, daß an dieieiugen Landwirte und Nußbaumbesitzer, die 50 Pfund und wehr geläufelte Walnüsse abliefern, vorzugsweise Oel und Oel kucken znrückgegeben werden sollen (§§ 2 urtb 10 der Bekanntmachung vom 30. Juli 1917).

Demgemäß fomnten im laufenden Jahr an Lieferer von frischen geläufelten Nüssen für je angebrachte 5)0 Pfund:

1. bei Beantragung von nur Oel 1 kg Oel,

1. Emil Fischbach, Settersw-eg 24, von der Verkaufs­stelle H. Driesch, Seltersweg 70,

1. bei Beantragmrg vou mir Oel 1. kg Oel,

iwersichtuch anfgerlebt oder in Umschlägen verpackt mit tarn- Aufstellung einzureichen.

. § 2 .

Stadt.. Lebensmittelamt stellt den Wieder- .perlaufern auf von diesen vorzulegendeu ordinmgsmäßig «usgefullten Vordrucken mit Unterscknift und Stemml -verievene Empfangsbestätigungen über diejenigen Men Seifenvulver aus, ans welche'die abge lieferten Llbschnttc lauten.

' ^ 5 . Abgabe von K.A.-Seife oder X.A.-Seifenvnlver .an Wiederverkäuser ist nur gegen Abgabe von Empfangs- chestollgungen gemäß ^2 gestattet.

Die Empfangsbestätigungen sind dem Lieferanten cin- ^nnnchen: soweit ein Lieferant Großhändler ist, bis spätestens zum 12. iedes Monats, soweit die Bestellung 4von einem Klein- oder Großhändler) unmittelbar beim ^Fabrikanten erfolgt, spätestens bis zum 15. jedes Monats.

, 8 4.

Xic Wgvbe mi K.A.-Seist Nnd -Seifenpulver durch fWuberverkanstr darf Nur M den vom lleberwackmngs- aussckmn der ^eifenindnstrie durch die Sei fen her stell nngs- nnd Vertriebs«krie l l jckxrft bekannt gegebenen Preisen und . Liererungsbedmgimgen erfolgen

Tie Wiederverkänstr haben den dnrch die Seifcn- t^rstellungs- und Vertriebs ge settscha st bekaimtgegebenon sWcrsungen des lleoerwschungsonsschufsts hinsichtlich der !Lieferung, .der Meldung der Bestände und abgegebenen ! Mengen n-ackWckommen.

tz^.5.

Ber Verfloß gegen die Besttmmungen der V, 3 und 4 üncb der Wiederverkäufer von dem Bezug vou Seife *mt> L-eifenpulver dauernd oder zeitweise ausgeschlossen. i . 8 6 .

- Die Wiederverkäufer von X.A.-Seife und LA- 'Sellenpillver erhalten auf Ansorderm von der Sei fen-

Kurien 15 kg Futterküchen, Oel und Kuchen 1 * * * / 2 kg Oel

. _ .. crtrjr-r inT ^ TVikg Fntterkuchen

vorzugsweift zur AVlrefermtg. l

Adlung gelten je 50 volle Pfund frische geläufelte Nüsse als eine Zuteilungseinhert, so daß den Lieferern, die volle 100 Pfund frische, geläufelte Nüsse gellefert haben, die doppelte Menge, Lieferern von mrn- dcftens loO Pfund die dreifache Menge nsw. vorzargs- weise geliefert wird.

G i e ß e n, den 24. September 1917. 71336

_Ter Oberbürgermeister: Keller.

stierstellungs- und Verttiebsgesellschast Berlin, (Ver !i r r e b s st e1 1 e infa rlsruhe' genaue Anweisun- M ^lber, den Geschäftsgang; freigemachter Brieftrm,- schlag ist bei Anfrage beizufügen.

ß 7.

i. Lie Bekanntniachimft tritt mit deni 1 Oktober d Js in 7 NM. derart daß zum ersten Male im Monat Oktober

,Seifenkartenabschnitte des Monats September sowie des

.Monats Oktober gegen EnvpfangSbe statt mm gen bei dem Stadt. Lebensmittelamt einzureichen sind

G i e ß e n den 24. September 1917. 7129 L

- Der Oberbürgermeister (Lebensniittelamt)

oftädt. itfr6eitsnacfiu)eis giessen.

Weft-Nnlage 31.

Es können eingestellt werden:

*a) bei hiesigen Arbeitgebern:

3 Eisendreher 50 Bergleute, 6 Schlosser, 2 Werkzeug­es er, 1 Maurer, 3 Former, 20' Maschinenformer, Schmied als Zufchlagers 6 Former und 6 Brenner für .vampsziegeler, 4 Installateure, 1 Gerbermerster, 1 Leder­zurichter, 3 Schreiner, 2 Sattler, 11 Heizer (1 ver- Kriegsbeschädigter bevorzugt), 1 Schneider, ^oblenschrpper,. 1 Fuhrmann, 4 kräftige Arbeiter, 3 Erdarbeiter 50 Hilfsarbeiter für Eisenbahn und In­dustrie, 2 Vorarbeiter sich Granaten- bzw Mvdell- maMzrn (Kriegsbeschädigte bevorzugt), 1 Pßudepfteger, 1 Glaser, 3 Sckstchmacher, 3 Hausburschen, 2 Buch- wnder, 2 Treuer 1 Kulturtechniker, 1 Buchhalter, ^ Schneider-, 2 Bäcker- und 2 Buchbinderlehrlinge.

0 \ b cc { ä* y sscn Arbeitgebern:

7'^?^lschstiiede, 3 Schweißer für Metall,

1 Herzer, 1 Malchin ist. 15 Hilfsarbeiter für Jndnfttie,

3 Spengler, 15 Mechaniker, 3 Uwnackm-, 5 Dreher

1 5 . Zch^einer, 1 Webmeister, 1 Schneid«

1 Apotheker vd. Dromst, 70 gesunde Arbeiter, 15 Sttecken- ^bmter 1 Verkäufer in Zigarrengeschäft, 1 Hausbursche

Es suchen Arbcrt:

1 Zimmernreister 1 MunitionsobnchMer, 1 Lohnbuch- 1 C^r' ^zerrst. 2 Verwalter für Lairdwirtschaftt 1 Obergar^er 1 mnger Schveibgehilst, 1 Mann für Valbttgige Beichastrgung, 1 Bäcker, 2 KriegsbesdAdigte .für Belchaftigung, die im Sitzen ausgeübt werden kann Weibliche Abteilung:

Es können eingestellt werdeir:

bei hiesigen Arbeitgebern:

12 Diensttnädchen, 1. Köchin, 18 Lmrffrauen, 1520 Frmlcrr und Mädchen für BalMdienst, 1 Frau für halbe Tage zrmr Bügeln;

, bei auswärtigen Arbeitgebern:

4 Tlenstmädchen. 71286

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Betanntnrachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis ge­bracht, daß das neu errichtete

Grundbuch der Gemarkung Hungeu

nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten aus dem Amtszimmer ,dcs Großherzoglichen Ortsgerichts­vorstehers zu Hungen offen gelegt worden 'ist.

Die Beteiligten sind befugt, es während der Zeit der Offenlegung in diesem Lokal einzusehen, auch gegen Entrichtung der vorschriftsmäßigen Ge­bühren von dem genannten OrtSgerichtsvorsteher Grundbuchsauszüge zu verlangen. Auch werden sie von ihm auf die von den Feldgeschworenen ent­deckt werdenden, sie betreffenden Fehler aufmerksam gemacht werden.

Allen, die sich bei den Angaben des Grund­buchs rücksichtlich des Besitzstandes und der Größen­angaben für beschwert erachten, siebtes frei, binnen einer unerstrccklichen Frist von

sechs Monaten

ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bei dem GroßhsrzoglichenOrtsgericktsvorfteherzu Hungen,vor welchem sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen oder, insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitig­keiten zuständigen Gerichte geltend zu machen.

Ist dieses Gericht ein anderes, als das Unter­zeichnete, so hahen sie davon, daß letzteres geschehen, innerhalb der obigen Frist Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen innerhalb derselben Frist alsdann ob, wenn sie bereits vor Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst eingetragenen Besitzer eine Besitzklage angestellt haben.

Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch ergibt, in Bezug auf die Personen der Besitzer und die Größenangaben in allen den­jenigen Füllen für richtig angenommen, in welchen weder eine gerichtliche Beseitigung bei dem ge­nannten OrtSgerichtsvorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deshalb erhoben und erforderlichenfalls beim Unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist.

Zugleich werden alle, welche die in Gemäßheit des Artikels 30 des Gesetzes vom 21. Febr. 1852 betreffend die Erwerbung des Grundeigentums bei- gesügtcn Erwcrbtitel berichtigt zu sehen wünschen, ausgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von sechs'Monaten bei dem zu­ständigen Gerichte zu stellen und, wenn dieses ein anderes als das Unterzeichnete ist, bei diesem die Anzeige zu machen.

Die nnerstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 31. März 1918 zu Ende.

Hungen, den 18. September 1917.

Grsßh. Amtsgericht.

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