jenbeir Perstnsich^ertLn aus bert ReichSSimtern und den
preußischen Ministerien und einige Verckrcwer militärischer
Stellen teilncchmen.
Eine Büsserrmnm-Erinttrrungsftier.
Berlin, 22. Sept. flLM Nichtamtlich-.) -In der ASandelhalle des ReickMtcvgs fand hente nnckpnitta^ imx C Uhr eine ErtrrnvrAngsseier Mn Gedächtnis deö verstorbene:'. M<ie«wd,:eten B a s s er m a v. n statt. Der Feier tv-ohn- fctt Iran S3cffermtarm und die Angehörigen der Familie Baffettmaur. bei, ferner als Vertreter der Regieriurg der Morä^arT^c-r Dr. Micl-aetts, der Vizekanzler Dr. Helfserich hoürrve die Staatssekretäre v. Capette, Graf 9Mern, von Krause, v. Kühlmann, SclMandner, Kriogsnrinister v. Stein, die Minister v. Sydow, v. Breitenbach^ General v«. Sch-euch als V e r t r e ter des zkrisgsamts, sowie wertere Vertreter der Megiermin und des Bundesrats. Die Reichst agsfrattio-reen waren ebernsal!^ vertreten.. So wohnten der Feier Präsident §>r. Kaeinpf bei, solnie die Abgeordneten Scheidenicrnn, Ebert, Giesberts u. a. m. Die Feier war nmrahint von Posanne7rv«rtriigeil und Lieder:: dos Söniglichen Hosi und Dmnchors. Fm Mittelpunkt der Feier stand eine )Mn des Ubgeordrieten Dr. Stresemann, der den 2lbgeo'cdneten Basserrnann als Menscher: feierte, sowie seine politischen Verdienste itm das deutsche Vaterland hervorhob.
Berlin, 22. Sept. (WDBi) Der „Reichsanz." meldet: b^eireral der Jrvsairterie v. Hutier, Generalleutnant vor: tt st o r f s nnd Generalmajor v. S a u b e r z w e i g wNrde der Orden Ponr le msrite verliehen.
Ans S'i&bt nttb €an&.
Wietzen, 24. September 1
LebenSmitteLmarren. {
Für die Zeit vom 24. bis 30. Cepternber 1917 haben nachstehende Levensmittelmarken Gültigkeit:
Brotmarken
der 39. Woche,
gültig
vom 24. 9.
- 30. V. 1917
Buttermarken
„ 39. f ,
, 24. 9.
- 30. 9. „
Fleischinarken
, 39. ..
„
. 24. 9.
- 30. 9. „
Kariosfeilnarken
» 39. „
.. 24. 9.
- 30. 9. „
Seiseninarken für den Monat September
Gin Umtausch verfallener Marke» ftndel nicht mehr statt; ebenso wird für verloren gegangene Marke» kein
Ersatz gewährt.
Rcuanmcldnngen uud Anmeldung von Neugeborenen haben nunmehr uirter Vorlage der nötigen Ausweise ans dem Lebensmtttelamt zu erfolgen.
Umzüge innerhalb der Stadt und Wegzüge von Gießen sind in den zuständigen Bezirken anzumeldeu
Geschäftsftnndcn des Städte Lebens«: ttelamtes von 9—12 Uhr vorm., 2—4 Uhr unch''..
Markenausgabe für Urlauber °.
Sonntags von 19—12 Uhr vormittags.
** Die. Ausgabe der Vollmilchkarten an Kinder unter 6 Jahren nnd werdende nnd stillende Mütter, deren Bezugsberechtigung am 1.,Oktober 1917 abläuft, findet auf dein Zimmer Nr. 7 des Stützt. Lebensmittelamtes, Ost- Aiiüvge 13, statt. Siehe die Bekmrntmacchrng des Lebons- rnitkelamtes tu: heutigen Anzeigenteil.
** Gas koks wird bis aus weiteres in größerer Menge gegen Kohlenmarken abgegeben. Siehe Anzeigenteil der heurigen Nummer.
** Im Direkttonszimmer des chenttschen Laboratoriums finden ioychentlich Mittwoch von 8—9 Uhr abends Lite - raturvor träge für junge Mädchen statt. Näheres siche Anzeige.
** Der Kanal und die Ostküste Englands, der Kampfplatz unserer Flotte. DM dritte Abend der Vortrags Vereinigung (Kauftnämnscher Verein und Ortsgewerbeverein) fand wie immer in der groben Aula der Universität eine zahlreiche oufnrrhmefreudige löörerschaft versammelt und reckstfcrrigte in jeder B^iehuug die in ihn und dm Redner, Prilmtdozent Dr. Hans Spethmann ans Berlin, gesetzten Erwartungen. Kein Land der Erde liegt ^während der letzten Jahre so ru aller Interesse, kein Land, wie „England" ist, mit verbissenem Zorn, so verdammt und o-er- slnchr worden. Man lernte hinter dein Krämergeist die rücksichtslose Politik kennen, der jedes Mittel recht ist. um zum Ziel zu ^langen, man fand einen Gegner, der erbarmungslos jede Waffe gebrauchte, der klar und offen zu verstehen gab, daß es ein Nebeneinander in dem bisherigen Sinne nicht mehr geben fann, der um jeden Preis nach der Entscheiduirg drängte. Das antokratisch-demvkra- tisckx englische Königtum, mit seiner stolzen, aber mit Blut ge- ftfjriebcircH Geschichte, ringt irm sein Dasein und die Größe Englands. Daß wir heute die Uäberzeugnng anssprechen köinrcn, „Englands LwfsNANgen sind fehlgeschtagen, das britische Weltreich har verspielt", das verdanken wir runserern ganzen deutfck-en Volke. Was liegt da näher, als sich das Näutterland unseres Vetters in seinem wickstigsvan Teil, der Ostküfte, etwas näher anznsehen, und den Kanal, die englische „Lebensader", zu betrachten. Hierüber gaben uns die intere, sanken Ausführungen des Herrn Dr.
Spetlnnann, wtterstützt durch die prächtigen Lickchbilder. vollsten Aussckstuß. Beginnend mit einer SchisoeMNg der geographischen irnd örtliäien Eigenheiten, der steilamallenden Kirsten 9tvrdscl>ottt lands, der zerfresseirden Wirkung der starken Brandung, folgte man dem Redner vor: dem lxil)«: Schottland die ganze Osttüsch hinab nach London, den: Miiielprmkt Englands der Weltstadt, bis zum Kaiml, mit seinen wiclstigcn Häfen und dem gewaltigen Handels- u'rü) Kriegsschiff-Verkehr. In lebl)aften Farben entstand London vor unseren Anger:, nnd illbbittungcn von Kunstbauten der ArM- tekttir wirb Technik, wie die Kathedrale und die große Tower-Brücke, führten hinein in die Maße dieser Riesenstadt, die einen regeren Verkehr!wie Paris untz-Berlin cmfzuweisen l-crt, urtb die als Heimatstadt der Reklame, des ausgesuchtesten und gewagtesten Geschäftsbetriebes, bezeichnet weck>cn kann. —- Die Zuhörer folgten den fesselnden Wörter: des Redners, der sich zum Schlüsse noch der englischen Finar:zwirtsckZaft, sowie dem Verhältnis Englands zu seinen Bundesgerwssen jMvantzte, mtt regstem Interesse, das sie durch reichen Beifall bekundeten. —m—.
** Zweiter Bezirkstag des Hassia-Bezirks Gießen. Gestern fand im Hotel Viktoria der Zweite Bezirkstag des Hassia-Bczirks Gießen statt. Bezirks Vorsteher Lehrer Daab- Lollär begrüßte die erschienene:: 35 Vertreter. Die Tagesordnung ergab: An Rückvergüttmgen wurden den Vereinen 934,35 Mt. ausbezahlt. 10 Konsirma,cdmi-Waisen erhielten je 10 Mk. Die Eiirnahmcn betragen 146 Mk.. die Airsgaben 71 Mk. Für die U-Boot'Spende gingen von 31 Verttuen 235,30 Mk. eü:. Kamerad Wilh. Arnold von Oppenrod wurde für 25jäl)rige Vorstandstätigkeit eine Ehrentafel überreicht. Der Vorsitzende machte noch Mitteilung über den 5ttiegerheimstatten-Verein und bat ferner, nicht allein Kriegsanleihe zu zeichnen, sonder:: auch sonst für die Anleihe zu werben. Als Votttand wurden dercch Zuruf gewchlt: Lehrer D aab - Lollar, 1. Vorsitzender; Bürgermeister L eun- Großen-Linden, 2. Vorsitzender; Vo l kmann-Heuckrelheim, Rechner; §lanzleirat Schisfnie, Schriftsülirer. — In der Sammelbüchse gingen am Bezirkstage 4,50 Mk. ein.
** Die Gie ßener Fa mi li enbl ätte r konnten der Samstagsnnnnner des Gießeirer Anzeigers leider nicht beigelegt werden, da infolge eines 'Dirnschinenscl/adens die rechtzeitige Fertigstellung sich! verzögerte.
Smnwrlt Obstkerne!
Starkenlmrg und Rheinhessen.
> I T a r m st a d t, 24. Sept. Auf Einladung ^der hiesigen Otts- gruppe der Freien Vaterlmwische:: Vereinigung sprach am Freitag ! abend Universitä^pdofesfor Dr. Bd'u'ssei von Gieß-en in öffeirt- ! licher Versammlung üibckc „Das vaterländische Gebot der ! Stunde^'. In einer nüchtern attvägender: Betrachtung der Lage ! kam der Redner zu ttu unerschütterlichen Zuversicht,^ daß unsere Feinde nimmer vermöchten, uns zu besiegen, nur müsse man dem Ernst der Stunde mit Wahrhaftigkeit unerschrocken ins Auge schauen. Daraus ergebe sich das vaterläudisck)e Gebot der Stunde. Es gelte unsere Lage zu bejahen, das Missen in ein festes und ! freudiges Wollen zu vervandeln. Dazu sei die Einigkeit des ganzen j Volkes und die Mitarbett aller Kreise notwendig. Der Redner ! wandte sich dann der inneren Politik zu und schloß seine interessan- ! ten Ausführungen mit einem Ueberbtick über die Geschichte unseres Volkes, die uns in die Tiefe, aber anct, immer wieder in die Höhe gesiilut hat. Dem lebhaften Beiftrll, den die Zuhörer am Schlüsse spendeten, gab der Vorsitzende der Darinstädter Ottsgruppe der freien vaterländischen Vereinigung, Professor Tr. Berger, auch in W^orten des Tankes Ausdruck, in denen er des Redners Mahnung Mr Einigkeit urttersttich mrd an Hindenburgs Ausspruch „Wahrung des Bnrgfriede::s" errulrerte..
Kreis Wetzlar.
Fc. Wetzlar, 24. Sept. Tie Bude rutschen Eisenwerke dahier Ijalvcat auf die siebente Kriegsanleihe deaEeltrag van drei Millionenr Mark gezeicharet.
T. Z. Wetzlar, 24. Scpk. Ein Kirchenkonzett, bei dem die Mitwirkeuden in der Mehrzahl Kriegsgefairgeue sind, ftndet am *30. Septenrbar im evangel. Dome statt. Die Gefangerren gehören den: ickrainisckien Mnsikverein „Lysseukö^ des hiesigen Gefangenenlagers mu Außerdem: wirken noch mit die Herren Prof. Turula, Semeniv -und Mailovskij (nkr. Lehrer in: Lager) sowie Herr Seminarmusi kl ehrer Theiß von hier.
Hessen-Nassau.
= Frankfurt a. M., 24. Sept. Nach schlveren: Leiden verstarb im Mtcr von 79 Jahlver: der Bahnhofsbuchhändler Julius Vaternahm, der Begrüi:der.undOrganisator zahlreicher Bahr: hvssbuchhaiwlungari Mittel- und Süddeutschlands. Das Batev- nahmsche Untern-ehmeu nahm il869 in Gießen seinen Anfang
D. T. Wiesbaden, 23. Sept. Bei einem Straßenbahnunfall in der Frairkfurter Straße wunden ein Wagenführer getötet :md sechs Passagiere und zwei Schaffner:nn«: verletzt. Der Sackchchadeni ist bedeutend.
WittermirgsSericht.
(Oefsentlicher Wetterdievst.^
Fortdauer der bestehenden Witterung.
ALschlsche
ZsraclkLische Religionraemernde. Gottesd. i. d. Shrmgog^ (Süd Anlage). Mittivoch, 26. Se:»t.: V e r s ö h n ü n g s f e st. Vorabend 6.15; Predigt 6.45; morgens 7.45; Predigt irnd Seelenseier 11.30; Schlustpredigt 5.20; Fesvansiyrng 7.00. Während der Predigt ist der Einttttt nicht gestattet..— Israelitische Leligionsgesellschaft. Dienstag, 25. Sept., mrorg^rs 5.00; nachnr. 2.30. dlttttwvch, 26. Sept.: V e r s öh nun gs fe st. Vorabend 6.15; Predigt; mvr ge::s 5.55; Festansga:ur 6.55. Wochengvttesdianst: morg.. 7.00, abds. 5.30.
Graf Roedrrn über die 7. KrieySanteihe.
Berlin, 23. Sept. (WTB.).Jn der statte hier tt: der Philharinmrie veranstaltetem vaterlmrdischen Krmdgebiu-ntz der Grdß-Berliner Werbeausschüsse ttnd ihwer Bertranearsmännier für die siebente Kriegsanle:he hielt Reichsschatzsäkretär Graf Rödern eine Red«, m der er u. a. aus führte: Unter dem Befürchttmgen tumcht crevabe bei denen, die zurzeit über flüssige Kapttalien v-erfügcn, jetzt erneitt an erster Stelle die Sorge auf, daß man sich durch de:: Erwerb vom Anleihe für die erste kapitalhungrige Zeit des Friedens zu sehr festlegen, also nicht genrug flüssige Mittel zuin Mederceufbui: der Wirtschaft dairn in der .Hand haben kmntte. Mesem: gewiß beachtenswerten Gesichtspunkt widmet nmser verdienter Reichs- bankpräsident .hattenstein schon jetzt seine ganze Aufmerk- sanrbeit. Er hat in diesen Tage:: in einet ^rsammlung in Frankfurt a. M. darauf hingewiesen, daß er für die Zeit unmittelbar nach dem Kriege mtt .Hilfe der Darlehnstafser: und der garrzen Bankwelt eine große Aktion für die Aufnahme der Beleihung der Kriegsanleihen pl<n:e, die diesem: Bedürfnis gerecht, werde:: solle. Wir wissen:, loie die :heichs- bank die fincrrc,zielte Mobtlmachuru; des .Krieges vorbereitet hat. Wir kem:en ihre umsichtige Arbeit bei der Finanzierung des Krieges selbst und daher likmen unr zu ihren: Weitblick Zutraue:: haben, daß sie auch Pie Demobilisierung des Geldes nach den: Kriege sorgfältig nnd unter Berücksichtigung der ivirtschaftlichen Notwendigkeiten des Kapitalmarktes durchführen wird.
Noch ein anderes kommt httM.. Schon die Zahlung der jetzigen Kriegs st euer bekveist, daß der Besitz von Anleihe für die Zeichner ein fina:rz:eller Vorteil war, da sie diese Steuer mit einem um eiirige Prozent niedrigerem Betrage begleichen konnten, als diejenigen, die sich nicht vocht- zeittg in den Besitz von Anleihe gesetzt hatten. Die Finan^- verwaltung wird bernüht sein, diese Art der Steuerzahlung auch für die eine oder die andere dafür geeigT^ete Steuer nach dem Kriege beizubehalten und dadurch der Nüssig- machung der 2lnleihen einerseits und der Haltung ihres Kurses andererseits zu dienen.
Der Kaiser in Rumänien.
Berlin, 23. Sept. (Amtlich.) 2lm 22. Septeinber durchlftchr Se. Majestät ber Kaiser die Sch>lachtfelder von Buzara, Rimrri- cul Sarat und Focsani. Hier sah er Aborbrmnwen der Truppen, die im Herbst 1916 an den: Siegeszuge durch Siebenbürgen: ] imb Rumänien teilgenommem hatten und jetzt an der .Kampffront in der Moldau stehen. Seine Majestät sprach von der gwßen weltgeschicht- lick>en Bedeutung dieser Kämpfe, die auch Wirtsck-astlich für die Hstim-at von hohem Werte seien, und schloß mit den Worten, daß, wenn der Krieg weitergehe, dies nicht Deutschlands Schuld sei.
- Im Laufe des Nachmittags bestieg Seine Majestät den Magure Odobest: nordwestlich Fvcsain, der ^ einen werten Ueberblick über die Kampffelder der letzten Woche bietet.
Amerika :md die Antwort der Mit:elmschte.
Rotterdam, 23. Svpt. Reuter berichtet aus Mafhing-wn: Das omettkanische Mrnisterrum des Aei:ßern macht bekannt, daß die Antwort der Mittelmäcküe.ke inen Anlaß biete, die Ziele und Absichten der Vereinig Um Staaten hinsichtlich der Kriegführung mrd ebensoloenig hinsichtlich der cndgülttgen Regelung des Friedens zu ander::.
Die französische Preffe.
Genf, 23. Sept. Bisher liegen in der Pariser mrd der französischen Provmzpresse über die Berlmer mü» Wiener Antwortnote nur. Meinungsäußerungen streng ministerieller Blätter vor, die fast sklavisch wiederholen, was in den Kammererklärungen Painleves und Ribots zum Standpunkt der Entente gegenüber jeder Fttedensambahmmg ent- halten war. '
Die ilalimijche Presse.
Lugano, 23. Sept. Die italienische Presse rührender Eintracht über die öfterreichifchdeutsche Äw her, die :nit den bekarmten Argumenten zerpflückt wird, so daß die Wiedergabe der Kommentare eigentlich überslüsfig cxSapeint
Russischer Tadel Englands.
Die Pe tersburg er Telegvaphen-Agenrur schreibt unter Bezugnahme ans einen von ihr irührt oeröffentkichten Mo- tikel folg«:6en netten Vers der „Times" ins Stannnldrch: Die „Times", die im Ausland als ha'lboff^iöses Organ des cnÄischen Außenministers bettachtet wird, hat diesnml alle anderen Blätter übertroffen, welche sich von der „Times" nur darin unterscheiden, daß sie nicht offen den Wstmsch ausgesprochen haben, dir gesetzliche Negierung in Rußland'müsse fallen nnd die Milttärrevolte gegen
VermN«Htes.
* Valladolid, 23. Sept. (.WsM. Nichtamtlich.) Agence Havüs. Ein Postzug fuhr in einen Personenzug zwischen Mntapoznela und Pozawes hinein. 13 Persmren 'cmrrdeu getötet, 37 verwindet.
iie gtaett
die Regierung triumphieren. Wähtocnd ihrer langer: ruhmroichru, Existenz hat die „Times" mehr als einmal Taktlosigkeiten: beatmtest aber so ettvas ist doch noch mcht vor gekommen. Wenn bK , Times ^ wirklich die Ansichten des.Anßennrinifteriums wiedergöbt, so Ä di, Lage bedarttend ernster urrd man nu:ß anrul-men, daß an der Sx-rtze der englischen Anßercpolnik M ärmer stehen, die nicht imstande sind. Ereignisse in eine::: der größter: der mit ihnen verbündeten Reiche krittsch zu beurteilen. f
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