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24.9.1917 Erstes Blatt
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Erster Blatt

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Montag, 21. September W

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sämtlich in Gießen.

(WDS-.) Großes Hauptquartier, 22. Sept. ! (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Ru pp recht.

Nach heftigen Feuerstößen, denen nur bei S t. I n l i e n ergebnislose Teilangriffe des Feindes folgten, flaute gestern, vormittag der Fenerkampf au der f l a n d r i s ch e n Front ad.

Von imchnrittags an steigerte er sich an der Küste und vor: der Iser bis zur Deute wieder zu großer Heftigkeit.

6 Nhr° abands setzte von Lange mar cf bis Ho liebele schlagartig stärkstes Trommelfeuer von cr ftünl'igc? Dauer ein. Jur Anschluß daran ging englische Infanterie an vielen Mellen der Front wieder zmn Angriff über. Wo zwischen den Bahnen BösingheStaden und YpernNoulers der feind­liche Ansturm in der verheerenden Wirkung unserer Artillerie zur Durchführung kam^wurde er im Nahkanrpf zurück­geschlagen. Weiter südlich! vis zum Kanal von Hollevcke brach die Wucht unseres Mrnichlinngsfeners des feindlichen An­griffs Widerstand. Nur vereinzelt kamen englische Sturm truppru mrs ihren Trichterstellungen heraus. Sie wurden al>- gkwiesen.

, Heute früh erttsMnnen sich noch! neuer Feuersteigrmng örtliche ZnfanteriLkämpft, die durchweg für uns günstig ver-

liefm.

Bei den anderen Armeen der Westfront herrschte fast überall geringe Geftchtstätigkeit.

*

An den Kümpfen in Flandern hatten die Flieger erfolg- reichen Anteil.

In den beiden letzten Tagen wurden 39 feindliche Flugzeuge und zw e i Fesselb a l lo ne ab g e scho s- seu. Drei unserer Flieger sind aligestürzt. Oberleutnant Scheich errang sei)«n 21. und 22. Luftsieg, Leutnant von Lülow schoß seinen 21. Gegner, Leutnant Wöfthof und Leut- lurut Adam schossen je Mei feindliche Flieger ab.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Prinz Leopold von Bayern.

Auf dem Wrstufer der Düna gelang es den unter Be- fchl des Generalleutnants Grafen von Schmettow (Egon) fechtenden Divisionen durch, wohlvorbereiteten und kraftvoll durchgeführten Angriff die russischen S t e l l u n g e n nordwestlich von Ja ko bst ad t zu durchbrechen. Ansgezeichncte Artillerie- und Minenwrrferrvirprng bahnte vm Weg für die Infanterie, die von den Fliegern unter Führung des Rittmeisters Prinz Friedrich Siegismund von Preußen trotz ungünstigjter Witterung sehr gut unterstützt wurden.

Im ungestümen Stoß wurde der Feind gegen den Fluß Gurückgeworftn. Er gab unter dem Druck unserer Truppen dm 49 Kilometer breiten und etwa 19 Kilometer tiefen Brückenkopf auf dem Wrstufer der Düna auf mrd flüchtete eilends auf das östliche Ufer.

Ja ko b sta d t i st i n unserenHände n.

Bisher sind mehr als 499 9 Russen gefangen, über 5 0 Geschütz e als Beute gemeldet.

Mazedonische Front.

Im BerggelänoWvischen Ochrida-See und Skumbi-Tal griffen stark" französische Kräfte an.

Deutsche und vsterre ichi ch-ungarische T nippen warfen in harten Kämpfen den Feind.

Der Erste Gmeralguartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 23. Sept.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Ern mgüscher Ädonitor beschoß mit Fliegerbeobacktung! gestern.nwrsen Ostende. Einige Granaten trafen die Kmh> j drale, in der Frühmesse gehalten wurde. Sieben Belgier wurden gWtet, vierundzwanzig schwer verwundet. Der Monitor wurde durch Feuer unserer Küstenbatterien ver­triebe«.

Are der flandrische n Landfrout blieb das Artillerie- feuer nach -ü schluß der örtlichen Früht'ämpfe wechselnd stark. Gttdrn abend verdichtete sich die feindliche Wirkung wieder nordöstlich von Ypern zum Trommelfeuer. Es folgten starke Teilmlgriffe der Engländer südlich von St. Julien. Der Feind ward , zurückgeworfen.

Nachts bei ULchlasseudem Feuer keine Jnfanterietätig- keit.

Eine bei Mo nchy, südöstlich von Arras nach heftigen Feuersts-tze^k in unsere Graben dring.'ude englische Kompagnie wurde im Nah'ampft vertrieben. Bei Vorfeld Gefechten süd-, sich der Straße Eambrai-Bapaume sowie an der Somme und Oise blieben Gefangene in unserer Hand.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Längs der AiSne und am Brimont und in einigen Abschnitten der Champagne kam es zeitweilig zu lebhafter Kampftütigkeit der Artillerien. Bei zahlreichen Erkundungs- vorstopen. die vielfach /unsere Sturmtrupps bis in die härteren Lioien dev französische.: Kampfanlagen führten, konnten Gefangene gemacht nxtbtn, obwohl drr Feind fast überall flüchtete. Unsere Grabenüesatzrmgen wiesele au ein:-! gm Stelwü französische Aufklärer ab.

Bor Verdlm schwoll nachmittags das Feuer zu großer Stärke mr.

Die Gegner verloren gestern 14 Flugzeuge, 1 Fesselbal­lon. Oberleutnant Berthoid errang de,! 23. Lustsieg.-. Vize­feldwebel Thom schoß wiederum zwei feindliche Flieger im Lustkanrpf ab.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Heere.sgrnppePrinzLeopold v o n B a y e r n.

Am Brückenkopf von Jakobst a d t wurde in den hastig verlassenen russischen Stellungen umfangreiches Kriegsgerät vorgefunden.

Unsere Truppen haben die Düna von Lime »Hof bis Stockmannshof überall erreicht.

In Pmsk entstanden durch russische Beschießung Brände.

Mazedonische Front.

Bei großer Hitze in der Sonne bis zu 65 Grad fanden Gefechtshandlungen nur westlich des Ochrida-Sees statt. Dort wurde den Franzosen eine Hiihe bei Krrova durch deutsche und österreichisths-ungarische Truppen im Sturm ent­rissen.

Ter Erste Gei eralquartiermeister Ludeudorff.

*

Licw

Die Abendberichte.

Berlin, 22. Sept., abends. (WTB. Amtlich.)

Der Ferrerkampf in F l a n d e r n dauert an.

In der Verfolgung der weickeuden Russen wurde von nrhof flußabwärts überall die D ü n a e r r e i ch t.

Berlin. 23. Sept.. abends. (WTB. Amtlich.) Außer lMstiem Artitteriekkampf in F tauber n bisher nichts Besonderes von den Fronten geuiLlder.

ist

Unsere Nordostfront hat sich in Bewegung gesetzt, und die Russen weichen über die Düna zurück. Jakobstadt ist in deutscher Hand! Zugleich, mit diesem überlegenen Angriff der deutschen Heere im Osten haben wir auch an der Westfront dem Gegner bittere Enttäuschungen bereitet. Zwar kehren die englischen Blätter, die gegenwärtig das Thema über die päpstliche Politik mrd die Antwort der Mittelmächte vor sich liegen haben, einen rauhen, braurarbasiereriden Ton hervor, indem sie ziemlich übereinstimmend davon sprechen, daß auch weiterhin Schläge auf unsnrederregiien" müßten. Indessen bleibt es dabei, daß die Engländer bei ihrer neuen Offensive in Flandern sich nur blutige Köpfe geholt haben. Ihre An­griffe in breiter Front sind in drei Kampftagen so erfolgreich niedergehalten und zurückgewiesen worden wie nur jemals zu­vor. Jetzt scheinen sie wieder eine Besinnungspause eintreten zu lassen. Sie haben nach wie vor gar keinen Grund, von der Fortsetzung des Krieges eine Besserung ihrer Lage zu er­warten, denn auch der U-Bwot-Krieg zeigt weiterhin seine un­heimliche Wirkung.'Es sind im August über 300 000 Tonnen feindlichen 5)andelsschisisraurnes versenkt worden, wodurch die Gesamtziffer der bisherigen Erfolge seit Beginn des un­eingeschränkten U-Boot-Krieges sich auf 6 303 000 Tonnen erhöht. Der kurze Kommentar, den das Wolfs-Bureau zu diesen Ziffern liefert, löscht alte Funken englischer Hoffnun­gen und erfüllt uns mit neuer Zuversicht.

Zu diesem Zeitpunkte, wo alle nrilitärischen Aussichten günstig für uns stehen, erfolgten die neuen Friedensnoten Deutschlands und Oesterreich-Ungarns an den Papst. Als solche wird man die Antworten wohl bezeichnen können. Wir hatten die ersten Friedensvorschläge von unserer Seite, und die Art, in der sie erfolgt waren, mit einigen Bedenken und mit Skeptizismus begleitet. Die von ihren Upheberg er­warteten Wirkungen, sind ja auch bisher völlig ausgeblieben. Da indessen der Papst eine direkte Anfrage gestellt hatte, so durften wir nicht etwa-auf die Idee loncmen, wie sie Herrn Ribots Kopf beherrscht, diese Anfragen unbeantwortet zu lassen. Von einer Zickzacklinie der deutschen Politik ver­sprechen wir uns gar nichts. Es muß auch ferne liegen, die Konsequenzen der bekannten Mehrheilsentschließung des Reichstages gering einzuschätzen: sie ist vorhanden, die Re­gierung muß sich mit ihr ab finden. Herr D r. Rtichaelis, un­ser Kanzler, kann und darf ein Stück Weges mit den Ein­gebungen des Reichstags zusammeugehen. So viel ist sicher: man kann von dem neuen Geist der Abrüstung, der Schieds­gerichte und des Völkerbundes sich viel rmd wenig ver­sprechen, und der Kanzler trägt dabei vielleicht nicht den Optimismus, die goldene Sorglosigkeit im Herzen, wie viel­leicht Herr Scheidemann oder sein noch radikaler gesonnener Parteigenosse Bernstein. Wir wollend versuchen, so steht es in der Antwort der Mittelmächte. Wenn die Gegner ablehnen sollten? Dann haben wir von unserer bisherigen Friedens­politik wenigstens die eine Trmnpfkarte in der Hand behal­ten. um zu sagen, daß die Gegner nicht redlichen Willens sind, die Ordnung der Wett im neuen Geiste zu vollziehen. Das wäre also eine Abwehr der bisher gegen uns gerich­teten Anwürfe, daß wir bloße Gewaltmenschen und Frwdens- erschütlerer wären. Es wäre auch der Fall denkbar, daß Eng­land und seine Kampfgenossen auf den neuen GedankciKia- gingen. Dann aber beginnt erst die Probe unserer diplo­matischen und staatsmännischen Leistungsfähigkeit. Auch England luirb keine fek&te Arbeit babei haben, da bei den früheren Erörterungen run Ideale des Weltfriedens niemals

so ernste Worte über die Freiheit der Meere geftrro'chen wor> den sind. Im Vordergründe steht also nicht traumhafter Idealismus, sondern praktische Durchdringung der großen Frage. Nach all unseren Kriegsleistungen darf das deutsche Volk einrnal prüfen, ob es noch immer durch Neid und Tücke majorisiert werden kann. Es darf einmal pr'üfrn, wie der Hauptgegner, England, wirklich denkt. In eins: trü­ben Himmel blicken wir freilich, wenn wir die neuesten Krast- leistungen der gegnerischen Presse uns ansehen. Da könnte .Herr Michaelis, der so mutig das Faustwort ausgesprochen hat:Ich fühle Mut, mich in die Welt zu wagen", ittch-t er­gänzend hinzusügen:Ich fühl's, du schwebst um rnich, er­flehter Geist!" Im deutschen Volke aber wrch der Geist der Besonnenheit und der wahren Notwendigkeit wachsen.

Die österreichisch-ung^-rfchen Tagesverichte.

Wien, 22. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautüart:

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Westlich vom Ochridafte haben ö ste r re ich: s ch-uuga rische und deutsche Truppen einen starken französischen Angriff tm schweren Kämpft rrdgewiesen.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Bei den österreichisch-ungarischen Truppen keine beftm- deren Ereignisse.

I Italienischer Kriegsschauplatz.

Unverändert.

Der Chef des Generalstabrs.

Wien, 23. Sept. (WTB. Nichtamrüch.) Aprttich wird

verlautbart: «

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

In der Bukowina wurden feindliche AufflLnmgs- atzteilrmgen asttzewiesen. Sonst geringe GefechtstätigÄit

Italienischer Kriegsschauplatz.

Der Südteil der Hochfläche von Bainsizza und der Monte San Gabriele standen unter Lebhaftem Lttckü- leriefeuer.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Im S kn mb i-Gebiet haben wir die FrauzostA von einer Höhe verdrängt. Einer schneidig geführten öster- reichischl-ungarischen Abteilung gelang es, hinter die feind­lichen Linien vorzudringen und dort stärkere Reserven zv zersprengen.

Der Chef des Generalstades.

Die Kämpfe in West und Ost.

B erlin, 22. Sept. (MDB.) T-er Berlaulf der Mmpße «rr 2t. September, dem tzwcit>en Airgriffstag in Flandern, verstärk 3:rt Eindruck eines schweren englischen Mißerfolgs- Trotzdem das ITare Wetter die Engländer begünstigte, kam es Kn keinen ernhert^ lichur ftiOTfcrt Angriffen mehr. Am Vormittag setzten die Engländeß lediglich zwei Teilangriffe zwischen.Langenmrck und Frezenberg am, Tanks, die ans St. Julien vorfti!/rm,. wurden nieder gekämpft. Vom Wittag ab verstärkte sich: das englische Feuer erheblich. Um 6 Uhr setzte auf der ganzen Kampffront schlagartig Tvommeffiarer ecn.1 Nachid'em es eine Stunde getobt hatte, griffen diel Engländer zwischen Langemarck und Fre^^werg -an. In Gegend Langrmarck brach der Angriff bereits 50 Meter vor den deutschen Stellnugen blntigj ^.rsamm-m. QestLich; St. Julien wurden sie im Gegenangriff toreder geworfen. Nur am -Strombek perblieb ihnen ein Grabmnest. Doch) auch dieses gelaugte wälsrend der Nacht wieder in deutschen Beßtz. Bon Zonebeeke bis wescki>ckl GekUvelt kam der englische dkngriff im » dentschjen Vernrcl-tüngsfcuer nicht zur.Durchführung. Nur edcheülv ' Leute kamen bis in die deutschmi Gräben.^ Auch weiter sDkich br^ in dxe Gegend Holbebeße wurde der Angriff durch Feuer niedergks« halfen. Mit Einbruchi der Ncvck-t wurden die Engländer '.überall rmkder Mrückgeworsen. Um 10 Uhr abends trat ans der gcwMt dlrmoesront rerbältnismästig Riche cii' Erst späüer nahmrn bftf Engl ander das Feuier wieder pu f, das sie durch! zahlreiche Bomben­würfe unterstützten. Zwischen 1 und 5 Uhr begannen sie wieder Kn tromrneln. Es folgten j-Lrch> nju.r örtliche Angtzifst, die überall scheiterten. Bei vem klaren Wptter hatte man hinter der en^Mbaij Front zahlreiche Berrvundetepautos und Trägcrtrnpps mit Roten Kreuzslaggen ber.ierkt, die damit beschäftigt wiaren, die gewialtkge Zahl englischer Verwundeter zu bergen und MrückLntrmrsiportieren. Die bisherigen Erfolge der dritten Mcmdernfchlachk bleiben iwch weit hinter denen der zweiten und ersten Mcück. Da es den EÄrg- ländern nicht gelang, anch pie kleinste Ortschaft zu nehmen, fsegitugt sich, der britische Heeresbericht damit, die lokalen Bgu.euaru»wvn einzelner genommener Gjräben chder Stützpunkte, wie sie auf oeü Generalstabskarten üblch sind, aufzuzMen.

Im Osten ist die Eroberung von Jakobstadt ein erneuter Beweis, in welchem Mchßie,die .dentsiche Führung sich die vÄllgö Freiheit des Handelns trotz aller Ententeangriffv bewahrt hat. Dei' Brückeukofif, den idieMüssen noch auf dem lveUrchen Dürmufer hielten, wunde von den Denischfar in raschem, erfolgreichem Ajnst griff genommen, dtachdcnr die russischen Lirriear nordwestlich Jakob« fta-dt durchbrochen waren, wurde am Mrckmtittag bet Sußei-Ah- schnitt nberschrittOn wu> ini! weiteren Verlauf tni LÜäüMpe Jokobstadt besetzt, der ganze Brückenkopf ist in deutscher Hand, die Beute voch 7nch.t zir überseh-nr.

Berlin. 23. Sept. (8MB.) Der dritte Dag der nrLcn!

Fla nde rns ch la cht ist vrn'rLberge-gangen., ohne daß cS m wei­teren englischen Großangriffen kann Am 32- September schtvLeg das ölrtülc rief euer bis 10 Uhr, war vorMrtlags mrf der gauz.n. Kampffront mäßig Md verstärke sich erst von da ab zloLschen Langemarck und Hollebeke. Um 5 Uhr irackmrittags lvar nordöst­lich dverir eine neue VecstärLung des Feuers zu bemerken, das um 6 Ubr zum Trommelstuek airschwoll. Augeirscheinlich wax ehre

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