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7.9.1917 Erstes Blatt
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Nr.2P

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Erstes Blatt

J 6 Z. Jahrgang

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(WTB.) G roh es Hauptquartier, 6. Sepftlnber. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kro nprinz Ru pp recht.

In Flandern blieb die Kanmftäti gleit der Artil­lerien stark, vor allem zwischen Houthoulste-Wald und dem Kana! Ypern Comirics.

Nach Einbruch der Dunkelheit griffen die Engländer zwischen den von Ypern auf Poelkapclle und Hollebcke füh­renden Straßen zweimal mit starken Knüsten unsere Linien an. Beide Angriffe brachen im Feuer und Nahkampf ver­lustreich und ergebnislos zusammen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Beiderseits der Straße LaonSvissons und im öst­lichen Teile des Chemin des Dsmes war die Feuertätigkeit zeitweilig bedeutend gesteiEert. Abends brach nach Trommel­feuer französische Infanterie südwestliche von Pargny-Filain vor, kam aber in unserer Abwehrmirkung nicht bis an un­sere Hindernisse.

Bei Vauxaillon und am Winterberg verliefen eigene Erkundungen erfolgreich. Gefangene wurden eingebracht.

Starkem Feuer nördlich von Reims folgte gegen Bors- Soulains ein Tcilangriff der Franzosen. Sie wurden ab­geschlagen.

In der Champagne war die Gefechtsiätigkeit in einigen Abschnitten lebhaft.

Bor Verdun dauerte der starke Artilleriekampf beson­ders auf dem Ostufer der Maas an. Bisher keine Jnfan- terietätigkeit.

*

In der Nacht vom 4. zum 5. September griffen unsere Flieger London, Southcns und Margate an. Brandwirkung der abgeworfenen Bomben wurde erkannt. Eines unserer Flugzeuge ist nicht zurückgekehrt.

Neber dem Festland sind gestern 14 feindliche Flieger und ein Fesfeümllon abgeschossen worden. Leutnant Bost er­rang den 40. imd 41. Lustsieg.

Oestlicher Kriegsschauvlatz.

HeeresgrnppePrinzLeopold vonBayern.

Bor der Front der 8. Armee haben die Russen ihren Rückzug nach Mrden und Nordostcn in Eile fortgesetzt.

An der Düna hat der Russe seine starken Stellungen bis Friedrichstadt geräumt.

Die bei unserem schnellen Vormarsch bisher nur un­vollständig festzustellende Geftuigeneinnh! urd Beute beträgt 120 Offiziere, über 7500 Mann, 180 Ge­schütze, 2 0 0 Maschinengewehre, m e h r e r e Pan­zerkraftwagen und sehr zahlreiches Kriegs­gerätaller Art.

Front des Generalobersten Erzherzog Josef.

In der nordwestlichen Moldau zeitweilig lebhafte Artil- kerietätigkeit und Vorfeldgefechte.

Heeresgruppe des Generalfeldmärschalls von Mackensen.

In den Bergen nordwestlich von Foesani scheiterte ein rumänischer Vorsttrß bei Mumelul vor einem eigenen Vor­stoß. Es konnten Gefangene zurückgeftihrt werden.

Mazedonische Front.

Westlich des Prespa-Sees waren deutsche, östlich des Doiran-Sees bulgarische Erkundungsunteruehmungen von Erfolg.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

*

Dev Abendbericht.

Berlin, 6. Sept., abends. (WTB. Amtlich.)

d^rdöstlich von Ypern und bei Lens sind starke en, ltsche Tnlangriffe gescheitert.

Bei Verdun dauert der Artilleriekampf an.

Im Osten wurden russische Nachhuten bei Neu Kaim und südöstlich von Nitau (70 Kilometer östlich Riga) vo unserer Kavallerie geworfen.

Im Osten ist an der knrländischen Front die deutsche Kavallerie durch! Sumpf und Wald der in Richtung auf W^enden abzieheuden 12. russischen Aumee auf den Fersen, »nährend dm deutsche Flotte den Rigaischen Meerbusen beherrscht. Die stündlich steigeirde Beutezahl läßt die wachsende Bedeutung des großen deutschen Erfolges bei Rrga rnrmer deutlicher erkemren. Die Russen haben es noch ffch wieder festzusetzen und sind bei einem Versuche, dre fliehende Drupp-e Mm Stehen zu bringen, bei ^ceu-Karpen Und südöstlich von Nitau von unserer Kavallerie gÄvurfen worden. Nitau liegt etwa 20 Kilometer nordwest- trch von dem auf unserer heutigen Karte angegebenen Lmnburg, Neu-Karpeu um etrva die gleiche Kilmneterzahl Wd^stl^ von Lembuvg, beide also halbwegs der größeren Ba^statrvn Weirden^ DerBerner Brrnd" saut in seiner letzten murtcrrrschen Betrachtung:Erreichen die Deutschen .vrnzenLera, so ist der Brückenkopf nach Osten gesichert." Nun wohl, .Hrnzenberb umß nach dem Stand der Dinge bei Nctau urid Neu-.Kcnpen bereits von unserer Front über­flügelt sein, denn es liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich Lembuvg. Den Gewinn von Riga beurteilt Stegemann wie folgt:

Moinnen eine bessere Anlehnung ihrer Nord- UMtke und kommen ans den Ticulsürnöfeu l-erauö, was angesichts öe$ merten .dwregÄo-inters von großer Bedeutung ist. Bon größerer Müegrlcher Bedeuburg wäre die Durchbrechung der Düna flanke'

erst, wenn es gelänge, die russische Front auch in der Richtung' Dlünaburg aufzurollen und die Wiederherstellung der Linien in d'er Raumtiefe zu unterbinde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge dort entwickeln, die heute noch mit einer gewissen Zurück­haltung betrachtet werden müssen. Da der Krieg als eine Fort­setzung der 'Politik erscheint und die Strategie stets in der politischen' Sphäre verankert bleiben muß, läßt sich von der Offensive des Deutschen im Raume Riga annehmen, daß sic durch die innere Entwicklung in Rußland mitbestimmt worden ist. Ueber die all­gemeinen Wirkungen, die sich daraus ergeben, wird uns die Zu­kunft aufklären."

Das eigentliche Ziel unseres Vormarsches in Livland verursacht zumal den französischen Militärkritikern viel Kopfzerbrechen. Ihre kritische Brille ist über Nacht schwarz angelaufeu. In den düstersten Farben schildern sie die Möglichkeit eines Vormarsches ans Petersburg zu, und in einem ebenso pessimistischen Lichte sehen sie den neuen Stützpunkt, den Riga fiir unsere Ostseeflotte bedeutet. Gerade diesen Punkt beleuchtet auch Gras Reventlow, .indem er aus führt: *

Dabei ist der Besitz Rigas und des Rigaischen Busens mit seinen beiden Ausgängen und in weiterer Konsegueuz der gesamten livläuwischen Küste von größter Bedeutung sür di: gesamte Ost­seestellung des Deutschen Reiches und gibt der Machtverteilung im skandinavischen Norden schon jetzt ein anderes Gesicht. Durch die Ausschaltung des Rigaischen Meerbusens, seiner Ausfahrten und vorgelagerten Inseln als russischer Stütz- mW Ausfallpunkt wird ein sehr wichtiger man ne strategischer Punkt sür die deutschen Seestreitkräfte gewonnen dessen Bedeutung ebensowohl in der Rich­tung nach dem Finnischen Meerbusen wie nach dem Bottnischen mit den Aalandsinseln der Verlehrsbrücke zwischen Itußland, Schwe­den, England und den Vereinigten Staaten liegt.

Inzwischen sind den Russen die Enthüllungen des Suchvmliuowprozesses selbst unangenehm geworden und sie suchen sie durch Enthüllungen über einen derrtsch-rnssischen Dündnisversuch im Jahre 1904 zu paralysieren. Die hierzu herangezogenen Veröffentlichungen aus russischen Archiven sseben wir im zweiten Blatte unserer heutigen Nummer wieder. Der Grund des damaligen Telegrummwechsels zwi­schen Kaiser Wilhelm und d^m Zaren lug darin, daß die russische Fl-vtte auf ihrer Favtt nuch> Ostcrsien durch deutsche Schiffe mit Kvhkerl versorg 'verden sollte. England legte dieser Absicht Schwierigkeiten in den Weg. Außerdem schwebte in jener Zeit die Doggerbankfrage. Der Kaiser hat nun in jenen Wochen dem Zaren Mitteilnn-gen gemacht von dem Druck urü> den Schloierigkeiten, die Englarrd dem Uebereinkonrmen zwischen den beiden Mächten in den Weg legte. Er hat naturgemäß hierbei eine gemeinsame Steb- lungnahme angeregt. Die Antwort des Zaren auf die kaiser­liche Anregung war die, daß er mit dem Borschtaq hervor­trat, ein förinliches Slbfonntien zwischen Deutschland und Rußland All schließen. Bon der berufenen Stelle wird ohne weiteres zugegeben, daß der Delegrammwechsel zwischen den beiden Monarchen stattgefnllden hat und durchaus den Tatsachen errtspricht, wenngleich heute schon erklärt werden kann, daß der Verband in seinen Darstellungen die Punkte herausgelassen hat, die seinem Avecke nicht entsprechen. Es war durchw.ls richtig, wenn der Kaiser in berechtigter Ab­wehr gegen den eriglischen Druck uud in der Absic^, den Frieden zu erhalten, sich mit dem Zaren von Rußland ver­ständigte.

Der Telegrammwechsel hat im übrigen in Uebereinstim- mung mit dem damaligen ReichskanAer und dem damaligen Staatssekretär des Auswärtigen stattgefunden. Die Absicht der Gegner, den tatsächlich vorhandenen Telegrammwechsel für ihre Zwecke auszunutzen, ist sehr durchscheinend. Sie wol­len damit offensichtlich die Aufmerksamkeit der Welt ablen­ken von den Feststellungen, die der Reichskanzler in den letz­ten Tagen gemacht hat, und von den Tatsachen, die im Zu­sammenhang mit dem Suchomlinowprozeß in die Oesfentlich- keit gelangt sind. Ganz klar liegt auf der Hand, daß der Kaiser dupch solche entstellte Berichte herabgewürdigt werden soll. Man will damit dem Ausland vormachen, daß Deutsch­land die Schuld anr Kriege trage. In der gleichen Richtung bewegen sich angebliche Enthüllungen eines früheren Spions, General Michelson, gegen die dieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" Stellung nimmt. Auch dieseEnthüllungen" sind eine Folge des Suchomliuowprozesses. -Nack) ihrer Richtig­stellung durch das amtliche Blatt werden sie aber ebensowenig wie die Bündnisverhandlungen den Friedenswillen des Kaisers und der deutschen Regierung verdächtigen können.

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 6. Sept. (WTB. Nichlauttlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

An der HeeveSftant des Genemloberften Erzherzog Jo­seph vielfach lebhaftere Kanrpftäligkeit.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Gestern vor zwölf Tagen begannen die Italiener mit ihrem großen, planmäßigen Angriff gegen den Monte San Gabriele. Mächtige Geschütz- und Minenwerfermasfen ver­einigten d:rrch viele Stunden ihr Feuer gegen unsere Höhen- stellungen. Auf engem Rarnn lief Tag und Nacht die Infan­terie von mindestens acht italiemschen Brigaden Sturm. Vor­gestern erreichte das Ringen seinen Höhepunkt. Der Berg­gipfel wechselte in hin- und herwogendrnn .Kämpft mehrinals den Besitzer, aber der Jubel des nach einer Sensation dürsten­den Feindes war verfrüht. Die opferfteudige Zähigkeit un­serer Truppen gewann die Oberhand. Schärft Gegenstöße faßten den Angrerftr und entrisftn ihm den vorübergehend genwnnenen Boden. Gestern mittag war der Monte San Ga­briele wieder voll in unserer Hand. Wends wurde ein starker Angrrff blutig abgeschlagen. Italienische Truppenansamm­lungen im Tale stellen weitere Kämpft in Aussicht.

Oesilich von Görz wiesen wir Teilangriffe zurück. Auf dem Südteil der Karsthochfläche dauerte die Schlacht den ganzen Tag an. Der Italiener wurde aus seinen vordersten Gräbett geworfen. Unsere brave Infanterie behauptete sich in den eroberten Linien siegreich gegen alle Versuche des Feindes, seinen Mißerfolg durch starke Gegenangriffe wett zu machen. Die Zahl der am 4. und 5. September an dieftr Kampffront eingebrachten Gefangenen ist aus T60 Offiziere und 6300 Mann gestiegen.

Der Chef des Generalstabes.

* * *

Der Vormarsch bei Riga.

Die deutsche Flotte in der Rigaer Bucht.

Petersburg, 6. Sept. (WTB.) Der Petersburger Telegrapheu-Agentur wird berichtet, daß die deutsche Flotte in der Rigaer Bucht erschienen ist. Nach^ den letzten Meldungen ist die Bresche in der Rigaer Front im Berlauf der letzten zwei Tage auf 60 Werst erweitert word-en. Am 4. September setzten die Deutschen die Offensive an der Front von Riga den ganzen Tag nb^er kräftig sort und griffen besonders in der Gegend nördlich Uexknll an, um die Bahnlinie RigaWenden abznschneiden.

Bestrafung der russischen 12. Armee.

Berlin, 6. Sept.Daily News" melden ans Peters­burg: Die zurückgegangene zwölfte russische Armee wird ans Befehl der vorläufigen Regierung aufgelöst und wegen Feigheit vor dem Feinde aus den Listen der Gesamtarmes gesttichen. Die Trnppenverbände der zwölften Armee wer­den den nengebildeten Heeresgrupperr zngeteilt.

Flucht aus Reval und Dorpat.

Berlin, 6. Sept. DieMorniirgposv^ meldet: Die bürgerlichen Behörden Revals sind in Narwa eingetrvffen. Die Universität Dorpat übersiedelte nach Nowgorod. Ferrcer erfahrt das Blatt aus Petersburg, daß sich die dorttge Be­satzung infolge verbrecherischer Hetze beunruhigt. Mgesandte des Arbeiter- und Soldatenrates veranstalten in den Ka­sernen militärische Kundgebungen.

Angst vor Luftangriffen.

Berlin, 6. Sept. DieDaily Mall" meldet ans Pe­tersburg: Nach der Eroberung Rigas gllt Petersburg auch durch feindliche Luftschiffangriffe bedroht. Die Militärbehörde richtet die ersten Aufrufe mit Berhaltnugs- vvrschristen an die Zivilbevölkerung.

Die tage in RutzlanL.

-Lusschreitungen in Petersburg.

Berlin, 7. Sept. In Petersburg kam es zu schroeren Ans- schveltungen,^ areil bolschewUische Wühlproklamationen durch Sol­daten eines für die Front bestirnmtsü Bataillons crbgeriffen wurden. lAiuf die Nachricht von der Rigaer Niederlage zogen auf dem Newski Prospekt große Soldatsntrupps entlang, die Standarten mit der Aufschrift trugenBekämpft nichl -die Deutschen, sondern die Bourgeoisie! Ihr werdet dann mehr Erfolg haben!" Am letzten Dienstag soll irr Petersburg pbermals eine-groß>e Fabrik für Kriegs­bedarf in Fl-anrmen aufaegangen sein, hauptsächlich mit Drehbänke für Bombenerzeugung. Der Branddirektor sio'll erklärt haben, daß in letzter Zeit fast ausschließlich solche Fabrrlpn und Warenlager /niederbrannten, die für die L-cMdesPerteidicMrg arbeiteten.

Die verhafteten Großfürsten.

Berlin, 6. Sept. DasPetit Journal" meldet ans Petersburg: Die verhafteten Großfürsten Paul Atexanbro- witsch und Michael Mexandrowitsch sind auf Befehl der. vorlänsigen Regierung in ein sibirisches Gonverrrement überführt word'm. Nach dem gleichen Pariser Blatt be­willigte die Regierung vorbehaltlich der Znsttmmnng der gesetzgebenden Versammlung an Kurland, Livland und Estü- land die Selbswerwaltnng.

General Michelson".

Berlin, 6. Sept. (WTB. Nichtmntl.) DieNvrdd. Allgem. Zeitünch" schreibt unter der UeberschriftGeneral Michelson": Petersburger Telegrapheu-Agentur verbreitet folgercde Nachpücbt 4 Im Snchomlinmo-Prozeß sagte General Michelsmr, ehemaliger ruH sischer Militärattachee in Deutschland von 19061911 aus, er habe dem Krieasministerium

die militärischen Vorbereitungen Deutschlands, und technische Einzelheiten der Bewaffnung der deutschen Arnne gemeldet. Der Kriegsminister wußte sehr wohl, daß Deutsch- bmd bereits 1909 und dMM wieder 1913 die Absicht gehabt habe, den Krieg zu erklären. Aus die Frage des Vorsitzenden des Gerichts­hofes, im Bündnis mit loelchen Staaten Deutschland die Llbsicht hatte, den Krieg zu erklären, verlangte der Zeuge Ausschluß der Oefße'ntlichkell, was der Vorsitzende zubllligte.

Die Behauptungen Michelsons, der von dem Berliner Posten 1910 wegen

Mitwirkung in Spionage-Angelegenheiten «auf Verlangen der deutschen Regierung abberufen wurde, müssen auf das schärfste zurückgewieseU werden. Sowohl 1909 wie 1913 vag Deutschland nichts ferner, als Rußland den Z^rieg zu erklären Im Gegenteil, Deutschland war in den beüxm Jahren mit Er- fvlg Ur die Aufrvchterhaltung des europäischen Friedens bemüht 1909 unternahm Deutschland während der österreichisck^-russisclx'U. Krise infolge der Annexion Bosniens und der .Herzegowina einen fteundschaftlichnr Schritt in Petersburg, der zur Beilcgim.s der Krise führte. Aus diesem Schritte entstand die LegQide von dem un kritischen Moment in Petersburgmit gepanzerter Faust" mrternomrnenen Druck, die oft genug mit Erfolg widerlegt worden ist. Die Airregung zu diesem Schritt, der lediglich einer ftemrdlich^t Vermittbcng diente, ging von Rußland aus. Unsiwe Regierung kam ihnr im Interesse des Friedens nach. Die Folge der Be mLhungen des Derrtschm Kaisers und der deritschen Regierung unx die Erlralttmg des Friedens war eine herzliche Begegmmg des deutschen und russisctxm Zbaisers in den filmischen Schären, die Mgerneru als Bekräftigmrg des Friedenswillens der beiden Völker auzgelaßt wurde.