das SBort, mornr er cm aNqem-trren bif Gesichtspunkte darlegte nadi berate re de Geschäst? fernes Amtes »it firbrrn ^betTfr Ern
Verl »lei der Nattonallibcralen begrüKe di.' Ausführungen de? Staats »ttretärs, de aNsettigr Zuftunnmng finden »mieden Ein ,veittwes Abb-riicteln iieuttEc Staaten m verdi »Wern. erscheine tiudi ihm als eine wichtige 2lüfgabe unterer äuß reu Politik Mit Genuvtming und ftreatbe habe, er die Worte oom vorn ns sittlich letzten KriegSjahr vcrrwmnren. Der Fortschrittler nahm init Befriedigung vo»i der Wendung des StaatsfÄkrttärs MVnntni*, er lefetTr er ab. seine Politik nur auf bfc Mackü. vu gründen: iic Tirüfk auf Macht und Recht gegründet neiden. Durch ein rn'r traiuensvoill.es Rechtsspslem n-erde die Welt zu einem danerndrü Friedc'n gelangen. Die Regierung müsse du' (Knmdsätze seststellen, nach denen Regierung und Parlament die Fragen der auswärtigen "Politik in gedeihlicher Zusammenarbeit erledigen. Neue Methoden müWkn erngeschlagen »verden bei der SchSießnng von Verträgen mir neutralen Staaten durch die Beter!iglmg der Vcüksvertretnng. Der Redner sprach sch für eine sorg sau re Pflege der Beziehungen zu Oesterreich U»tt»arn an?. Ein sozial den,-o^tatischer Redner erklärte, die feindlichen Staatsmänner seien bemüht, bnt Krieg in den Winker 1918 himünzirtrciben, aber die Völker sollten das nicht. Die Entschließung des Reichstages zum Verständig,,ngsfried»n habe die erwartete Wirkung gezeitigt. Der Redner nnrndre sich sodann gegen die alldentche Agttattvll. tue den ienrdlichen StaalMiäunerlH durch AufskeÄung >verter Krieg?- u»td Erobermrgspläiu' Bälle zu rverfe. Der Redner bctvitte, ihm und fernen Freunden falle es nchr rrit, zu ver langen, dach der ll--Bvotkröeg .rögchch!rächt iverde. S-otange dre Gegner es ablehnten, Moden zu sMiechen. nmchteü sie unter militärischem Drucke gehalten werden. Er halte' aber die Anschauung Mr falsch, als ob wir durch den U-Boot krieg auto- ruatisch den Kriechen rrzunngen kömttrn. Der komrnende Friedens- vetrwr könne nicht ein Diplomatenoerrrag sein, sondern müsse ein Volksvertrag sein, der die Garantien eine? dauernden Be »tand^s bietc.
B e r l in. 22. Aug. MB. Nichtamtlich. In der Bormittags ntzung des lö ü ii ptaussch n s'ses des Reichstags erklärte der Rer chskanz l e r: Einer der Herren Borredner bat bemängelt, dag rch ru ineiner Nrickr-SLagsredr' vom 19. Juli bei Bezmrnahme, alui die dem Reiebstage vorgelegte Frredc'nsresolntwn die Worte w'- bracht hccke: „wst e ich sie auf fasse". Ich erkenne ohne wei- teres mr, dach bei den Besprechimgen mit den Herren Frakstious--' tühreru inn solcher Zusatz nicht anSdnlcklich von mir erwähnt »vor den tst. Andererseits will ich feftftdlen, daN die von mir iiobrand>te Wendung materiell meiner Haltung zu der Refolittivu, wie ch ,'ie in den erwähnten Borbespreclmngen zum Ausdruck gebracht bade und wie sie ans den in ineiner ReichslngSrede umschriebener- Kriedenszielen hervorgeht, in keiner Weise widersmicht. lieber diä oiete im einzelnen, die sich bei den Friedensoerhandlungen im Rahmen der Resolution »verden erreichen lasstm. nnd Lck, tttirruugen der Auffassung gewich mdgttch. »me ich sol.be bei den Borax'rhauo ^ langen auch innerhalb der Mehrheitsvattcien gewonnen zu babeü glaube.
Berlin, 22. Aug. (WTB Nicht«intlich. Zu Beginn der NachmittagSzitzung des HauMnsschußsts nahm der Reichs kanz 1 e r zu der folgenden Ausfüllung das Wort: In meiner Erklärung von heute vormittag hat eilt Ablveichen von mrüteii Darlegungen iit der Rede vom 19. Juli nicht ausgesprvcksen werden sollen: deren Inhalt hatte ich arnrectU. Daß ich die Absicht eines Ab weichen? nicht gehabt habe, geht ans der Tatsache hervor, das; ich bereits beule vormittag die Einl.rdungen zu Bestechungen halv ergehen lassen, die die von mir als erwünscht bezeichrrete engste Fühlungnahme zwischen mrr und dem Reichstage Herstellen soll und zwar zunächst Nir die Verlwudliiugen über die Antwort, die der Kurie ans die Friedensnote de? Papstes erteilen ist. Diese Anttvort kann nur getragen sein von den, dtreint nack einem Friedet des Ausgleichs und der Berständigung, »me es in der Reivlutwn des Reichstages vom 19. Juli seinen Airsdruck ge- hmfcen haL
Ss$ dem Reiche.
Die Kaiserin in Düsseldorf.
Düsseldorf, 21. Aug. (WTB. Nichlamtttch. Die Kaiserin traf gestern in Düsseldorf ein und fuhr oom Bahnhoi nach der Diakoinsson-Anstalt Kaiserswerth. Sämtliche Gebäude der in freundliches Laubgrün gebetteten Kvlo nien, die Pastor Fliedner vor nunmehr 83 Jahren begründet hat, waren festlich geschmückt. Eine sichelnde Schar froher Menschen begrüßte den hohen Gast. Die Kaiserin besuchte das Reserve-Lazarett, wo sie den Verwunderen wundervolle Rosen, aus dem Ban der Gartenschnte-Anftalt gestiftet, neben dem üblicheil Bilde und dem Lorbeerzweige schenkte. Bei dem Rundgang durch das Diakonissen-Krankenhaus, die Feierabendhäuser, das Oberlhzeum, die Kirche, über den stimmungsvollen Friedhof uich zuni Stammhaus der ganzen Anstalt bewies die Kaiserin unermüdliches Interesse. Die liebevolle Anteilnahme, mit der sie groß und klein, alt und jung begrüßte und auszeichnete, schuf den zahlreichen Schwestern und Bewohnern der Stadt Kaiserswerth einen ivahren Fest- und Freudentag. Den Schluß bildete die Besichtigung des katholischen St. Marien-.Hoipitals, das sich ebenfalls in den Dienst der Kriegspflcge gestellt hat, nnd eine abendliche schone Fahrt im Automobil am Rhein entlang.
Berlin. 22. ?Lug. ^VMB W,e wer mit Bezug auf eine von verscknedenen Zeittmgen verbreitete Nachricht erwkwen. ist l ou einen, ^vorstehenden W e w s e l in der Leitung des .zehnmal. Zt vl l kg.b i nett s an maßgebender Stelle nichts bekannt.
Aur $tabt und Land.
Stehen. 23. August 1917.
A u s h a n g von Sonderblättern. Infolge behördlicher Anordnung über die Papiereinschränkling sind wir genötigt, den Aushang des Gießener Klnzeigers imb des Äonderblattes in der Stadt zu unterlassen. Wir haben aus diesem Grunde die in den verschiedenen Stadtteilen gebrachten Anshangkästtn entfernen lassen.
an-
A u s ic i d) n ii u g. Unteroffizier- Ernst Hilgen, der Solm de>? bnhtgen Kafernemvärters Georg Hilgen, ivnrüe wegen hervor ragenden Berka.!Une? in den .Kämmen an der Westfront mit der >?efsis-chen ^apferke, lsmedoille ausgezeichnet.
** Stadt. Birncnvcrfanf. Tie von der Stadt Gießen sel bst geernteten Birnen kommen im Schirl Hof der Wcstanlagc zunr Berkans. Honte imirbc mit dem Berkans be>wnnen. 20 Zlr. waren kurzerhand abgesetzt. Ter Preis stellte sich ans 22 Pf.
Birnen eignen sich als Äinh-birnen, zum Einmack>en nnd Acusbocheil besonders gut. Das Straßenobst der Kreisstrasten ivird ebenfalls in kurzer Zeit geerntet. Aus Beschluß des >hei?cni?= tchnsses kommt ein Drittel davon ebenfalls durch die Stadt Gießen znm Verkans, »vodurch die Bersorgrmg unserer Bevölkerung mit einem billigen Obste ennöglicht wird.
** Konzerte. Die aknvr Regilreeuts-Kapelle des Infanterie-Regiments „Kaiser Wilhelm" (im Felde! wird, wie uns aus dem Felde geschrieben wird, am Freitag, den 26. August, in Gießen eintteffen und hier einige Kon zerte während ihres 'Aufenthaltes (fcer nur aus 8 bis 10 Tage bemessen ist) veransta.tten. Es sind vorgesehen: ein Anlagen Konzert, ein Wohltätigkeits-Konzert 'für Hinterbliebene des aktiven Regiments „Kaiser Wilhelm". Wann und wo die Koirzerte stattsiitden, wird später in unserer Ortung noch oeröffentUckst. Stärke der Karwlle zurzeit 40 Mann.
* Viehzählung tt nt 1. September 1917. Nach, der Bevordnung des Bundesrats vom. 9. August ds. Fs. »ollen die viertetiälnlick en kleinen Viehziittungen erweitert ir^ertv'n. »rnd zivar erstmalig dre Zählung anr 1. September ds. Fs. Außer den bisherigen Biehhalttingen sind in di? Zählung noch Ziegen und Federvieh einzubeziehen. Gern äs- Verfügung Großh. Ministeriums des Innern wird ansferdein nvck; die Zahl der zur Haushaltung gehörigen Personen gcftngt D»? Zählung muß mit'aller Lorgtalt vorgenommen iverden, da sie als Grundlage für wirl- lchaftlechc Maßnahmen zu dienen hat nnd daher von besonderer Mchilgkett ist. Wir venveisen ans die Bekanntmachung jm lieutigen Kreisblatt.
h. P i l z a u s st e l l n n g. Wir macken lnernnt au, die »eit gestern in der Geschästsitelle des hiej'igen Hausfrauen -Vereins iMäusburg eiiegerrchtete P i l ; a u s st e l l u n g aufmerksam. Sollte das Wetter für unsere Pilzwelt weiter Einstig bleiben, dann imro daraus eine Daueraussrellnng iverden. Gleichzeitig geben ivir bekannt, daß am Sanisrag, den 25. d. Mt.., ein Pilzganq in die ostltch.' Umgebung (Retzens unter Führung der Herren Blank und Klippel stattfindet. Treffpunkt Umverfitätsbi-bliothek. Ab marsck> nachmittags 2( Uhr vünktkicki.
** Da s S te i gen l a ssen v o n T r ä ch c u ist. iroran hier uttt ennmrt »in, seit >krisgsb,'gnm verboten, und wird streng bestraft
* Z n r f r c iw i l L i g en Ablieferung von E i n r i ch
tu n^sgc genftän.r>«,l ^us Kupfer und Ku pf erleg ie- runq (Me»»ing, Rotguß. Domdak, Bronze> nierden nochmals zwei AblwtermrgsLage wstgefetzt imd zn'ar: Am 28. dkusnst, vormittags von 9—12 Uhr und nackpnittQcp? von 2 5 Uhr. nnd am 29. August, vortnittags von 9 12 Uhr und nachmittags von 2—5 Uhr, in der
Alten 'Alicesckmie.
** Ach us Bah,ttwfstta»;e kommt morgen der
rNlm amm ^xbatten lebe,," (Schuldlos Geächtete» zur Aufß'ih ^mg. Der <ttlm ist brÄH^'r nur in einer Scmdervvntellung in den Äänunerl,chtsvielen der Vertreter der Berliner Presse gezeigt wo, den. Die „Berlnier Morgenp-ast" Ärßett fick, zu der Aufsübrnng ime folgt: Die Vorgänge des Films, den Adele Schreiber, die b - kaunle Vorkämpferin der Mltt,ee,ckafl?bewegung. die auch ick»ou in (Metzen gesprochen hat. verfaßte, sind den 2ltten der Gesellschaft eia uon-men. Die i'lecktnng, die heule noch die ledige Mutter trifft, die den schuldlosen unehelichen .Umdern aus ihrem Lebenswege bereitet iwrd. bringen den Konflikt des pachenden Drainas.' Ein Teil der ^zcnen, die in einem der Mutter Herme der Gesellschafi anfgenommen sind, lassen einen Blick in die segensreich- Datigkeil der Gesellschaft tun, die von ihr gcleis'tet wird. Mit diesem Wett ist ein Knlturntm allermstei, Ranges geschaffen ioordeu, der die ge- »proch'enen mahnenden Aufklärungen hervorragend initerstützt Der Eindruck des von Mchard sbberg vortrefflich inszenierten Films wurde durch das ^p,el von Ellen Richter lwch erhöht.
Im Hotel Für st c n ho f findet heute. Don Konzert statt.
Krns Alsfeld.
uv, Aus dem Ohmtal, 23. 2lug. Eine geivaltige -Arbeit ist von unseren xandlenten in den letzten drei Tagen vollbrach woroen,
das Einbringen der Er,tte ,md der Schnäti der letzten (tzerr«ve- stlder-. Das drei Wochen kmnernde Reqemvetier machte das frühere
Httmbringen der Fwnck'.k vom Felde upnröglich. Daß lnerdnr't- .Korn und Me.iz«,, ans den Haufen imick>s. ivar nnverm^idlick Gcrste kam besser heim nnd .Hafer ganz tad-ello. Dem 'brummet gras und Klee ist aber der Regen sehr förchnlick gewesen, ebenso dein Obste. Obivvhl es im Boriahre unge»vöhnlich viele Zwetstl^cn gab, io daß keine Erträge firr diesen >>nbsl zu crirxirten waren, sind die Bäume nicht leer. Reicktlich bttwngen ,ind die Birnen, Obüchou'' braucht nicht zu fehlen. Recht vollkomnum lptben sich oie Aewek entwickelt, »teckmen ivir m>ck, die Karwsftln hinzn, so steht ein guter Herbf't zu erwarten.
Vejseu-Nafslm.
Der Kaiskr und die Bischoss-Kousereuz.
--- F u l d a , 22. Aug. Die seit Dienstag hier vereinigte Bischossfonferenz sandte an den Kaiser folgenden Drahtgrnß.
„Euer Majestät erlauben sich die am Okabc des Apostels der Ten tick:en versau,melten Bischöfe ehrsnrchtsvülen Graß m senden. Wir beten und hoffen, da»; E-vli bald der Menschheit de», Frieden »ende, den Eure Maieste, ansrichtig erstrebt, dem da? OberhrmfK »mserer Kirche so gern dr»Wege bereiten möchte.
.. .Kardinal van Hartmaun."
Daraus ging vom Kaiser folgende rAnttvort ein:
„Den dort an heiliger Stätte versammelten Bischöfen bitte ich Uir den freundlichen Grus; meinen wärnisten Dank ;u über
mitteln. Ich vereinige >.,ein Gebet ifrit dem Ihrigen, daß 0><>n
scktz,»er lttdenden Well bald Wilhelm l. kr."
der Herr doc unter der Kriegssnrie wieder Frieden scktz'nb'n möge.
23. Aug. Bei günstigem Winde ist hie, Kanonendonner von P e r d nn
oz. F r a i, k e n b e r g , in den letzten Tagen der »viederholt gehört worden.
Frankfurt a M., 23. A.ug. Aus einem Lagerplatz d.r verlängerten Grempstraße in, Stadtteil Bockenlieim gerieten Miti »roch abeno zwei gros;- Möbelwagen des Fnhrgeschäfts von Blersch ans bisher nichi ermittelten Uriacln-n in Brand Als die Feuer »rach? ani dem Brandplatze erschien, war der eine Wagen bereits voll»ländig zuf'cnnmengebrannt. Der andere Wagen konnte teilweis gerettet werden. Der Schade», ist ledenlend.
se. Wiesbaden, 22. Aug. Geistern gegen Abend spielt-' ern größerer Fnnge in der Wichtendsiriße mit einer brennenden Eickel imd steckte ans Mutwilten die Kleioer der 12 Fahre alten Marie Benz, der Tochter des in der Weskendstraße 39 ivvhnhaften Tagelöhners Adolf Benz, in Brand. Das Kin-d erlitt so erhebliche Brandwimden, daß es nack- einigen Stunden verstarb.
Der Brand von 2 n(oiufi.
A t l-, e n . 22 2lvg. :WTB. Rcutermeldrulg. Der V.rkehr> minister bestätigt, daß S o l o n i k i zu zwei Dritteln durch B , a i, d z e r st ö r t worden ist. 100 000 Menschen, darunter 12 OOn Juden, sind obdachlos. Vorläufig liegen keine Anzeichen für ein? Brandftistnng vor.
Wittcruugsbcricht.
(O c s j e u N i ch e r Wetterdienst.)
Zunah,nc der Ben'ölknng, zeitweise Niederschläge, etwas kühler. Gewttter ueigung.
»nnerstag, ein
Ccijtc 21 ml richten.
Die päpstlichr Tätigkeit.
Z ü rich, 22. Aug. Die „Züricher Post" in'rmmmi vvn unterrichteter Quelle ,daß der Bischof von Mailand, Kord, nal Ferreri, sich in der Schweb aufhalte. Man bringt dies in Zusammenhang mit der Friedensnote des Papstes.
Der Mailänder „Secolo" meldet all? Rom, der Papist habe trotz der ungnädigen Presse, die seine Note in Italien ge ninden habe, nicht die 2lb»icht, nachzugeben. Tie katholischen Organisationen haben Weisung erhallen, die Friedenspropa ganda zu verbieten.
Aus Rom »vird gemeldet: Der Papst entpfing den Präsidenten der katholischen Bolkspartei. DXw Audienz ivird große Bedeutung be,gelegt, weil die Haltung der ttalien,scheu Katholiken zur Papsttwte besprochen wurde.
Erhöhung der Zeitungspreise in Ftalicn.
Ber'n. 22. Aug. (WTB.» Die italienischen Blätter kosten ad I. «September zehn Zentesimi. Die ^ldoniiementspreiist »verden um .'>(>Prozent erhöht-
Thvnms über die Eiitigkeik.
2aiu „Lemps" »tnrrbc in Eaen einer der größten Hochöfen Frankreichs, der angeblich den größten dcntsclien schlagev soll, eingeweiht. Bei der Feier hielt Muni t'onsminister Thmnas eine Ansprache. Er erklärte, daß er aus große Schirnerigkeiten stoße, um die notwendige»» Roh stdsfe zu erhalten, und daß olle Energie notioendig sei. »»in das ausgestellte Programm ioeiterznführen. Thomas kan, »odanir auf die Rolle der Arbeiterklch'fe »i»w der Sozialisten Zu sprechen inri> »stellte fest, daß die Entwtcktnng nur inimlül» gewesen se,, »velt Regierung. Industrie und 2lrbeiterschast ro-n dem gleiciren Geiste beseelt seien.
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