Ausgabe 
23.8.1917 Erstes Blatt
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Nr. \9Z

Erstes Blatt

M. ZatzrgMg

Ter ^ietzsner Auzejger

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sämtlich in Gießen.

<WTB.) Großes Hauptquartier, 22. Auaust (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz R up p recht.

... 3 n Flandern erreichte der Artillerjekanrpf an der Küste von Birfchootc dis Warneton abends wieder große Stärke.

Gestern früh erfolgte nordöstlich von Upern nach heftiger Feuerwelle ein starker Vorstoß der Engländer bei St. Julien er wurde abgeschlagen.

Heute morgen haben sich zwischen den von Staden und Meum nach Ypern Mrenden Straßen neue Kampfe ent- wickelt. Im Artois griff der Feind nordwestlich und westlich von Lens nach starker Feuervorbercitung unsere Stellungen ml. Oertliche Angriffe wurden durch kräftige Gegenstöße, die zu rrtiiftertm Nahkämpfen führten, ausgeglichen.

Eine Kohlenhalde südwestlich der in Brand geschossenen Stadt Lens ist noch in. der Hand der Engländer.

^Nordwestlich und westlich von Le-Eatelet spielten sich zahlreiche Vorpostengefechte ad. bei denen Gefangene von uns einge^llten wurden.

St.Qnentin tag erneut unter französischem Feuer.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz

Airs dem Schlachtfeidc von Verdun führten die Iran si'scn gestern ihre Angriffe in einigen Abschnitten fort. Viel­fach wurde bis in die Nacht hinein gekämpft.

Am Südostrande des Avocounivaldes lind auf den Hü­geln östlich davoll faßte der Feind nach mehrmaligem vergeb­lichen Ansturm Fuß. An der Höhe 304 scheiterten alle An­griffe, auch die voll Südwesten und vont Toten Manu her umfassend ong'setzten, in unserem Feuer und an der Zähig­keit der tapferen Verteidiger.

Vorstvv-c. die sich vom Rücken östlich des Nabenwaldes gegen den Forges-Grund richteten, wurden abgewiesen. Ans dem Ostufer der Maas drangen die Franzosen in den Süd­teil von Samogneur ein, im übrigen wurden ihre dichten '.Nassen, die von der Höhe 344 bis zur Straße Beaumont Bacherauville und im Fofses-Walde vor und nachmittags gegen unsere Linien anstürmten, blutig zurückgeworfen.

. Die Verluste der feindlichen Jnfallterie waren schwer-, die französische Führung mußte mehrere der zähen Angriffs' Livisronen durch frische Truppen ersehen.

*

An den letzten Tagen errang Leutnant Botz den 36 imd 37., Offfzierstellvenretcr Vizefeldwebel Müller den 9 * und 26. Luftsieg.

O e st l i ch e r K r^i e g s s ch a u p l a tz.

Front des G e ne r a tfe ld m a r sch a l ls

Prinz Leopold v o n B a y e r n.

Bei Riga. Dünabnrg. Tarnopol und am Zbrucz lebte die Gefechtstätigkcit auf.

Front des Generalobersten Erzherzog Josef.

Südlich des Trotus-Tales setzten am 20. und 21. August dcc Rumänen starke Kräfte ein. um unseren Truppen den Gewinn beiderseits von Grozesci und nordöstlich von Soveja wieder zu entreißen. Alle Angriffe sind verlust­reich abgewiesen worden.

Bei der

Heeresgruppe desGcneralfeldmarjchalls

von Mackensen

und an der

Mazedonischen Front ist die Lage unverändert.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

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2 er Abendberichl.

Berlin. 22. Aug., abends. (WTB. Amtlich.)

In Flandern haben sich die heute früh einsetzenden eng­lischen Angriffe östlich von Ypern auf eine Frönt von 15 Kilometer ausgedehnt. Sie find unter schweren Verlusten für den Feind gescheitert.

Vor Verdun rulite bisher der Artilleriekampf, das Feuer blieb östlich der Maas stark.

Bombenangriffe unserer Fliegergeschwader gegen be­festigte Orte an der englischen Küste waren erfolgreich.

Im Osten nichts wesentliches.

he »unter Arbeit will ntan bem Reichskanzler anscheinend nicht gönnen. So gab es gestern eine unerquicklich» Sitzung des Ausschusses, tu dem sich die drohenden Fragerpfeile aus Dr. Michaelis richteten, um ihn zu neuenunzweideutigen" Bekenntnissen zu nötigen. Nicht mit Unrecht wirst derBert. Lokalanz." der Mehrheit des Hauptcutsschusses vor, daß sie ihre bekannte Entschließung zu einem Ausgleichsfrieden geradezu wie ein Glai Ibens bekenn tms hüten wolle. Die Mei n trugen gingen heftig /ruseinander, und die Oeffentlichkeit wird nicht angenehmer davon berührt, daß ihr jetzt nur offiziell abgemilderte Berichte vorgesetzt werden. Fragt man nicht itach den Worten, sondern nach der Sache, so muß man doch auch der Zeit ein gewisses Recht lassen. Sie heilt Schä­den und läßt litrgewisseS zur Gewißheit reifen. Sie bringt ims beim Fort schreiten der Ereignisse bessere Klarheit, lvas uns frommt, als abgestandene, in panikartiger Stunde herbe ege führte Mehrheitsbeschlüsse. Wir wollen den Beschließ, aus dessen Silben der Reichskanzler sich, festlegeit sollte, gar muH schelten, allein ein Helligticm ist er doch gewiß nicht. Er war dem Sturm des Auslandes aus­gesetzt, und trotz der Verteidigung durch den Vertreter des Zentrums und der Sozialdemokratie in der gestrigen Ans- ichußsitzung bleibt es doch wahr, daß er schon in weni­gen Wochen zerzaust und verwittert worden ist. Die Feinde wollen diesen Ausgleichssrieden noch nicht. Also darf man dabei nicht müßig stehen bleiben. Die Linke des Reichstags tonnte mit dem gegenwärtigen Kurs eigentlich recht zufrie- den sein. Denn selbstverständlich wird nach der Ablehnung der Gegner der Krieg zwar kraftvoll von uns weitergeführt, allein es ist doch auch der kleinste Verdacht abgeftreift wor- den, als verfolge die Regierung irgendwelche Eroberungs- zlelc. Es gebt, das sollte doch jedem Deutschen klar gewor­den lem, nur um die nötigen Sicherungen, die ja auch Erethmann Hollweg für unumgänglich nötig erklärt Hai. Der neue Staatssekretär des Auswärtigen hat den neuen Ausdruck geprägt von einem Frieden, der auf Macht und Recht begrtmdet sein müsse.

Die Lehre der Zeit und des Krieges wird uns mit je­dem Lage neu sichtbar und hörbar. Hin den bürg erklärt, daß untere militärische Lage beim Begimt des vierten Kriegs iahres >o günstig stehe iv-ie ine zuvor? Die freudige Strm- mnng darüber spiegelt sich auch in einer bemerkenswerten Rede des Kaisers wider, die er vor den Siegern in Flau- dern gehalten hat. Er sprach die Wahrheit klar uiid deutlich snw ow wir durch die Fülle der Begebnisse in den letzten ^wen und Monaten alte haben fühlen können. England ist und bleibt unser Hauptgegner, unversöhnlich und schroff gesonnen, Deutschlandniederzuschmettern". Mit seiner be­wahrten Zähigkeit will es diesen Kampf durchkämpfen bis £ l . lr Entscheidung. Dagegen kann uns nicht helfen, daß wir dw Augen verschlreßen und den Kopf in ben Sand stecken. -J u ^ cr Wahrheit und Fähigkeit unserer militari-

chen Führer vertrauen, die uns erklären, daß wir in diesem harten und schweren Kampfe Sieger bleiben werden. Mit Offenheit und Mut weist uns der Kaiser, an dessen Friedens- }{ e ° c 02 keinen Zweifel qibt, auf diese Notwendigkeit hin. Unsere Erfolge im Kampfe, in deiOletzten großen Schlachten haben bereits gewirkt, sicherlich wesentliche r gewirkt, als grundsätzliche Beschlüsse es vermochten. Wenn der Krieg ohne deutsche Schuld fortgeführt werden muß was ist da mehr am Platze, dw alte Siegesentschlosseuheit des deutschen Bol kes oder die Affenliebe der Mehrheitsparteien für die Un sehlbarkett des Wortlautes ihrer Entschließung?

keu. Im Sugana-Tal wurden von unseren Erkundungs- abteriungezr 70 Gefangene eingebracht. Be: dem gestern ge­meldeten Unternehmen nordwestlich von Ärsiero blieben zwei Offiziere, lsiO Mann und 3 Maschinengewehre m unserer Dllnd. Westlich des Gardasees überwältigten unsere Truppen nach heftigem Kampfe einen feindlichen Stützpunkt.

Der Chef des Generalstahes.

W ren , 22. Aug. (WTB.) Aus dem Kriegspreffeauar- ffer wird gemeldet: Die Schlacht am Jfonzo dauert an. Ihr Verlauf ist nach wie vor für rms überaus günstig.

* * *

Eine Katferreöe in Flandern.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 22. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlich er K riegs scha uplatz.

Bei Soveja, bei O e n e und westlich von Sulla un­ternahm der Femd starke, aber vergebliche Angriffe Sonst nichts von Belang zu melden.

It a l i e n i fch e r K r i e g s sch a u p l a tz.

Man kamt nicht sagen, daß tn der Küche des Haupt- ausschusses tmseves Reichstags dem Volke die besten Ge­richte zubereitet werden Das liegt daran, daß er seine Aus­gaben überschreitet, indem er mit dem »Reichskanzler geradezu einen Wettkampf aufsühren möchte um die Macht und das Recht, die entscheidende Mslattdspolitik zu machen. Es war freilich auch voir außerhalb des Ausschusses stellt- ben Parlamentariern der Fehler geinacht worden, sich dem Kanzler allzu anhäugltet) au die Rockschöße zu hängen. Wenn man an einem K'attzlerwort ebenso lvie ait einem Kaisenoort nicht drehet: imb deuteln soll, so ist an Dr. Mickwelis aus Unverstand viel gesüridigt worden. Was hat denn der Graf Schwerin davon, daß er in seinem Wahlkreise die (Vesiimnug des Reichskanzlers für ferne eignen Ziele und Aufsasfungen reklamierte und ihn redneriselt in einen (R'gensatz zu der bekanntett Mehrheit des Reichstagsnusschtusses brachte? Er hat dginU nur den Ehrgeiz, Eigensinn, das Machtbelvußtseiu derMehrhetksbeschließer" aufgestackte.lt. ?öa.tz deutscher Art geht cs ictzl unt Worte. LM utrd Muvt M otgirer, mtge^

Der 21. August ist in der GeschiMe der J so nzo- Armec einer der heißesten .uampsloge geworden. Oestlich von Eamlla mußte dem Feinde das Dorf Prh überlassen werden. Alle Anstcengungeu der Italiener, den Stoß über die >?ohe südlich des Ortes hinauszutragen, blieben erfolglos Ebenfalls scheiterten südlich von Desela mehrere mit er hebltchen.Lasten geführte Angr'ifse des Gegners, wobei sich das mährische Landstunn Rkgiment Ar. besonders hervor­tat .^.regretch wre an den Vortagen behairpteten östlich non Gorz und bei Brglm die tapferen Verteidiger ihre vordersten Graben gegen neuerlich wiederholte Anstürme Schwere Vee luste und völlige Erschöpfung zlvangen hier den Feind nach mittags eme Kampfpause eintreten zu lassen. Am schwersten wurde ans der Karfthochsläche gerungen. Unterstützt durch e<n an Kraft kaum nrelp- zu überbietendes Artilleriefeuer warf der Femd vom frühen Morgen bis zttnt späten Abend Dwrswn um Division gegen unstrc Stellungen. Heftigster omrdsn-etch richtete fick? über die beiden Flügel des Ab­schnittes gegen den Rmrur Fafti-Hrib Eoftlinievira. wo die seit Sommer 1015 an: Karst fechtenden ungarischen Heeres regtmenter Nr. 30 und 46 neuen Helden rühm ernteten und gegett Madearea und Sun OZiovanni.

Das Ergebnis des Tages entsprach der glänzenden Hal­tung der gruppen nnd ihres Führers. ^Mochte es auch zu klemen. im Abmehrverfahren bewiesenen Schwankungen ae- kommeisiscln.^so blieb doch der Erfolg unbestritten auf unserer Scle. ^c,t ragesatlbrnch stürmen italienische Massen atffs neue gegen unsere Karststellungen an.

Bei der Heeresgruppe des Generalftldmarschalls Frei- Herrn von Conrad tm es vielfach m cdioUKv

5 e r 1 1 n , 22. Aug. (WTB. Amtlich. Unsere br<iven Streiter J! 1 ^ tlandrrschsn Front hatten heute einen festlichen Taq. --e. Mat. der Kaiser war qekomnren, imt ihnen den Tank ves Latcrlandes ztt übermitteln. Bei sttahlendem Sonnenschein ltet der voizug des Kaisers in den Bahnhof eines kleinen flandri- Clll/ st^ Kronprinz Ruprecht sowie eine ckaol von Omsteren zur Begrüßung eingesundetr hatten, lff'te Zuvertzcht leuchtete aus den Augm des Kaisers, als er den Negreichen ,suhrern die Hand drückte imd die Front der Ehren- rompagnie abschrrtt. Nachdem der Oberbefehlshaber dem Kaffer m?*!! 0 ^ aac ornen kurzen .Bortrag gehalten hatte, erfolgte die ^lbsahrt zu ,ener Klette, an der ?lbvrdnnngen sämtlicher Truppen- qr l (( r k. fr Wwehr der englischen Angriffe rühnrticheti A-nteck hatten, rtl wettem Vrereck aufgestellt waren. Unter den samettcrnden .Klangen der Präsentiermärsche schritt der Kaiser die ^rotit ab. Wiederholt blieb er stehen, um besonders verdiertten r^Nttteren und Mannscharten die Hmw zu drücken und ihnen Watte der ?lnerkemmng zu spenden. Herzlich l>egrußte er auch me .K a m jg.tr 1 ^ eg er , die unter Führmig des Rittmeisters Frei- - ''si' ^Nr cht Hofen erschienen waren. Tann ttat der Kaiser tn me ..Kitte des Vierecks nnd hielt mit lauter Stimtnc ^ s» lg ende Ansprache:

,'Anell bpi -! ntopert, die sich so wacker und so tapfer auf oem tiMtdrrschen Boden siegreich gegefl den mächtigen Gegner geschlagen hapm, l-abe ich bereits ooni Großen .Hauptgurrrtier aus meinen Dank und meine Anerkeimung telegraphisch ausge- sprocivn. Es >nar mer aber ein Bedürfnis, Euch ')luge in ?kuae. gegennbkwzustehen und Euch von Marm zu Mann nochstrats meinen xam lind meine vollste Anerkennung ausznsprechen für die Helden- ^apserken. btc truppen aller deutschen Stämme in den schweren Kämpfen der letzten Wochen bewiesen haben

Euere Kameraden von der Ostfront, bei denen ich kürzlich ge- wesm brn, senden Euch ihre Grüße und ihren Dank. Die Erfolge Oje dott vrnbeit errungen sind, waren nur möglich, watm Üen eine eifenreite Blauer stand, an der der feindliche Anprall zer­schellen mußte. ^ch spreche, zumal den Marinetruppen memen besonders freudigen Dank aus für deir schneidigen Sturm tu dem ne ;v mung den (Gegner im Norden abgetan ^lben Tan* dieses schonen^Streiches dem englischen Angriff von vornherein em großer ^erl seiner Kraft genommen, ein Beweis, daß die deutsche Infanterre teden Augenblick auszunutzen weiß, um durch eigene Offensive dem Feind das Gesetz vorzuschtreiben.

d^ütk Majestät iures daraus aus die schweren Kämpfe au der Flandern-^ront und «rus den sittlichen Ernst der deutschen' Welt - onschanung gegenüber d<w englisch'französisä>en Inn, imd fulw darauf fori. Wann Gottes Ratschluß uns den Sieg geben wird, da-' steht bei ihn. Er hat unser Volk und Heer in eine harte Schmle ge­nommen. ,Ietzt haben wir das Examen zu bestehen. Mt altem deutschen Gottvertrauen wollen rvir zeigen, was wir können Je ^waltrger btt Aufgabe, desto freudiger wollen wir an ihre Erfüllung gehen. Wr r. rech tenundschlagen solange bis der Gegner genug bat. s '

In diesem Kampfer ein i c i> e r deutsche Stamm er- kaunt. wer der Treiber dieses Krieges nnd wer de r Ha u ptf e t nd t st: England. Jeder iveiß, daß Eng- JhV ö u n c J t ü 111 e ft e r Gegner ist Es spricht seinen

Haß gegen Deutschland mrs über die ganze Welt und erfüllt seine Verbündeten immer von neuem mit Haß und Kampfeslust Das »rep; jeder zu Hause, das was Ihr noch viel besser wißt daß

liVufA b rr C ' ICUi r ^gner ist. welchet-ha7ptsach. It* itiebtr^emoirfcn werden muß undwenn es auch

l°J r ^1: Angehörigen daheim, die auck schwere

gebracht haben danken Euch durch mich. Sie stehen hi^- Euch, von Euch beschützt nnd zugleich ein Arbeitsbeer, eine rede kiÄ? angespannt, das was uns notwendig ist, für das etn^Ine ZEbbn und mr Eueru Kampf herbeizuschaffen Es gilt einen zähm ^un.^gland stolz ist aus seine Zähigkeit, auf die e-»

,o unubr rwmdllch bauff ,o werdet Ihr zeigen, daß Ihr es ebenwaul' ly )\ l) l !a,t,u ' ;itit der K a m p f p r eis. es sei das deu^e

hYr ^,Vüf r ben. die Freiheit der Meere

2RM ^ &iIfC wer»«, .mr hon ffaStf

c Anschluß an die Rede des Kaisers gab der Oberdes-bhlxide' d" .Annee den Dank der Truppen an ihren Obersten Krieg.^rm Ausdruck. Auch er betonte die unerschütterliche negreichen Ausgang dieses ge.valttgen Ringens Seme Re^ v^o m ** itb * n

». . und Mannschaften, die sich in den letzten schweren

A s nn ^.W ftn ^niÄcn Front besonders rusgezeichnc.Mtfrr und »nt dem Enennm .Kreuz geschmückt werden solttu erb nx 2

oernenen wie nun der Kaiser sie alle einzeln zu fid ncP Z tinrni jeden, ob I'.oiien oder niedrigen Ranges do-> ff >

jdterten sodann d,e rnppen an ihrem obersten Kneg.'i'n-n vor bei der gesehen bm. wie fest und ff mdig .ede einz ne S ii J n Stahlhelm auf feinen Kaiser blickte, une sich tintec d m i 'rr ^ nnt verstaubten Rock rede Muskel stra ffe der vn-steln Heer von solchen Männern unbesiegbar ist '

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