Ausgabe 
11.8.1917 Erstes Blatt
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fr_-~.it .H- Aibg. Das Nserne KvcuA, früher

LeffrW^ TapftrkeitsmrLxnW. erhall der Grenadier Krrrl Ma t tes.

. Kreis Friedberg.

cm ^..^^Edberg II.Aug. Frau Marie Mühl Ww..

mmi Söhnen acht im Dienste des Vaterlandes stthsr. Vier davon haben das Eiserne Kreuz 2 Kl und ^wer davon dre Hessische Topserveitsmedaille. Leider fiel einer auf oem (Vcltve der Ghre intö einer ist Kriegsinvalide.

Fc. Butzbach, 9. Aug. Lehramtsassessor Ernst Büttner von hrer wurde Mm Oberlehrer an der Real- und Landwirtsck>afts- Ichule rn Groß-Umstadt und Lehramtsassessor Pöpperling aus ^zum Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Tchrmstadt

~ J*- lNE Erfolge hat das M unserer

Odadt Ldrz^rch erngesührle System der Ehrenfeld- l \ a TJi onlMweisen. In einem- Falle veranlagte

em EhrenMdschutze auf dem hiesigen Sdaatsbaharhos die Oeffnima eM- u-nftmigverchen Schließkorbs eures Gambacher Handelsmannes, ^en ^Frihalt dem Aittsichtsbeamten verdächtig vorbim. Ein im tzxhlerchbandel ein>^beues Schtoeur. das anscheinend mvch für die so viel Erbttteriörg l«nvorrufende RauhennerFveßgäste" bestimmt ttxn:. imntx.' »utage gefördert. Der zur Stelle gerufene WackttmMer noynr wfort die Vertzasttmy des Handelsmannes vor. In eurem anderen FaLetvnrde der .Knecht einer hiesigen Kohlenhandlung dabei wie er eure größere Menge Kohlen ünrechtin-äßigerweise des Rechts nach auswärts schaffen wollte.

T Vilbel. 10. Ang Bürgermeister Adam Berg ist l^ente voruirttag nach langem, schrvevem Leiden im Atter von 39 Jahren gestorben. Der Verschiedene hat nur drei Jahre an der Spitze der gestanden. (L»eine damalige Wahl erregte ziem- 1 ra>es Ltuncden. da er als Eenveindejekre-tär gegen seinen bisherigen Vorgesetzten rurd Bürgermeister zum Ortsvberhanpt gew-ahlt »vurde. Ist. Dre -7-erösieir-tlichuug der Feldfrevkler durch die Bürgermeisterei ''ueid etwas abschreckend gewirkt. Denn während die erste FsA ^ enthebt, weift die heute bekannt gegebene zweite

Listemrr" 16 Feldküche auf.

StiUcknchnrg und Rheinhesfen.

Mainz, 10. Aug. (WTB.) Bei Einfahrt des Per- sonenzuges 658 von Wiesbaden in den Hauptbahnhvs Mainz fuh r gestern abend dieser Zug auf eine Loko­motive auf. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zugfüh- die Lvkomotivmannschaften wurden leicht verletzt Entgleyt sind drei Wagen. Diese und die Lokomotive wur­den leicht beschädigt. Der Betrieb wurde nicht gestört. Hessen-Nassau.

... £ B<ib Orb, 10. Aug. Die Stadt Bad Orb! trägt sich schon längst mit dem Gedanken, nach dem Kriege gesunde Arbeiter- Häuser errichten, also dem Zeitgeiste und der W-oh-nungs- bygiene etttsprechendc Wohn- und Heimstätten für unsere arbeitende) Bevölkerung zu schaffen. Die Stadtverwaltung war deshalb mit den vom letzten Brandunglück Betroffenen in Unterhandlung ge­treten zum Ankauf ihrer Grundstücke, um ihnen Gelegenheit zu geben, nach dem Kriege vou der Stadt angemessene Bauplätze 311m SelbsAoftenpreis zu enterben und sich damit ihren Verhältnissen vngepatzte zeitgemäße Wobn- und Wirtschastsstätten zu sckiassen. Die Stadt Bad Orb erachtete es als die beste Gelegenheit, lster den Anfang zu einer segensreichen Lösung ihrer Aufgabe zu machen. Die Stadtverordneten haben ihre Zustimmung zum Ab­schluß der §öausverträge gegeben.

lfd. D i l l e n b u r g. 11. Aug. Gendarmeriewachtmeicher Wun­derlich evnnttelte in Dillenburg vier Personen, die in der Gemar­kung Nanzenbach etwa 60 bis 80 Pfund Kartoffeln von einem Acker gestohlen und nach Hause geschleppt hatten: es sind dies Frau Philipprne Dietrich und ihr Sohn Heinrich Weiß sowie Frau Susanne Kleck und Puddler August Peter, sämtlich von Dillenburg.

-- Frankfurt a.W., 10. Aug. Aus einem Lederware^-- schüft an der Zeil wurde» durch Einbruch für etwa 14 00 0 M k. Waren gestohlen.

= Fran kfiurt a.M., 10. Aug. Aus einem Bericht der Stadtverordnetenversamn 1 lung geht hervor, daß die Stadt durch verdorbene Frühkartoffeln im Sommer 1916 nicht weniges als 25 9 7 70 Mark verlor. Die Schuld trifft nach derselben Quelle die ..ganze Svstemlvsiccheit der Reichsstellen" unddie Preispolitik der Reichskartoffelstelle". In den ersten Augusttagen erhielt die Stadt von allen Seiten mit einmal 2 8 5 Waggons Kartoffeln, die bei der Hitze sehr rasch verdarben. 25 Wagen mußten an eine Trockenanstalt und 34 Wagen für Futterzwecke und Brennereien zu Schleuderpreisen fortgegeben werden. 28 Wagen brachten beim Verkauf kaum noch die Frachtkosten ein. Die Schuld an diesen MiMänden und den daraus sich ergebenden Riesen Verlusten trifft nach Ansicht des Berichts allein die Reichsbehörden.

L i m b u r g. 10. Aug. (P.-T.) Gestern scheute das Pferd eines Metzgerwagens, in dem mehrere Personen saßen. Der Wagen kippte um und die Insassen wurden herausgeschleudert. Eine Frau wurde getötet, während eine andere einen schweren Schädel­bruch davontruig, so daß an ihrem Aufkommen gezweiselt wird.

oz. Schrecks bach, 14. Auy. Der Leutnant Wilhelm W a l b* schmid 1 aus LchrvMiach, der als Beobachter in einer Nieger- abteilung tätig ist. wurde mit dem. Eisernen .Kreuz 1. Masse ausgezeichnet. nachdem ihm das Beobacherabzeichen, das Eiserne Kreuz 2. Klasse und die Hessische Tapferkertsmedaille schon früher verliehen worden sind.

Fc. Vom Untermain, 9. Aug. Im unteren Maintal und in der preußisch-hessischen Mainebene übertrifft die diesjährige Aepsel- und Birnenernte, die der letzten vier Jahve ganz be-i deutend. Sie dürfte der reichen Dollernte 1912 gleichkommen. Auw die Nußbäume bringen durchweg eine reiche Ernte. Besonders groß ist auch der OMsegen in den Tälern des Spessarts und Odenwaldes.

wt. Weilbiurg, 11. Mrg. Aus dem hiesigen Offizier-

gesangenienbrger sind hcwtie Ovei ftanEche Ossizrere ent-, sprungen, von denen der eine nur mangelhaft, der andere- garincht Deutsch spricht. In einem hiesigen Geschäfte wurden rn letzter Zert"verschiedene Diebstähle verübt, darunter auch Geld­beträge von über 100 Mark entwendet. W gelang dem Hilfs- polrzerbeamten Nies den Täter zu ermitteln und sestzunehmen

Univevsitäts-Aaehkichten.

Münster i. W., 10. Au.g. Eine Bersanrmlung von Studentinnen hat beschlossen, in die Reihen der Mu- nrt ions arbeite rinnen einzutreten. Es sind bereits zwei Transporte nach Mülheim (Ruhr) abgeganaen.

** Auch die Leipziger Studenten woll en bar­fuß gehen. Aus Leipzig wird berichtet: Ter Allgemeine Stu­dentenausschuß der Universität Leidig fordert durch Anschlag am schwarzen Brett die Studierenden auf, die Kollegien barfuß oder in Holzsandalen zu besuck-en. Diese sind übrigens ebenso schnnerig zu beschaffen, wie Lederschuhe, denn sie dürfen, wenn Ttur eine Spur von Leder oder Tuch dazu verwendet ist, nur gegen Bezugs­schein abgegeben werden.

Spielplan der vereinigten Xrantfurter Stadtthectter.

Opernhaus.

Sonntag, 12. Aug., abds. 6: Erüsfnmrgsvorst. d. Spielz. Pro­lag von I. W. von Goethe. Hierauf, neu einstudiert:Egmont". Montag. 13. Aug.: Geschlossen. Dienstag, 14. Aug., abds 6Vs: Lohengrin". Mittwoch, 15. Aug., abds. 7:Die Fledermaus" Donuerst-ag, 16. Aug., abds. 6^: Prolog von I. W. von. Goethe.

"Egmont". Freitag, 17. Aug.: Geschlossen. Samstag, 18. Aug., abds. 71/2:Tie toten Augen". Smrntag, 19. Aug., abds. 6: Neu einstudi-ert:Tristan und Isolde".

HivchlZche

4i>a. aeuif) -ükmöe.

Sonntag, 12. Aug., Gottesdienst in der S ta dtki r che. Vor­mittags 8: Zugl Christen!, f. d. Neukonfirm. a. d. Markusgem. Pfr. Lxhwabe: 91/2: Pfr.-Ass. Lic. Reuning. Mittwoch, 15. Aug., abds 8: Kriegsbetstunde. Pfr. Schwabe. Jn der Joyauues- ^orni. 8: Siehe Stadtk.; 91/2: Pft. Bechtolsheimer; abds. ö: Blbelbespr. im Johannessaal. Wartburg, ev. Jüngl.- u. Männerverein, Diezstr. 15, Sonntag, 12. Aug., abds. 6: Bor­trag. Mittwoch. 15. Aug., abds. 8V*: Leseabend. Gäste willk. ^ o ^ g. Sonntag, 12. Aug., v-ovm. 10: Kollekte f. d. innere Mrsswn: 11: Ehristenl. f. d. werbl. Jugend. < Lollar. Sonntag, 12. Aug., nachnl.: Kollekte. Lollar. Mittwoch, 15. Ang., abds. 9: Kriegsbetstunde. Dekan Gußmann.

katholische Gemeinde.

Samstag, 11. Aug., nachm. 5 u. abds. 6: Gelegenh. z. hl. Beicht. Somttag, 12. Aug., vorm. 6Vs: Gelegenh. z. hl. Beicht: 7: Hl. Meife: 8: Austeil. d. hl. Kommunion: 9: Hochamt m. Pred.: 11: HI. Biesse m. Pred.: nachm. 2: Ehristenl., darauf And. Dienstag u. Freilag, abds. 8: Kriegsbittand. Drasporagottesd. am 12. Aug.: Grünberg 91/2, Hungen 9V-, Lich 8.

wandern und Reisen. YZder.

Das Sanatorium Stolzenberg in Soden-Salmünster lBahnlinie BebraFranksnrt/Marn) hat trotz des Krieges auch in diesem Jahre einen sehr guten Besuch aufzuweffen. .Manie und Erholimgsbedi'rrftige sind ja auch tu dieser schweren Zeit nirgends besser aufgehoben als in einer solchen Naturheilanftalt. Unter der bewährten ärztlichen Leitung des seit über 15 Jahren im Dienste der Naturheilbewegung stehenden Herrn Dr. med. Strünckmarm, bet einer guten, kurgemäßen Verpflegung, schwinden schnell die Lmden aller Art. Die schönen Einrichtungen der Anstatt, die herr­liche Lage in dem reizenden, von ausgedehnten reichen Waldungen umsäumten Kinzigtale machen Stolzenberg zu einem köstlichen Iungborn. :

Berlin

vermischte».

11. Aug. .Der. .verstorbene Geh. Kommerzienrat

v. ^-riedlander-Fnld hat drei Millionen Mark zur Errichtung einer Sttftung bestimmt die bezwecken soll, in Oberschlefien, der Heimat 'Fnedländers, ein Institut für Ko h len so rschung zu er­richten. Außer dieser bedeittsamen Stiftung sollen noch erhebliche ^ ummen wohltätigen Zwecken Angeführt iverden.

<. * B.o chum, 11. Aug. fL. A.) Die Straftammer verurteilte

den Kaufmann v. Tordorff aus Herne (Wests.), der unter Nicht- Pachtung des Ausfuhrverbotes für über 24 000 Mk. Spiralbohrer rns Island verftachtet hatte, zu einer Geldstrafe von 72 591Mk. Der Karifmann Kersten aus Recklinghausen, der ihm Beihilfe ge­leistet hatte, erhielt 18147 Mk. Geldsttafe. An die Stelle der Gelstdrafc tritt im Unverinögensfalle je ein halbes Jahr Gefängnis.

Witterungsbericht.

(Oeffentlicher Wetterdienst.)

Wechselnd bewölkt, Strichveyen, kerne Demp M tt u vändernng.

Letzte Nttckriehten.

HiTwenburg Wer den derttschen Rhein.

KM n, 10. Aug. Nach derKöln. Bolksztg." hat eine am Rhein ansässige 87jährige Urgroßmutter, die sechs Enkel im Felde hat, an Seine Exzellenz Generakfelbmärschall vrm Hindenburg eine Drahtung gerichtet, in der sie aus tiefstem

Antwort ein: Großes Hauptquartier, 6.

Gretstn folgende August 1917. Un­

erreichbar dem Feinde bleibt unser schöner Rhein, solange Heer und Heimat in treuer Hingabe gemeinsam ihn schützen. General feldmarschall von .Hindenburg.

Mackensens Erfolg.

Wien, 10. Aug. DieWiener AlLgem. Ztg." berichtet aus Sofia: Die hiesigen militärischen Kreise schätzen oen jüngsten Erfolg des Generals Mackensen bei Focsami um so größer ein, als dadurch die rumänischen Stellungen in den östlichen Seitentälern der transsylvanischen Lllpen bedroht ist. General Mackensen setzt seinen Vorstoß in nördlicher und nordöstlicher Richtung an, und es gelang den unter seinem Kommando stehenden Tmtppen, die ihnen gegenüberliegen­den Russen und Rum Ären nach hartem Kampfe auf die Linie Marasefti^Docci Lurüchudrängen. Namentlich der erste Ort ist für die feindliche Kriegführung von ganz besonderer Bedeutung, da hier der Kreuzungspunkt der von Südruß­land nacb der Moldau und in das Trotufn!-Tal führenden Eisenbahnlinie liegt. Mackensens Truppen haben den seiner­zeit von französischen Genieoffizieren erbauten und mx Verteidigung gegen einen etwaigen Russeneinfall errich­teten Fortgürtel nördlich und östlich, von Focsani verlassen und stehen nunmehr in der Dalebene des mittleren Sereth. Ihr Vorgehen wird durch die gürrstige Witterung gewadert. denn der lange heiße Soninrer hat das sumpfige Dervain aus beiden Ufern des Sereth nahezu völlig ausgelrocknet.

Weitere russische Niederlagen unabänderlich!

Stockholm, 10. Ang. Wie der Vertreter desRußkoje Slovo" mitteitt. habe Körnilow für die ttebernahme des Oberbefehls zehn Bedingungen gestellt, nach deren Erfüllung er eine Reorgani­sation der Ärmtze für möglich hält Einstweilen seien jedoch weitere Niederlagen rächt zu vermeiden. Kerrnjskis Strategie geht >zunächst nur daraus aus. das Material zu retten. Die Neuordnung ioürdc unter eiserner Disziplin erfolgen.

Das neue russische Kabinett.

. 10. Aug. Der Petersburger Mtarbeiter desCorriere

oella Sera" meldet, daß das neue russische Kabinett abermals nur als Uebergangskäbinett zur Lösung dringendster Fragen betrach- ttt werden könne. Die Maximattsten verursachten bereits aus rreuen Wegen Umtriebe und gäben offen ihre Abneigung gegen die neue Führung zu erkenrreir.

Unter dem Vorsitze Rodziankos soll eine Plenarsitzung der Tnmaabgeochneten stattgefunden haben und der Beschluß zustande­gekommen sein, das neue Kabinett zu uMerstutzen und die gesetz­gebende Versammlung dem Wunsch der Regierung entsprechend erst rm Dezember (nicht September) einzuberufen.

Mordanschlag auf Kerenski.

§)aag. 10. Aug. Aus Petersburg rvird gemeldet: In Peters­burg wurden drei Männer verhaftet, die Kerenski ermorden wollten

sind Mtglieder einer geheimen Gesellschaft, welche die Er­mordung Kerenskis beabsichtigt. Einer der Verhafteten erklärte, Oer BoIschewicki-Partei anzugehören.Rnßkoje Slovo" stellt jedoch fest, daß mes nicht wahr sei, sondern daß zwei der Männer Lock­spitzen sind und einer von ihnen ein bekannter Agent der zaristischen Geheimpolizei ist.

Lloyd George gegen einen jungslavischen Staat.

r ^ bN f, 11. Aug. (L.-A.) Nach dem Pariser Journal sprach sich Lloyd George entschieden gegen die serbische Bitte aus, die Entente möchte die Errichtung eines jungsttwischen Staates in ihr Programm aufvehmen.

Eine englische Anleihe.

Lvndon, 10. Aug. (Reuter.) Das Unterhaus nahm rn zweiter Lesung eine Vorlage an, die die Regierung er­mächtigt, eine Anleihe bis zur-e vvn 250 Millionen Pfnnd Sterling aufzpnehmen.

Frankreichs Getteid e kn ap pheit.

-7 * H Aug. (L.-A.) Ein Ersuchen des Seineprä­

fekten, Paris und Umgebung bei der Brotvetteilung zu be­günstigen, mußte die Regierung entschieden ablehnen, weil Die Ernte Frankreichs selbst hinter bescheideTwn Erwartungen zurückgeblieben ist.

Die Kämpfe in Ost-Afrika.

Berlin, 11. Ang.Jvnrrral de Geneve" vom 9. Aua schreibt, in Ostafrika sei eine bttttige Schlacht geschlagmi, die die Entente als unentschieden bezeichne. Man könne nicht umhin, den sett drei Jahren von ihrem Baterlande getrenn- teir deutschen Kvlonialtruppen, die noch, immer wiederholten Anstürmen trotzten, Anerkennung zu zollen.

Die Direktion des Lichtspielhauses.

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erlaubt sich, Ihnen ergebenst mttteilen zu dürfen, daß am

Dienstag, den 14., Mittwoch, den 15., Donnerstag, den 16. und Freitag, den 17. August

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