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5.6.1917 Erstes Blatt
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Erstes Blatt

J67. Jahrgang

Dienstag. 5. Zun.

pofifcheäionto: Krankfvrt a.M. ll686

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sämtlich in Gießen.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 4. Juni. (Amtlich.)

Wcstlichcr Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Im Wytschaete-Boarn erreichte der Artillerie- kämpf gestern äußerste Heftigkeit. Er stielt auch dis in die Nacht an.

Mixe der Küste, am L a B a s s e t - Kanal, und bei­derseits der Scarpe nahur nachmittags die Kanlpftätigkeit zu. Nachts folgten scharfe Feuerwellen. Vorstöße der Eng- läiSer bei Hulluch, Lens, Monchy und Csterisy sind überall abgewiefeu worden. Am Souchrz-Bache vom Vortage ge­bliebene Engländcrnester wurden größtenteils gesäubert.

Heeresgruppe Deutscher K ronprinz.

Westpreußische und römische Regimenter führten am Dinterberg bei E rann ne eine gewaltsame Erkundung durch, bei der nach erbitterten Nahkümpfen über 150 Fran­zosen und 15 Maschinengewehre in der Hand der Sturm­truppen verblieben. Am Weststange des Berges in unsere Stellung einstezlMnf französische Gräben wurden gegen starke Angriffe gehalten. Heute nacht drangen Stoßkompagnieu niederschlesischer Regimenter nordwestlich von B r a y e in die französische Stellung und nahmen mehr als 100 Mann ge sangen. Auch hier wurden 15 Maschinengewehre er- beirtet. BeDe Erkuiwungsoorstöße brachten wertvolle Fest- stellmmen über den feindlühen Kräfteansatz.

In der Champagne wurde östlich des Pöhl- berges ein Angriff mehrerer feindlicher Kompagnien durch Gegenstoß zum Scheitern gebracht.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Keine besonderen Ereignisse.

ScstLicher Kriegsschauplatz.

Keine größeren Kampfhandlungen.

Mazedonische Front.

Vorpostengefechte westlich des Wardar. am Doiran- See und in der Strumnebene verliefen für die bulgarischen Truppen günstig.

Der Erste Generalquartrermeister Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

^Berlin ,/4. Juni, abends. (WTB. Amtlich.) Im Whl ^Maete-Bogen hat sich nach ruhigem Atorgen der Artillerik rampf am Nachmittag wieder zu bedeurender Höhe gesteiger

Von dm arideren Fronten ist bisher nichts Besondere

gemeldet.

Der neueste öfterreichisch-ungarrsche Heeresbericht stell «Miz außerordentlich starke lVevluste >er Italiener fest. Ei Ab-gjang von 180000 Mann und der spärliche Raunigew-in W für .Herttn Ead-ornä eine schmerzliche Enttäusckmna. De Mschluß der Känrpfe am Jsoii^o ist aber nur ein Glied i; b fL tette Nskderlageir, die die Feinde in diesem Früh jastr erlitten haben. Trotzdem wollen sie weiterkämpfen un den Sieg erringen. Das zeigerr die politischen Kundgebun gen der letzten Zeit, die sich infolge der Auseinandersetzung mit Rußland ergeben haben. Das zeigeil aber auch die Au Zeichen, die von-den Fronten festgestellt loerdeu. Wenn di Engländer und^ranzosen so beharrlich darauf besteh er siegreich^ zum Ende z-u kommen, so müsse n sie nod ernntaf große Angriffe um» Verluste dransetzen. Tun sie e nicht, s>o wird die Zeit nicht mehr ihr Verbündeter sein denn der U-Bootkrieg zieht ihnen den Meinen immer enger Und wem: sie nach ihren voreiligen Ankündigungen sich un tatrg verhalten, so verschlechtert sich mit jedem Tage aud me diplomatische Lage für sie. Ihr Unvermögen, zi sregen. das Zugeständnis der Niederlagen, der Tatsache, da ßcL t* 1 verloren haben, tritt darni immer plasti

scher hervor. Von solchen Gesichtspunkten aus beurteilt null der VerlierBund" die Kriegslage, indem er schreibt:

Da die Entente nicht in der Löge ist, diese Sachlage anzu erkennen, ivemr ne nicht zugleich bereit ist, die daraus sich ergeben den (Lchiuysolgerungen zu ziehen, so muß mit neuen Anstrengungei Jm gerechnet werdeii. Auf der andern Seite sind oi

c ^in der Lage, die bis jetzt erfolgten Ent ichwungen des Wahres 1917, was die unmittelbare strategisch ünswirlnng betrifft, zu ihren Gunsten zu'bucheil, aber nicht in de:

ivn sich aus das Ergebnis als endgültig zu bestimmen, de 1 inl) ziverfellos ails wertere Angriffe gefaßt machen müssen, t>\\ «lue neuen Planen erwachsen."

r, peinliche Notwendigkeiteir treiben jetzt die Entente an ergründe steht der Russe, der zwar an den Frontet "'^oer Angrisfsabsichten bekundet, aber von seiner Bundesgenossen doch nicht als bestimmter Faktor, mit den - 0 ) in ig en berechnen lassen, angesehen werdeii darf ^»eoer ^ag kann in Rukstand neue Ueberraschungen bringen ^ er BernerBund" erörtert im einzelnen folgende Möglich

retten an den Fronten:

ram ;f! & liegen, läßt sich datier unter Bcrcch.

Komnmndowechsel in Frankreich verflossenen Vermutung crasiprecheu, daß wir einer mehr ^^lüandlgen Generalofs-ensivc der Entente, einem -H 01 geborenen Angriff, zum Greifen nahe gekommen stnd. Pätain hat voraussichtlich seine Uwgrup

pie?ung volleirdet, Eirgland hat frische Verstärkungen in die Front geschoben und zmischeir Dpern und Bethune so etwas wie einen n-eiren Angrisssbogen ausgezirkelt. Beilutzt es diesen, um mit 'dem vorgeschvbeneit Ypern als Flügelstützpunkt zwischen Wytschaete und Neuoechapelke vorzubrecheir, während die Armee Ale mb y ihre Durchbrnchsversuche an der Scarpe erneuert, so mag Sir Douglas Haigh hoffen, einen. Erfolg in der Richtmrg Lille davonzutragen und dieses im Norden zu über­flügeln. Es lvürde in diesem Falle freilich in Gefahr gerate, r, sich in dem tiefgestaffelten! Befestigungssystem zu verstricken, das nördlich Cambrai und Touai auf Lille zieht .und nicht durchstoßen inerden kann. Sucht die Entente den Erfolg im Westen noch weiter irördlich, also zwischen Nieuport und Ypern, so n: sie die Seeflanke ganz anders angreifen als in, Noocncher 1914. Da die Deutschen die See flanke aber seither erst ausgebant t/iben, so ist nicht cinzusehen, ivo dort neue Erfolgs- Möglichkeiten für den Angreifer versteckt liegen. Das große Arstllerieduell zwischen Nieuport und Dixmuiden mahnt zum Alif- seheu. In der Richtung Ostende imb Gent mag French, der neue starke Kräste des Heimatheeres ip Bewegung gebracht hat, vielleicht Erfolge suchen, die keiner weitgespannten Tiefenünrtnng bedürserr.

Wie dem auch sei, weder die eirg'lische noch die französische Heeresleitung werden neue Opfer scheuen, um endlich aus dem strategischer Dilemma herausznkommen. Die französische Armee steht zwischen Soissons und Moronvillers immer noch in Angrisssstellung, und zwar wenig günstig am Chemin des Dames, günstiger in der Champagne, wo die Deutschen aber der Bedrängins durch überraschende Manöver ein Ende machen können."

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 4. Jmli. (WDB. Nichtamtlich.) Amtlich wiiD verlautbart:

O e st l i ch c r Kriegsschauplatz.

In den Karpachen worden feindliche Erkundungsabtei­lungen abgewieftn.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Oeftlich von Görz versuchte der Feind mehrmals, die vorgestern an uns verlorenen Gräben znrückzugewinnen. Alle Angriffe waren vergebens. Unsere Beute hat sich auf H Offiziere 600 Mann und 9 Maschinengewehre erhöht. Auf dem Fajti Hrib holten wir 380 Italiener aus den feind­lichen Stellungsn. Im Bereich von Jamiano ist die Kampf­tätigkeit wesentlich lebhafter geworden.

Bei Arco in Südtirol wurde ein englisches Wasserflug­zeug abgeschossen.

Wie aus sehr vorsichtigen Schätzungen erhellt, über- treffen die V e r l n st c p e r I t a l i e n e r i n d e r z ernten Isonzoschlacht alles, was der Feind in früheren An­stürmen a.i Menschenleb-en und Volkskrast seiner Er­oberungspolitik geopfert hat. Wir stellten im Lauf des neun­zehntägigen Ringens mindestens 35 italienische Divisionen m erster Linie fest. Es ist somit in einem Frontabschnitt von 40 Kilometer Breite wenigstens die Hälfte des gesam­ten italienischen Heeres Sturm gelaufen. Die Einbuße, die bei diesem Massenopfer der Angreifer an Toten und Verwundeten erlitt, übersteigt sicherlich 1 6 0 0 0 0 M a n n. Außerdem nahmen wir ihm 16 0 0 0 (befangene ab. so daß sich italienischerscits für den Gegner günstig berechnet ein G c s a in t a b g a n g von 1 80 000 Mann ergibt. Diesen Verlusten von 180 000 Mann steht für den Feirrd die Besetzung des Mk-Berges und des zum Trümmerhaufen verschossenen Dorfes Jamiano als Raumgewinn gegenüber, wenig genug ftir den Siegesjubel der am Metten Jahrestag des Krieges Italien erfiillte

Der Erfolg ist unbestritten unser ge­blieben.

S. M. der Kaiser und König hat inmitten seiner braven siegreichen Kämpfer einen Armeebefehl erlassen. Dieser Be­fehl wurde bereits von uns veröffentlicht.

S ü d ö st l i ch e r K r i c g s s 'ch a n p l a tz.

Unverändert.

Der Chef des Generalstabs.

Krankreichs Miischulö am Ausßruch des Krieges.

Berlin, >. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Der fran­zösische Ministervräsident hat in seiner letzten Rede ae- legenUtdT der Kammereröffnung geäußert: Deutschland hat den Krieg geivvllt. Der Schuldige ist nicht bei uns, sondern dort. DieNordd. Allg. Ztg." ist men in der Lage, für che Schuld de r f r a u z ö s is che n Po l i t i f und speziell Herrn P o i n c a r e s an der gegenwärtigen Weltkatastrophe em w e lteres Zeu g u i S zu erbringeir Es ist ein Bericht doc- vor etmgen Moualen verfftorbeneu russischen Botschaf­ters in Londoil, des Grafen Benckendorff. an Herrn Sasso- iww. In deni Bericht, der gchchrieben ist während der Lon- doicer Balkankouferenz. und zwar zu einem Zeitpunkt, da es noch nicht unbedingt feststand, ob es getingen werde, den uneben zu erhalten, und der im französischen Urtert und m Uelierfetzung veröffentlicht wird, heißt es n. a. :

LLenn inan sich darüber einig war, daß die englische Unter- üützung eine nun diplomatische sein sollte, so ist jedenfalls seitens Fnankrelchs -ein Vordchalt dieser Art nicht iormmu-rt worden v sm Gegnll'eil, wenn tet mir Cambans Unteroedunaen mit mir und che zunch^n uns gewechselten Worte vergemar.värtige und die Haltung Herrn Pvincarös hinzunehme, so kommt mir der Gedanke

der einer Ueberzeugung gleichkommt, daß von allen Mächten Frank­reich die-einzige ist, die, um nicht zu sagen, daß sie den Krieg wünscht,ihn doch ohne großes Bedauern sehen würde. J-edenfalls ^hat mir nichts gezeigt, daß Frankreich aktiv dazu beiträgt, in dem Sinne eines Kompwmisses zu arbeiten. Nur der Kompromiß ist Friede; jenseits des Kompromisses liegt der Krieg."

Nach diesen einleitenden Worten geht der Botschafter dazu über, die Haltung Her einzelnen ^Nächte crnf der Kon­ferenz zu schildern und ihre politischen Ziele darz-nlegen, und sagt werter:

Wes in allem läßt Cambon ein gewisses Vertrauen auf die bewaffnete Mitwirkung Englands durchbacken. Ob sich das atnff Abmachungen ^bezieht, die er geheim halten muß, oder seinen. Grund in Maßnahmeir der earglischen Flotte hat, die, wie Winston Churchill ihnc noch gestern wiederholte, vollkoMinen bereit imb voll­kommen mobilisiert ist, zlyar ohne äußeres Auffehen, aber doch so, daß für die Admiralität große Aufgaben damit verlnrnden sind, ich weiß es nicht. Die Lage, so lvie ich sie beobachten fcmrdfc, scheint mir zu sein, daß alle Mächte auftichtig daran arbeiten, den Frieden zu ethalten. Aber von allen ist es Frankreich) dasdenKriegverhältnismäßigamphrlosophisch- sten anfnehmen würde. Es hat vollständiges Vertrauen zu seinem Heere. Der alte gärende Groll ist wieder aus getaucht. Frankreich könnte sehr wohl annehnren, daß die Umstände heute günstiger als später sein werden. Einerseits' bietet uns diese GenrütsVerfassung Frankreichs eine Garantie, aber andererseits darf es doch nicht geschehen, daß der Krieg aus' Interessen ausbricht, die mehr französische als russische sind, vor allein aber nicht unter Umständen, die günstiger ffkr Frankreich als für Rußland sein könnten."

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" schließt: Diese Ausführungen sprechen für sich selbst. Frankreich, um nicht zu sagen, daß es den Krieg wünscht, würde ihn jedenfalls ohne Bedauern kommen sehen. Das ist der Eindruck, den Graf Benckendorff schon 1913 von der Haltung Poincares und aus Aeußerungen des ftanzösischen Botschafters in Lon­don gewönnet: hatte. Die Bo Geschichte des Krieges wird durch die Beobachtungen des russischen Diplomaten um die inter­essante Feststellung bereichert, daß die gestürzte Regierung des Zaren, als sie 1914 den für Rußland und die gesamte Welt so verhängnisvollen Entschluß zum Kriege faßte, nur den letzten entscheidender: Schritt auf dem Wege tat, den Poincare mit schlau berechnender List schon lange im voraus gewiesen hatte.

Die Revolution in Rußland.

Ein neuer Aufruf des Arbeiter- und SoldatenratS.

Petersburg, 4. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Petersburger Telcgraphen-Agentur: Der Vollzugsausschuß des Arbeiter- und Soldatenrates veröffentlicht folgen­den Aufruf an die sozialistischen Parteien und Hau ptarbeiterverb ände der Welt:

Am 28. Mai richtete der Arbeiter- und Soldatenrat einen Auf- ' ruf an die Völker der Welt, in dem £r die europäischen Völker zu entscheidendem und gemeinsamem Vorgehen zugunsten des Frie­dens aufforderte. Der Arbeiter- und S-oldateurat und mit ihm die ganze Demokratie haben auf ihr Banner einen Frieden ohiw Annexionen und EntsckMigungen geschrieben, der auf dem Selbst- besümmungsreckst der Völker beruht. Die russische Demokratie hat die erste vorläuffge Regierung zur Ancrkennnug dieses Pro- grarnms gezwungen und der ersten vorläufigen Regierung, tvie Pies die Ereignisse vom 3. und 5. Mai bewiesen habcm, nicht ge­stattet, davon abzuweick^en. Die zweite vorläufige Regierung stellte auf Drängen des dlrbeiter- und Soldatenrates dieses Programm an die Spitze ihrer Erklärung.

^ Am 9. Mai beschloß der Vollzugsausschuß des Arbeiter- urrd Sollatenrates, die Anregimg zur Einberufung einer zwischenstaat- licbeu sozialistischen Konferenz zu gckben, und am 15. Mai richtete der Arbeiter- und Soldatenrat einen Aufruf an die So­zialisten aller Länder, in dem er sie zum gemeinsamen Kampf für den Frieden anffordert

Der Arbeiter- inrd Soldatenrat ist der Ansicht, daß das Ende des Krieges und die Herstellimg des Meltftiedens durch die gemein- lamen Jnterelsen der Arbeiterniassen imd der gesamten Mensckcheit gefordert wird. Dies kann die sozialistische Demokratie nur durch, die vereinigten zwischenstaatlichen Bemikhungen der Arbeiter­parteien und Syndikate der Kriegfilhrenden imd der neutralen. Länder int Interesse eines tatkräftigen und zähen .Ganivfes gegen das allgemeine CKmetzel erreiclwn. Der erste mid notwendige Ähfttt znr Begründung einer solchen zwisck>enstaatlickien Bewegtmg ist die Einbernfimg einer zwisck?en,taatlichen .Konferenz, deren Haupt­aufgabe, es ist, eine Uebereinstimmung zwischen den Dertreter-r des sozial.,tu chm Proletariats lstnsi chtlich der politischen Abrech­nung mit dergeheiligten" Verbindung zwischen den Regierungen! und den impenali,fischen Klassen zu erzielen. Eine zwischenstaatliche Ilebereinsfimmnng zur Abrechnung mit dieser Polifik ist im all- gememen die nofivendige Borw.lssetzikng für die Organisation des Kampfes ans breiter uiib zwischenstaatlicher Grundlage Die Ein- bertrfilng der Konferenz Nnrd elensv gebieterisch von den aenwin- famen Lebensinteressen des Proletariats wie aller Völker gefordert Lie Parteien Mid Berernigimgen der AA^iterklasse, die diese Meinungen teilen und bereit sind, ihre Bestrelnmqen zu vereini­gen und uo zu oerwirkltt1>en, tverderi ivn: Arbeiter- und Soldaten- rat auf gefordert, an der von ihm einbernfeiwn Konferenz teiloi- nehmem Der Arbeiter- imd Soldafiarrat wäblt als Ort der .Kon­ferenz ^ t o et b o Int imb als Zeit der Zusammenbernsaitg die Tage zwiscl:en dem 28. Innt und den: Juli.

Petersburg, 4. Juni. (MB. Nichtamtlich.^ Meldnnq des Reuter,eben Bureaus: Minister T schern ow und Minister T sc- retell t liaben ,tch nach >bronstad1 begeben, mn mit dem dorfigrn Arbeiter- und Soldatenrat zu unterhandeln.

Die Landreform.

perersvurg, 4.Juin. (WTB. MManttliän) Meldung der Petersburger ^clegraphen-Agentnr. Hüne Zufinnrnenkiinfi der Mn-'