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2.6.1917 Erstes Blatt
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Ter Sketzmer

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Samstag, 2. Zurrt M?

ÄnnatzW« von Auzelg-.. i. die TageSnurnmer txs zum Nachmittag vorher. Zeilenpreir, f.Sln-em: örtlich 20 Ver­mietungen u. Stellenge­suche 15 Pf., auSwärtL 26 Pf., b. Platzvorfchryd 30 Pf., Reklamen 75 bei Platzvorfchrist Stz Pf. Hauptjchriftleitrr: Ang. Goetz. Beranttvattüch für Politik u. Feuilleton: *a. Goetz, Stadt und Lsrv^, Vermischtes u.&e* richtssaal: Fr. R. Zer^. Anzeigenteil: H. Beck,

sämtlich in Gießen.

S«rks«rehr: GnoerSebanr rieh»

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MTB.) Protzes Hauptquartier, 1. Juni. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe KrvnvrinzRupprecht.

Im DrmeustelänDe an der Küste, im Ypern-Bogen und vorrrchmlich im WytfMrete-Wschmtt nahm gestern abend der Artittcrtekampf große Heftigkeit an.

Mit zusammen^ fahler Feurnvirsimg bereitete der Vfeh$? an nwfyvtten SMten starke Er kimdun g Svo rstö ßc vor, die Weral! im ^tmKnirpf zurückgeschlagen wurden.

Auch vom La B ass6e- Kan a l bis auf das Südufer der Scarpe erreichte die Fenertätigteit wieder große Starke. Hier brachen die Engtauder mit Erkundungen bei Hulluck, Cherisy und Fontaine vor; sie wurden abgnoiesen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

%xt der AiSne-Front und in der Champagne ist hie Gesöchtslage unverändert.

Gestern morgen fvelen bei einem Unternehmen am Hoch- berge, südlich von Nauroy, 6V Frmrzosen in unsere Hand.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Nichts Besonderes.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Bei Survrgon, Baranowitschi, Brody und SA der Bckyv. Zloczow Tarno Po l überschritt die K»r1ärrBeit das bis vor krrrz-nn übliche Maß.

Mazedo Nische Front.

BuSgartsche Vorvosten brachten durch Feuer feindliche KsrWtze auf dem rechten Barbar -Ufer und südwestlich des Ds trau-Sees zum Scheitern.

*

Gestern verloren Gegner vier Flugzeuge und drei Kefferbullone durch Luftangriff unserer Flieger.

Der Erste Generalvuartiermeister Ludendorf?.

*

Der Abeudbericht.

Berlin, 1. Juni. (WTB. Amtlich.) Lebhafter Fcuer- ksrupf im Wptschaetcbogen.

An der Artois-Front und nordöstlich von S o i s - so«s für uns erfolgreiche Vorstldgesechte.

Im Osten nichts Besonderes.

* . *

Wer setzen jetzt klarer in den Sommer hinein. Die Kaisertclegramme an die Kaiserin und an Kaiser Karl lassen auch etwas von der deutschen Taktik durchblicken. Hinden- burq hütet seine Geheimnisse gut, und wir können auch heute nicht wissen, wie er das Schwert noch zu führen gedenkt. Beim vorläufigen Abschluß der letzten großen Kämpfe an allen Fronten kommt uns jedoch zum Bewußtsein, m wie kluger, gar nicht draufgängerischer Weile unser Hindenburg die Söhne des deutschen Volkes geschont hat. Mochten die Feinde mit ftirchterlichen Verlusten gegen die deutsche Mauer anrennen! Mochten sie sich erschöpfen und sich durch ihre nntzlosen Aufgebote überzeugen, daß der Krieg jetzt eigentlich seinen Zweck verloren hat, da Deutschland nicht gezwungen werden kanii, seinen siegreichen Fuß aus dem gewonnenen Feindesland zurückzunehmen. Wir Deutsche haben, w sagte unsere Regierung öfters, unsere Ziele erreicht, ©te gehen auf Verteidigung und Sicherung unserer künftigen Stellung aus. Auf der Grundlage unserer siegreichen Einmärsche rn die feindlichen Länder und der Unmöglichkeit, daß das Er­rungene uns wieder abgenommen werden könnte, dürfen und können wir verhandeln. Wir veröffentlichen heute eine recht interessante Auslassung des Rente r-Bnreauw über die mrglische, Rußland gegenüber zu befolgende Poltnr. Darin wird daraus gepocht, daß die. Völker der Entente aus den Krieg nicht vorbereiter gewesen seien und es d a v u m Deutschland möglich getttefert wäre, zu Gebietsb esetz unge n zu gelangen. Heute aber habe sich das Kräfteverhältnis ge­mildert, und Deutschland dürfe daher nicht aus der anfäng­lichen Kriegslage bei dem bevorstehenden Frieden Nutzen ziehen. Wie Werse! Also sollen doch nicht die großen Fruh- jahrKyffensiven entscheiden, nicht die Eisenhagel angenaus­ter Mtrlleriemassen, nicht die Tanks und alle die furcht­baren Werkzeuge englischer Müegskunst jandern das gefärbte, englisch getaufte ReW l und eine knissiiche Rer- necke-Logik? Wir spüren aus dem Reutergespiuste schon etwas von den sich ausdehnenden internationalen >1 on- ferenzgerüchen! Aber die deutscherr Heere fielen siegreich und unerschüttert, arnd die alten Worte des Kaisers und Hrndenbarrgs sollen wahr gemacht werden: wer die ruhig­sten Nerven behält, ln er zugleich hart unb nngebeüjsi vor täuscheildeu und listigen Einflüssen bleibt, der wird Sieger sein!

Es scheint jetzt ein Wettstreit mit listenreichen diploma­tischen ^chucinügeil beginnen zu solleii, um in die feind­lichen Länder hinein überKeugelid zu wirken. Seien wir dabei

feindlichen Angriffe.

zu eifrig und kleinlich! Hüten wir uns davor, die Russen als gar zu kindliche Gemüter zu behandeln, denen die Fähigkeit ganz abhanden gekommen sei, das Echte vom Falschen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterschei­den. In dieser Beziehung scheint uns Frhr. v. Zedlitz, der eifrige Führer der Freikonservativen, imTag" des Guten etwas zu viel zu tun, wenn er in einem AussatzFriedens- arbeit^ darlegt, die gelegentliche Erwähnung eines Sonder­friedens mit Rußland sei schon etwas Schädliches gewesen. Zur Sache stellt Herr v. Zedlitz folgende Betrachtungen an:

Die Ausgabe, welche zur Erreichung des Friedens gelöst wer­den muß, ist daher die, eine solche .Kriegslage herbeizuführen, daß England die Hand zum Frieden bietet. Dazu ist nicht unbedingt not­wendig, vielleicht selbst für die Dauerhaftigkeit des Friedens gar nicht einmal gut, das; England aus die Knie gezwungen wird, aber es muß ihm 'klar fein, daß es bei Fortsetzung des Krieges nichts zu hoffen, aber alles zu fürchten hat. In dem uneingeschränkten U-Boot-Ktiege ist uns ein wirksames Mittel zur Erreichung dieses Zieles erwachsen. Mer der Sieg zu Lande, vielleicht auch auf dem Meere wird hinzukommen müssen. Namentlich um die Ent­scheidung so rasch herbe izn führen, daß die Vereinigten Staate:!, mit dem Versuche eines ernstlichen Eingreifens in den Weltkrieg zu spät kämen.

Daß diese um so rascher und um so sicherer zu erreichen ist, je stärkere Kraft wir int Westen einznsetzen in der Lage sind, und daß wir dies in um so höttcrem Värße vermög-m, je weniger von unserer .Kraft im -Osten gebulkden ist, erscheint so völlig klar, daß sich auch die Russen dieser Einsicht nicht werden entschließen können, sobald ihnen der Sachvncha!^ deutlich und überzeugend dargelegt ist. Wirksame Auftlärung in Petersburg ist somuh das Gebot der Stunde."

Nur nüht zu viel von dieserAufflärung". Deutschi­land und seine Kräfte mögen handeln, durckz die Tat über­zeugen! Herr v. Z^ilitz erklärt selbst, nach den bisherigen Erfahrungen sei es nicht wahrscheinlich, daß es dem Aus­wärtigen Avtte gelingt, in Rußland überzeugend zu wirken. Merkwürdig, daß er glaubt, Herr Scheidemann werde in Stockholm die Aufklärung der genannten Art betreiben. Herr Scheidemarm besitzt die Gabe der Beredsamkeit in hohem Maße, mcAcht er von Uyt mit Nachdruck Gebrauch, so wird es ihm sicher gelingen, die Russen von der Wahr­heit zu überzeugen. Um so schwerer wiegt seine Verantwor­tung^ wenn er versagt, wo es gilt, seinem Vaterlande und zugleich der ganzen Menschheit einen großen Dienst zu leisten." Immerhin, dieser Appell, diese Feststellungen kön­nen wenigstens nicht schaden!

Der öfterreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 1. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

O e ft l i ch e r u n d f ü d ö st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Unverändert.

JtalienischerKriegsschauplatz.

Bei Vodice wurden gestern früJ> wieder heftige italienische Angriffe ab gewiesen. Sonst am Jsonzo nur Geschützkampf: stellenweise arrch in Kärnten und an der Tiroler Front.

Der Chef des Generalstabs.

Ein Glückwunsch des Kaisers an Kaiser Karl.

Berlin, 1. Juni. (Amtlich.) Der Kaiser hat fol­gende Drahtung abgesandt:

Lln des Kaisers von Oesterreich, Apostolischen Königs von Un­garn Majestät.

Im zähen Ringen, bereit zu neue::: Kampf, hat Deine Jsonzoarmee dem mächtigen hartnäckigen Ansturm des wel­schen Feindes getrotzt mtb ihn zum Scheitern gebracht. Dich und die tapferen Truppen Deiner:rder beglückwünsche ich zu den: großen Erfolg. Gott^ro weiter nrrt uns sein! W ill Helm.

Der Kaiser an die Kaiserin über die Kämpfe im Westen.

Der Kaiser hat von Homburg aus an die Kaiserin fol­gende Drahtung abgelassen: M

Ihrer Majestät der Kaiserin, 'Schloß Homburg v. d. H.

Laut 9)deldung des Feldmarschalls von Hindenburg ist nunmehr die große engliscli-französische F r ü h j a h r s o f f e n s i v e zu einem gewissen Abschluß gekommem Seit vorigen Spät- höchst vorbereitet mtb vom Winter her angesagt, ist der von ge­waltigen Mengen an Artillerie, mrd technischen Hilfsmitteln aller Art unterstützte Ansturm der englisch-französischen, Heere na ch siebenwöchigem harten Ringen geschei­tert.

Gottes Hilfe verlieh unseren unvergleichlicl)en Truppen die über- menschlicken Kräfte, un: die herrlichen Taten auszufülwen und die gewaltigsten Mmpfe erfolgreich M biestehen, die je die Kriegszeit

gesehen hat. *

Me Helden! Ihre Leistungen gebieten Ehrfurcht und heiße

Dankbarkeit zugleich, die ein jeder Deutsche zu fühlen verpflichtet ist.

Devl Herrn sei Lob und Preis für seinen Beistand und Dank, für solch ein herrliches Volk in Waffen! Wilhelm.

Eine neue Offensive der Entente.

Rotterdam, 2. Juni. (WTB.) Dev Berliner Miv arbeiter desN. Rott. Courant" erfahrt von unterrichteter deutscher Seite, daß man einegroße allgemeineEn- tenteo ffensive für bevorstehend halte. Es sei England nicht nur gelungen, Frankreich dazu zu bewegen, sondern auch Rußland. Die Ofserchive soll auch von großer Kampfhandlungen zur See begleitet sein.

Lügenhafte Ententemeldnngerr.

Berlin 1. Juni. Der «tglische Poldtzu-Funkspewch vom 26. Mai, 1,30 Uhr vorm., behauptet, die EngläiÄer hätten am 'Mittwoch, den 23. Mai 1917, elf deutsche Flugzeuge ab­geschossen. In Wahrheit haben wir gerade an diesem Tage mir ein einziges Flugzeug verloren und dies nicht einmal gegen­über der englischen Front, sonder:: in Lothringen.

Es würde sich gar nicht lohnen, gerade die englische Meldung vom 26. Mai richtigzustellen, wenn nicht am gleichen Txwe auch der Lyon-Bericht ein ebenso langes wie lächerliches Loblied auf die Heldentaten der ftanzösischen Fliegerer gebracht hätte.

Nach einer vorausgegangeuen Aufzählung der erfolgreichsten ftanzösischen Jagdflieger belauptet Lyon Villen Ernstes, Vie fran­zösische Liste rechne nur die Abschüsse als anerkannt, wo das deut­sche Flugzeug über den ftanzbsisck-el: Linien abgeschosfen ol>er brennend in die feindliche:: Linien abgestürzt sei.

Nach Entente-Meldmrgen wollen unser^Lüaner allen: i m Ni onat April :richt w e n i g e r a iW 369 deutsche Flugzeuge abgeschossen haben. Zählt man die deutschen Flug- z-euge, die die Franzosen und Engländer in den letzten Monaten vernichtet habe:: wollen, zusammen, so kommt man zu einem über­raschenden Ergebnis: Nach dies«:: Aufstellungen siüd die VerLrste der deutschen Fliegertruppe so groß, daß es überhaupt kerne deut­schen Flieger mehr gibt! Daß es nicht so ist, dan'rber dürften die seindliä>e:t Flieger ja am besten Auskunft geben können.

Die Revolution in Rutzkand.

Das Schicksal des Exzaren.

P e ters burg, 31. Mai. (WTB.) MÄdung der Peters­burger Tclegraphert-Agentur. Die Tagung der Vertreter der Front beschloß nach Anh-örung der Berichte über die Art der Gefangenschaft des ehemaligen Zaren Nikolaus Roma­now irt Zarskoje Selo, daß auf der nächster: allgemeinen Tagimg der Arbeiter- und Soldatenabgeordneten aus ganz Rußland die Ueberführuug des ehemaligen Z a r e n in die P e t e r - P a:: 1 s - F e st u n g bearrtragt wer­den soll.

Die Wahlen zur konstituierenden Versammlung.

Berlin, 2. Juni. DerDeutschen Tageszeitung zufolge ord­net ein Erlaß der einstweiligen russischen Regierung die Wahlen zur Konstituante für den 15. bis 30. Juli an.

Ein Kongreß von Abgeordlretcn der Offiziere.

Petersburg, 31. Mai. (WTB.i Meldmrg der Peters­burger Telegraphen-Agentur. Der von dem Mgeinemen Kon­greß der von der Front ab ge ordneten Offizierck angenommene B e s chl u ß a n tra g lautet:

Der Kongreß begrüßt die auf einen dauernden Frieden und die Verbrüderung der Völker gerichteten Bestrebungen der vor­läufigen Regierung und erklärt:

1. Gegenwärtig führt jeder Verzug in der Wi^)erherstellung> der Kampffähigkeit der Armee und der Flotte zur Vernichtung des freien Rußland. Er gäbe Deutschland die Möglichkeit, unsere treuen Verbündeten zu schlagen, und dcnrn würde uns Russen un­vermeidlich ein demütigender Friede auferlegt werden, der die er­worbene Freiheit vernichten. :md die Bürger des ftei«n Rußlands in die alte. Sklaverei zurückbringen würde.

2. Di? Zeit zum Reden ist vorüber; man :N- handeln, um die deutsche Regierung, die zu jeder Zeit versucht, die Völker zu unterjochen, zu zwingen, den Willen des fteien russischen Volkes anzunehmkm, der keine Anuerioiren oder eine Kriegsentschädigung erstrebt, aber das Recht eines jeden Volkes, über sich selbst zu be- stinnnen, anerkennt und eine>adloshaltung für die in den ge- rmrbien Ländern angerichteten Verwüstungen für augemeffeu hält.

3. ES ist unerläßlich, jetzt cm der Front unverzüglich und ent­schlossen die Offensive zu ergreifen, die die Gewähr des Sieges ist. Eine Verbrüderung und eine Verteidigung ohne Augrifs stellen einen stiltsänvdigenden Sonderfrieden ber der den UnehrOthaften Untergan.g des fteien Rußlcurd zur Folge hätte.

4 Das gcurze russische Volk muß sich aus das eine Ziel hin vereinige::, daß die Mittelmächte den Willen Rußlands und seiner Alliierten annehmen. Rufen wir den Stolz des freien Volkes cnft!

Die Lebeuöm ttel- und Matcrialnvt.

Berlin. 2.Juni. Zu der Lebensmittel- und Ma­te r ial n o t in Rußland wird verschüdenen Blättern geschrie­ben: Hütte Mai bettnige:: sämtliche russischen Getreide Vorräte rund 60 Millionen Pud. Damals standen noch bestenfalls vierzehn Wochen bis zur neuen Ernte bevor. Der normale Getreidcbedarf für Armeen urcd Zivilbevölkerung bis zur neuen Ernte bedingt eine Menge von 18 Millionen Pud wöchentlich, zusammen über 250 Millio:ren Pud. Sonnt kanu Rußlaiw, seM wenn alle Getreide­vorräte an den Markt kommen würden, nur zu einem Viertel cr-> nährt werden. Bis Mitte Mai von Mitte April ab konnten nur zwei Granatentrausporte an die Wckstfront und ein einziger an du Nordftont abgelassen werden. Die Gewehr-, Bajonett- und Säbel- Werkstätten feien: seit Mitte April entweder ganz oder l>aben ihre Erzeugung aus 10 bis 15 Prozent einschränken rnüssen.

Maßregeln gegen die Trunkenheit.

Petersburg, 31. Mai. (WTB.) Die oinsttveiliqe Re- grernng erließ Gegenmaßregeln gegen den Mißbrauch alkoholischer Getränke. Vorgesehezc sind für jeden U Jahr Gefängnis, der sich im Zustande der Trunkerhett an öffentlichen Orlen zeigt oder dort mit aifoholiimeit ^tränken Mißbrauch treibt. AVer im Zustande d-r S K