Ausgabe 
5.4.1917 Drittes Blatt
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tBirom i«y noch solche bis zum 16. April (siehe Anzeige) mel­den. Die Aufnahme, bei der die nötigen Papiere mitzubringen Und, findet Dienstag, den 17. April, von 111 Uhr, im Seminar, Gartenstr. 30, statt. Hier wird auch denjenigen, die dre vorgeschricbcne Schulbildung, welche zur Aufnahme in das Seminar für Kindergärtnerinnen berechtigt, nicht besitzen, Auskunft über die abzulegende Prüfung und Weiterausbil­dung erteilt.

** Gemeinde- und Einzelbesitz. Viele hessische Ge- nrenwen gehören zurzeit einem Verein an, der das stark ge- ichmalerte Recht an dem Wald und seinem Ertrag wieder Her­stellen will. Es ist noch nicht gelungen, volles Licht in die ver- wrrrten ie nach dein Ort verschiedenen, Gerechtsamen zu bringen. Jedenfalls steht das fest, das; der Gemeinde- und Einzelbesitz am Wald und seiner Gerechtsame früher größer war. Bei einzelnen Gemeinden lässt sich Nachweisen, daß Mel Waldboden vom Fiskus vor hundert Jahren envorben Ivorden ist. Was war der Anlaß,?

Gemeinden waren zu arm, um einen Beitrag zum Förster­gehalt bezw. zur Wiedcnmsfvrstung ihres eigenen Waldgeländes aufzubrmgen. Zahlreiche Einzelbesitzer von Acker- und Wald­boden verkauften ihre ferngelegeneu und geringwertigen Stücke an den Fiskusfür die Steuer". Die Armut und die Steuer waren also damals nach den napolconischen Kriegen sv groß, daß Grundbesitzer ihren Besitz für nichts hergeben, nur um die darauf ruhende Steuer los zu werden. Wenn diese Zeiten nicht Unederkehren sollen, müssen ft-ir so siegen, daß den Feinden die Lasten znfollen. Um so zu siegen, müssen wir unser Heer und Flotte mit den besten Waffen urtb Gesckiossen reichlichst aus statten. Dazu braucht das Reich die Kriegsanleihe.

Landkreis Gießen.

l Großen-Lin den, 5. April. Metzger Heinrich. Krauskopf, ein Sohn des Eisenarbeiters Placidus Kraus­kopf, ist mit der Hessischen Tapferkeitsinedaille ausgezeichnet wvr- den. Vor zwei Jahren rückte er als Rekrut bei der Fußartillerie- ein, ckämpfte in Frankreich und machte zuletzt den rumänischen Feldzug mit. Tie gleiche Auszeichnung erhielt der Fuhrmann Georg Gelchshei mer beim Stabe eines Fuß-Artillerie-Rcgi- ments. Auch er steht schon nahezu zwei Jahre bei seinen! Truppen­teil und nahm an den Kämpfen bei Verdun und an der Somme teil.

8. Londorf, 5. April. Im Saale der Gasttvirtschaft Bögcr f and am 3. d. Mts. eine besonders von Frauen gut besuchte Ver­sammlung sticht. Pfarrer Hof mann begrüßte die Erschienenen und wies ans die große Wichtigkeit An, die die nächsten Monate für die Votksernährung haben werden. Darnach ergriff Lehrer Jakob das Wort zu seinem Bortrage über unsere Volksernälnnng. In eindrucksvollen Worten legte er dar, wie Stadt und Land Hand in Hand gehen müsse. Daß unsere Soldaten an der Front dnrchhalten. wissen wir: daß ivir auch in der Heimat durchhalten können, darauf konnnt es in der nächsten Zeit an. Ter deutsch Bauer hat es in der Hand, dies zu ermöglichen, wenn er treu seine Pflicht tut. der Städter und Munitionsarbeiter gedenkt. In berechtigten, wenn auch 'harten Worben geißelte der Redner das rücksichtslose Treiben einzelner Besitzender in Stadt und Land, die zu ^höchsten Wucherpreisen die Lebensmittel verkaufen und aufkaufen und sich kern Gewissen daraus machen, wenn dadurch crndeve 'hungern müssen. Der Krämer schloß mit einer cindring- lichen 'DLcchrrung an die Landleute, überall ihre Pflicht treu zu erfüllen, und rief in begeisterten und zu Herzen gehenden Worten zur Zeichnung der 6. Kriegsanleihe auf. Nach kurzer Aussprache schloß Pfarrer Hofmann die eindrucksvolle Versammlung mit nochmaliger Mcch-nnng, Haß auch der Landmann in schwerer Kriegszeit sich einschränken müsse.

** Queckborn, 5. April. Dem Landstzrrinmann Heinrich Schäfer dalster wurde die Hessische Tapftrkeitsmedaille verliehen.

(k) Lumda, 5. April. Am verflossenen Sonntag abend hielt Lehrer Wolf, Bersrod, in der Wirtschaft von Heinrich Schultheiß einen Vortrags über .Lebensmittelversorgung und Landnnrtschaft", Nach der Eröffnung der Bersammckung durch Bürgermeister Schult- deiß wurde zunächst das Luther!iedErn' feste Burg ist unser Gott" gesungen; alsdann ergriff Lehrer Wolf das Wort m einer von vaterländischern Geiste durchdrungencn beinahe l 1 /-, ftimöigvn Ansprache. Zum Schluffe wies der Redner nochrnals auf'den (vrnst der Zeit hin und ermahnte die Zuhörer, jcder einzelne müsse nach Kräften dazu beitragen, die derzeitige knegs Wirtschaft!iche Lage zu behüben, zum Segen unseres Volkes und Vaterlandes. Der ausgezeichnete Vertrag wurde nftt tiefer Berveguing und Zu- stftnmm!g ausgenommen und den! Redner der Dank der Versamm­lung durch Bürgermeister S-amltheiß ausgesprochen.

Kreis Büdingen.

4t Büdingen, 4'. April. Das Eiserne Kreuz 1. KVasse er­lieft Professor Dr. Krämer, Hauptmann d. L.- Im De­kanate habep sich bis jetzt 507 Fanrilren gemeldet/ die Kinder aus dem westfälischen Industriegebiet anfnchmen wollen. Besonders erfreulich ist, daß Gutshöfe einer Anzahl Kinder Sommeranfent- lialt gewähren wollen. Ein früherer Schüler unseres Gym­nasiums, Leutnant zur See Fritz Fleischer, der auf S. MS. Dresden" die Soeschlackften im Stillen Ozean und bei den Falk­landsinseln mitmachte und dann nach Versenkung seines Schiffes

durch die Engländer in Gefangenschaft geriet, ist glücklich ent- kormnen und beftndet sich, wie ein TelegraulNt von chm meldet, auf der Heimreise.

. # Ge - Nidda, 5. April. Tie Hessische Tapserkeits- Nkedcnlle, früher Eis. Kreuz, erhielt der 11nteroffizi«n Schmidt.

4t Michelnau, 5. April. Tie Hessische Tapferkertsmedaille erhielt der Untcrofftzier Brack.

4t S e l t e r s, 5. April. Tie Hessische Dapserkeitsmedaille erhielt der Landsturmmann Wilhelm Lenz, das Eiserne Kreuz der Gardefüsilier August S ch n i e r l e.

Kreis Alsfeld.

Up. Aus deMi Ohm t al, 5. April. Die Schneeschmelze im Verein mit den Niederschlägen ließen die Ohm wieder über ihre Ufer treten. Eines ^Ueberschwcmmung um die Zeit, da sonst die Wiesen begannen tzru grünen und ihre Räumung berverkstelligt wurde, gehört zu den fllusnahmen. Jetzt sind allerdings die Wiesen noch im mausgrauen Winterrlerde. Im vorigen Jahre blühten um diese Zeit schon die Stack-elbeeren :imb Arabischen Kirschen. Gegen­wärtig ist noch nickst die geringste Strauch- oder Banmknospe ange­trieben, sie ruhen noch in der schützeirden SckmppenUmhüllung. Nach der landwirtscl-aftlichen Regel ist die Blütezeit um so erfolg- reick/er, je später sie sich cinslellt. Dann fällt sie in den Mai und macht diesen 9Nonat zum wahren Vlütenmonat, wie ihn die Dichter besungen.

Kreis Fricdberg.

Q. Bad Nauheim, 5. April. In der Hauptversammlung des O r 1 s geIrerbevereins wurde für den veicktoebenen langjährigen ersten Vorsitzenden Schlosserin erster K. Knipp, Zimmermeister I. B. Hof mann gewählt. Ter Verein zählt 111 Mitglieder, von denen 36,zum Kriegsdienst einberusen sind. Tie .Einnahmen betrugen 471 Mark, die Ausgaben 438 Mark. Ter Baufonds für eine Gewerbeschule beträgt 2781 Mark, von denen 2500 Mark in Kriegsanleihe angelegt sind. Tie Sonntagszeichcw- schule war von 31 Schülern, die gewerbliche Llbendschnle von 22 Sckstilern besucht, die Einnahmen der Schulen, die von der Stadt und verschiedenen anderen Stellen unterstützt werden, beliefen sich ans 1446 Mark, die Ausgaben auf 1442 Mark. Außer dem ständigen Zuschuß, den die Schulen vom Verein erhalten, mußte im abgelaufenen Jahr eine besondere Zrmxmdung in Höhe von 130 Mk. aus der Vereinskasse erfolgen^ In den Bezirksausschuß Wurde der erste Vorsitzende und Herr Schreinermeister Bingel gewählt. Tie Großh. E r n st -Ludwig-Schule war im abgelaufenen Schulfach' von 115 Sckstilern und 77 Schülerimren besucht. 19 Schüler konnten mit der wissenschaftlickM! Befähigung zum einjährig-freiwilligen Dienst entlassen.werden. Die Kon­zerte der Kur kapelle finden ab Samstag, dem 7. d. Mts., nicht mehr im Kurhaus, sondern im Großh. Konzerthaus statt.

(Bcridj^faol,

Wien, 4. April. (WTB.) Im Kranzprozeß meldete nach der Verlesung der Urteilsbegründung der Verteidiger die Nichllgkcitsbeschlverde und Berufung an, worauf der Staatsanwalt den Haftbefehl gegen Kranz Ivegen Fluchtverdachts beantragte. Nack>dem sich der Verteidiger gegen den .Haftbefehl ausgesprochen und eine halbe Million Kronen als Kaution anaeboten hatte, be­schloß der Gerichtshof, dem Anträge auf Erlassung eines Haft­befehls stattzu geben, doch von dessen Ausführung abzustehen, wenn Kran? eine Million Kronen als Kaution stelle.

^ In der Urteilsbegründung des Prozesses Kranz heißt cs unter mrderem: Der Gerichtshof ist der Ueberzeugung, daß KraHz die Biereinkaufsstelle des Kriegsmiuistcriums zunr Vor­wände genommen hat, um unzulässige preistreiberische Bier­geschäfte zu machen. Ter Tatbestand der nutzlosen Verteuerung der Ware in der Absicht der Spekulation liegt klar zu Tage. Mit allen Geschäften wurde in kurzer Zeit ein Gnnnn von über einer Million erzielt. Als erschwerend wird bei Kranz der Umstand an­genommen, daß die Brauer in dem Glauben erhalten worden waren, die Bierliefierungan seien für Heereszweckc bestiurmt. Kranz hat eine Bürgschaft von einer Million hinterlegt.

Wien, 4. April. (WTBst Im Prozeß Krantz und Ge­nossen wurde heute vornrittag das Urteil gefällt. Krantz wurde zu neun Monaten strengen Arrestes und 20 000 .Kronen Geld­strafe im Nichteinbringungsfalle zu weiteren vier Monaten ver­urteilt. Freund wurde zu 9 Monaten und 15 000 Kronen even­tuell zu weiteren 4 Monaten Rubel zu 3 Monaten icnd 10 000 Kronen, eventuell weiteren 3 Monaten, und Seelig zu 6 Mo­naten und 20 000 Kronen, eventuell weiteren vier Monaten ver­urteilt. Gegen die Angeklagten Perlberger und Schwarzwald wurde das Verfahren ans geschieden.

Nsrlversi äts-Nackrichten.

Marburg, 4. April. (WM.) Heute vormittag hat in der Aula der Universität die Tranerfeier für den verstorbenen Gcheim- rch Prof. Dr. Behring stattgefundcn. Die Trauerrede hielt Kon- sistörialrat Prof. Bornhäuser. Oberpräsident o. Hcngstenberg legte einen Kranz des Kaisers am Sarge nieder. Unter den vielen son­stigen Kränzen befand sich auch ein solcher des Kultusministers. Nach der Feier, an der die Spitzen der Behörden tellnahmen, wurde

der Sarg in feierlichem Zuge unter Vormrtritt der Jagcrkapelle nach der Gruft gebracht und dort beigesetzt. Die Gruft beftndet sich auf der Behringschen Besitzung am Rande des Waldes.

Gottesdienst der israelitischen Neligionsgcscllschast.

Freitag morg. 6,00 Uhr. Samstag, d. 7. April und' Sonntag, den 8. April 1917. P a s s a h f e st. 1. Vor-- abend 6,40 Uhr. Morgens 8,00 Uhr P redigt. Nachm. 4.00 Uhr 2. Vorabend 7,55 UHr. Morgens 8.00 Uhr. Nachm. 4,00 Uhr. Festesausgang 7,55 Uhr. Wochengvttesdimst - morg. 6,30 Uhr> abdS. 7,55 Uhr.

Vermisste».

Essen a. Ruhr, 4. April. (WTB.) Seit Mittag fällt uit/ unterbrochen Schnee.

Letzte r^ck-r-rchten.

Amerikas Kriegszustand.

Bern, 4. April. (WTB. Nichtamtlich.) Gegenüber den begeisterten Äußerungen der Pariser Presse zu der Bot­schaft Wilsons warntGaubois" die Entente, sich allzu hochgespannten Erwartungen hinzugeben, und mahnt, nicht ungeduldig zu werden, wenn Amerika noch nicht zu den letzten Maßnahmen greifen sollte.

Ne w D o r f, 30. März. (FunkspruchdeS Vertreters des WTB. Verspätet eingetroffen.) Tie anrtlichen Kreise sind der dNcinunr, daß durch die Rede deS Reichskanzlers die allgemeine Lage nicht verändert worden sei. Tie öffentliche Meinung des ganzen Lmrd«S^ wie fte sich in den Leitartikeln der Blätter ausdrückt, ist zweifel­los wr. ein entschiedenes Vorgehen. Besonderer Nachdruck wird ach die Besürchtnng gelegt, daß ein deutsckser Sieg zu einem direktes Angriff auf Amerika Mhren werde. Depeschen aus Washington' über die Rede des Reichskmrzlers besagen, daß diese keine Grund­lage für eine ftiMiche Beilegung des Streites böten.

Beschlüsse der provisorischen Negierung.

London, 4. April. (WM. Nichtamtlich.)Daily Delo-. gnaph" meldet aus Petersburg: Die provisorische Regie- rung^erließ am Freitag ein Dekret, das die Uebernayms

der Doinänen, die bisher Eigentum der kaiserlichen Fa- nftlie tvaren, durch den Staat verfügt. Außerdem beschloß die Regierung, alle religiösen und nationalen Beschrän­kungen aufzuhebeU.

Russische Ncvolutionsopftr.

Stockholm, 4. April. Ueber weitere Opfer auS den Reihen der internierten l-ohen russisclMN Staatsmänner wird berichtete Hofrmnister Frederik ist irrsinnig geworden, er mußte am jüng­sten Freitag nach dein evangelischen Hospital' verbracht werden. Ter greise Admiral Kantzow verübte einen Serbstmordversuch indem er sich in die Bajonette der wacht'oabendcn Sv5>aten warf und als ihm dies nnßglnckte, der Wachmannschaft ein G«vchc cntrcß und sich damit in die Birust schoß. Tie verhrfbe-ten Go-»- verneure von Twer Und Sautara zeigen nach einem amtlichen/ BerichtSpuren von gestörter Geistestätigkeit". Ter Gerick^S- Präsident der Dtarine hat in der Gefangenschaft Selbstmord verübt.

Das russischc Chaos.

Genf, 4. April. Der Ansprache des Vorsitzenden des rnssi- scheu Arbeirerausschussos Dscheidze an die neuen vor dem Tauri­schen Palast^erschienenen Regimenter entnimmt derPetit Parisien" folgenden Schlußsatz: Vertrauet immerhin der pvovisorischm Re­gierung, aber vertrauet ihr nicht blindlings, sondern Überwachet ihr« Hcrirdlungen.

L u ga no , 4. April. DieStampa" veröffentlicht einen neuen, pessrnnstischen Artikel über Rußland, )vo alles drüber und drunter gel>e. Alle Mahnungen zur Mäßigung seien vergebens, sogar bei den gebildeten Massen, die doch aus der Geschichte wissen sollten, daß auf revolutionäre Exzesse stets wieder die Reaktion folgte. Die furchtbaren Ereignisse in Rußland müßten mit tiefer BesorgniL erftlllen.

Der Aufruhr der Oftstrumtrofen.

Stockholm, 4. April. Von zuverlässiger Seite wird be­richtet, daß bei den Unruhen der Ostsceflvtte das LrnienschI Paul I." so schwer beschädigt uwrden fft, daß über ein Jahr zu seiner Reparatur nöt!g ist. Die Matrosen patten versucht es in den Grund zu bohren. Bei den Kämpfen an Bord wurden sämt­liche Offiziere getötet. Von deir bei Helsinafors llegenden Sck-ifftn wurde drePlotawa" ernstlich beschädigt. Tie Soldaten versuckcken hier das Panzerdeck zu sprengen. Auf dem LinienschiffSlawa", Ivurde der Kessel von den Mannschaften gründlich zerstört. Hier ist ebenfalls eine lange Reparatur nottvcndia. Tie Besatzung des LiiiieiisckftffsSlawa" schloß jetzt der Regierung sänitliche Orden zurückzustellen.

, Berlin, 4. April. Ans- Washington wird berichtet: Eham- berlam, der P M S Angelegenheiten,

führung allgeme_ _

18 und 26 Jahren anordnet.

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