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rtfoemt titflfuf), attSec Sonntags. - Beilagen: Eketzever K«mllttndIStter: rLeeirblatl
f«r de» «reis Sletzen.
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s67. Jahrgang
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damzrag. 2\. zeoruar
General-Anzeiger für Oberheffen
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Milliarden neuer ttriegskredil vom Reichrtaa bewilligt
JEF* 0an»to°arti.r. 23. ^r°ar. sitze. tUiner.JL^ ^ WWUUIJI.
(ÄntätöS** ® ro ^*^ Hanptcillartirr »vi Kriegsschauplatz.
„J 8 P®* te L‘ n ® Regen verlief der Tag in den meisten Avschmtden ruhig; an einzelnen Stellen der Artois- und ® auch zwischen Maas und Mosel kam es m
eE ^ eniim :.®*Wten von Erkundungsabteilungen Aeehrerc Gefangene sind eingctzracht worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Krönt des Genrralfcldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
« 4 ,„ Aaiorgon. westlich von Luck, sowie zwischen silota
sin« Mhastlkals sonst!" mmri ^ Minenwerfer-
trn«^/„Ä^dn.. Mich von Zlozow. drangen unsere Stosi- ÄÄ »f' Stellung und kehrten nach Sprengung
Sfn itif SS 250 Gefangenen, dabei drei Ossi- zrereu. mu) zwei Maschinengewehren zurück.
»nn^W^LW ^'* um>ns tin
&ront des Generalober st en «x,,,-. Erzherzog Josef.
Nichts WesentlrÄes.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls „ . von Mackensen,
utpere Srcherungsposten niesen in der Seretb-Nie- derung bei Coroul den Angriff mehrerer russischer Kompag-
Mazedonische Front.
Nichts Neues.
Der Erste Generalgnartiermeister ^ Ludendorff.
Der Abendbericht.
Z55 1 4“'23. Febr., abends. (WTB. Amtlich.»
»ichtliÄrtÄ 14 Dft< " " nÖ ©reigniffe
* * *
1 er zusammanballt auch m der McheMqLcnt dos deutschen Reichstags, der gestern die georderten neuen .Kriegs kr e di te im Betrage von 1.5 Millior-
die Stimmen der sozialdemo- ^^^^bo^S^uetnschaft, ohne lange 'Reden, kurz und
2S*gJ£^«* Öebefcwr.Vr einzige Oppo-
unmer höchst unsympathisch ba er als Aufwi^l^ ^^^^?^^^H?lufmerkfamkeit und einen großen An-
verschaffen konnte. Seine Werkstatt ö-wer KnogAnchre haben da wie ein langes' ? a ber alte Groller und Donne- x 71 ' unbrauchbaren Instrumenten und rasselt ^Schlüsseln, bereit Bart zwar kraus ist, aber rricht mehr ^ ^^l^hebt. So schal und fade ist nie eine Oppositions- - Wlt ß?^ 11 b j e s^uige. Cr hatte eben auch Stube nicht geöffnet, und deren muffige, ^^rMe Lnst wird jetzt rm Znsanlmenströmen mit der kalten Atmosphäre der Zeit fortgewirbelt und l^^tn mL ^ e ' fd)Vt We ; bcn - Gewitterschwüle herrschte im
LALL hSÜS* m . a v ^■ l i t md)t bem Kommenden, denntzchrm lrausschen! die Winde naher, großer Entscheidnnaen
^ Mt unser ganzes Vertrauet setzen. Der letzte,' schwere Kampf Mit allen unseren wirksamen Mitteln' — auch' der Sprecher der svzialdenwkratischen Mrter, der Wg. Ebert, sein Haupt, und es waren befreiende Warte, die auch a?rs seinem Munde flössen, indem er er- Narte. „Die Feinde wollen ihre Croberungsziele durch- b M b ^ ..Z^trummerung der Mittelmächte bedeuten bU]t u Suchlage hält es' die deutsche SHi-aldemdkratie stir nottveiidig, die Kriegskredite zu be- wnlrgen, mn zu einem das Leben des deutschen Volkes l^^den Ftreden zu komnien." Die Schlichtheit und Selbstverständlichkeit, mit der die Vertreter der übrigen Parteien ihre zustrrmnenden Erklärungen abgaben,. sollte weithin kundtmi, daß lmr aus dem richtigen Weg zum Siege sind, w f^ er ' Ä-« er kleinste und bescheidenste Volksgenosse, de«, sich um Pontik und Kriegsorganisationen nicht kümmern mag, muß letzt einmal aushorchen und der Trag
{Jj?, Ue } n SV x Sparsiwrmen rnüssen dieses Wvrt be- yerzrgen, weil sie erfahrungsgemäß cht gedacht haben, auf wohl nicht recht ari. DieSparsummen kemeswe-gs geopfert werden, sie werden verzinst, Mmckgezahlt, und sie mehren in der ? .chg^vleihe den Worslstand des Einzelnen wie der Gesamt hert. Beides aber, der Wohlstand des' Einzelnen und der Ge- Vngt für sie vom Ausgange des Krieges Wo ^^ ^aben kürzlich in diesen Blättern einige treffende j^arbe der „Köln. Ztg. wiedergegeben, die einmal zu- '^Mnfassend auseinandersetzten, wie cs uns nach dem M Z] i unserer Feinde ergehen itnirbe! Wir müssen heute diese Ausfuhrungen noch etwas erweitern: was würden allein die Kriegskosten für uns bedeuten ^f.uns Nicht erstattet würden! Man schätzt daß fle ans 120 Milliarden kommen. Die „Dresdener Nach?/ lno der Frage mit sicherem Blick nachgegangen und lmben jre mit folgenden sehr beachtenswerten Sätzen beantwortet:
miprtSfrf, !i>a l, fi L r / w r- c iv z einen bedeuten? Neben Ülr-I-Jöstlichem Steuerdruck du Einstellung der deutschen Kultur- die stvrkc Berrinfferunss von B-amten- und Lehrerltcllen die Herabsepmg scmrtlichev Mxtzälter, die Ber-
bei steigendsi Lcbensmittelpreisen losiote/t^^i dre ,tavkc Bennehrung der Arbcits-
E ^^,^,?^Etcher . ÜnnMrnnLing, wenn nicht völliger Einstellung sozialpolitischer . Fürsorge. Mit alw: eine bedenkliche Verelendung der Massen und die Proletarisierung des heutigen Mittelstandes. Wäre die Summe in der Tat so hoch'und wollte man sie zur Deckung allein den d e n t s ch e n Schultern auferlegen, so wi/rde das ohne ioeitgehende Expropriation der (Linzelwirtschasten gar nicht möglich sein. Letzteres .ch verständliches - .Deutsch i'ibersetzt. bedeuten: die w i r t - ! chastlrche S elbsterdro ss elung , das wirtschaftliche
Es^^da^K^ bis zum letzten Heimarbeiter.
Ech6ü>t .darum ternen nrrchchareren und blutigeren Hohn als den - datz dieser Nrts^etzensvolle Krieg aus gehen solle wie das Horn- Schießen, und daß „jeder seine Lasten selber trage" W'er so sagt rat seäiem Volke zum Selbstmord, drückt seinen Bolksge- Bettelstab in die Hand. Mtt jedem neuen Kriegstage fS 1 ™ rmmer dringendere Existenzfrage des Reichs sowohl urVchtfn wT Staatsbürger, daß did durch den Krieg ver- erleg^wer^r^^^^ m nmidmi Maße imseren Feinden aus-
darn^ü über irnjcre Feinde erfochten, und
s^Ll e9 i an { ei ^ e gezeichnet werden! Die ssk^tertz die wir heute für die Anleihen zeichnen, sie Und wahrlich em Geringes im Vergleich zu den Kriegskosten
d^r die Äch-uld säumigen Besitzwächter im Falle
der Niederlage zu tragen hätten!
weite des gestrigen Reichstagsbeschlnsses nachspüren! Der
itih»h!Ü,yh? n m a i € !l übereinstimmend bewilligt,
nnb.Oingte Notwendigkeit der Kriegsausgaben ist klar und eindrucksvoll erwiesen worden. Der Reichsschatzsekre- tär hat albe Grunde und Folgerungen aus der jetzigen Kriegs-!
Jetzt dürfen wir uns den Ernst te. Sache nicht verschleiern, sondern wir müssen ihn uns Men Tag, ja, rede Stünde, ins Gedächtnis rufen. Der Kredit M vewilltgt, retzt darf cs an gebefreudigen Händen nicht feh- Zur nenenKriegsanleihe beisteuern. Sie wird nn nächsten Monat ausgegeben werden. Der bewilligte Kre- tw eT^ Jprm, die Anleihe aber und die Beteiligung daran der >Lache. Das jetzt überall tätige, auf keinen s^ude, seinem Schicksal entgegen gehen de wrrd zur Vollendung des Geplanten und fZ ™■ jnifecrufen. Welches Schicksal wartet unser, niL K ?Evvge säumige Hände und Herzen daß unjere gut begründeten Pläne schei- .^J^uv^dre .KriegsMle der Feinde siegen! Wir dürfen
ist^ib mrt, 111 ' daß unsere Lage ernst
Fuckluh entwickelt werden kann, wenn kein uub. kerne deutsche Frau versagt. „Wer ^UE bePsieren", dieses wehnrntsvotle Schiver- ^ dw Trauernden um gefallene Lieben, für dre Arnren, dre die Kriegs ha uo in den „Operationsgebieten"
^ rt M nick? für die der Kriegsanleihe, sondern da muß es^ heißen- W« bescht, der lerne geivinncn! Besonders «ch die Be^
Der öfterreichisch-uttgarische Tagesbericht.
verlllutbart:'23^ Februar sisisi Nichtamtlich.) Amtlich wird Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresfront des Generalobersten
er, rx,. r vo n M a ck e n s e n.
, Westlich der Bnzeu-Alündung scheiterten Annäheruna^ versuche rnffischkr Kompagnien. ^nnuyerungs
Heeresfront des Generalobersten .. s Erzherzog Josef.
Frost geringe Gefechtstätrgkeit. Heeresfront oes Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
t 5^W xt1 i Frontabschnitten erhöhte Geschütz- und Mlnenwerftrkampfe. Die Tätigkeit unserer Jagdkommandos
frohere Unternehmungen dieser Wurden per Brzeczany und nordrvestlich von Zaloeze aus se.uhrt. An berdm Punkten verrichteten die Stoßtrupps Ürundliche Zerstorrmgsarbeit. Bei ZaLeoze wurden überdies
Maim und 2 Maschinengewehre aus den felndlichen Graden geholt.
Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts zu melden.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v- vofcr, Feldmarschalteutnant.
Der
bulgarische Bericht.
vom^22 ^Februar ^DB.) Bulgarischer Gcneralstabsbericht
m ?l e ionische Front: Ziemlich schwackje ArLillerietättg- 1 ^ L^wten Front. Eine englische Abteilung von etlvq
100 Mmm, der es gelang, sich in der vergangenen Nackft unserm Trahtver^uien bei M atche ko wo zu nähern, wurde zerstreut. Fn dem Bombengefecht wurde der die Abteilimg füllende Offtzier verunmdet und gefangen.
. „ m a män MÄ c Front: Bei Jsacova Feuerwechsel zwischen den Posten auf beiden Tonauufern. ' ^
Der türkische Bericht.
i^-^oustantinovel, 23. Febr.. (WTB.. Amtlicher Heeresoer ubt vmn 22. Februar.
feuer ^ r i s f r o n t: Austausch von Artillerie- und Jnftrnterie-
Kaukasus front: An der ganzen Front schwaches Ar- tllleriejener. Em Angrijssverfuch emer feindliche!c Erkuudungs- abterlung gegen einen einzctrren Punkt sä^tette. Efm feind-,
L1 w^ Torpedoboot, das gegen imsere Truppen das Feuer zurück^' m ™ infolge eines Volltreffers unserer Arttlleriqs
Bon der türkischen Kammer.
Konstantinopel, 23. Febr (WTB. Nichtamtlich.) Ter Vizepräsident der .Kanrrner, Hassern Tjahrd, wurde mr Stelle des zum Fmanzmmister ernmmten Tjavid Bey zum Präsidenten der OtLomanischen diattonal- und Kreditbank gewählt.
Die Karmner hat das Budgetprovisorium für Acärz int Re- tmgc von 4 492 7,78 Pfund bewilligt.
Die Rede Lloyd Georges.
^ ^ ■ (WTB. Nichtamtlich.) Rentermel»
Lloyd George betonte in seiner Erklärung die große Wichtigkeit der Schiffsraumfrage und sagte, daß eine Mrllüm Tvimen brrttichen Schiffsraumes Frankreich zu gewiesen worden sei und außerdeni em bettächtlicher Teil der brllischen Tonnage Ruß- -.;talren. Gegen die ll-Bootg^ahr könne man mit d^ahregeln Vorgehen, aber es seien auch sofortige und rüchichtbot-e Maßregeln notwendig, um das Problem der Dannage zu ichen das dem Lande große Opfer anferlegen würde.
^ ^.r s^lleUiche Erfolg der Sache der orc 01 -' *** -Coswig der Schiffsraumsäfnü-erigkecheu Jia % aUm -Abzügen fei nur ungefähr die Hälfte der eng- lychen Tonnage sür die gewöhnlichen Ersordwnisse verfügbar. Wahrend vor dem Kriege jedes Jahr Schiffe mit einem Gesamt Mi.nraße von oO Millionen Tonnen! in britischen Häfen an- gekomnien seren, sei diese Zahl jetzt aui 30 Millionen Tonnen herab ge tunken, und^ zwar ausschließlich infolge der Ueberweisuna von E>chMen für die kommerziellen und militärischen Erforder- nÄ^b^r^/^rtchn Die Regierung hoffe Mittel zu finden, um den Unterseebooten nurfium entgegentreten zu können. Sie wi'irde sich Ürafficheri .Torheit schuldig machen, wenn sie ihre Folckrk ohne werteres auf der Annahme ausbaue, daß sie diese Hoffnung werde erfüllen kmrneii. Ern guter Teil der Tonnage 1 worden, und es fei zu erwarten, daß noch wett mehr l^erien't werden würden, ehe die Gefahr überwimden werde. Die Einfuhr von Baubol z müsse dadurch vermindert werden, daß man französisches Bauholz für die Armee und brittsches für tvruvenstutze verwende. Eine ausgiebigere Gewinnung brittscher Erze, die allerdings geringeren Gehalt hätten, werde die britische Erzeugung mckerordentlich steigern.
Lloyd George befaßte sich sodann mit der Frage der Lebens Mittelerzeugung rm eigenen Lande und wies auf die Notwendigkett mn, die Farmer dazu zu veranlassen, Getreide anznbauen. Die Regierung würde desl>alü die Weizenpreise bis zum Jahre 1920 garauttoren, für die Arbeiter Mindestlöhye festsetzen und die Er- ' dachtgeLes verbieten Durch alle diese Mittel könue Schiffsraum gespart werden. Aber diese fl ?5 pr Inzwischen werde der
W Deshalb müsse die Papiereinffchr
^erden Dre Eichuhr aller wesentlichen uneingeschränkt bleiben, aber die von entl l wr oder stark eingeschränkt werden.
nttnscher Tee würden nicht ins ^^bffcher Tee wlirde auf eme bestimmte Menge herab- ^rräte von Kaffei' und Kakao seren inr ^so vorläufig ansgehoben werden, hemnschem Fleisch und anders /«rhrimgsmitteln leben. Die Regierung hoffe, mit allen diesen Be- >^?a^agen r^r 900 000 Tonnen Einfuhr jährlich zn ersparen, dtt Einfuhr sehr vieles
• b€r Viererzeugung allein würden Dounen^jährlich frei werden. Eine entsvreck>ende Ber- ?fl^^wig der Erzeugung von Spirituosen sei geplant. Wenn dmchgefühtt werde, so könne er ehrlich g^g/ngehen ^könn^^^ ^ schlimmsten Eventtralitäten ent-
Englische Maßnahmen.
iw* V X Nichtamtlich.) Reutermel-
Unterhaus. Lloyd George sagte in seiner Erklärung, daß die Einfuhr von Kaffee und Kakao vorläufig eingestellt wurde.
London 23. Febr. (WTB.) Meldung des Renterscksen Bureaus. Die Regierungsverordnung setzt als Datum für ^ b e r n ahme aller Kohlenbergwerke und ae- wisser Kanäle den 1. März fest.
w ^^lllerdam, 23. Febr. (WTB. Nichtaintllch.) Der „Nienwe Rotterdams che Courant" meldet aus London: Die Parlaments- ^rS 10 !? einen Gesetzentwurf zur Einführung der Sommer- ' hat einstimmig die Emftihrung der Sommerzeit empfohlen ...^T.o^lhuket, das-., die Regieriurg den Landwirten Mindest- L Ur /P^ l '’’- n ' n^ b ,(^rlte für eine Periode von nichts
ml w ^ Ewer, und mcht mehr als fünf Jahren garantiert hat, und daß em Mindestpreis für Kartoffeln ettrgeführt werden soll
Erfolgreicher U-Voottrieg.
Die deutsche tt-Bootsperre.
G e n f23. Febr. (WTB.) Die Genfer Vertreter der großen Versicherungsgesellschaften, die mit den europäischen Staaten und auch mit den russischen und englischen Versicherungsgesellschaften in einein engen Zusammenhang stehen, berichten, daß im Laufe der letzten Woche neutrale Schiffe die Häfen nicht verließen, da die wergerten, an Bord zu gehen. Im Laufe der wurden außerdem von den Seeversicherilngs- nur in Genf, soicherii mich im Auslau de. Vertretern eingelaufenen Berichten keinerlei Seeversicherungen abgeschlosseii.
^ Febr. (WTB.) Der „Nieuwe Courant" chreibt ni einem Artikel, man müsse darauf dringen, daß Schiffen ausnahmsweise zugestaiidene ^>^bnis, Halifax anznlaufen, zur Regel für die ganze atlantische Schiffahrt gemacht werde.
w7^Gro^bttt^N IT mt -£* 'Er. eine kolonial- >// ^ ipsfvniaiimen, davon zu uberfeuaen daN !v,ir ‘iw,
LBL-L Z u V ta,lb ^ ^ ÄS
ntöffen der ^.michbootsgesabr englische Hären anl.mfen
LLBWK».mr»«s
Schiffe zur Fahrt in das gefährliche Nordseeo^i^lwllan- damtt bnttsche Schiffe dieses Nffsiko nichff ^ Zwingm,
Tiesos sei ein schlimmer Mi^rauch^
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