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8.1.1917 Erstes Blatt
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Erstes

\bl. Jahrgang

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Montag. 8. Januar (9(7

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(WTB.) Großes Hauptquartier, 6. Januar. (Amtlich.)

W e ft l i che r Kriegsschauplatz.

In den Abendstunden starker Feuerkampf im Ypern­bogen, auf beiden Sommeusern und in einzelnen Abschnitten der Champagne- und Maasfront.

Bei Serre, nördlich der Ancre, drangen im Nachtangriff einige Engländer in den vorletzten Graben. Unsere Vortrupps holten in der Gegend von Massiges und an der Nordostfront von Verdun Gefangene aus den französischen Gräben.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Nach Scheitern seiner Vorstöße am gestrigen Morgen wiederholte der Nüsse nach heftiger Artillerievorbereitung seine Angriffe mit frischen Kräften. Zwischen der Küste und der Straße Mitau-Niga, östlich der Aa, drang er über den gefrorenen Sumpf in Bataillonsbreite in unsere Stellung. An allen übrigen Punkten wurde er abgewiesen. Bei Gegen­stößen blieben WO Mann und mehrere Maschinengewehre in unserer Hand.

Angriffe kleinerer russischer Verbände an zahlreichen Stellen der Düna-Front und nördlich des Miadziol-Sees hatten keinerlei Erfolg.

Front des Generalober st e n Erzherzog Joses.

Im Südteil der Waldkarpathen starker Feuerkampf. Defterveichifch-ungartsche Truppen schlugest nordöstlich von Kirlibaba russische Bataillone zurück. Südlich des Trotosul- tales stürmten bayerische und österreichisch-ungarische Regi­menter ausgedehnte Verteidigungswerke des Feindes zwischen Eodumba und Mt. Fältucanu. Zu den schweren bluti­gen Verlusten des Gegners kommt die Einbuße von über ZOO G efan genen.

Zwischen Mgr. Easinului und Susita-Tal wurden m c h- rere Stützpunkte genommen. Deutsche Kolonnen dringen nach Säuberung der Höhcnstellungen südöstlich von Saveja längs der Täler nach Nordosten vor.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen.

Nach lvirksamer Feuervorbereitung stürmten unter Be­fehl des Generalleutnants h n e die Divisionen der Gene­ralleutnants Schmidt von Knobelsdorff (Heinrich) und von Oetinger die stark ausgebauten, mit Drahthindernissen und Flankierungs-Anlagen versehmen Stellungen der Russen von Tartaru bis Rimdiceni, nahmen die Ortschaften selbst und drangen über den versumpf- tenFlußavschnitt über denSereth vor. Der Geg­ner hält dort noch einige Dörfer, von denen aus er vergebliche Vorstöße führte.

Bei diesen Kämpfen zeichnete sich das Magdeburgifche RHerve-Jnfanterie-Regiment Nr-. 26 aus.

Weiter südöstlich nahm das verstärkte Kavalleriekorps des Generalleutnants Graf von Schmettau Olaneasca, Guli- anea und Marinem. Vortrupps erreichtenden Ser eth.

Vor der Donau-Armee des Generals der Infanterie Kosth gab der Russe weiteren Widerstand südlich des Sereth in der Nacht vom 4. zum 5.1. aus und ging, starke Nachhuten opfernd, auf das Nordufer zurück.

In B r a i l a drangen von Westen deutsche und bul­garische Reiter, von Osten über die Donau deutsche und bul­garische Infanterie ein. D i e w i ch t i g st e H a n d e l s st a d t Rumäniens ist damit i n der Hand der Verbün^- d tttn.

In der Dobrudscha hat die 3. bulgarische Armee, der dmtsche, bulgarische und osmanischc Truppen angehören, un­ter der Führung des Generals Nerezoff ihre Aufgabe schnell und endgültig gelöst. Kein russischer oder rumänischer Sol­dat befindet sich hier im Lande.

Die beabsichtigten neuen Operationen slnd eingeleitet. Gal atz liegt unter unserem Feuer.

Mazedonische Front.

Im Eerna-Bogen Artilleriefener, an der Struma Pa- kromllengefechte.

Von See her werden alltäglich die griechischen Küsten­städte zwischen Struma- und Mesta-Mündung von Schiffen der Entente beschossen.

Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.

.ETB.) Großes Hauptquartier', 7. Januar. (Amtlich.)

W e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Kronprinz R u p p r e ch t v o it Bayern.

Nach mehrstündiger Feuervorbereitung griffen englische Bataillone südlich von Arras an. Der Angriff brach in un­serem Artillerie- und Maschinengewehrfmer verlustreich zu­sammen.

Ungunst der Witterung schränkte die Gefechtstätigkeit bei allen Armeen ein.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

.,^uch gestenl erfolgten im Abschnitt von Mitau starke russische Angriffe, die verlustreich scheiterten. Die Zahl der Gefangenen hat sich auf 1300 erhöht.

Bei Kjsielin (westlich von Luck) überraschte eine deutsche Patrouille eine Feldwach' der Russen und brachte sie ge­fangen zurück.

Der Versuch russischer Kompagnien, südwestlich von vs^anisLatt eilten unserer Vorposten aufzuheben, mißglückte.

ee piieitpffi! zu

Front des Generalobersten

^ v . Erzherzog Josef.

In den verschneiten Waldkarpathen kam es bei strenger Kalte nur zu Patrouillentätigkeit und vereinzelt auflebeudem Feuer.

Zwischen Oitoz- und Putna-Tal sind durch Wegnalyne mehrerer Stützpunkte die Russen und Rumänen weiter gegen die Ebene zurückgcdrängt worden. Starke Gegenstöße frischer Kräfte konnten uns den gewonnenen Boden nicht nehmen.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von M acken seit.

Der Gipfel des Mgr. Odobesti wurde durch das Münchener Infanterie-Leib regiment im Sturm genommen.

Zwischen Focsani und Fundcni führte der Russe auf einer Front von 25 Kilometern einen großen Entlastungs­angriff. Nur in Richtung Obilesti gewann er ein wenig Raum. An der zähen Widerstandskraft deutscher Truppen brach an allen Fronten der russische Ansturm verlustreich zu­sammen. Mehrere hundert Gefangene blieben in unserer Hand.

Mazedonische Front.

Versuche von Engländern., sich nordöstlich des Doiransees in den Besitz bulgarischer Vorpostensteliungen zu setzen, schlu­gen fehl.

Der Erste Generalquartiermeister Lude n d o v f f.

*

Die Abendberichte.

B e r l i n, 6. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)

Kämpfe südwestlich von Riga sind für uns günstig verlaufet!.

Südlich von Focsani und am M i l c o v u - Abschnitt hat die Gefechtstätigkeit zugenommen.

In B ra i l a hat der Russe vor Ausgabe der Stadt die meisten rumänischen Fabrikanlagen zerstört.

* * * f

Die beiden letzten Tage haben das Vordringen der ver­bündeten Heere gegen die russische Sereth-Linie stark ge­fördert. Nachdem Braila genommen worden ist, dejk?n deutung in einer nachstehenden halbamtlichen Darstellung^ gewürdigt wird, wurde auch Gakatz unter Feuer genommen. Hand in Hand danrit konnte bereits die untere Sereth-Linie überschritten werden. Aber auch nördlich von Focsani sind unsere Truppen siegreich aus dem Gebirge in die Sereth- Ebene vorgedrungen, die Russen wurden zurückgedrängt Und werden sich, da Focsani auch von Süden her bedroht ist, dort wohl nicht mehr sehr lange halten können. Allerdings haben die Russen, wie aus dem gestrigen Abendbericht hervorgeht, mn unteren Sereth, südlich von Focsani, auf einer 25 Kilometer langen Front einen verzweifelten Ent­lastungsangriff unternommen. Aber nur an einer Stelle, üt der Richtung auf Obilesti, gewannen sie ein wenig Raum. Sonst brach der Angriff überall für die Russen verlustreich zusammen.

Schon vorgestern schrieb der BernerBund":

^ sp u i ist schwer bedroht. Am weitesten ist der künzcn-

trgche Angrrst auf diese wichtige Position von Westen herange­kommen. Er folgte hier dem Milcovatal, ging über Mera, 15 Kilometer westlich Focsani, hinweg und arbeitete sich auch' int Gebirge von O dvbesti nordöstlich Mera und nordwestlich von dem Orte Odobesti vor. Die Nebentäler der Zabeln und der Nnduia boten dem berggewvhnten Angreifer zur Umfassung geeignete Zugänge. Da der Druck der Armeen des Erzherzogs ^loses auch weiter nördlich im Susita- und Uztal wächst, so ist schlechterdings nickst einzusehen, wie der Bedrängiing der Russen in der Moldau unmittelbar gesteuert werden kann. Sie haben sich wohl auch^bereits von der Unmöglichkeit überzeugt, den Feüid vor dem Seixth aufznhatten und werden Focsani so wenig wie Brarla aus die Dauer behaupten, nachdem sie die in diesen Endpiinkteii fixierten Stellungen in der Ebene in der Weihnacht-- schlacht verloren haben."

ImVorwärts", dessen Zukunftsprogramm für die Sozialdemokratie wir hier kurz wiedergegeben hatten, ist seit­dem eine interessante Polemik über diese Dinge ausgefochteu worden. DerGenosse" Paul Lensch, der, wie unsere Leser wissen, aus Grund der Kriegserfahrungen manches alte Pmn- zip nicht mehr so hoch bewertet wie früher, geht in der Sams­tag-Nummer desVorwärts" überaus temperamentvoll gegen die Art der Friedenspropaganda, die in diesem Blatte gemacht worden ist, vor. Er kennzeichnet scharf, aber durch­aus zutreffend, das Verhalten der französischen und englischen Sozialdemokratie:

Auch jetzt, ivo die Friedenssehnsucht der Völker selbst drrrch die brutalste Zensur nicht niehr unterdrückt werden formt, wo gleich- reüig für Frankreich besonders die begründete Aussicht besteht, einen Frtedeil ohne Gebiets Verluste erhalten zu können, sind es die Sozialisten, die diese Friedensmöglichkeiten von sich weisen uno sich den schuldbeladenen Personen, denen Frankreich ausgeliefert tft, als willige Kriegstreiber zur Verfügung stellen. Nicht als Frredensfaktor. sondern als ein Kriegsfaktor all er stärksten Grades hat sich dieser Sozialis­mus bewährt: das ist die bittere Erkenntnis, die sich für uns auf Grund der Ursachen ergibt und aus der es gilt, seine Konsequenzen zu ziehen."

Lenschs Schlußfolgerung ist, daß auf die Ueberzeugung und Erziehung dieser fremden Sozialisten nichts mehr zu gebeil sei: besonders die Partei in Frankreich habe sich ihr Grab geschaufelt. Mit beißender Schärfe geht Lensch gegen die Scheidemannschen Bestrebungen vor:

Hier tauchen wieder die gefährlichen Irrwische über die Macht der Internatioitale auf, die uns vor dem Krieg gründlich getäuscht haben, und mit einer Unbefangenheit, als fet der Krieg mir ein leeres Traumbild und eine schiwanke Erinnerung gewesen, nimmt man den internationalen S t r i ck st r u m p f wieder zur Hand und will dott weiter stricken, wo man ihn am 4. August 1014 liegen gelassen hatte."

Diese Vorhaltungen sucht derVorwärts" bereits in seiner Sonntag-Nummer in einer Entgegnung Friede. Stampfers zu widerleben. Aber wir finden auch hier wieder dieEiertänze", die wir bei den Hoffnungen des Vorwärts" auf die Wilsonscheu Beinühungen aufgezeigt hatten. Stampfer stellt fest, es gebe wohl doch Strömungen in der französischen Arbeiterbewegung, die nrit einem So­zialismus, der sich alsKriegsfaktor alterstärksten Grades bewährt/", unzufrieden sind !Soll es also nicht erlaubt sein, auf diese Strömungen in Verbiudung mit der anerkannten Friedenssehnfucht des französischen Volkes gewisse Hoffnun­gen zu setzen?" Stampfer fährt dann fort, der Gegensatz der Auffassungen zwischen ihnr und Lensch entspringe einem Gegensatz der Methode. Er, Stampfer, wolle die-Nebel Heiken, Lensch wolle nur wissenschaftlich feststellen:

Die Arbeiter (aus die es immer noch mehr ankommt, als auf einzelne Theoretiker oder die, die sich für solche halten) haben, in allen Ländern den aus gebrochenen Weltkrieg instmktw als einen Verteidigungskrieg ihres eigeneir Volkes erfaßt. Sie wollten dieses Völkerringen, das viel mehr war als ein gewöhnlicher Krieg, nicht mit der Niederlage ihres eigeneir Landes enden sehen. Wenn dieses vornehme Gefühl, das auch dem deutschen Arbeiter eigeir ist und ohne das Deutschland längst ge Wagen am Boden läge, zeitiveilig von chauvinistischer Ueberhebung über sich selbst Hinausgetrieben, entproletarisiert imd irattonalistisch- verbürgerlicht wurde, so liegt darin iwch kein Anlaß zur Ver­zweiflung, kein Grund, die Hände müßig in den Schoß zu. legen!"

Ja, die Methoden sind verschieden. Herr Stampfer und seinexGesinnungsgenossen legen den Hauptwert darauf, ihre Genossen in Frankreich und England zu kurieren, Lensch da gegen erkennt ganz richtig, daß es im Interesse unseres deutschen Existenzkampfes wahrlich wichtigeres gibt, als eine so zweiselhafte Aufgabe anzusussen. Beider Methode Scheide­manns läuft die ernste Gefahr unter, daß Illusionen erweckt werden, die sich nicht erfüllen, und daß dabei wichtige Vor­kehrungen, die den Tatsachen ins Auge blicken, und die vor allem die für uns erfolgreiche Beendigung des Krieges bezwecken, vergessen und versäumt werden.

* * *

Die österreichisch-ungarische» Tagesberichte.

W i e n , 6. Jannar. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich nnrd verlautbart: 6. Januar 1917.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeld in ars challs v o n M a ck c n s e n.

Unsere Verbündeten haben gestern die Landzunge von Varareni gesäirbert und die Stadt Braila besetzt. Der Feind ist von der Buzeu-Mündung abwärts hinter den Sereth gewichen.

Oestlich von Gulianca und bei Romniceni dnrchbracher Truppen des Generals von Falkenhayn die stark ausgebau ten Linien der Russen und dringen gleichfalls gegen der Sereth vor.

Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Joses.

Kampfe im Gebiete der Putua und Susita in anhalten­dem Fortschreiten. Weiter nördlich wurde russischer Gegen­stoß abgeschlagen.

Im Bereich des Monte Fallucanu, vier Kilometer lwrd- westlichSulta, erstürmten öftirrerchischmugarische und deut- \m Regimenter abermals mehrere Höhen.

Nordöstlich von Kirlibaba schlugen unsere Bataillone einen stärkeren russischen V^stoß durch Feuer ab. An der Heeresfront wurden gestern über 700 Gerangene eingebracht

H e e r e s f r o n t d e s G e n e r a l f e l d m a r s ch a l l ^

P r i n z e n L e o p o l d v o n B a y e r n.

Bei den k. und k. Streitkräften nichts zu melden.

Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. /

Nichts von Belang.

Ter Stellvertreter des Chefs des Generalstabs V. Höfer. Feldmarschalleutnant.

W i en . 7. Januar. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 7. Januar 1017.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls vo n Mackensen.

Südöstlich voll Fo csau i versuchten gestern die Russe, auf 2o Kilometer Frontbreite einen großangelegten E n t - ! a st u n g s st o ß. Es gelang ihnen nur an einer Stelle nörd lich von Oblleci. etwas Raum zu geiviunen. Doch'wurde auch lncr der feindliche Angriff bald aufgefanqen Außer schweren blutigen Opfern büßte der Gegner noch mehrere hundert Gefangene ein. Nordwestlich von Focsani erstürmte das Münchener Jnfanterie-Leib-Regimeut den Gipfel de^ Mgr. Odobesti. "

Heeresfront des Generalobersten

^ Erzherzog Josef.

zrx Dkr. ^udflugel der von General Gerok befehligten osterrelchlsch-ungarischen und deutschen Truppe?! gewann un ter Kämpfen über Colacu an der Putna und gegen' Campurile 8» der Susita Raum. Die österreichisch-ungarischen und dcut MN Bataillone des Generalmajors Goldbach schlugen beider Mts der Ojwz-Straße insgesamt neun russische Angriffe un ter schweren Fei>ndVerlusten zurück. In den Waldkarpathen schrankte Schneefall und Frost die Kampstätigkeit ein Heer es front des Generalseldmarschalls

^Prinzen Leopold von Bayern

Bn >solottvina wurde ein Ucberfallsver'such zweier rmsischer zwmpagnien aus unsere Sichernngstruppen durck rasch herbeieilende Reserve vereitelt. Sonst bei den f n r Streitkräften nichts twn Belang. ' u * r

Italienischer und südöstlicher

.. . ^ Kriegsschauplatz.

Unverändert.

Der Stellvertreter des CYcfö des Gcneralfta-s v.Hofer, rfelvmanch«Heutvnnr