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Nr. 290
Der Sietzemr Sltjdgtt erscheint täglich, a»»ßer Sonntag?. - Beilagen: Sietzener KamNieudlütter;
Xreirblatt
für den Kreis Hietzen.
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Erstes Blatt *66. Zahrgang Samstag, y.:
Eichener Ametzer
Samstag, 9. Dezember *9*6
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General-Anzeiger Kr Oderheffen
Die Verfolgung der Numänen gewinnt Raum.
(WTB.) Trotzes Hauptquartier. 8.Dezember. (Amtlich.)
Westlicher Kriesssihauplah.
Heeresgruppe Kronprinz.
Auf dem westlichen Maasufer griffen die Franzosen gestern d« von uns am 6. Dezember gewonnenen Traben auf der Höhe 304 an , sie sind abgewiesen worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Russische Vorstöße an der Dünafront scheiterten. Südlich von Widsy wurden in eine unserer Feldwachstrl- lungen eingedrungene Abteilungen sofort wieder vertrieben.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
Nach der großen Entlastungsoffensivc in den Karpathen yaven die Russen mrr noch Teilangriffe untenwmmen.
Sie stürmten gestern mehrmals an der Ludova und am Trotusultal gegen unsere Linien an und wurden znrückgeschlageu.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.
Unser Vorgehen rcher die Linie B n k a r e st — P l o c st i erfolgte so schnell, daß dir im Grenzgebirge am Predeal- und Altschanzpaß stehenden Rumäne;! keine Möglichkeit fanden, rechtzeitig zurnckzugehen. Sic stießen auf ihrem Rückwege bereits auf deutsche und österreichisch-ungarische Truppen und sind, von dtorden gedrängt, größtenteils bereits gefangen.
Zwischen Gebirge und Donau ist die Verfolgung im Flutz.
Die 9.Armee machte gestern allein etwa 10 000 G efange ne.
Am Alt erfüllte sich das mrorrmridliche Schicksal der in Weftrumanien abgeschnittenen Kräfte. Oberst v.Szivo erzwang am 6. Dezember mit den ihm unterstellten österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen ihre Uebergabe. 10 Bataillone, 1 Eskadron und 6 Batterien in Stärke von 8000 Manu mit 26 Geschützen streckten die Waffen.
Mazedonische Front.
Nächtliche Angriffe der Serben bei Trnava (östlich der Eerna) sind von deutschen und bulgarischen Truppen zurück- gewiesen worden. Ebenso scheiterten erneute Vorstöße der Engländer in der Strumaebem'.
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Trotz meist ungünstigen Wetters sind auch im Monat 9'covember große Erfolge von der Fliegertruppe erzielt worden.
Dem eigenen Verlust von 31 Flugzeugen im Westen ulw Osten, in Rumänien und auf dem Balkan stehen folgende Zahlen gegenüber:
Die Gegner verloren im Luftk,impfe 71 Flugzeuge, durch Abschuß von der Erde 16, durch unfreiwillige Landung 7, im ganzen 94 Flugzeuge-, davon sind in unserem Besitz 42, lenseits der Linie erkennbar abgestürzt 52 Flugzeuge.
Die Artillerie- und Infanterieflieger sicherten sich durch hervorragende Erfüllung ihrer wichtigen Aufgaben Ancrken- mim und Vertrauen der anderen Truppen: die Führung schätzt chre Leistungen hoch ein.
Der Erste Generalguartiermcister Ludendorff.
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Der Abendbericht.
Berlin. 8. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)
Keine besonderen Ereignisse in Westen mrd Osten.
In Rumänien gewann die Verfolgung Raum.
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lieber die Zustände und'Stimmungen in Frankreich wißen wir infolge einer strengen Zensur, die dort herrscht, nicht viel. Zweifellos vennehren sich Niedergeschlagenheit u.nd Sorge, und der gestern mitgeteilte Bericht der Berner „TaHeswachtt, wonach die Stimmung sich zusehends verschlechtere und das Verhältnis zwischen Briand, dem Ntü- nisterpräsidenten n»»d Joffre, dem Oberkommandierenden, nahezu unhaltbar geworden sei, trägt den Stempel der Wahrheit auf sich. Wir veröffentlichen heute die Abstin»- chunasziffern der Kammer, die .Herrn Briand zwar wieder ein Vertrauensvotum gegeben hat, aber gegenüber der letzten Mstinnnnng un Juni dieses Jahres dem Ministerpräsidenten eine stark verminderte Zahl von Anhängern auf den Plan stellt. Damals war Herrn Briand mit 440 gegen 07 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen worden; heute ist das Stimmenverhältnis 344 gegen 160.
Wenn auch die Stellung des französischen Kabinetts noch unerschüttert erscheint, so lassen sich doch in Frankreich dieselben Zeichen einer großen Enttäuschung und Wandlung erkennen wie in England. Die Neuregelung des Oberkommandos! Noch wissen wir nicht bestimmt, ob damit der Sturz Joffres besiegelt wird. Was hat er verbrochen? Wenn man an die Unentschlossenheit und den Zagemnt des britischen Flotten-Oberkonnnandos denkt, das infolgedessen einem Wechsel nnterworsen worden ist, so kann man den gleichen 'Vorwurf gegen Joffre sicherlich nicht erheben. Er hat Opfer genug gebracht. Im Gegenteils
dre politischen Intriganten, die jetzt eitlen Wechsel herbeiführen wollen, um sich selbst u»rd ihren Anhang, wie das im parlamentarisch regierten Frankreich so üblich ist, zu fördern lmb zu bereichern, könnten Joffre höchstens vorwerfen, daß er zu viel blutige und erfolglose Offensiven unternommen habe. Er war der Diener Englands und hat sich die blindwütige Methode der englischen Strategen zu eigen gemacht. Aber was hätte er anders tun können? Er konnte dem Zusammenwirken mit den Engländern kein Hindernis entgegenstellen, und hätte er die blutigen Angriffe nicht mitgemacht, so hätte ihm das Temperament seiner Landsleute noch früher den Laufpaß gegeben. Wir können in die in Paris gepflogenen geheimen Erörterungen noch feinen klaren Einblick gewinnen. Indessen so viel steht fest: Umwandlung in Leitung und Organisation erfolgen drüben aus demselben Grunde, wie nrir sic in England erlebt haben. Enttäuschung, Mißstimmung sind die Triebfedern, überstürzte, wenig durchdachte Schritte und Aenderungen sind vermutlich die Nächste Folge. Was hat man von dem g e m e i n s a m e 7i Kriegsrat der Entente nicht alles schon gesagt! Das Schlimmste ist vielleicht, daß es eine französische -Orientarmee gibt und daß im Kessel der Pariser OZeheim- beratungen auch die Sarrailsche" Latwerge brodelt Was gibt es mit Sarrail und seinem Heere? Wer entscheidet diese Frage, Frankreich oder England? Dabei zieht sich für die Entente das Orientgewitter immer schwärzer und drohender nach Süden. Denn wenn auch Mackensen den rumänischen Feind nach! Osten und Nordosten weiter verfolgt — vor allem ist es dock) Sarrail, der eine sich nahende Depression- davon spürt.
Im Berner „Bund" wird die augenblickliche Kriegslage in Rnnvänien mit folgeirden Strichen gezeichnet:
„Bereits ist Ploesti geräumt, Sinaia den nochdrängenden Oesterreichs überlassen worden, bereits die Linie Olentta-Bn- karest-Ploesti wertlos geworden und der Rückzug hinter die Jalo- mita nn Gange. Auch die Jabomitaltttte wird schwerlich aus die Tauer zu halten sein, denn, auch sie unterliegt FlankenlxHrolrmvj aus Norden. Wollen und können die Atussen es auf sich nehmen sich! zwischen Harsotoa und Bnoau zu einer neuen Schlacht zu stellen, so werden w»r diese wohl erleben, denn Mackensen sieht lieb immer Ttac^i m der Lage, konzentrisch und umfassend zu tinrfen. Auch L-acharow vermag daran nichts zu ändern. Er ist selbst in der Noaddobrudscha bedroht imb wird Mühe haben, den Rückzug aus diesem viel engeren Sacke durchzufühven. Ms Entlastungsünter- nehmen der Russen war einzig die Angttfsstätigkett im Raume Zabie und bei Kirlrbaba nichtig, die von richtigen Gesichtspunkten ausging, aber dre operativen Äch,wrerigkeiten der Verhältnisse nicht erweitern konnte. Ter zum so und so vielten Riale erstrebte Durchbruch gegen die allgemeine Linie Marrnaros ^iget-Brstritz ist abermals gechartert.
Fall von Bukarest entbehrt des dekorativen Elements, der Beschießung, Berennung und gewaltsamen Eroberung: er ist darum aber nicht geringer zu bewerten. Er ist von nnberechnr- barer polrttscher Tragrveite und stellt militärisch einen der glücklichsten ckeldzüge der Zentral-nachte ins Licht. Die rumänische Armee hat sehr große Verluste erlitten und weicht, um -nindestens 40 Prozent ihrer Stärke, vermindert und kaum noch imstande, diese Lucken auszufüllen, ans Gebieten, dere-i Besitz den Zentral- mächten die (Fortführung des Krieges auf Jahre hinaus gestattet. Letzteres ist wichtiger als die völlige Vernichtung der rumäni- Ichen Armee gewesen wäre. Wohl ist es die vornehmste Aufgabe der Strategie, den Feind in. seinem Feldheer zu treffieit und zui vernichten, wenn der Krieg indes für die rmgs von der Gegend koalitron umgebenen Parteien den Charakter eines Ans- hungerungskneges angenommen hat, dann ist deii Junenstehenden me Eroberung emes der fruchtbarsten Länder, das zugleich als Bindeglied pnd fvonw er kürzend wirkt, wichtiger als die Ber- mchtung eines feindlichen Heereskontingentes, das als Skrnzes nur em ,rnmZehntel der gegnerischen Kriegsmacht darstellt und auf fast dre Hälfte verringert, dem Verderbe»» entrinnt."
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Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
'Wien, 8. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wir, verlaütbart: 8. Dezember 1916.
O e st l j ch e r Kriegsschauplatz. HeeresgruppedesGeneralfeldmarschalls von Mackensen.
Dre Verfolgung der Numänen über die Linie Bukarest— Pwestl ist in raschem Fortschreiten. Der vom Predeal- und Altschanz-Paß zurückgehende Feind fand den Rückweg bereits ouvch österreichisch-ungarische und deutsche Truppen verlegt. Er wurde zum grüßten Teil gefangen genominen. Die Zahl der gestern bei der 9. Armee gemachten Gefangenen beträgt 10 000 Mann.
_ Am Alt-Fluß griff die Gruppe des Oberst von Szrvo die in West-Rumänien ab geschnittenen rumäni- Men Kräfte erneut au und zwang sie zur Kapitulation. 10 Batarllone, eine Eskadron und sechs Batterien in der Stärke von 8000 Mann und 26 Geschützen streckten die Waffen.
Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Josef.
Starke feindliche Angriffe imTrotosul-Tal und im L u d o w a - Gebiet wurden blutig abgewiesen.
HeeresfrontdesGeneralfeldmarschalls P r i n z e n L e o p o l d v o n B a p e r n.
Bei den k. und k. Truppen keine Ereignisse. Italienischer Kriegsschauplatz.
™ . Lastern frrch fetzte im Karstabschnitt starkes feiichliches Artillerrefener nn. das stch gegen den Raum von C o sta g n e-
vica zu größter Heftigkeit steigerte, am Mittag jedoch, als ungünstiges Wetter eintrat, wieder nachließ.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
An der Vojusa zeitweise schweres, feindliches Artil- lcriefeuer.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.
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Aus Bukarest.
Berlin, 9. Dez. Ans dem eroberten Bukarest laßt sich bet ,^Loml-Anzeiger" melden: Me 18 Forts samt Zwischen- b a t t e r i e n gelangten^ völlig unversehrt in die Hände 'der Sieger^ ^ie Festung befindet sich beinahe in'demselben Zustande, wie sie vor einem Menschenalter Brialmont erbaute. Nur der östliche mrd der nördliche Festungsgürtel wurden modernisiert in der Annahme eines russischen Angriffes. Alles zeigt das Bild einer kopflosen^ panischen Flucht. Dar Zustand des flüchtenden Heeres tvar nach zuverlässigen Nachrichten ein unbeschreiblicher, der im ganzen Kriege nicht seinesgleichen hat. Tie Bevölkerung scheint eine G:- leicht erung zu fühlen, weil sie dem verheerenden Bo mbardemckn-t entging.
In der „Deutschen Tageszeitung" heißt es, die Mittelmächte wollten, »vetter Vorstößen und beabsichtigten, keineswegs die Offensive aufzugeben.
Tie Zahl der rumänischen Gefangenen.
Berli»», 8. Dez. (Privattel.) Tie Zahl der rumänischen Gefarigenen ist nunmehr ans 123 00 0 gestiegen. Diese Zahl lvürde wohl noch igrößer sein, wem» nicht, wie anzunehmen ist, eine große Zahl TTUmänischer Soldaten cruL^ der Flucht irrzwischen die tlniform mit dem Zivilr-ock Vev< tauschte.
Die abgeschnittene Orsovagruppe der Rumänen.
Wien, 8. Dez. (WTB.) Ans dem Kriegspresseguartier wird unterm 7. Dezember abends rnttgeteilt: Heute haben sich nach vier Wochen. langem Herumirren und corerkennenAwürdigern Widerstand nächst der Mündung des Mt die Reste der rurnäni-- scheu ersten Division der öfte n e iM sch-mrgarischc» Btt- gade Szivo übergeben. Es streckten Teile von 10 Batalk- Ionen, eine Eskadron »md sechs Batterien die Waffen, 8000 Mann — darunter sechs Obersten — mit 26 Geschützen.
Tamit ist der Streifzirg des Obersten von Szivo planmäßig zum Abschluß gebracht. Tie ö st erreich: s ch -ungar is che Brigade Szivo, später durch deutsche Abtellungen verstärkt, die inzwischen zum größten Teil wieder zu ihren Verbänden getreten! lind, hatten fast seit Begimr des rumänische»» Krieges den Abschnitt O r so va zu decken. Sie wußten sich, von geringen Raumverlusten abgesehen, den sie indes bald mrtt machten!, gegen dick Uebermachl zu behaupten. In dcm Tagen der Schlacht von T a r g u I i u schlug auch ihre Stunde. Sie hielten den Fei»»d durch rasches Zugreisen so bmge fest, bis er den Anschluß an seine Hauptkräft« versäumte ^nnd abgeschnttten war. Die Kämpfe im Raunte von Turnu Severin, an denen auch eine geriristhte Abteilnrig der deutschen 41. Division teilnahm, iverden die Geschichte von den» „kleinen Krieg" hinter der Front um inmrches bemerkenswerte Kapitel bereichen». Der dem Obersten von Szivo gegenüberstehende^ ans den Hauptkraftejn der 1. rumänisclien Division besteHe7»de Feind wich zunächst an de»n unteren Schyl zurück. Szivo folgte ihm, nahn» ihm zahlreiche Gefangene ab und drängte ilxn schließlich an den unteren Mt, »vo die Runtärcen in Front zogen und! knapp an der Dvnan stehend, den letzten Kamps ansnah»nen. Sie hatten sich dabei nach alle»» Seiten zu wehren, denn östlich des! Mt-Flusses, bei Tnruiu! Vcagnrele, lvaren iirzwischen aus deni dkordufer der Donau österreichisch-»mgarische Etappnttruppen und bulgarische Piornere aufgetauchit und auch die brave»» Donau- nwnitore, die lvährend des rmnämschen Krieges überall reichlich Ruhm geenttet haben, gesellten sich hinzu und setzten Mannschaften ans Land. Es blieb deir Rumänen nicksts arrderes übrig, als sich auf freiem Felde zu ergebeu. Die Gesanttzahl der von Szwv ein- gebrachtel» Gefangene»» »mrd sich, oberflächliche»» Schätzungen »»ach, auf 14 000 Mann stellen. An Geschützen wicrden mi»rdestens 30 erbeutet.
Deutsche Panzerautos.
Berlin, 8. Dezember. (WTB. dkichtamtlich.) Im Feldzug« in der Walache» haben sich deutsche Panzerautos ganz besonders ausgezeichnet. Nach Ueberwindimg des Szurdak-Passes! stieß ein Panzerwage»» bis Badeni vor, wobei er Patrouillen! ab schoß. Oestlich und nördlich von Bade»»» »raren die Rumäne»»: n»»t be»rt Bau starker Stellungen beschäftigt. Das Panzeranto, überraschte »m Dorfe em Bataillon I n san te ric in Riarsch- kolon»»en ^o»d »»rähte es in »ve»»iger als ett»-er Mttrute aus k»ne Entsernung von 100 Bietern nrtt drei Aiaschsinengcwehren »»iedei 300 Mann bl»eben tot, 150 verwundet ain Platze: der Rest entfloh Das A»»to fuhr dam» über das Dorf hinaus »n»d beschoß flankierend d»e »n Ban befindliche»» Stellrmgen, worauf der Feind sich eilig zuruckz»>g. ^
Ein zweites Panzerauto machte eine kühne Er- kundilngs fahrt nördlich Rosttni de Badc'. In dem uörbltcft nelegcuen Torfe Rerica waren rumänische Truppe»»verladüngen festgestellt »vorbei». L-er zur Aufklärung »mtfandte Panzerwagen traf 15 Kilometer vor den vordersten Kavalreriepostiernngen in Reura em. Die Bevölkerung Ittömte zusammen, bekränzte das ANto »nrt Blumen mrd beirrrtete die Mannschaft mit Wein »m Glaub«», etn russisches Auto vor sich zu haben. Mitten i»n lübelnden Empfang fuhren dreiLokomotiveninder Statio»» auf d»e Panzerautos, sofort wurde aus allen Maschine»»gewelwe»» em hems^. 'Feuer eröffnet. Die Bevölkerung stob entsetzt au-4.
beschädifftri, MVffoIn. ii, ®OTi4)f gehüllt, W enttommen. '3&tto itberMtr möcffen bto «rSrS*? 01 ^ Wäl 3 und spMlgte vor ch-rnl hie Geleise, so dos; s»e festsaßO». Ein anderes Pa»»zerauto enxüchtt, *8 Kilo- Z?» vor den deuffchxn Truppen die Bahnlinie Orsova-Filisfu und führte bc» <otteha»a die bc>otKe»»en Störungen a lle r Sia- ^a^rnrrchtungen aus, »oobei es ein feindliche^' Lutto


