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9.8.1916 Erstes Blatt
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Rr. 185

Der «ieftestv R«ze^«

tächüch. rrnftec 6 onuüufi. - Beilagen: viermal wscb««Rich Ste-zeuer.^ icnbMlrr; zweimal roochel^l.Kreir- d!stt sürö« «reis Kietzen (DienStag und Freitag); zweimal monatl. Lan-, ^irifchaMchc Zeitftagen

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Erster Blatt

Wb. Jahrgang

Mittwoch, 9. August 19(6

eiprfitr

«otattsnrvnlck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Such- und Steindruckerei«. Lange. Schriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei- Schulstr. 7 .

'S e * u « § ö c e i i : niottall. 90 Pf.. wertet* icifci Mk. 2.65; bitrcQ Abhole* iu Zweigstellen monatl. 80 Pf.; durch die Post Dck. 2.45 viertel* jcchrl. ausjchl. Beftellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt* schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge­richtssaal: Fr.R.Zenz; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen

Mische Sie

erfien.

rohes Hauptquartier, 8. August.

(WTB.)

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Südlich des Kanals von La Basföe bis in die Gegend von Loos herrschte lebhafte Feuertätigkeit.

Zwischen Thiepval und der Somme. besonders bei P o - ziöres, bei Bazentin-le-Petit und südlich von Manrepas setzte der Feind seine heftigen Angriffe fort. Sie führten an einzelnen Stellen zu erbitterten Nahkämvftn. die im weMtttchen zu unseren Gunsten entschieden sind, nur an einzelnen Stellen, so bei Poziöres und östlich von Hem wird noch gekämpft. 4

Südlich der Somme wurden Vorstöße französischer vaudgranatenabteilungen bei Eströes und Soyecourt ab- gewiesen.

Im Maasgebiet war der Artilleriekampf beider- setts des Flusses sehr lebhaft. Nordwestlich, westlich und süd- westlich des früheren Werkes Thiaumont brachen feind- uche Angriffe in unserem Feuer vollkommen zusammen. Wer^r südlich wurden Angriffsabsichten im Keime erstickt Mehrere Hundert Gefangene sind eingebracht.

(Sin englisches Flugzeug fiel südöstlich von Eambrai in unsere Hand.

Oestlichcr Kriegsschauplatz.

. Front des Generulfeldmarschalls

von Hindenburg.

<v Em. Serwetsch-Wschnitt und südlich davon wurde die Feuertätigkett gestern lebhafter. Feindliche Einzelangriffe wurden abgeschlagen.

Wiederholte Bemühungen der Russen, bei Zarecze (am Dtochod) Boden zu gewinnen, blieben erfolglos. Der Feind erlitt schwere Verluste. . * ü

Westlich von Luck find seit heute früh neue Kümpfe im Gauge.

,, ..drordweftlich von Zalocze sind feinötidjc Angriffe gc- schtttcrt. Südlich von Zalocze wurde im Verein mit Truppen »er Armee des Generals Grafen trn Bothmer dem rafft* Wen Vordringen durch Gegenangriffe Halt geboten. Hier

smo neun Offiziere, Über siebenhundert Mann

gefa n g e n genommen und fünf Maschinengewehre erbeutet. Front des Feldmarschalleutnants Erzherzog Karl.

h{ . nd-Ä? ^ Dnjestr sind starke russische Kräfte gegen die Lime TlumaczOttynm zum Angriff vorgegangcn. Die verbündeten Truppen haben vorbereitete rückwärtige Stel­lungen bezogen. *

beiderseits des Bialy-Czer- tMtfccn* hit "rungenen Vorteile erweiter

Balkan-Kriegsschauplatz.

Abgesehen von Vorpostengefechten in der Gegend von Liummca (westlich des Wardar) keine Ereignisse.

Oberste Heeresleitung.

w 3* ^^nalrat der französischen sozialistischen Partei 25*, m /Verhandlungen und Abstimmungen neuerdings

KK« schroffe nationalistische Grundsätze verkündigt. Mit 1824 gegen 107o Stimmen wurde ein Antrag Renaudel der die Forderung an die Spitze stellt, alle Kräfte der Landesverteidigung zu weihen bis zur Be- ^/'ung des om Feinde besetzten G eb ietes und 21* rli W ^Herstellung eines freien unabhängigen B . l g i e n s u n d Serbiens. Hinterher wird in einem

sie möge die Kriegs-

zrele Frankreichs vor der Oeffentlichkeit feststellen, noch aller- gartet, nämlich ein Frieden,der begründet U hfl ^^T^derherstellung des im Jahre 1871 ver- e der Wiederherstellung der Unab­

hängigkeit der unterdrückten Nationen, unter denen

m ffS** fr ei ^ e .^bht, auf der formellen Ab!- U??ng leglicher Annexion und der Sicherung des

Attn .mternatwnalen Schiedsgerichts".

IU- af kiumal noch wichtiger als Belgien Me Mehrheit des somalischenNntionalrates" hat so- ba ® d-es internationalen Sozialis-

^ vre angreifende Regierung ausfin- d/6 zu machen, damit sich die Kraft der Proketarie/r aller Lander gegen sie wenden kann, und so die Völker vor der Entfesselung uirb einer langen Dauer eines künftigen Krieges bewahrt bleiben. Es wird auf das Airivachsen der Bestrebungen bestimmter Fraktionen der deutschen So- m 1 a ? Angewiesen, sich von der imverialisti- h u dreien; aber die Herren um Haase und Ledebour erhalten gleichzeitig eine gründliche Abfuhr - Fn- ^s^U^^^^-^Emeinrrb'eit nnrd vorläusig ganzUb- gelehnt da verschone Settionmr die Voraussetzungen da­für noch nicht erfüllt hätten, die in dem schwierigen Pro- grcrmmsatz .gipfeln.Untersuchung und Bekannt­machung der Verantwortlichkeit für die Ur-

und Forderung v o n Ga-

teu eineg dauerhaf­

ten Z rieoens. stillschweigend stellt es natüi-std, den Köpfen der Unerbittlichen unnmstöülich lest haft reich und die Entente von dem UrtZ^^der^tstU^.. ^ internationalen Gerechtigkeit nicht getroffen werden dürft ten. Renaudel, als Sprecher für den Mebrl^it^LesMnü ol- Uarte in der Aussprache'so/ar chiL>Lckttch. daß l^Z u «entre ffen mit den deutschen So» i ald em o- brst möglich, sein werde, wenn diese sich von i er Verantwortung die sie für den Krieg hätten fr°r gemachtund^»Ste^lle des Kaiserreiches eine Re­

publik gesetzt haben würden! Dagegen hat der französische Parteiausschuß noch boschlosseu, so bald wie möglich eine Versammlung der Sozialisten der verbündeten Lander zu organisieren,in der die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen eines dauerbafteti Friedens genaiier fest- gcLc.Qt werden sollen, dem oie Sozialisten sodann Geltung zu verschaffen suchen werden".

* 2 a -! Ü 1 e t ne wundervolle Methode, bk sicher des laute-

sten Beifalls Haases, Ledebours unb der Rosa 'Luxemburg flch erfreut. Die Internationalisten und Sozialisten der ganzen Welt dürfen den weisen Ausschußanträgen ihre Zu- ftimmung geben, die von den Sozialisten der Entente ohne neutrales, unparteiisches oder gar deutsches Salz gekocht und ferviert werden. Schon werdeii die Dämpfe dieses köst- licyen Kochgerichtes der deutschen sozialdemokratischen Ar­beitsgemeinschaft verführerisch in die Nasen steigen .

Sonst aber weiß man jetzt in Deutschland mW den ihm verbündeten Läiidern, was dieJntermationale" für den Frieden leisten könnte. Einige in der gallischen Küche erzogene Politiker und Journalisten werden zwar vielleichL mit Genugtuung darauf Hinweisen, daß dre Minderheit oer französischen Sozialisteii seit der lchten Wstiinmnnq rm ^ahre 1915 ungefähr 200 Stimmen gewonnen habe wenn man das Stinimenverhältnis bei der Abstimmnna über den Antrag Renaudel überblicke. Aber was wird damit bewiesen? Es ist nicht über dieselben Anträge wie im ^zayre 19Io abgestimmt worden, und die Mehrheit des iMtwnalrates" ist nur noch radikalistischer nationalistisch geworden. ±ajs machen wahrscheinlich die Hoffnungen auf die grotze>cAlgemeine Offensive. Ter französische Partei- ansjchuß hat denn auch in einem besonderen Antrag von den Icegrepnngen Maßnahmen gefvrdert, in Erfiillunq der uoeriwmmcnen Verpflichtung die Führung des Krieges entschiedener Mestalten sollen zur Er- langmig eines raschen und entschndenden Sieges." m-rr/z 1 ?- ^rutschen lönnen ans diesen Kirndgebungen und Bechlusser, manches lernen. Wir glaiiben nicht, daß die deutsche ^ozialoemotimtie Herrn greiiandel zuliebe den Ver- Lh,Ä an die Stelle der Monarchie eine

tai,me,, t'nrh b Ü iU ,e&eit - $te franMischen Sozialisten träumen noch unmer von der Rnckgewinnuiig Elsaß-Loth-

ringens. Nachdem die französischen Kriegsziele so unver- blumt in die Welt hrnansgeschrien werden hat es da noch einen großen Zweck, die deutschen Ziele gar so sebr im verborgenen heranreifen zu lassen? Wir verzeichnen heute eine öffentlich- Erklärung des Han sab Neides der man im allgemeinen zustimmen muß. Sie geht zwar mit der Umschreibung der Ziele nicht ins Einzelne, hält aber »est am allgemeinen Notwendigen, an Grundsätzen, die durch ^cbmig^lnit ck abgeschwächt werden dürfen. Die Kund-

fsu"* ie ° t|er ' v ie riesengroß, die das deutsche Volk in der Aer- kchiMng.»eg«, die remittiert Bernichtungsabsichtm un^

&9dmia des Krieges, das uns s u r

SAWÄ 5 L-Ä«

sE^r ErlanMu« fpommt, gerichtet fein muß. T?r 6anfas8urö mi aber selbstverständlich nicht plan- und ziellos nnftre? deutsche Zukunft gegenüber; können auch unsere Megchi-lesclbk riuu al{gern.ein angegeben werden, so firtb wir ho-d? aufb t-t hi'ii'n

schwerenagen, irw> sich, nnseroFeinde zu. Mmeinsa mein Ansturm aemw uns Mmmmenaenkn^lk hnh gegen'

von ruck.

uus-ch-mmengesundeu habendes EiwGÄ der uns'

9e»OTf5. Was unser Direktorium am 15 September 1915 beschich e,,

säiskäHsS

IS 6 M»JrtiSÄ«ÄlÄ!!

Russischer Kriegsschauplatz.

Srcnt des Feldmarschalleutnants Erzherzog Karl, x

^ ^ ^ ^ ^ -Truppen gewannen auf den

Hohen ostliw von Fablonica und bei Worochta Boden und brachten über 1090 Gefangene, vier Maschinengewehre ein. Sndwestllch von Delatyn wehrten die Streitkräfte des Gene- ^llobersten von Köveß abermals starke russische Vorstöße ab. r estlich von Otthnia urtd von Tlumacz griff der Feind gestern vornnttag in großen Massen an. Eine seiner An- grlffsgruppen drang westlich Otthnia bis über unsere erste Lime hinaus, wurde aber durch einen Gegenangriff öfter- Mischer streitkräfte völlig zurückgeworfen, wobei über 1000 Gefangene in unserer Hand blieben. Bei Tlu- macz wurde die Verteidigung vor einem überlegenen Stoß des Felndes in dett Raum westlich des Ortes verlegt Süb- Fufc ^rtelka säuberten unsere Truppen das linke 700 Russen gefangen, fünf Ma­Front des Generalfeldmarschalls von H i n d e n b u r g.

lo rze verlief der gestrige Tag verhältnismäßig ruhig. Südwestlich von Toroezyn in Wolhynien schlug die Generalobersten von Tersztyanszky heute früh ciiiis Neihc heftiger russischer Vorstöße zurück: der Feind "Uweist im Gegenangriff geworfen. Die Truppen des ft-eilcrats Fath vercitelten südlich von Stobychwa abermals mehrere russische Uebergangsversuche.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Dre erbitterten Kämpfe im Görzischcn dauern mit unve-nundcrtcr Heftigkeit fort. Die am Görzer Brückenkopf westlich des Z,onzo kämpfenden Truppen schlugen seil b. August nachmittags zahlreiche weit überlegene feindlich« Angriffe blutig ao. Hierbei wurden 293 2 Italiener darunter 72 Offiziere, gefangen. Um die tapfere Besatzung des Brückenkopfes, gegen die sich immer neue wütende Angriffe der Italiener richten, mn großen Ver- uften zu bewahren, wurde sie heute auf das östliche Jsonzo- ifer zuruckgenommen.

Doberdo scheiterten am Monte San Michele und der ^an Martino alle feinblichen Angriffe unter den ichwersten Verlusten des Gegners. Ebenso ocachen weiter südlich starke italienische Angriffe in unserem Feuer wttig zusammen. Alle Stellungen sind hier im Besitz ' 1J n / f erer .? n ^ en - Aii der Kärntner und Tiroler Front stellenweiK lebhafte Artilleriekämpfe.

Südöstlicher Kriegsschauplatz Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschallentnant. EreignissezurSee.

Ein Seeflugzeuggeschwader hat in der Nackt den 8. August die feindlichen Batteriestellungen ^ ?^.^?^Endung. die feindliche Sceflugstation Gorgo uf mi ( ljf er £ ,t und Brandbomben ausgiebig und erfolgreich belegt. Die ^eeflugzeuge wurden heftig beschossen kehrten ,edoch unversehrt zurück.

Flottcnkommando.

. . , r - reu,

«"gemessenen KriegskostenentschZigmrg und tot

ä is»- -r s sgtg

®iefe Ijahre des Züsamineiisteliens unseres irairen 'Tlnffee <Lt ' Jeinde ringsum,, die/e Jahre voll der'rLiews'°men Mmwe >md gemeinsmnen Opser. in denen iFürst und 'Arbeiter' uebeH^ MV Schützengraben g^meini'arn gekämpft 'rnö ihr Mik-ft

Wwt, für ihr gemieinsmires ButerMud EAÄuMe 'fr 11 K«er Zeit urüsseu svrlwL^Ju den KL hmem. Eure neue Zeit wird Heraufziehen und diese neue Seit nnrh nur beruhen können auf gegenseitigem Vertrauen von Volk und ^ ln! si'eiheitlichen Ausbau unserer staatlichen Reckte und Emnchtnngen, ans der verständnisvvllm F^der^a^ n rr Jultiiuiufgabelt, auf der gleichmäßigen Pflege VMI Industrie^ ^and- r Handel, Gewerbe und Harckwerk und uns der sür" .^^landcs nirerläßlichen gleichmäßigen Teilnahme aller Staatvburger an der Verwaltung und LeituiV^des Staates "

* * *

Set* bsterreichisch-uttgarische Tagesbericht. oertauttarti'lÄffi^- «mtlich wird

Ter französische Bericht.

Paris, 8. August. (WTB. Nichtamklichä Amtlicher Bericht vom Montag nachmittag. Mrdlich der Somme und in der gmizen Gegend von Ehaulnes lebhafter Artilleriekampf. Auf dem rech- n F dw Deutschen nach Artillerievorberei-

tung das Werk Th tauni a nt an: sie wurden durch unser Sperr» «euer airgehalten, konnten nicht vorbrcchen und wnrderr in ihre Ans- gangsgraberc zurnckgeworfen. In dem Wäldck-en von Vanr und Chaprtre beganu unr 7^ '.. Uhr abends ein Angriff, der- sich durch heftrge,Be,chrebung anknndigte. Das Attillerie- und Maschinen- gewchrseirer brach den Angriff, der vollständig scheiterte. An der ubrrgm Front wur die Nacht ruhig.

^ st: An der So m rn e f r o 11 1 liefetten die fron--

zösischen Flugzeuge gestern zahlreiche Gefechte. Drei Flugzeuge wurden bet Roiglis, Ornieeourt und Nesles abgeschosseii ^rei andere, die ernstlich getroffen waren, mußten in den deutschen Unten Unten. Außerdem wurden zwei deutsche Fesselballons zer- "ort- ^zn der Nacht zum 7. August warfen französische Flieger 20 Granaten aus den Bahnhof von Sablons. 30 auf den BahnÜof

in^Etain ^ 2 ° ° Ur blC ^' a&rifen in Rombach und 12 auf Biwaks

Amtlicher Bericht vom Montag abend: N ö r d l i ck de r S,oUlm>e uahumn unsere Truppen iu glänzender Weis« Ende nachmittag.' eine £tme deutscher Schützengräbelv zwisck^n fcxmt Obholz Hem und dem Flutz östlich des Gehöftes Moivaeu - 120 Taitgcnc urck.unoesahr zehn Maschinengewehre blieben in imfemt fanden. Südlich bei; So nunc mar unsere Artillerie sehr ern wirksames Zerstörungsfcuer auf seindliclm Batterien in der Gegend von Lvhvns. Ans denl rechten Maasufer machten wir un Verlauf einer Einzel Unternehmung südlich des m.erfem ^ h i a u m o n t lz-orlschritte. Wir erbeuteten ö Maschinen* gesvehrc und famdcor an den eroberten Teilen zablreick-e deutsche Zeichen. Rach einem ziemlrch lebhaftem Kamps nahmen wir einige Hauser des Westteiles des Dorfes F-leurv ^ Kelgrscher Bericht: Im Laufe der Nackt und des Tages war die Artillerie an der mrcntt der b^gtichen Armee tätig? besonders gegen ^^urude - und Steeiistt-aete. Ein Bombenwerferkamvf der stattfand, endete %u unseren Gunsten.

Hindenburg in Lemberg.

- Berlin. 9. Aug. Wie dasBerl. Tbl." meldet, ist General, feldmarschall von v rüden bürg Donnerstag früh um 7 Ufa m Lemb e r g zu einem kurzen Aufenthalt eingetrossen Er muri* von dem Generalobersten von Böhm^rmollr. vom StadtÄnn^ dqatteu Geireralmawr Runmel und anderen Vertreter,v der ört^ Mftn Behörden emspmirgeu. Er temtik löwaje Zm im Go.