Nr. 4 «
Erstes Blatt
) 56 . Jahrgang
Der Glehetter Anzeiger
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Samstag, 26 . Februar M
ener Anzeiger
General-Anzeiger fftr Oberheffen
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Ueber P6W Franzosen bei Verdun gefangen. Die panzerfeste Vomumoni erftürmj! Die neuen SLeuervorlagen.
(MTV.) Großes Hauptynartier, 25.Februar. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Auf dem rechten Maasuscr wurden auch gestern die schon berichteten Erfolge nach verschiedeneri Richtungen hin ausgewertet. Die befestigten Dörfer und Höfe Champi- neuville an der Maas. Eotelettes, Marmont, Beaumont. Ehambrettes und Ornes wurden genommen. Außerdem sämtliche feindliche Stellungen bis an den L o n v e n o n t - R ü ck e n g e st ü r m t.
Wieder waren die blutigen Verluste des Feindes außerordentlich schwer, die unsrigen blieben erträglich. Die Zahl derGefangenenistummehralssiebentausend auf über zehntausend gestiegen. Ueber die Beute an Material lassen sich noch leine Angaben machen.
Oestlicher und Balkankriegsschauplatz.
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.
Oberste Heeresleitung.
Unser Erfolg bei Verdun hat einen Umfang angenommen, der alle Gemüter erhebt. Im Vorrücken nach Süden gegen die nördliche Frontlinie von Verdun sind neue Dörfer und Stützpunkte genommen worden, und die Zahl der Gefangenen ist um mehr als 7000 auf 10000 gestiegen. Der Louvemontrücken ist ein kleiner Höhenzug, der an dem gleichnamigen Orte vorbeigeht und zwischen Bezonvaux und den Forts von Douaumont die Straße Ornes—Eix trifft.
Er ist. so schreibt die „Frankfurter Zeitung", die letzte B o denwelle vor dem F estungsh üge l von Douaumont, dessen Fotts und Batterien in einer: Lime dem Hügelrand folgen, die von Nordosten nach Südwesten zur inneren Fortlinie führt. Diese Anordnung ergibt sich aus den Geländeverhältnissen, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Der Fortshügel von Douaumant ist nur um wenige Meter höher als jener Rücken. Zwischen beiden ist eine Mulde, die unmittelbar nördlich von Doyaumont minimal ist, sich aber nach Südwesten zu vertieft und verbreitert, und da sie mit Wald bestanden ist, ohne Zweifel einem Sturmangriff sehr große Schwierigkeiten bietet. Die Neberschreitung des Rückens setzt die Niederkämpfung der Sperrforts bei Douaumont voraus. Weitere Fortschritte in der Gegend von Champneuvllle könnten beim Angriff auf den Louvemont-Rücken vielleicht eine flankierende Feuerwirkung ermöglichen.
Soeben trägt uns der Draht die folgende frohe Kunde der obersten Heeresleitung zu:
(WTB.) Großes Hauptquartier, 26.Febr. 1916.
Die Panzerfeste Douaumont, der nördliche Eckpfeiler der permanenten Huuptbcfestigungslime der Festung Verdun, wurde gestern nachmittag durch das Vrandcnburgische Jn- fanterie-Regt. Nr. 24 erstürmt und ist fest in deutscher Hand.
Oberste Heeresleitung.
Das ist ein herrlicher, in seiner Tragweite überaus bedeutungsvoller Sieg! Jetzt läßt sich erkennen, daß es der großen Maassestung ernstlich an den Kragen gehen soll Unsere Truppen haben in die Fortkette von Verdun die erste Bresche geschlagen. Wir dürfen hoffen, daß dieser Schlag des deutscheil Heeres so gut vorbereitet ist, daß er von den Franzosen in seiner Wirkung nicht mehr vereitelt werden kann, sondern daß im Gegenteil unser Angriff fortschreiten wird. Vielleicht treten jetzt wieder die berühmten 42-Zenti- meter-Brummer in Tätigkeit. Es sind ungeheuer spannende Tage, in denen wir jetzt wieder leben. All unser Gedenken, unsere heißesten Wünsche sind bei den tapferen Stürmern an der Maas, von denen viele zwar ihr Leben werden lassen müssen, die aber für eine große Entscheidung sich einsetzen. Verluste sind unvermeio- Irch, aber wenn unsere Heeresleitung uns versichert, daß sie „erträglich" sind, so steht es fest, daß der Sieg nicht zu teuer bezahlt fern wird. Die schwere deutsche Artillerie wrvd die Mauern der französischen Befestigungen aufs wirksamste zerstört haben, so daß beim Sturm der'Infanterie die Hindernisse nicht mehr unüberwindlich! waren, die Verwirrung des Gegners aber, der nach unseren Tagesberichteii schwere Verluste hatte, uns zustatten kam. Die Ereignisse sind so weit vorgeschritten, daß imr uns das Bild der Festung Verdun noch einmal genauer ins Gedächtnis zurückrufen dürfen:
Verdun, der nördliche Posten der Festungskette Verdun-Doul- w, Mt eure Festung ersten Rcmg-es. Sie wurde nach dem Kriege 18/0 vorzüglich ausgebaut und ist in großem Umfange mit einem doppelten Feitungssortgüttel umgeben. Der Durchmesser dieses bttragt rund 50 Kilometer. Er besteht aus insgesamt öon dbmm 17 große Fotts sind, 21 sind als elchttmdige Werke ausgebaut und 50 sind befesttgte Batterieftel-
des .Krieges von uns genommene T Romams ist das letzte Werk der vier großen Fotts und St. Mihiel, von denen die drei anderen Ge- Trohon and Les Paroches heißen. Tie Festung Verdun
Badnlinie berscht diesen Fluß und die
BahnliNre von Ließ her. Sie lst schon durch die natürliche Lage sehr
geschützt, da die Forts hauptsächlich auf Bodenerhebungen angelegt sind. Noch vor dieser Verteidigungslinie gegen die deutsche Grenze vorgeschoben, liegen in t-er Höhe von Epinal die zur Verteidigung der wichtigsten Vogesenpässe bestimmlen Sperrfocts, vor dem^ Abschnitt -voul-Verdun sind ebenfalls einzelne Forts bis Etain und Frouard vorgeschoben. So bildet das Ganze eine Art „chinesische Mauer", oie sich von ihrem asiatischen Vorbild fteilich dadurch unterscheidet, daß sie nicht fortlaufend angelegt ist, sondern aus einer Kette un Durchschnitt etwa eine Meile voneinander entfernter Forts besteht, die aber im Laufe des Krieges selbstverständlich durch felonttißige Stellungen doch miteinander verbunden wurde.
Jedenfalls repräsentiert jedes dieser Sperrsorts sicher eine hohe, nicht zu ^unterschätzende Widerstandskraft. Mit unseren 42- Zenttmeter-Mörsern konnten sie allerdings noch nicht rechnen, da btefe bis zum Kriege völlig unbekannt waren. Nach deutschem Vorbilde m einfachen, geraden, dem Gebrauch sich anschnriegenden Grunorißlmien gebaut, )in.b die mit allen technischen Errungen- ichaften der modernen - Besestignngsknnst in fast überreichen! ncave ausgerüstet: gedeckte Unterkunftsräume für die Mannschaft wagend der Tauer der Beschießung, tiefe und breite Gräben, welche durch, Jnfanteriefeuer und Mittailleuscn flankiert werden, Panzerbattcrren und drehbare Panzer türme fehlen ebensowenig, ^ 5 ^ue kraftvolle artilleristische Ansrnslnng von 30-40 schweren Geschützen und eine ausgiebige Vorbereitung von Minenanlagen ^ SÄ! tänes jeden Forts wird im Frieden zwisäfen 700 und 1000 Mann schwanken. Hinter dieser ersten Vetteidigungs- front erhebt jrch ein zweiter Festungsgürtel, dem die Ausgabe zufallen soll, sowohl den ettva in das Innere des Landes znrück- wttchenden Armeen eine schrittiveise Verteidigung des Reiches zu ermoglrchen, wie ihnen als Depotplätze zu dienen und gleichzeitig wiederum dre vauptkommunikatttmen nach dem Zenttalpunkt aller Anlagen, nach Paris, der feindlichen Benutzung zu entziehen.
Der österreichisch-«,rgarischc Tagesbericht.
W i e n , 25. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 25. Februar 1916.
N u s s i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.
Stellenweise Geschützkarnpf.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
S üdö stli ch e r Kriegsschauplatz.
Unsere Truppen in A l b a n i e n haben gestern die tags zuvor östlich und südöstlich von Durazzo geschlagenen Italiener m scharfer Verfolgung aus die Landenge westlich der Durs-Teiche zurückgetrieben. Die Hafen-An- lagen von Durazzo liegen im Feuer unserer Geschütze. Die Einschiffung von Mannschaft und Kriegsgerät wird erfolgreich gestört. Das Auftreten eungcr italienischer Kriegsschiffe blieb ohne Einfluß auk den Gang der Ereignisse. Wir nahmen in diesen Kümpfen bisher 11 rtallenl,che Offiziere und über 700 Mann gefangen und erbeuteten fünf Geschütze und ein Maschinengewehr.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant
Der französische Bericht.
o, Iaris, 24. Febr. (Zeus. Frkst., Amtliche Mitteilung vom 24. Februar nack, mttrags 3 Uhr: Im Artois Kampf mit Granaten- wursen östlich von ^onchez. In der Gegend nördlich von Verdun dauette der Kampf dre ganze Nacht lvom) 23 aus 24 TR) mrt der gleichen Hestigkett von dem rechten Maasufer bis südlich von Ornes fort. Angesichts der Hestigkett des Bombardements nuferer vorgeschobenen Stellung von Brabant sur M e u s e haben unsere Truppen diese Ottschaft unter dem Schutze der Nacht, gedeckt durch Flantensener unserer Srellr,ngen ans dem Unten .Aaas»ser, g e r au m t. Ern auf S amv g n ie u x gerich- ^Ariff wurde abgermesen, enr anderer, wenigstens eine Brigade Angriff auf den Wald von C a n r e s nahm uns
^en ^-eil drefes Waldes chicer ab, von deni wir gegenwärtig d?n ^>udflugel halten. Mle auf B ea u mo n t, vor dem wir ausgestellt sind, üerMeten Offen, iveu^ waren nicht imstande, uns zu ve^ Oestlich der Angnsfsfront beherrschen tvir vor Ornes d^s su bltch (!) wu HerbebviS gelegene Couloir. Die zur Vermeidung unnötiger Verluste vorgeschriebeneu Rückzngsbeweo unoTn mir vollkommenem Zu,animenhang ausgesührt, ohne daß I stur mit Schwierigkeit und um den Preis von
bettachtlick-en Opfern vordraug. unsere Front auf eineru Punkte durchbrechen konnte. Langsames und beständiges B o m h o r- b e nue n t m der Gegend von Ornes und von Fromezev.
-x, laßte der Feind ttl einem unserer voraer-,
mönv^T TL (südwestlich von No-
J 4 28ir baden ihn sogleich daraus verttieben. CiNigc Pattouflleiibegegnungcn östlich von Reillon. Gestern warf bmes unserer Bombardierungsgefchwadn- 45 ko T'?°^i/uchrere großen Kalibers, aus die Bahnhöfe Tr fnif L • ^ablon und auf die GaSsabriken, in deren Gegend lptr gleich erneu großen Brand beobachteten.
c - cm 11 Uhr: Wir ko »zentrierten das Feuer auf die
^.Erchen Wi'rke westlich vonMaisonsdeChampag n e^ u,id südlich von St. Marie ä Py. In den Argvnnen Zerstörungs'feuer auf die deutschen Werke von Fille motte.
vvn Verdun bvmbardiette der Fenid sottgesetzt mrt Hefttgkeit unsere Front von der Maas bis südlich von Fromezep. Die Tättgkeit der Artillerie ließ ein weni^,
ser^äaeuv^ PW™™** JP* dem linken Ufer der Maas. In dieser Gegend erfolgten kerne ^nsanterieangrifse. Zwischen dem rechten Maasufer urw Ornes ging der Feind mit derselbe^ Erbittenmgj vor wie am ^age zuvor. Er vervielfachte seinen wüt«iden Angttfs
und ließ Hausen von Leichen auf dem Terrain zirrück, ohne unsere Front durchbrechen zu können. Ans beiden Flügeln haben wir unsere Linie z n r ü ck g e n o m m e n einerseits hinter Samognieux, andererseits südlich von Ornes. Unsere Artillerie erwiderte der feindlichen unaufhörlich.
Ja Lothringen haben wir eine feindliche Pattouille zirrück- geschlagen und verfolgt, die sich einem unserer kleinen Posten nör!> lrch von St. Mattin zu nähern versuchte.
Die franzöfische MiLitärkritik.
Bern, 25. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Die deutschen Angriffe bei Verdun bilden den Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit der fra;lzösischen Mlitärkritiker, ore anscheinend nach einer allgemeinen Losung die Lage beurteilen. Die Betonung der deutschen Verluste steht neben der Geriugschähnng der bisherigen deutschen Erfolge. MuH müssen sie die Stärke der Befestigungen und das Vertrauen auf das Heer und die Führung betonen. Unverkennbar ist jedoch ein Unterton heimlicher Besürchtungem Einige geben offen zu, daß die Franzosen natürlich nenn-enswette Verluste hatten, was wie eine vorbauende Beruhigung aus- sreht. „T e in p s" sagt in einer Krittk der militärischen Lage: Die Deutschen haben nicht die Belagerung von Verdun begonnen, sondern einen Angriff mit leberrdiger Kraft. Verdun selbst ist nicht angegriffen worden, sondern jdie Deutschen liefern die Schlacht gegen das Feldheer xrus einem Gelände, das wie geschussen zur Verteidigung ist. Sre ttessen aus eine Linie hinter der Mildern. Seldst 'wenn bet Fchud alle Hindernisse überwinden würde, würde ein Sieg nicht ein entscheidendes Ergebnis bringen. Der Feind würde die französische Front an einer ihrer festesten Stellungen: durchbrochen haben. Aber das französische Heer würde nicht: vernichtet und Paris nicht besetzt sein. Wemr Frankreich am Kriegsansangstünde, dann^körmte es sich beunruhigen. So aber hat der Feind einen Sieg nöttg, der unverzüglich Erfolge ergibt. Und solche wird er bei Verdun nicht finden Den Schluß dieser bedenklichen Krittk bildet enr ZensiQfltrich.
Die englische Presse über die Schlacht bei Berdu».
Rotterdam, 25. Febr. (WTB. Nichtamtlich) Wie der „Rotterdamsche Courant" aus London meldet, entölten beinahe alle Blätter Lettartikel über die Schacht bei Verdun. „Times" schreibt, man könne die örtlichen Ersv-lqe der deutschen Feldheere mit voller Ruhe hinnehmen. Die französische Front sei ungebrochen und die Franzosen hätten nunmehr dre erwünschte Gelegenheit, den Deutschen schwer: Verluste zuzufügen. D>as Blatt erörtett die Ursachen, welche dre Deutschen dazu veranlaßt, diese Offensive zu unter- nehmen, und glaubt, daß sie mit der Anwesenheft jpes Kaisers -an der Westfront zusammenhänge. „Da i l y News" glaubt, daß, der Fall von Erzerum die Deutschen veranlaßt! hat, an Oer Westfront Erfolge zu suchen, um dem Ansehen der Mittelmächte auszuhelftn. Möaftcherweise wolle mwr auw durch die Offensive Mi einem Frontabschnitt die Vorbereitungen für die große Offensive der Verbündeten bi Unordnung bringen. Es sieht fast so ans, schreibt das Blatt als ob dre Deutschen in einer plötzlichen Offensive, außer svenn sie von einem nnerwarteten Erfolg gekrönt wäre den Alliierten lerchtsinittgerweise in die Karten spielten.
* . *
Der Kaiser in Wilhelmshaven.
Wilhelmshaven, 24. Febr. (WTB. Nichtamtlich.') Ter Kaiser ist am 23. Februar vormittags zu einem m ehrst i'l n d i g e m Aufenthalte hier eingetroffen. Die ?lb- reise erfolgte am dcachmitta^g.
-tus Holland.
Haag, 25. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Ausfuhr- verbot sur runden Spinatsamen, Mohrrüben- samen und Zwiebelsamen ist zeitweilig aufgehoben worden.
Der türkische Bericht.
, Konstantinopel, 25. Fchr. (WTB. Nichtamllich.) DL vanptonartier teilt nirt:
- ^ L? 23 ch Februar schleuderten an den Dardanellen ein serndlicher Panzer und zwei Kreuzer, deren Feuer durch Beod- achtuNlZsMlugzeuM geleitet wurde, erfolglos einige Granaten ge- am die Küsten von K r l - a und Pa I a mu tl u k. Eines nuferer Wanertlugzaugc trieb che ,kindlichen Flugzeuge in die Flucht Em aichcres Limen,chnff und ein .Deenz^ Ichlenderten ebenfalls cr,olgloS einige Ge,chofse gegen Seüd-ül-Bahr und T-kke sich daraus zurück. — Don dm verschiedenen -^.Zrontm ist kerne Nachttcht über wichttge Beräuderrmgen
Der Patriotismus der englischen Minister.
Berlin, 25. Febr. (Priv -Tel.) Der „Berliner Lvkal- mizeiger meldet aus Rotterdam: Die englischen M i - n r st e r haben nach einer Meldung der „Times" besttflossen 25 Prozent ihrer Gehälter in Kriegsanleihe anzulegen.
Kriegskritik im englischen Oberhaus.
London, 22. Febr. (WTB. Nrchtamttich.'» Verspätet du* getroffen. Oberhaus. In der Aussprack:e über den Anrraa von Lord Sydenbam fcwrte Lord Be res sord, wenn England bei Krieqsbeginn eine effektive Blockade errickttet und alle für Deutschland bestimmlen Güter als Koirtvebande erklärt Hütte wurde der Ktteq nach seiner besttnmrten Uel»er-engnng jetzt vartttt lern. Cr wimfche, daß die Londoner Erklärung offiziell sstr un-


