Jahrgang 
28 (1829)
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oft leicht gelingen wuͤrde. Ja, Schweine werden nicht ſelten mit einem Stricke um den Hals, oder mit einer foͤrmlichen Halfter am Kopfe an den We⸗ gen ohne weitere Aufſicht feſtgehalten, um ſich ihre Nahrung zuſammen zu ſuchen. Schaafe ſtehen ein⸗ zeln, oder je 2 und 2 an den Haͤlſen an einander ge⸗ koppelt, an oͤffentlichen gangbaren Wegen am Tuͤder, und laſſen ſich durch Voruͤbergehende kaum aus ihrer behaglichen Ruhe aufſtoͤren. Gaͤnſen bindet man ein Seilchen um einen Fuß und ſie machen nicht ein⸗ mal Miene, als wenn ſie ihre Fluͤgel gebrauchen wollten.

Woher dieſe Erſcheinung?! Auch Falſchheit, ſchlagende und beißige Pferde, ſtoͤßige Kuͤhe ꝛc. findet man in den Marſchen ſeltener, als in den ſuͤdlichen und gebirgigen Gegenden. Erzeugt die Nahrung, oder die feuchte Atmoſphaͤre dieſe Ruhe?!

Alte Geſtuͤtkenner und Thieraͤrzte ſtellen ferner die phyſiologiſche Behauptung auf, daß die Marſch⸗ weiden helles Haar erzeugten. Das hanndverſche weiß geborne Pferd ſey urſpruͤnglich ein Erzeugniß unſerer Marſchen. Die dunklen Farben ließen ſich nur durch ſtete Abwechſelung der Thiere ſelbſt und ihres Futters in ihrer Schoͤnheit als konſtant bewahren. In wiefern und in welcher Ausdehnung dieſe Bemer⸗ kungen gegruͤndet oder ungegruͤndet ſind, muß ich da⸗ hin geſtellt ſeyn laſſen, da ſie nur durch langjaͤhrige Beobachtungen, die ich nicht habe anſtellen koͤnnen, zu

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