Jahrgang 
27 (1831)
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rung ihren ſeit einiger Zeit angenommenen Charakter der Duͤrre nicht zu lange behalten, ſo duͤrfen wir gewiß einer ſehr ergiebigen Ernte entgegen ſehn. Buch⸗ weitzen iſt gut aufgegangen, und hat zu ſeiner Ve⸗ getation ſehr gedeihliche Witterung, d. h. wenig Ge⸗ witter und viel Waͤrme. Klee, rother ſowohl als weißer, iſt in dieſem Jahre an allen Orten, von welchen uns Nachrichten zugekommen ſind, in der Vormaht ganz außerordentlich gut gerathen, und ge⸗ wiß, ſowohl hinſichtlich der Quantitaͤt als Qualitaͤt, doppelt gut gegen voriges Jahr. Der zweite Schnitt wird, wenn die Witterung ſo fort beſtehn ſollte, wie ſie jetzt iſt, ſehr aͤrmlich ausfallen. Gras iſt be⸗ ſonders gut geheuet worden, die Quantitaͤt aber im Allgemeinen wohl nicht bedeutender als im vergan⸗ genen Jahre. Ruͤbenfruͤchte, ſo wie uͤberhaupt Unterfruͤchte, ſtehen, wo ſolche in einen kraͤftigen,

zweckmaͤßig bearbeiteten Boden gebracht ſind, ſehr ſchoͤn, und verſprechen bei guͤnſtiger Witterung ein reiches,

treffliches Herbſt⸗ und Winterfutter.

Preiſe landwirthſchaftlicher Produkte. Getreide. Die Preiſe haben ſich trotz der Naͤhe der Ernte dennoch gut gehalten, ein Beweis, daß ſowohl das merkantiliſche als oͤkonomiſche Publi⸗ kum keine außerordentlichen Hoffnungen in dieſer Hin⸗ ſicht hegt. Sollte die Ernte, wie man allgemein fuͤrchtet, nur mittelmaͤßig ausfallen, ſo werden ſich die Möglinſche Annalen. XXVII. Bd. 2. St. Rr