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den Schaden an Gartenfruͤchten und Getreide gethan. Es fanden ſich Hagelkoͤrner von* Loth Gewicht. Erd⸗ erſchuͤtterungen ſind in dieſem Quartale weniger ge⸗ weſen, als im vorhergehenden, doch haben ſie in
Jtalien ſtatt gehabt und große Verwuͤſtungen ange
richtet. Der Barometerſtand war ſehr unbeſtaͤndig, und die Temperatur ungewoͤhnlich abwechſelnd, ſo daß
der Stand des Thermometers ſich in einer Stunde
oft mehrere Male aͤnderte. Als Folge dieſer unge⸗ woͤhnlichen Temperaturveraͤnderungen herrſchten auch unter den Menſchen ſehr viele katarrhaliſche und rheu⸗ matiſche Uebel. Vom 10. bis 16. Juli hatten wir
des Morgens ſehr viele feuchte Nebel, die, nieder⸗ geſchlagen, ſehr ſtarken Thau verurſachten, welcher den mangelnden Regen einigermaßen erſetzte. Stuͤrme haben waͤhrend der letzten Tage des vorigen Monats in Schweden gewaltig gewuͤthet.
Stand der Felbfruͤchte. b
Die feuchte und warme Witterung im April hatte die Vegetation ſehr beguͤnſtigt, der Froſt im Mai ſie wieder zuruͤckgehalten. Das Wintergetreide und beſonders der Roggen ſteht im Allgemeinen duͤnn, und die Aehren ſind nicht vollgeſetzt, ſo daß der Ausdruſch gewiß nur mittelmaͤßig ſeyn wird. In vielen Gegenden, wo er noch ſchoͤn ſtand, iſt er ſpaͤ⸗ ter befallen, und dadurch hat die Ausbildung der Pflanze und des Kornes ſehr gelitten. Auch uͤber


