Jahrgang 
23 (1829)
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ßerten Geſchaͤftsumſchlag zu vermehren, wodurch zwa im vorigen Sommer und Herbſt ein bedeutender Ab⸗ ſatz in Wolle, aber zugleich auch eine Maſſe von Tuch erzeugt wurde, welche auf einen mehr als ge⸗ woͤhnlichen Bedarf berechnet war. Man hoffte, daß die ſogenannte Springtrade, oder der gewoͤhnlich im Fruͤhjahre eintretende groͤßere Abzug fuͤr Tuch, durch Auftraͤge vom In⸗ und Auslande, dieſen Ueberfluß abſorbiren werde: die Armuth und der Geldmangel jedoch, welcher durch den ſchlechten Geſchaͤftsgang

nim Allgemeinen, die vorjaͤhrige mangelhafte Ernte, die

njetzt in Kraft gekommene Einziehung der einpfuͤn⸗ ndigen Landbanknoten, ſo wie die durch den neuen Zolltarif gehemmte Ausfuhr nach Nordamerika und andere Urſachen hervorgebracht worden iſt, haben die⸗ ſen vergroͤßerten Abzug nicht nur gar nicht eintreten laſſen, ſondern ſolcher iſt ſelbſt unter das, in andern Perioden des Jahres, gewoͤhnlich Statt findende Ver⸗ nhaͤltniß gefallen. Dieſe Stockung im Tuchabſatze macht es ſeit mehreren Monaten vielen Tuchhaͤnd⸗ lern, welche zugleich die Zwiſchenhaͤndler im Woll⸗ handel ſind, ſo wie vielen Manufakturiſten, unmoͤg⸗ lich, ihre eingegangenen Verbindlichkeiten zu erfuͤllen, und nachdem ſolche, um ſich laͤnger zu halten, viele Opfer durch Verkauf ſtarker Parthieen Tuch unter und bis zur Haͤlfte des Fabrikationspreiſes gebracht hatten, mußten eine Menge derſelben ihre Zahlun⸗ gen einſtellen, wobei auch die Kommiſſionshaͤuſer