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Es in wahrſcheinlich,; daß in den naͤchſten Wochen die Einfuhr wieder bedeutend ſeyn wird, da vor kur⸗ zer Zeit noch mehrere Schiffe mit Getreide beladen im Sunde gelegen haben, die freili ch nicht alle fuͤr Eng. land, ſondern zum großen Theil auch fut Frankreich
heſtimmt ſeyn ſollen.
Nach obigem, unter Schloß liegenden Vorrathe
und der Statt gehabten Einfuhr zu ſchließen, iſt da⸗
her das Gexuͤcht, als ob England ſchon mit Getrede uͤberfahren ſey, laͤcherlich, und es bedarf deſſen necch
genug, um das Nothwendige bis zur Ernte, beſonders
wenn ſich dieſe, wie man in England fuͤrchtet, ver⸗
paͤten ſollte, decken zu koͤnnen. Intereſſant und das
Geſagte beſtaͤtigend iſt ein Schreiben aus London von den letzten Tagen des Maͤrzes, worin es heißt:„Unſre „eigenen Anſichten uͤber den Gang des Getreidehan. „dels ſind, daß, in Folge des bedeutenden Abfalls un⸗
„ſerer Ernte und keiner eben reichen Ausbeute derſel⸗
„ben auf dem Kontinente, wir eine Hebung ſchneller nzu erwarten haben, als die heutige Stimmung es
„vielleicht andeutet. So viel iſt gewiß, daß die Stel⸗ nlung unſerer Durchſchnittspreiſe gegen allen Zulaß
yfremden Getreides in kurzer Zeit unverkennbar zei⸗ „ gen muß, was denn eigentlich von unſerm Beduͤrf⸗ nniſſe zu erwarten ſey; und betrachten wir, daß das
„fremde Lager ſehr abgenommen hat, und die Lan⸗ „desmaͤrkte allgemein ſich an den Einfuhrhaͤfen ver⸗ „ſorgen, und dort die Preiſe ſteigen, ſo muß ſi ſi ch bald
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