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als ponſ baares Geld in das Ausland ſchicken wel⸗ ches aber gewiß durch die zahlloſen, bedeutenden und verungluͤckten Unternehmungen, und durch die Stol⸗ kung im Abſatze ſeiner Fabrikate ſehr gemindert ſeyn muß. Zur Verbeſſerung des Handels und der Fabri⸗ ken, heißt es in einem Zeitungsartikel aus Großbri⸗ tannien, kann, wie ſchon oft bemerkt, das Parlament leider nichts thun, ſo ſchlimm es auch mit denſelben ſtehe, der Himmel nur weiß, wo die Huͤlfe dafuͤr hee kommen ſoll. Wenn daher auch, wie wir uͤberzeugt ſind, die in Zeitungen mitgetheilte Nachricht, daß das engliſche Miniſterium fuͤrchte, daß zu viel baar Geld
fuͤr Getreide in's Ausland ginge(den Nachrichten aus
dem Londoner Courier vom 20ſten Januar d. J. zux.. folge ſind aus England, vom Anfange Juni 1828 bis den 10ten Januar 1829, fuͤr fremdes Getreide 8,750,000 Rthlr. in's Ausland gegangen), ungegruͤn⸗ det iſt, ſo ſcheint doch ſo viel gewiß zu ſeyn, daß man 4 mit dem baaren Gelde fuͤr das Ausland ſo viel als
moglich ſparſam umgehet, ja ſogar kargt. Dieſen all⸗
gemeinen Anſichten zufolge ſind wir daher uͤberzeugt, daß ſich dieſe Schwankungen ſo lange erhalten wer⸗ den, bis die Zufuhr aus dem Auslande ſich mindert
der in England befindliche Vorrath von auslaͤndiſchem
Getreide, ſey es unter Schloß oder frei, geringer wird/ und ſich eine Meinung uͤber die Ausſicht auf die tunf tige Ernte feſtgeſtellt hat, oder mit andern Worten,
bis die Noth ſo klar vor Nugen liegt, daß man an
kein
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