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den Arbeiten des Herrn Barons myſtificirt, d. h. ſteht in einem geheimnißvollen Dunkel, ſondern iſt daruͤber in voller Klarheit und Bewußtſeyn, wie durch jene Aufforderung und durch das hier Geſagte zum Theil angedeutet wird. Aber erfreulich iſt es, wie Freiherr von Ehrenfels, nach ſeinen eigenen Worten, es begreiflich findet, alſo auch ſelbſt begriffen hat, wie in Colliſionsfaͤllen ſeine Autoritaͤt gegen die des ſeel. Thaer's weichen muß.— Nachdem der Herr Ba⸗ ron ſeine Weh⸗ und Schwermuth uͤber ſeine durch den blauen Vitriol gekraͤnkte Celebritaͤt weitlaͤuftig aus⸗ gelaſſen und ſich Luft gemacht hat, ſagt er, daß ſeine jetzigen Bemuͤhungen waͤren:„die Rinderpeſt zu pa⸗ ralyſiren, gasmetiſche oder oͤrtliche Erzeugungsur⸗ ſachen zu neutraliſiren, ſie bis zu einem gewiſſen Stadium der Krankheit zu heilen u. ſ. w.“— Hin⸗ ſichtlich der hier gefuͤhrten Sprache und der angewand⸗ ten Worte ſind wir, wir geſtehen es offen, myſtificirt, d. h. in ein geheimnißvolles Dunkel geſtellt, in wel⸗ chem wir von allem den Geſagten nichts verſtehen. Dieſem ſey aber wie ihm wolle, wenn die Arbeiten und Bemuͤhungen des Hrn. Barons in dieſer Beziehung guͤnſtige Reſultate geben, wie er ſolche geben zu koͤu⸗ nen glaubt, und verſpricht, ſo werden alle ſeine bis⸗ herigen Leiſtungen, die zu nichts gefuͤhrt haben, ver⸗ geſſen werden, ſein Verdienſt wegen der Heilung der Rinderpeſt aber wird von der Menſchheit mit Dank erkannt werden, und unerſchuͤtterlich ſelbſt in den ſpaͤ⸗


