Jahrgang 
21 (1828)
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ſeit dem 22. Februar 1825 als Antheils⸗ Wirth⸗ ſchaften adminiſtrirt worden ſind.

Eine beſondere Veranlaſſung zu dieſer Bekannt⸗ machung findet ſich noch in der Erwaͤhnung jener Wirthſchaften, in der Rezenſion uͤber das Werk des Herrn J. A. Schlier in Wuͤrzburg.(S. Moͤglinſche Annalen, Stuͤck 1. des 19. Bandes vom 5. Maͤrz 1827. Seite 68.)

Ehe nun zur Beſchreibung dieſer Antheils⸗Wirth⸗ ſchaften ſelbſt uͤbergegangen wird, muß bemerkt wer⸗ den, daß ſie beſonders darin von denen des Herrn Amtsraths abweichen, daß nicht, wie bei ihm, eine Theilung der Hand⸗ und Spannarbeiten unter ver⸗ ſchiedene Perſonen ſtatt findet, ſondern daß beide ein und denſelben Perſonen uͤbergeben ſind.

Dieſe Guͤter ſind:

1) Rentweinsdorf mit circa 414 Ar. Feld(zu 160 Ruthen Nuͤrnb. Maaß, pr. Ruthe 144 Fuß*), 140 Ar. Wieſen.

2) Hebedorf mit 221 Ar. Feld, 35 Ar. Wieſen.

3) Sendelbach mit 200 Ar. Feld, 60 Ar. Wieſen.

4) Eichelberg mit 137 Ar. Feld, 49 Ar. Wieſen.

5) Vorbach mit 291 Ar. Feld, 104 Ar. Wieſen und

6) Ebelsbach mit 239 Ar. Feld, 58 Ar. Wieſen.

*) 1 Magdeburger Morgen à 180 Q. R. Rheiniſch= Acker 6 Q. R. Fraͤnkiſch à 160 Q. R. Nuͤrnberger. A 2