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— Aus dieſem Allen erhellet, daß ſich ein entwaͤſ⸗ ſertes Hochmoor nicht zur Cultur der Waldbaͤume qualificirt. Mehrere jener Holzarten moͤgte man je⸗ doch auf den Mooren anpflanzen, um die Blaͤtter davon zu benutzen, wodurch denn einigermaßen der Futternoth gewehrt werden koͤnnte. Uebrigens glaubt der Verfaſſer, daß ein noch auf⸗ und anwachſendes Moor, oder ein in der Bildung begriffenes Hochmoor, in einer gegebenen Zeit mehr Brennſtoff liefert, als derſelbe Raum, wenn er mit Holz bewachſen iſt. Eine Holzart, die ganz vorzuͤglich gut auf den Hochmoorboden gedeihet, und die wegen ihrer Fruͤchte angebauet zu werden verdiente, iſt der Ebereſchenbeer⸗ baum(Sorbus aucuparia), er liefert hier beinahe jaͤhrlich reichliche Fruͤchte, welche bekanntlich nicht nur mit den Schaafen verfuͤttert werden koͤnnen, ſondern welche auch einen ſehr guten Branntwein liefern.— Von denjenigen Baͤumen, welche durch ihre Fruͤchte nutzen, gedeihet der Wallnußbaum auf den Hochmooren wohl am beſten, denn niemals ſah der Verfaſſer, wenn er einige Schweizer Thaͤler, beſon⸗ ders die bei Lauſanne und Genf, ausnimmt, ſchoͤ⸗ nere und groͤßere Wallnußbaͤume, als bei der Moor⸗ colonie Papenburg in Oſtfriesland.—
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