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ſich aber noch nicht viel gehoben. Sie werden im Durchſchnitt angegeben:
fuͤr einſchuͤrige hochfeine(2) zu 80— 85 rtl.
—— feine— 70— 75 ⸗
—— mittelfeine— 55— 65 ⸗
—— ordinaire— 45— 50 ⸗
Nur 2 ausgezeichnete Poſten ſind zu 94 und 90 ertl. verkauft. Bis auf 600 Ctr. iſt alles an den Markttagen verkauft, das meiſte nach einlaͤndiſchen Fabrikſtaͤdten; ins Ausland, namentlich nur nach Hamburg und ins Polniſche, nicht nach Leipzig. Nach dem Markte ſind noch einige bedeutende Po⸗ ſten an engliſche Kaufleute abgeſetzt. Hiernach ſind die Preiſe der Mittel⸗ und ordinairen Wollen geſtie⸗ gen, aber die der feinen nicht— weil noch immer die Speculation anf Sortiments⸗Niederlagen nicht gerichtet iſt, wegen Mangel des Credits auch nicht gerichtet werden kann. Nach den neueſten, mir gefaͤlligſt mitgetheilten,
zuverlaͤſſigen, kaufmaͤnniſchen Nachrichten aus Eng⸗ land vermehrt ſich ſonſt die Frage nach hochfeinen
Wollen von Woche zu Woche, da von ſchoͤner Su⸗
per⸗Electa nur wenig am Markte iſt, weshalb auch kuͤrzlich einige Ballen ſchoͤner, leichter ſaͤchſiſcher Waare mit 8 Sch. pro Pfd. bezahlt worden ſind.(Der Correspondent macht hierbei die Bemerkung:„die hohen Wollpreiſe im Jahre 1825 ſcheinen in den


