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ſeeiſchen Handel war ſonſt ganz unbedeutend, weil dieſe Speculanten, blos nach Analogie der letzten Vor⸗ faͤlle ſchließend, England ſehr ſchnell uͤberfahren glaub⸗ ten, um ſo mehr, da der Preis— wahrſcheinlich kuͤnſtlich— dort wieder fiel, ſie alſo bei den hier geſtiegenen Preiſen keine gute Geſchaͤfte zu machen glaubten. Es fielen daher die Preiſe auch etwas zu Ende Septembers, erhoben ſich aber bald wieder hoͤ⸗ her und werden es wahrſcheinlich zu thun fortfahren.
Nun haben ſich ſchon Stimmen erhoben, welche die Ausfuhr verboten wiſſen wollen. Es werde, ſa⸗ gen ſie, ſo viel nach England hinuͤber gefuͤhrt wer⸗ den, daß hier Mangel und dort ſolcher Ueberfluß ent⸗ ſtaͤnde, daß dann das Getreide von dort zu uns zu⸗
ruͤckkehren muͤſſe! Dieſe Stimmen kommen, wie es
ſcheint, von derſelben Seite, von welcher her man
por kurzem noch ein Einfuhrverbot gegen auslaͤndi⸗
ſches Getreide forderte, weil unſre Production zu groß
ſei, um jemals conſumirt zu werden: und ſo wie ſie
fruͤher ein Verbot des Branntweinbrennens aus Kar⸗ toffeln forderten, damit mehr Getreide conſumirt werde, ſo werden ſie es nun wohl fordern, damit man et⸗ was zum Eſſen uͤbrig behalte!— Gottlob, daß eine umſichtigere Staatsweisheit dieſer Regulirungsſucht
kein Gehoͤr weiter giebt! Die Wohlthat, welche dies Jahr dem Grundbeſitz und landwirthſchaftlichen Ge⸗
werbe bringen kann, beſteht lediglich darin, daß es die Spekulation auf Kornhandel, wenigſtens auf


