Jahrgang 
18 (1826)
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eintretende gewaltige Hitze, die vom 2ten bis 4ten Auguſt auf 260 R.(auf den an Gebaͤuden, obwohl im Schatten haͤngenden Thermometer auf 28⁰) ſtieg und welche den ganzen Auguſt durch, mit ſehr we⸗ nigen und kurzen Regenſchauern, anhielt, doch aus⸗ halten, ohne voͤllig zu vergehen.

Dieſelbe trockene Luft hielt den September hin⸗

durch an. Jedoch erfolgten einige Regenſchauer, welche die Ackerkrume nothduͤrftig erfriſchten und die hinreichend waren, die fruͤh beſtellte Saat zum ſchnel⸗ len Auflaufen und zu einer ſolchen Beſtaudung zu bringen, daß ſie haͤtte zu Heu gemaͤhet werden koͤn⸗ nen, wenn die Ausdauer dieſer Witterung wahr⸗ ſcheinlich geweſen waͤre. Sie iſt dem Vieh neben der durch Ausfall ſtark begruͤnten Stoppel und den hier nicht allenthalben wieder gut ausgetrie⸗ benen jungen Klee ſehr zu ſtatten gekommen.

Auf vorbereiteten Acker ging die Beſtellung die⸗ ſen Monat hindurch ſehr gut; er konnte beſonders ſehr rein von Quecken gemacht, auch, wenn man die Zeit nach einem milden Regen traf, ſehr fein ge⸗ pulvert werden. Alle in dieſem Monat gemachte Saat zeigt ſich daher außerordentlich ſchoͤn und aus⸗ geglichen und verſpricht viel. Wer aber die Zeit nicht recht wahrgenommen hatte, konnte ſeinen Acker nicht zwingen.

Das Aequinoctium, welches eine Veraͤnderung

der Witterung erwarten ließ, brachte keine. Das *

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