— 2— Uebernahme ihrer Pachtungen ſolche Preiſe vorausge⸗
ſetzt hat, welche jetzt nur noch in der Erinnerung zu finden ſind.
So fragen die Bauersleute, deren Einnahmen
nirgend mehr zureichen, um die wirthſchaftlichen und oͤffentlichen Ausgaben beſtreiten zu koͤnnen.
So fragen Handels, und Handwerksleute; (wenn ſie nicht lediglich fuͤr Befriedigung des hoͤhern Luxus ſorgen) obſchon ſie bis vor wenigen Jahren nur immer uͤber hohe Produktenspreiſe ſchrien, und die Landwirthe: Kornjuden und Wucherer nannten; jetzt aber mit Schmerzen die Ueberzeugung gewinnen, daß ihr Abſatz und ihr Gewinn bedeutender iſt, wenn ſie ihre landwirthſchaftlichen Beduͤrfniſſe theurer als zu wohlfeil erkaufen, weil die Landwirthe die Mehr⸗ zahl der Abnehmer ihrer Vertriebs⸗ und Arbeitsge⸗ genſtaͤnde ſind, ſolches aber bei den jetzigen Umſtaͤn⸗ den nicht ſeyn koͤnnen.—
So fragen viele Tauſende der gewoͤhnlichen Handarbeiter, welche jetzt mit Schrecken gewahr wer⸗ den, daß es Verhaͤltniſſe geben kann, unter denen es ihnen ſchwieriger wird, das Pfund Brodtfrucht fuͤr ½ oder ½ ggr. anzuſchaffen, als es ihnen wurde, wie ſie daſſelbe mit 1 bis 11 ggr. bezahlen mußten.
So fragen die Capitaliſten, die ihr Vermoͤgen auf Landhypotheken geliehen haben, und denen es einleuchtend wird, daß ihre Schuldner ganz ohne Ver⸗ ſchulden in die Lage verſetzt ſind, die Zinſen nicht
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