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Doch wir kommen zuruͤck auf unſre naͤchſtbe⸗ vorſtehenden Wollmaͤrkte. Hinſichtlich des Begehrs und Bedarfs der Wolle iſt fuͤr ihren Erfolg gewiß nichts zu beſorgen. Aber in ſofern ſie von den gleichzeitigen Ereigniſſen der Boͤrſenwelt und von der mehreren oder minderen Soliditaͤt des Kredits der Haͤuſer, die mit Wolle Geſchaͤfte machen, abhaͤngen, ſind die Chancen, die temporair eintreten koͤnnen, nicht vorauszubeſtimmen.
Der Drang nach Gelde iſt bei den Verkaͤufern um dieſe Zeit ſehr groß. Das dem Wollhandel ge⸗ widmete Kapital kann leicht zu ſchwach dafuͤr ſeyn. Mithin werden auch die, welche es beſitzen, ſehr zu⸗ ruͤckhaltend damit ſeyn und die Preiſe aufs moͤg⸗ lichſte herabzudruͤcken ſuchen. Eine große Huͤlfe kann hier ein maͤßiges Kapital gewaͤhren, von welchem Verkaͤufern und Kaͤufern auf niedergelegte und ge⸗ wiſſermaaßen in Conſignation gegebene Waaren, Dar⸗ leihen gemacht werden. Das unbedeutende Darlehn der engliſchen Bank auf Waaren hat eine enorme Wirkung gehabt, dieſe wieder in Werth zu ſetzen.
Man hat das Heil des Wollgewerbes jeder Ge⸗ gend in der Einrichtung neuer Wollmaͤrkte zu fin⸗ den geglaubt und die Regierungen ſowohl, als die Stadtbehoͤrden, haben ſich ſehr willig gezeigt, den Wunſch der Producenten zu befoͤrdern. Es zeigte ſich aber bald, daß es an Orten, die zwar den Pro⸗


