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was uns bis heute gefehlet: ſo moͤge der Egois⸗ mus(wovon der Hr. V. ſo frei iſt) fernerhin ſein Reich bei uns aufſchlagen, und das Wohl der Land⸗ wirthſchaft, die heute vorzuͤglich durch hoͤhere Schaaf⸗ zucht gefoͤrdert und erhalten wird, dieſem Feinde des Jahrhunderts gleichguͤltig ausgeliefert werden.“(Na⸗ tuͤrlich daß niemand mehr als die aͤrgſten Egoiſten auf den Egoismus ſchimpfen!)
Damit wird dann noch eine Commiſſions⸗ Schaafhandlung⸗Anſtalt verbunden, wohin man gegen billiges Futtergeld und Proviſions⸗Gebuͤhren Schaafe hinſchicken und verkaufen laſſen kann.
So auffallend mir dieſe Abhandlung war, ſo habe ich ihrer doch, um mich in keinen nutzloſen Streit einzulaſſen, nicht erwaͤhnen wollen, indem ich ſie, hinſichtlich meines Publikums, ſicher gehen laſ⸗ ſen konnte. Da mich nun aber der Hr. V. perſoͤn⸗ lich ſo angreift und mir das Recht, uͤber Schaafzucht⸗ Angelegenheiten zu urtheilen, abſprechen will— was doch im Auslande Aufſehen erregen kann— ſo mußte ich dieſe Abhandlung wieder hervorziehen; damit mein Publikum dasjenige Electoralſchaaf, was er vertheidigen will, ſowohl als ihn ſelbſt in ſeiner ganzen ſchriftſtelleriſchen Geſtalt und Treiben kennen lerne. 3
Um mir jenes Recht, mitzuſprechen, ſtreitig zu machen, ſtellt mich der V. als einen angehenden Schaafzüchter auf, der erſt ſeit 1817 eine Merino⸗


