Gebiete der Schaafzucht verjagen muͤſſe. Wenn nun gleich nach dem Urtheil eines jeden, der meine Schrif⸗ ten uͤber Schaafzucht und den Erfolg meiner Praxis kennt— und was kuͤmmern mich andre?— die Streiche, die der Hr. V. gegen mich fuͤhrt, in der Luft verſchwirren, und die des mit H. S. unter⸗ zeichneten Notenmachers, der mit der Plump⸗ keule hinter ihm drein ſchlaͤgt, platt in den Koth fallen, ich aber auf einem Standpunkte ſtehe, wo ich das ruhig und laͤchelnd anſehen kann; ſo giebt es mir doch Veranlaſſung, mich uͤber manches, was der Sache foͤrderlich ſeyn kann, zu erklaͤren. Meine Freunde, die da wuͤnſchen, ich moͤge dergleichen mit ſtiller Verachtung gehen laſſen, brauchen gar nicht beſorgt zu ſeyn, daß ich mich bei der Beantwortung aͤrgere, wenn ich gleich etwas warm werde. Ich bin das ja zu ſehr gewohnt! Welche haͤmiſche An⸗ griffe habe ich nicht im allgemeinen Fache der Land⸗ wirthſchaft aushalten und abſchlagen muͤſſen, die blos Vorurtheil und Eigenduͤnkel auf mich machten. Sie waͤren wohl eben ſo leicht abgeprellt, wenn ich ſie nicht beantwortet haͤtte, wie auch meine Freunde damals wuͤnſchten. Aber die Beantwortung ſchaffte doch Nutzen, weil ſie manche Mißverſtaͤndniſſe, manche ſchiefe Anſichten, die dieſer und jener von meiner Lehre genommen hatte, berichtigte und dieſer einen um ſo ſchnelleren Eingang verſchaffte. In dieſem beſonderen Fache kommt nun zu jenen Triebfedern
Jahrgang
17 (1826)
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