Jahrgang 
3 (1838)
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ſeine Ern Verfahrungsart unterbleibt, muß ihnen eine längere Hoffnung dtheil du, dargeboten werden, die Früchte von dem, was ſie vorſtrecken, uchtwechſll wiederzuerlangen. Es iſt ein feſtgeſtellter Punkt, daß es in der en, weil e landwirthſchaftlichen Induſtrie an Kapitalien fehlt, und von Ngeſchrieben ihrer Seite ſcheinen die Landwirthe das Problem gelöſt zu ha⸗ ˖über ſen ben, die geringſte nothwendige Summe Geldes in einer gege⸗ alten Ge⸗ benen Landwirthſchaft circuliren zu laſſen, und die Gutsbeſitzer nicht, und bedenken nicht, daß ſie ihre eigenen Kapitalien ihren Pächtern wenn der nützlicherer und ſicherer leihen könnten, als jedem andern Spe⸗ ine übrigen culanten, und daß ſie dieſelben ſo von einer die Haupturſachen an, üh e des Verfalls, in welchen ſie ſo häufig gerathen, befreien könnten. ie Frucht⸗

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48 6Wiſſenſchaft, Kunſt und Literatur.

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urem Rach Verwandlung des Hafers in Roggen.

dieſer pre⸗., enndwitt Ueber dieſe merkwürdige, von vielen auch in dieſen Blãt⸗ fn, er ſc tern bezweifelte Natur⸗Erſcheinung im Gebiete der Landwirth⸗ üiten d ſchaft, enthält der neueſte Jahres⸗Bericht des gemeinnützig wir⸗ 1 in, kenden Vereins für Gartenbau und Feldwirthſchaft zu Koburg mnan b Folgendes:Was die in frühern Jahres⸗Berichten ſchon be⸗ anhe 3 ſprochene, zuerſt vom Oberſt⸗Lieutenant von Schauroth und ie hühi ſpäterhin auch von andern Mitgliedern des Vereins beobachtete uhu Verwandlung des Hafers in Roggen oder Korn betrifft, wenn zinc ſelbiger ſehr ſpät geſäet und als Futterkraut zwei Mal abgeſchnit⸗ rdarhel ten wird, worauf ein großer Theil der Haferſtöcke nicht abſtirbt, nre, u ſondern überwintert und im nächſten Frühjahr ſich in Korn gringt, alö verwandelt, ſo hat ſich dieſe höchſt merkwürdige Erſcheinung

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