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im Thau, von Englaͤndern und Franzoſen ge⸗ ſchrieben, in Deutſchland, auch beſonders in den hieſigen Landen, verſucht und, als Verſuch, ge⸗ lungen iſt, wird an eigene Unterſuchungen des bekannten wuͤrdigen Verfaſſers angeknuͤpft. Er⸗ laͤuternde Kupferkafeln ſtellen die von dem Direktor Chriſtian in Paris erfun⸗ dene Flachsmaſchine und andere, von Eng⸗ laͤndern vorgeſchlagene, hieher gehoͤrige Werk⸗ zeuge dar. 4
Um zu ſchneller, vielſeitiger Verbreitung der oben erwaͤhnten, in ihrem Fache muſterhaften Abhandlung moͤglichſt beizutragen, iſt ſte, unter dem Titel: Ueber die Veraxrbeitung des Hanfs und Flachſes im ungerotteten Zuſtande, durch Maſchinen, von J. G. Meyer, fuͤr 1 Rthl. 4 Gr. beſonders zu haben.
Handbuch der Pferde⸗Arzneikunde, von J. White. Nach der oten Auflage aus dem Engliſchen uͤberſetzt durch V. v. Muͤller. Mit 6 Kupfern und einer Vorrede von A. C. Havemann (weil. Direktor der Thierarzneiſchule in Han⸗ nover). 2 Bde. gr. 8. Hannover in der Hahn⸗ ſchen Hof⸗Buchhandlung. 3 Rthl. 12 Gr.
Der ate Band enthaͤlt die veterinaͤriſche Arznei⸗ mittel⸗Lehre und koſtet allein 2 Rthl.
Da der Herr Ueberſetzer ſich in England ſelbſt von dem allgemeinen ausgezeichneten Bei⸗ falle und dem großen Nutzen, welchen dieſes vor⸗ zuͤgliche Werk leiſtete, uͤberzeugt hatte, ſo ent⸗ ſchloß er ſich, es fuͤr Deutſchland zu bearbeiten, wodurch er ſich den Dank aller Pferde⸗Liebhaber erworben hat. Der Herr Direktor Havemann ſagt daruͤber in der Vorrede:
„Ich habe dieſe Ueberſetzung durchgeſehen und mich uͤberzeugt, daß dieſes Werk einen ent⸗ ſchiedenen Vorzug vor allen aͤhnlichen, ſowohl


