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chen Blaͤttern von Hofwyl, Arau 1808, bei Sauerlaͤnder. Oder habt ihr mehr Zutrauen zu franzoͤſiſcher Unpartheilichkeit, ſo leſet Lettres de son Excellence Mr. le GénCral Vial, Ambassa- deur de France en Suisse, et de Mr. Charles Pictet de Rochemont, un des Redacteur de la Bibliothéque Britannique sur les établissenent de Hofwyl, 1808. Oder wollt ihr einen Mann hoͤren, der, der Landesart und des ſchweizeriſchen Klimas kundig, das Urtheil uͤber Fellenbergs Thaten ſpricht, ſo leſet, was ein Schweizer von Gebluͤt daruͤber ſagt, in ſeinen Briefen uͤber die Fellenbergiſche Landwirthſchaft zu Hofwyl, Zuͤrch bei Orell und Fuͤßli, 1808. Wollt ihr noch damit vergleichen, die Anſichten eines Deutſchen, der we⸗ nige Wochen in Hofwyl verweilte, um zu betrach⸗ ten, was davon auf vaterlaͤndiſchem Grund und Boden zur Verbeſſerung des landwirthſchaftlichen Gewerbes paſſe: ſo nehmet die folgenden Zeilen als unbedeutende Bruchſtuͤcke des großen Ganzen mit ſchonender Beurtheilung auf.


